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getFrisky! Germany 2008

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Wednesday, July 2, 2008 by Ingo

Gravenreuth gegen neues Leben

Anwalt Udo Vetter hat bemerkenswerten Erfolg in einer - wie ich finde - recht dramatischen Angelegenheit erzielt. Es geht um die Ausweisung einer Frau, die mit einem deutschen Mann zusammen ein Kind hat und wegen der illegalen Einwanderung auf Antrag der Staatsanwaltschaft strafrechtlich belangt (und offensichtlich ausgewiesen) werden sollte: law blog» Archiv » Neues Leben

Der Deutschen Lieblingsanwalt, Günter Freiherr von Gravenreuth, hat es sich offensichtlich (sicher ist das nicht) nicht nehmen lassen, dazu in den Kommentaren vom Lawblog Stellung zu nehmen:

Immer die “armen Opfer”, die gegen ihren Willen von Schlepperbanden nach Deutschland verschleppt werden - Ich kann es bald nicht mehr hören!!

Mit freundlichen Grüßen

Günter Frhr. v. Gravenreuth

So er es denn wirklich selbst ist, dann ist er - offensichtlich - auch dieser:

  • Wegen Urkundenfälschung in 60 Fällen wurde Gravenreuth im Jahr 2000 in München zu einer Geldstrafe verurteilt.
  • Gravenreuth wurde am 16. April 2008 vom Landgericht München (nach einer Absprache) rechtskräftig zu einer Haftstrafe von elf Monaten verurteilt, die sich aus den Bewährungsstrafen zweier erstinstanzlicher Urteile wegen Untreue von sechs (ursprünglich neun Monaten) und sieben Monaten zusammensetzt.
  • Noch nicht rechtskräftig ist ein Urteil, in dem Günter Freiherr von Gravenreuth wegen versuchten Betrugs zu einer Haftstrafe von sechs Monaten ohne Bewährung verurteilt wurde. Das Urteil erfolgte, nachdem er den Internet-Domainnamen der taz pfänden ließ und versuchte diesen zu versteigern, wobei er angab, er hätte nach einer einstweiligen Verfügung gegen die taz das darin geforderte Geld nicht erhalten. Die taz stellte daraufhin Strafanzeige.
  • Freiherr von Gravenreuth war einer der ersten Rechtsanwälte, die Abmahnungen im Bereich der Informationstechnik in großem Stil zur Anwendung (und ins Bewusstsein der Öffentlichkeit) brachten, was ihm umfangreiche Kritik einbrachte. Im Auftrag verschiedener Mandanten hatte er teilweise massenhaft Abmahnungen versendet (Abmahnwelle), deren inhaltliche und formale Berechtigung in einzelnen Fällen auch unter Juristen umstritten war.

(Quelle: WIKIPEDIA)

Auch jemand, der sich selbst nicht mit Ruhm bekleckert hat, hat ein Recht auf seine Meinung bzw. diese Kund zu tun. Inwieweit das hier und da verhältnismässig ist, sei dahingestellt. Offensichtlich.

Monday, June 23, 2008 by Ingo

Urlaub versaut?

ARAG Reisekostenminderungsrechner

I really should stop changing my white balance setting every 5 seconds
Creative Commons License photo credit: nina_theevilone

Urlaubszeit! Leider entsprechen die gebuchten Reisen oft nicht den Erwartungen der Urlauber. Wenn die im Katalog gemachten Versprechungen vom Reiseveranstalter nicht eingehalten werden, besteht die Möglichkeit den Reisepreis zu mindern. Viele Urlauber überschätzen allerdings die von den Gerichten zugesprochenen Minderungssätze. Diese liegen meistens zwischen ein und zehn Prozent des Reisepreises, nur selten geht es deutlich darüber hinaus. Wie hoch die Erstattung im Falle eines Falles sein kann und ob ein Streit sich lohnt, lässt sich jetzt leicht mit dem ARAG Reisekostenminderungsrechner nach der Frankfurter Tabelle in Erfahrung bringen.

Via Udo Vetter.

Ich war noch nie ein Pauschalbucher. Mehr so die Sorte ‘Rucksacktourist’. Auch die nahtlose, kaum spürbare Integration in ortstypische Gepflogenheiten liegt mir sehr. Ich will keine Deutschen sehen, kein deutsches Essen (bis auf Brot), keine deutsche Sprache hören. Aber abgesehen von alledem: Ich mache ja sowieso so gut wie nie Urlaub.

Tuesday, June 10, 2008 by Ingo

Da war doch noch was

Ein Mandant hat meinem Anwalt eigeninitiativ 89,34 € mehr überwiesen, weil er der Meinung war, Udo Vetter hatte in seiner Gebührenrechnung etwas vergessen:

law blog» Archiv » Seelsorgerpauschale

Dann schulde ich Udo noch ganz viel. :|

Sunday, June 1, 2008 by Ingo

Worte von Udo Vetter, die sitzen

Ich finde, mit meinem Anwalt kann ich angeben:

law blog» Archiv » Bürger von Schäubles Gnaden

Die Grund- und Verfahrensrechte, die Schäuble bedrücken, gelten nicht für Bürger. Sie gelten für Menschen. Das hat seinen Grund. Früher wurde auch schon gern gelabelt. Juden, Intellektuelle, Zigeuner, Homosexuelle, die Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, waren mit einem Mal auch keine “Bürger” mehr. Die Folgen sind Gegenstand unzähliger Gedenkstunden, bei denen der Innenminister gewöhnlich die Ansprache hält.

Nun also neue Label. Terrorist. Gefährder. Wer das ist, entscheiden - vor einer rechtskräftigen Verurteilung - dann wohl die Bedarfsträger. So werden sie ja jetzt verharmlosend genannt, die künftigen Superpolizisten mit der Lizenz zum Schnüffeln, Ausquetschen und Festsetzen. Ausgerechnet jene, Staatsanwälte und Richter eingeschlossen, welche die Grund- und Verfahrensrechte zu rechtsstaatlichem Handeln veranlassen sollen, sollen über die Anwendung dieser elementaren Rechte entscheiden? Die Kontrollierten setzen die Kontrolle außer Kraft. Wie praktisch.