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Mittags und nachmittags bilden sich dann in der gesamten Nordhälfte des Landes verbreitet Schauer und einzelne Gewitter. Der Wind weht stark böig und vor allem in Schauernähe muss mit warnrelevanten Böen bis ins Flachland gerechnet werden. An den Küsten von Nord- und Ostsee besteht Gefahr für Wasserhosen (Tornados über dem Meer) und schweren Sturmböen.
Ich lasse das mal in Zusammenhang mit der Überschrift so stehen und rege vielleicht zum Nachdenken an.
Da wäre eine Sache, die ich als Veranstalter der Loveparade sicherstellen würde: Einen ganz dicken Server mit einer ganz dicken Leitung, damit die Seiten am Tag des Events auch flüssig besuchbar sind.
Info am Rande: In Dortmund regnet es ‘cats and dogs’, absolutes Shycewetter. Und kalt. Und so.
Ich liebe diese Shyce-Aussagen. Relevante Begriffe habe ich mal gekennzeichnet:
Wo genau sich die heftigsten Gewitter entladen werden ist derzeit noch schwer vorherzusagen. Sicher ist aber, dass sich bis Montagabend in ganz Deutschland Unwetter bilden können. Die Luft die mit der Warmfront eingeflossen ist, kommt aus dem Mittelmeerraum und ist damit sehr feucht. Diese hohe Luftfeuchte ist der Garant dafür, dass es mit den Gewittern zu Starkregen und Hagel kommen kann.
Seit Jahren verklagen sich Jörg Kachelmann (Meteomedia) und der DWD (Deutsche Wetterdienst) munter gegenseitig. Der DWD will Meteomedia Wetterwarnungen untersagen, Kachelmann sagt, die DWD-Warnungen sind inkorrekt bzw. fehlen, wodurch Schäden vermieden werden könnten. Er hat Recht.
Hier im Ruhrpott ging gerade quasi die Welt unter, extremes Unwetter.
So sieht der DWD die Warnlage:
Das ist nicht mehr als ein Hinweis auf ‘markantes Wetter’ (Orange), aber keine Warnung.
Das sieht Meteomedia mal wieder anders, und zwar korrekt:
Hier sind die relativ ungefährdeten Gebiete gelb, die mit markantem Wetter orange, und die Warnungen vor extremem Wetter rot.
Ich kann nur sagen: Hier war es gerade für eine halbe Stunde DUNKELROT.Starkregen, Blitzeinschläge und 150 db Donner, alles dabei. Nur der DWD hat es mal wieder verpeilt. Ich habe hier jede Menge Sirenen der Feuerwehr gehört.
Mit diesen Worten verabschiedete mich heute der diensthabende Oberarzt der Station N1 (Neurologie) des Dortmunder Klinikums, dessen ‘Häftling’ ich nunmehr für 4 beschissene Tage war.
Und das ging so …
Freitagabend
Wenn ihr meine Ergüsse auf twitter verfolgt, habt ihr sicher mitbekommen, daß ich zu diesem Zeitpunkt bereits heftigen Kopfschmerz beklagte und mich - für meine Verhältnisse recht früh - in die Falle (Bett) knallen (legen) wollte. Das tat ich auch. Klarer Fall für mich: Der Wetterumschwung, ich bin wetterfühlig. Ansonsten habe ich recht selten Kopfschmerzen.
Samstagmorgen
… erwachte ich mit noch heftigeren Schmerzen. Das fand ich sehr seltsam. Üblicherweise sind meine Kopfschmerzen weg, wenn ich geschlafen habe. Ich quälte mich also über den ganzen Tag damit und bettete mich erneut irgendwann mit der Hoffnung, der Schmerz würde schon vergehen, wenn ich Sonntagmorgen erwachte. Jetzt nahm ich zum Ersten Mal - was für mich auch eher ein Tabu ist - eine Paracetamol 500 (die quasi Null Effekt hatte).
