This is the official website of the musician, sound engineer, DJ, composer & producer for film & media Ingo Vogelmann. No MySpace, Fuckbook or whatever ... this is a real real deal.
Below this welcome message and the (very important) ads you find Ingo's (multilangual) Blog posts. Also explore the internal pages and (masses of) good stuff in the sidebars to the right and have a nice stay!
Jemand bei twitter hat mich auf diesen echten Vollidioten gebracht. Der Typ heißt Fred Eichler, ist wohl sowas wie eine Jäger-TV-Choryphäe, und schießt aus Spaß wilde Tiere nieder. Bären, Elche, Truthähne, alles Mögliche. Schaut euch diesen Schwachsinn an …
Hier freut er sich darüber, einen wirklich großen und wunderschönen Braunbären erlegt zu haben, der niemanden etwas getan hat. Am Ende streichelt er den toten Bären und freut sich ein weiteres Loch in den Kopf:
Hier erschießt er mit Pfeil und Bogen einen riesigen Grizzly. Halten wir fest: Er dringt in den natürlichen Lebensraum eines wunderbaren Geschöpfes ein und killt es, just for Fun:
Sowohl Grizzlys als auch normale Braunbären zählen (mit Einschränkungen beim Grizzly) zu den gefährdeten Tierarten. Ich weiss nicht, was diese Scheiße soll. Was für ein blödes Arschloch. Wunderschöne Geschöpfe, ich könnte heulen, wenn ich sowas sehe.
Der frühere Innenminister Otto Schily setzt seinen Streit mit dem Bundestagspräsidium über die Veröffentlichung von Nebeneinkünften vor dem Bundesverwaltungsgericht fort.
Der 75-jährige Alterspräsident des Bundestages, der von 1998 bis 2005 der Regierung von Bundeskanzler Gerhard Schröder angehörte, hatte sich trotz mehrfacher Aufforderung von Bundestagspräsident Norbert Lammert geweigert, Nebeneinkünfte aus seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt detailliert offenzulegen. Zur Begründung verwies er auf seine anwaltliche Schweigepflicht.
Redet von Schweigepflicht, will aber ganz Deutschland aushorchen. Merkt der noch was?
My dear American friends (especially in Pennsylvania!),
would you, please, do the right thing now? For me? For the world? Yes?
Thank you, I will honour you for that and write a song for you. Only for you. It’ll be called ‘The Miracle Of Pennsylvania’. Promised. And I promise I will come to a Pennsylvania Dance Club and play for NO MONEY, just for you. Please, cast your vote for Barack Obama!
This sleazy attempt to smear Obama was brilliantly explained the following night by Stephen Colbert. He pointed out that if Obama is supported by Ted Kennedy, who is Catholic, and the Catholic Church is led by a Pope who was in the Hitler Youth, that can mean only one thing: OBAMA LOVES HITLER!
Yes, Senator Clinton, that’s how you sounded. Like you were nuts. Like you were a bigot stoking the fires of stupidity. How sad that I would ever have to write those words about you. You have devoted your life to good causes and good deeds. And now to throw it all away for an office you can’t win unless you smear the black man so much that the superdelegates cry “Uncle (Tom)” and give it all to you.
Ich liege halb-entspannt in der Badewanne, auf dem Toilettendeckel das Notebook, aus den Lausprechern wabert TIME OUT 420 Edition daher, ich bin kurz davor in andere Sphären zu driften, als ich plötzlich seltsames Audio aus dem nur 3 Meter vom Bad entfernten Hausflur vernehme:
Ja komm! Komm! Na komm, komm, na komm, ja komm … Ja komm! Komm! Na komm, komm, na komm, ja komm … Ja komm! Komm! Na komm, komm, na komm, ja komm … Ja komm! Komm! Na komm, komm, na komm, ja komm … Ja komm! Komm! Na komm, komm, na komm, ja komm … Ja komm! Komm! Na komm, komm, na komm, ja komm … Ja komm! Komm! Na komm, komm, na komm, ja komm … Ja komm! Komm! Na komm, komm, na komm, ja komm … Ja komm! Komm! Na komm, komm, na komm, ja komm …
Und so weiter und so fort. Ich denke:
WHAT. THE. FUCK?
