This is the official website of the musician, sound engineer, DJ, composer & producer for film & media Ingo Vogelmann. No MySpace, Fuckbook or whatever ... this is a real real deal.
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Vogelgrippe, sozusagen. Ich habe Hals, Nase, Kopf und Glieder. Glied nicht. Ist wohl sowas wie ‘ne Sommergrippe. Ich schwotze™ gerne mal schnell und tüchtig, und in Zusammenhang mit Zug (im Sinne von Wind) habe ich mir die wohl eingefangen.
Vogeltherapie:
2 x täglich 20 Tropfen Propolislösung (natürlich antibiotisches Kittharz aus dem Bienenstock), eingenommen mit Joghurt und Honig.
So wisst ihr auch mal, was ich (unter Anderem) in meinem Vorleben mal gemacht habe. Familienunternehmen. Das war die ALLERLETZE Drecksarbeit, den ganzen Tag auf irgendwelchen Autobahnbrücken, in Klärbecken oder Tunnels stehen und mit 2.000 bar Druck (= 50 kg Gegendruck) in den Händen herumhantieren. Ständig flog einem Strahlgut, kleine (und große) Steinchen und Scheiße um und in die Ohren. Hochdruck nicht nur mit Wasser- oder Sandstrahlen sondern auch noch durch den Alten im Nacken, also Termindruck ohne Ende.
Hier seht ihr meine Athletenbeine ( ) auf der bis 90° C aufgeheizten Stahlplatte der seinerzeit sanierten Autobahnbrücke in Köln-Rodenkirchen, mitten im Hochsommer:
Die Stahlplatte wurde kugelgestrahlt und dann mit einer Art Grundierung beschichtet, um dann später mit neuem Asphalt versehen zu werden. Die komplette Fläche musste sehr akurat per Hand mit einer Malerrolle und der Pampe beschichtet werden. Im Nacken hatte ich zu dem Zeitpunkt 2 Menschen: Den Bauleiter der STRABAG (der mich irgendwann der Baustelle verwies, weil ich ihn beleidigt hatte) und damit auch den Alten, denn das war ein Großauftrag über 250.000 DM. Später hat der Alte (Vogelmann) dann selbst über den geschimpft und ich irgendwann gekündigt.
Das Unternehmen wurde vor ein paar Jahren verkauft. Mein Bruder ist dort auch vor dem Verkauf der Bude als Geschäftsführer ausgetreten (Dirk Vogelmann).
Die Deutsche Telekom hat Vorwürfe der Bespitzelung von Managern und Journalisten bestätigt. Demnach wurden etwa ein Jahr lang Telefon-Verbindungen kontrolliert. Die Schnüffel-Affäre fällt in die Amtszeit von Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke. Sein Nachfolger René Obermann erstattet Anzeige.
Ich glaube kein Wort. Jetzt tut man so, als habe man von alledem nichts gewusst, und schnell mal ‘ne Anzeige machen (die ist ja schon vom 14. Mai), bevor die Presse einen auseinanderpflückt. Das sieht ja so besser aus, wenn man sich ganz entsetzt gibt. Ich mutmaße: Obermann (und einige andere) wussten davon seit langem und haben gehofft, daß es nie an die Sonne kommt.
Für mich ist das Obermännchen genau so ein falscher Fuffziger wie alle andere vorher auch. Nicht zu vergessen: Die Millionen, die Ricke noch mit nach Hause genommen hat, als er seinen Hut nahm. Oder die von Ron Sommer. Und bei Obermännchen wird das nicht anders sein.
Die “Volksaktie” war ein riesengroßer Anlagebetrug, das kommt noch dazu. Kunden der Telekom werden bis dato verarscht, daß sich die Balken biegen. Fazit: Die Telekom ist ein einziger Verbrecherverein, der jedoch so derartig groß ist, daß man juristisch wenig Chancen gegen so einen Club hat.
Ich fordere die sofortige Zurückverstaatlichung der Telekom.