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Eine Persönlichkeit ist sie schon, diese Stadt. Ich habe ein Mischverhältnis mit ihr. Ich mag Berlin nicht besonders, es ist die Größe und die Anonymität, aber auch der Geruch der Vergangenheit, Faktoren, die mich an Berlin immer wieder irritieren. Dieses Bild drückt meine Beziehung zu Berlin ziemlich gut aus:
Geschossen mitten in Berlin
Außen herum ist das, was ich gerade oben beschrieb. In der Mitte sind die vielen lieben Leute, die ich in Berlin kenne, die Offenheit, der Mut zu Vielfältigkeit, platt gesagt: Das Multikulturelle.
Das Dunkle in dem Bild ist aber auch das Versteckte, die - ja bereits oben erwähnte - Anonymität, und auch die Aggression, die ich immer wieder in Berlin wahrnehmen kann.
Wenn ich es auf den Punkt bringen müsste: Berlin ist mir zu GROSS.
In der Talk-Show von Anne Will wies Oskar Lafontaine, der sich heftigen Angriffen wegen seiner Zusammenarbeit mit Gegor Gysi als angeblichem Zuträger der Stasi ausgesetzt sah, darauf hin, dass es die Kanzlerin Merkel selbst sei, die eine Aktivistin des DDR-Systems gewesen sei.
Informationen, die in den Archiven vergraben waren und die nach der Wende in der großen Vernichtungsaktion nicht untergegangen waren, sind Vielen schon seit Jahren bekannt. Ihre Veröffentlichung ist aber nicht opportun. Offenbar gefällt es maßgebenden Leuten in den Redaktionen und Verlagen oder denen, die Macht über sie haben, Frau Merkel vor allen Angriffen zu schützen. Ob diese Leute selbst wissen, über wen sie da die Hand halten?
Link dazu (und Quelle). Bitte unbedingt anschauen und selbst ein Bild machen.