Sonntagmorgen
Ich habe die ganze Nacht vor Pein keine Minute geschlafen. Als ich Sonntagmorgen auf die Uhr schaute und acht Uhr ablas, war mir klar: Hier stimmt etwas gewaltig nicht. Der Schmerz war astronomisch angewachsen und vernebelte meinen Verstand nahezu völlig. Ich hatte das Gefühl, mir platzt der Kopf, wenn ich ihn nur mit einem Finger berühre. Ausserdem konnte ich kaum noch schlucken. Bei jeder Aktivität in diese Richtung zersprang mir gefühlt der Schädel.
Ich hatte mittlerweile 6 (in Worten: Sechs) Paracetamol 500 intus. Wenn mein Kopfschmerz nicht so massiv gewesen wäre, hätte ich meinen Magenschmerz vielleicht noch gespürt. Mit meinen letzten noch arbeitenden Gehirnzellen überlegte ich, was ich tun sollte. Ich kam zu dem Schluß: Notarzt anrufen.
Dieser war 15 Minuten später da und packte mich sofort ein und brachte mich ins Dortmunder Klinikum, Notaufnahme.
Ich kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt so Scheiße aussah. Nach einer Flasche Johnnie Walker sehe ich besser aus. Das war meine Perspektive:
Minuten später wurde ich zum Ersten Mal perforiert:
Innerhalb von 10 Minuten tröpfelte man mir 500 ml Flüssigkeit in den Balg, mit der abschließenden Bemerkung der Krankenschwester:
Huch, das war ja ein halber Liter, das ging aber schnell.
Ich weiß bis heute nicht, was das sollte, ist aber auch egal. Gefühlte Stunden später - ich hatte aber schon Anti-Schmerz-Drogen bekommen, also ging das einigermaßen - kam ein netter Orthopädieonkel herein und schloß zunächst pauschal ein orthopädisches Problem aus (eingeklemmter Nerv etc.). Dann kam eine Neurologietante rein, schloß Neurologisches nicht aus, wollte sich aber bei einem HNO-Onkel rückversichern, um ein HNO-Problem auszuschließen. Und zwar mit der Randbemerkung:
Wenn es das auch nicht ist, sind sie mein Patient. Dann müssen wir sofort ihr Nervenwasser untersuchen (Lumbalpunktion, mit einer Hohlnadel ins Rückenmark, ohne Betäubung) , weil es Meningitis (Hirnhautentzündung), Hirnblutung oder Schlimmeres (Zyste, Tumor) sein könnte.
Das klang alles nicht wirklich erquickend, ich war einigermaßen angefressen.
Ich wurde dann in die HNO-Ambulanz gekarrt, wo ein Assistenzarzt mich untersuchte. Dabei führte er mir einen ca. 40 cm langen, sondenartigen Schlauch ins linke Nasenloch ein (Nasenfick, gefühlt bis zum Enddarm) und verlangte dabei von mir “Hiiiiii” zu sagen. Dabei heraus kam eine Art “Ääääääääää”.
Nach ca. 3 Minuten sprach er:
Ein HNO-Problem haben sie nicht, sieht alles gut aus.
Alles klar, also die harte Tour (Neurologie, Lumbalpunktion usw.). Also sprach besagte Neurologin:
Rufen sie bitte Verwandte an, regeln sie ihren Kram, sie müssen bis mindestens morgen hier bleiben.
Dagegen sträubte ich mich zunächst massiv, kam aber letztlich nicht daran vorbei und sah das auch irgendwie ein. Mir wurde halt klar, daß es was ziemlich Ernstes sein könnte, und das wollte ich jetzt auch wissen. Angst hatte ich überhaupt keine. Mein erster Gedanke, als ich mich mit etwas sehr Ernstem beschäftigte, war “was passiert eigentlich mit meiner Musik, wenn ich weg bin …?”. Worte wie Testament, Patientenverfügung und Koma schossen mir durch die Rübe. Aber nochmal: Angst hatte ich keine.
Man brachte mich auf die N1 (Neurologie), und es dauerte nicht lange, bis ein junger Arzt ins Zimmer kam, um mir mitzuteilen:
Hallo Herr Vogelmann. In 5 Minuten bin ich wieder bei ihnen, und dann haben sie sich bitte oben freigemacht, damit wir die Lumbalpunktion durchführen können.