Offensichtlich ist Besuch im Haus unterwegs, welcher einen Hund dabei hat, dem es nicht gefällt, Treppen zu steigen. Geschlagene 20 (!) Minuten und geschätzte 500 Male “Ja komm!” weiter habe ich den Kaffee auf, hüpfe aus der Wanne, lege mir ein Handtuch um den Genitalbereich und rutsche triefend zur Wohnungstür. Als ich diese öffne, sehe ich 250 kg Abrissbirnen; 125 Kilo Frau und 125 Kilo Bernhardiner. DAS Frau spricht vergnügt:
Ich bin die Ruhe selbst. Wären sie eventuell so freundlich, ihren Hund nicht in diesem Hausflur zu erziehen? Ich versuche gerade in der Badewanne zu entspannen. Wissen sie, wenn ihr Hund nach dem 500. Mal nicht die Treppen hoch geht, wird er es ganz sicher auch beim 600. Mal nicht machen. Verstehen sie? Nochmal: SO wird ihr Hund NIE eine Treppe nehmen.
Jetzt wird das Frau komisch:
Das geht sie ja wohl überhaupt nichts an, was ich hier mache!
Falsche Worte am falschen Ort zum Falschen Zeitpunkt.
Okay, hören sie mir jetzt bitte gut zu: Ich wohne hier, sie nicht, soviel ich weiss. Merken sie was? Erziehen sie ihren gequälten, weil völlig überfetteten Hund wie und wo sie wollen, aber nicht in diesem Hausflur. Ich werde jetzt zurück in die Wanne hüpfen, und wenn ich noch ein einziges Mal “Ja komm!” oder Ähnliches höre, dann ziehe ich mir was an und entferne sie samt Hund aus dem Hausflur. Ich kann für sie nur hoffen, sie haben das verstanden.
Tür zu. Und sofortige Ruhe. Wieso können manche Menschen nicht vernünftig kommunizieren? Nicht mal mit ihrem Hund …
Man kann von Mehdorn halten was man will, persönlich, geschäftlich oder sonstwie. Die Äußerungen gegen ihn gingen nicht in Ordnung. Als ein Mehdorn hätte ich mir das auch nicht gefallen lassen. Das Urteil jetzt finde ich lächerlich.
Was, wenn ein Mehdorn sich sowas erlaubt hätte? Wäre das dann auch “freie Meinungsäußerung”? Das ist doch wirklich ein Hohn.
Gleiches Recht muss dann auch wirklich für ALLE gelten. Schließlich ist der Holocaust vorbei, und niemand, der daran nicht beteiligt war, braucht sich dafür heute nicht zu recht-fertigen (sich Recht anfertigen).
Das Rauchverbot wirft dunkle Schatten auf die Zukunft gerade von Berlins kleinsten Kneipen. Sie bangen aufgrund der Gesetzesänderung um ihre Existenz - denn mit drastischen Umsatzeinbußen kämpfen sie schon jetzt.
Eine Studie zeigt, dass im Jemen mehr als 50 Prozent der Mädchen zwischen sieben und neun Jahren zwangsverheiratet werden. Laut Gesetz beträgt das Mindestalter für eine Heirat 15 Jahre - doch eine Verletzung dieser Vorschrift ist nicht strafbar.
STOCKHOLM taz Feiert eine Firma ihr 75jähriges Jubiläum, ist das für sie in der Regel ein Grund zu feiern und über ihre Geschichte zu erzählen. Bei der International Federation of the Phonographic Industry (IFPI) - der Lobbyorganisation der Plattenindustrie, die sich bekanntlich bei der Jagd auf Internet-Filesharing besonders hervortut - scheint das Verhältnis zur eigenen Vergangenheit etwas gestört zu sein. Das fiel dem schwedischen Historiker Rasmus Fleischer kürzlich auf, als er auf der IFPI-Webbseite vergeblich etwas über deren Geschichte erfahren wollte.
Ich habe es an anderer Stelle bereits angesprochen, ich wiederhole mich gern nochmal.
