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Beim Parasiten gelangt Fipronil als Kontaktgift über das Exoskelett in dessen Zentralnervensystem. Dort hemmt es die Gamma-Aminobuttersäure (GABA) und damit den Einstrom von Chloridionen durch GABA-regulierte Chloridkanäle. Hierdurch entsteht eine tödliche Übererregung (Hyperexzitation) des Parasiten.
Die Hemmung der GABA erfolgt nur bei Wirbellosen, bei Säugetieren, Vögeln und Reptilien entfaltet das Mittel diesbezüglich keine vergleichbar starke Wirkung. Dennoch kann es auch für sie in relativ hohen Dosen tödlich werden. Bestimmten Produkten zugesetzte Bitterstoffe verhindern daher eine Vergiftung von Kindern und Haustieren.
War erst Wilmas zweites Mal (Flöhe). Eine Frage stelle ich mir aber immer wieder: Woher kommen die Biester überhaupt? Sicher, von anderen Hunden oder Katzen, aber die Vögel müssen doch irgendwo einen Grundursprung haben.
Habe übrigens heute einen hüpfen gesehen. Mehr als 20 cm kriegen die aber pro Sprung nicht hin. Dafür sprang er mehrfach hintereinander, er wollte vor mir fliehen. Hat nicht geklappt.
Erstmal: LOOOL! Andererseits natürlich nicht witzig. Mein Tipp: Nichts tun, Hund nur beobachten. Paracetamol dürfte wegen der ähnlichen Biologie zwischen Mensch und Hund nicht viel anderes anrichten als beim Menschen. Lediglich die Intensität der Wirkung dürfte etwas höher sein, weil Hunde (in der Regel) etwas weniger Körpergewicht/Masse haben als der Mensch.
Der Hund dürfte sehr schläfrig und schlapp sein und vielleicht ein paar Magen- bzw. Verdauungsprobleme haben. Bitte um gegenteilige Meldung, falls ich komplett falsch liege.