Zugegeben, vor der 80 Meter langen Hohlnadel in meinen Rücken habe ich mir erstmal in die Hose gemacht. Mir kam das mehr wie ein Mittelalterschwert vor. Grundlos. Die ganze Prozedur war völlig harm- und schmerzlos. Mag aber auch an meinem völlig zugedröhnten Zustand gelegen haben. Dabei heraus kam zumindest erstmal optisch völlig unbedenkliches Nervenwasser, klar wie ein Schluck aus einem Gebirgsbach. Das bedeutete vorerst: Keine eitrige (bakterielle) Entzündung, keine Blutungen. Blieb noch, herauszufinden, ob es möglicherweise eine virale Entzündunng war, denn meine Entzündungswerte im Blut waren astronomisch hoch (was bis dato unerklärt ist).
Ich weiss nicht mehr genau, wie oft man mir Blut abnahm - unwitzigerweise jedes Mal mittels erneuter Armperforation, obwohl man mir ja bereits zwei Standleitungen gelegt hatte. Pipicheck natürlich auch. Der ganze Sermel ging dann ins Labor, und alles, was man dort feststellte, waren sehr hohe Entzündungswerte.
Im Folgenden ballerte man mich - aber auch auf meinen Wunsch - mit Schlaf-, Beruhigungs- und Schmerzmitteln voll, denn am liebsten wollte ich von dem ganzen Shyce nichts mitkriegen. Aus einem Tag wurde natürlich mehr, man wollte schließlich auch was an mir verdienen, als sich abzeichnete, daß ich KEIN teurer Tumorpatient oder Ähnliches war.
Die erste Nacht auf der Station habe ich kaum geschlafen, denn da hatte ich noch kein Schlafmittel. In der Nacht von Montag auf Dienstag sank ich in einen todesähnlichen Schlaf, dank eines Cocktails aus Tavor exp. und Ibuprofen 400. Am nächsten Morgen freute ich mich zwar über den Schlaf, den ich hatte, fühlte mich aber dennoch wie ein ausgekackter Kirschkern und hatte ausserdem wieder Schmerzen. Jetzt aß ich zum Ersten Mal was. Was soll ich sagen … Krankenhausfraß. Der Hunger trieb es rein. Ich habe gelernt: Als Vegetarier hast du im Krankenhaus ganz übel verloren. Meine Socken gegrillt hätten vermutlich besser geschmeckt.
Was ihr da oben seht, habe ich allerdings nur probiert und so stehen gelassen (bis auf den Joghurt, der war gut). Sehr verstimmend empfand ich auch den Umstand, Abends keinen Kaffee mehr zu bekommen.
Mein lieber Bruder brachte mir zum Glück ein paar persönliche Sachen nach, damit ich mir zumindest ein Bißchen die Zeit vertreiben konnte, und ich musste aufpassen, nicht schon wieder zu arbeiten. Habe ich aber trotzdem. LIGHTWORKS für nächsten Dienstag ist im Krankenhaus gemixt worden, ich hatte ja sonst nichts zu tun …
Bereits am Dienstag kündigte ich an, daß Krankenhaus am Mittwoch zu verlassen, wenn man nichts finden würde, denn es ging mir etwas besser. Der Schmerz war zwar noch da (ist er übrigens immer noch), aber nicht mehr so massiv. Ich konnte meinen Kopf schon wieder etwas bewegen und längere Phasen ohne Schmerzmittel auskommen, wobei schlafen ohne Drogen noch ein Problem war (ich versuche gleich die erste Nacht ohne, auch ohne Schmerzmittel).
Am Mittwoch also machte man noch ein paar Untersuchungen, deren Ergebnisse (jetzt irgendwie) erwartungsgemäss unauffällig waren, dann packte ich meine 2 ¼ Sachen zusammen und machte einen Schuh, ab nach Hause.
Bei meinem Abschlußgespräch mit dem Oberarzt der Station frug ich:
Herr Doktor, können sie mir mal annähernd verraten, was ich habe?