Wer glaubt, man erreiche seine Ziele bei oder mit mir, indem man versucht, Dinge zu erzwingen, mit faulen Tricks herbeizutäuschen, durch Manipulation oder emotionaler Druckausübung weiter zu kommen, der nehme bitte Folgendes zur Kenntnis:
Ich habe nicht all diese Entscheidungen getroffen, damit ich in der Schule ’sitzen bleibe’. Wenn jemand hinterherhinkt und mit dem ‘Stoff’ nicht nachkommt, dann ist das nicht mein Problem. Nachhilfe gibt das Leben genug.
Ich will keine Riesengeschichte schreiben, nur ein paar Kleinigkeiten zu Bedenken geben, die in unserem Leben eine machtvolle Rolle spielen.
Von dem Moment an, wo wir zu irdischer Kommunikation in der Lage sind, werden uns Grenzen aufgezeigt, und es wird nichts unversucht gelassen, um uns darauf zu programmieren, der jeweils gültigen, entsprechenden Ordnung der Menschheit gefügig zu sein. Man verstehe mich nicht falsch: Ich halte es für sehr wichtig, bestehende Ordnungen voll und ganz anzunehmen, jedoch nur dann, wenn man auch Alternativen angeboten bekommt bzw. sie kennt. Das Gegenteil ist Gedankenkontrolle, jedenfalls mindestens der Versuch, wie zum Beispiel die Dummhaltung von Frauen in ‘bestimmten’ religiösen Systemen.
Ich zähle mal Beispiele dieser Programmierungen auf, ihr alle kennt das (zu Genüge):
Geh jetzt ins Bett, du musst morgen früh zur Schule.
Warte mal ab, wenn der Ernst des Lebens beginnt!
Glaubst du eigentlich, man braucht dafür nichts tun?
So wird nie was aus dir.
Wenn du nicht XY, dann wirst du nie YZ erleben.
Was soll nur aus dir werden?
Du musst einen guten Schulabschluss haben, damit aus dir was wird.
Streng dich an, damit du eine Ausbildung bekommst.
So nimmt dich keine Uni.
Du hast nur Unsinn im Kopf, solltest dich besser mal auf deine Aufgaben konzentrieren.
Du kannst doch nicht XY! Du musst doch YZ!!
Kurz: Man ist bestrebt, uns zu Leistungsmonstern zu trainieren. Wer nichts leistet, der zählt auch nicht. Wer nichts vorzuweisen hat, ist nichts Wert. Feststehende Begriffe, Finito, darüber wird nicht diskutiert.
Verwandte, Bekannte und sogenannte ‘Freunde’ stülpen einem ihre Erwartungen bereits VOR Stunde Null unseres Lebens über das Gehirn, und - würde man sie lassen - würde das nichtmal mit unserem Tod enden. Selbst, wenn wir schon in der Kiste liegen und Wurmnahrung sind, stellt man noch Erwartungen an uns, posthum. Beispiel: Verwandte, die mit dem Erbe nicht ‘einverstanden’ sind.
Du musst dies, du musst das, du musst jenes. Du musst, du musst, du musst … und es nimmt kein Ende. Wieso wehren wir uns nicht einfach dagegen? Weil wir es nicht besser wissen. Die Repressoren wissen es ja selbst nicht besser, sind ja selbst so erzogen und geprägt worden.
Das soll zur Anregung mal reichen. Es gibt Menschen, die sowas besser thematisiert haben als ich. Abschließend einer meiner Lieblingstexte von einem meiner Lieblingskünstler, Herman van Veen - und das kann viel mehr sagen, als all meine Worte da oben:
Wer hat den Ernst in dein Gesicht gebracht
Wer hat das Licht gelöscht in dir
Wer hat die roten Wangen Bleich gemacht
Wer brach roh ein in dein Revier
Wer nahm die Leichtigkeit
die Unbefangenheit
Wer brachte dich um deine allerschönste Zeit
Wer machte deine klaren Augen blind
Wer trieb mit dir ein böses Spiel
Wer tötete das unbeschwerte Kind
das immer aufstand, wenn es fiel
Wer bremste deinen Drang
Wer lehrte dich den Zwang
Wer brach die Flügel dir, bevor der Flug gelang
Wer ließ dich immer in der Ecke stehn
wer hat dein Spielzeug dir zerstört
Zu wem hast du vergeblich aufgesehn
Auf wen hast du umsonst gehört
Wer hat nur unerlaubt
Die Zukunft dir geraubt
Wem hast du vorbehaltlos bis zum Schluß geglaubt
Wem hast du vorbehaltlos bis zum Schluß geglaubt
Ich danke Herman für diese wunderbaren, wenn auch für den einen oder anderen traurig anmutenden Worte. Von Herzen, denn da kann etwas herkommen … MUSS es aber nicht.