Nein. Sie sind einer der äußerst seltenen, medizinisch unerklärlichen Phänomene. Sowas kommt vor, ist aber medizinisch nicht zu erklären. Insbesondere ihre hohen Entzündungswerte sind unerklärlich, wir haben auf alles Mögliche getestet, sie sind zumindest auf dem Papier ein kerngesunder und fitter 35-jähriger Mann.
Und was soll ich jetzt mit der Erfahrung und der Info anfangen? Soll ich mein Leben umstellen, weniger Stress und sowas?
Ganz ehrlich?
Sicher.
Machen sie einfach so weiter wie vorher. Ich sehe keinen Grund, irgendwas zu ändern. Mein Tipp: Vergessen sie die Sache hier und leben sie ihr Leben weiter, wie vorher auch.
So, Freunde. Und nun sitze ich hier und weiß nicht wirklich, was der ganze Shyce eigentlich soll(te). Der liebe Gott hat die Bremse sicher nicht grundlos getreten. Ich werde das Gefühl nicht los, daß sich irgendwas irgendwann ganz tief in mir vergraben hat und ich das tatsächlich (ja, ich!) völlig verdrängt und zugeschaufelt habe. Bei einem unbewusst daherlebenden Menschen würde mich das ja gar nicht wundern, in meinem Fall jedoch bin ich so etwas ähnliches wie ratlos.
Markiere ich den Harten, wie man mir ja unlängst ausgiebig an den Kopf warf, und leide tief drin doch sehr unter irgendwelchen Dingen, oder was geht hier ab?
Ich werde mir jetzt ein bißchen die Ruhe antun und habe auch das dringende Bedürfnis danach. Vielleicht komme ich an Wissen heran, was mir momentan fehlt, ich weiss es nicht.
Ich bin zu Hause. Ich möchte heute bei dem guten Wetter mal draußen an der Luft (nach 4 Tagen ‘Krankenhauszellenhaft’) ganz easy-going-mässig ein bißchen entspannen und reflektieren, denn die Situation hat mir (schmerzlich) aufgezeigt, daß ein paar Dinge so nicht weitergehen, und genau darüber möchte ich mir klar werden.
Später, wenn ich den Drive habe, berichte ich etwas. Eure Reaktionen haben mir sehr gut getan.
Achso: Am Samstag Abend gibt es (vermutlich) ein Live Interview mit mir auf Radio Fritz, Berlin. Näheres dazu auch später, ich muss erstmal die Waffel wieder etwas freier haben.
To my English speaking fellows: I’m back home and will report later. I’m quite okay again. Quite. And, BTW, LIGHTWORKS will happen.
Heute habe ich die folgende Mail an Thomas Sävert (tornadoliste.de) geschrieben:
Hallo Thomas,
am Donnerstag, den 15. Mai 2008, um ca. 15:05, saß ich in einem Zug von Dortmund nach Duisburg. Kurz hinter dem Bahnhof Bochum Wattenscheid - also irgendwo zwischen Wattenscheid und Essen - habe ich über einen Zeitraum von ca. 20 bis 30 Sekunden (zwischen den Bäumen, die immer wieder während der Fahrt an mir vorbeirauschten) einen typischen Tornadorüssel links von der Bahnstrecke (in Fahrtrichtung) gesehen. Die Entfernung war schlecht abzuschätzen, aber ich gehe von 500 bis 1000 Metern Entfernung von den Bahngleisen aus, der Tornado befand sich über weitestgehend freiem Feld.
Der Rüssel sah sehr typisch aus, über ihm befand sich eine sehr hoch aufgetürmte, dunkle Gewitterzelle. Als ich in Duisburg ankam, habe ich den DWD angerufen, dort mit einem Meteorologen gesprochen und das Ereignis gemeldet.
Leider konnte ich kein klares Foto von dem Tornado einfangen, zum Einen, weil ich nicht schnell genug mit der Kamera dabei war, zum Anderen wegen der vielen Bäume, die zwischen uns standen und der schnellen Fahrt des Zuges. Ich habe dir trotzdem ein Foto angehängt, welches ich etwas zu spät machen konnte, auf dem man aber sehen kann, welche Wetterverhältnisse herrschten. Das Foto ist völlig unbearbeitet und so aus der Kamera gezogen.
Der Meteorologe beim DWD hat die Meldung übrigens ernst aufgenommen und das für sehr wahrscheinlich gehalten. Ich persönlich halte es für ausgeschlossen, daß ich mich geirrt habe.
Wie ihr vielleicht wisst, habe ich ein bißchen Urlaub (nach 8 Jahren) gemacht, und zwar in Kopenhagen, Dänemark. Es war supertoll! Die Menschen in Kopenhagen (wie meistens in Skandinavien) sind auffällig schön, freundlich, offen, telefonieren die ganze Zeit und fahren alle Fahrrad. Ich war während meiner Zeit dort auch zu 80% mit dem Fahrrad unterwegs:
The Official friskyBike
Und einfach machen sie es sich auch. Zur Begrüßung sagt man “Hi”, zum Verabschieden “Hi hi” (das wird sicher anders geschrieben, aber so hört es sich an). Außerdem sind ALLE Frauen schwanger und schieben einen Kinderwagen vor sich her. Zigaretten gibt’s nur an Kiosken und aus dem Automaten, und die Auswahl ist leicht eingeschränkt.(1)
Das Wetter war der Hammer, weshalb ich auch einigermaßen gebräunt bin.
Ja, ich feile gerade meine Nägel.
Ungesicherte WLANs gibt es dort genauso viele wie in Deutschland und dem Rest der Welt, daß scheint normalmenschliches Verhalten zu sein.
Ein Highlight für jeden, der Kopenhagen besucht, ist ganz sicher Christiania:
Die Welt, in der ich mich täglich bewege, nämlich die Musikwelt, ist klein. Also habe ich Banel von iboga Records (www.iboga.dk)(2) bei einem Open-Air-Event getroffen (der in dem Video auch gerade selbst auflegt) und wir haben tüchtig gefeiert:
Spanien leidet unter der schwersten Trockenperiode seit Jahrzehnten. Die Autonome Region Katalanien, deren Hauptstadt Barcelona ist, ist besonders schwer betroffen. Dort sind die Wasserreserven in den Stauseen inzwischen auf 19 Prozent gesunken.
Ich erinnere mich noch gut an meine Zeit auf Mallorca, 2003, als es im Sommer täglich Stromausfälle und Brände wegen der Hitze gab. 48 °C war die Spitze. Durch die vielen (ausverkauften) Klimageräte brach ständig das Stromnetz auf der Insel zusammen. In dem Sommer habe ich 2 Festplatten und ein Netzteil an die Wand nageln können, wegen der Stromausfälle. Geschlafen habe ich nachts (nackt) auf dem blanken, gefliesten Terassenboden, den ich vorher mit kaltem Wasser aus dem Gartenschlauch abgekühlt hatte. Nachteil: Am nächsten Morgen von Mücken zerstochen, aber das war bei der Hitze sowieso irgendwie alles völlig egal.
Hier war das übrigens (clicki clicki grande):
Es gibt hier im Blog übrigens jemanden (Kommentator), der mich genau zu der Zeit dort besucht hat, der kann das ja mal bestätigen.
Um 4 Uhr war Wilma elektrisiert. LIGHTWORKS lief da noch eine Stunde, also habe ich noch schnell ein Brot gebacken und bin danach mit Wilma raus, denn sie wollte nur eins: SCHNEE.
(Sie kuckt übrigens fast nie in die Kamera, weil sie es hasst, fotografiert zu werden, das Luder …)
Ich habe es schon vor meinem geistigen Auge: “Lach doch mal …”
Das Eiersuchen könnte in diesem Jahr eine kalte Angelegenheit werden. Tief “Johanna” wird noch bis zum Wochenende die Deutschen frösteln lassen. Selbst im Flachland droht Schnee die Eiersuche zu behindern. Besonderns schlimm wird es ab Donnerstag. Wer im Norden wohnt, kann allerdings noch hoffen.
Genau. Nach monatelangem Superwetter brauche ich jetzt genau das.