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag - Pressemitteilung: Schäuble agitiert wider den demokratischen Rechtsstaat
Üblicherweise kopiere ich keine kompletten Texte, aber hier mache ich mal eine Ausnahme:
Pressemitteilung 13.04.2008 - Petra Pau
Schäuble agitiert wider den demokratischen Rechtsstaat
Bundesinnenminister Schäuble meint: «Wer behauptet, dass man die Freiheitsrechte gegen den Staat verteidigen muss, hat ein falschen Grundverständnis vom Verfassungsstaat». Dazu erklärt Petra Pau, Mitglied im Vorstand der Fraktion DIE LINKE und im Innenausschuss:
Wer bestreitet, dass man Freiheitsrechte gegen den Staat verteidigen darf und muss, hat ein falsches Verfassungsverständnis.
Artikel 1 bis 19 Grundgesetz stärken ausdrücklich die Rechte der Bürgerinnen und Bürger, gerade gegen Begehrlichkeiten des Staates.
Das Bundesverfassungsgericht hat mehrfach in diesem Sinne geurteilt. Schäuble agitiert folglich gegen den demokratischen Rechtsstaat.
Und er tut es mit Vorsatz: Noch immer will er Passagiere abschießen, Computer überwachen und die Bundeswehr im Innern einsetzen dürfen.
Wohl deshalb verteidigt Schäuble sogar die Überwachungs-Praktiken von LIDL & Co. So weit, so schlecht, so verfassungswidrig.
Am 1. November 2005 wurde der elektronische Reisepass („ePass”) in Deutschland eingeführt. Damit einhergehend hat sich die Herstellung der Dokumente deutlich verteuert. Als Folge davon wurde die Passgebührenverordnung angepasst. Mit 59,- Euro hat sich die Gebühr für die Ausstellung eines Reisepasses gegenüber dem Vorgängermodell ohne Chip mehr als verdoppelt.
Nach der Passgebührenverordnung ergeben sich aktuell folgende Gebühren:
Antragstellung vor Vollendung des 24. Lebensjahres (Gültigkeitsdauer sechs Jahre):
Reisepass - 32 Seiten 37,50Â Euro
Reisepass - 48 Seiten 59,50Â Euro
Express-Reisepass - 32 Seiten (Ausstellung innerhalb von 72 Stunden) 69,50Â Euro
Express-Reisepass - 48 Seiten (Ausstellung innerhalb von 72 Stunden) 91,50Â Euro
Antragsstellung nach Vollendung des 24. Lebensjahres (Gültigkeitsdauer zehn Jahre):
Reisepass - 32 Seiten 59,-Â Euro
Reisepass - 48 Seiten 81,-Â Euro
Express-Reisepass - 32 Seiten (Ausstellung innerhalb von 72 Stunden) 91,-Â Euro
Express-Reisepass - 48 Seiten (Ausstellung innerhalb von 72 Stunden) 113,-Â Euro
Ein Vorläufiger Reisepass mit einem Jahr Gültigkeit wird gegen eine Gebühr von 26,-Â Euro ausgestellt, er wird jedoch nicht in allen Ländern akzeptiert, bei der Einreise kann es zu Problemen kommen.
Die Gebühr ist vom Antragsteller zu entrichten. Die Dokumente selbst bleiben auch nach der Aushändigung Eigentum der Bundesrepublik Deutschland.
Ihr ahnt es nicht. Oder doch? Es war wieder so weit … heute Mittag klopfte (!) es an meiner Tür. Ich öffne, steht da ein Männlein in mir bereits bekannter Manier mit so einer Art Klemmbrett in den Fingern. Darauf vernahm ich Papier mit GEZ-Logo. Ich wusste also, was gehen sollte und ließ mich mal aus Spaß darauf ein, damit ich was zum Bloggen habe. Außerdem war ich heute wirklich sehr entspannt … aber seht selbst:
Gut, das geht ja auch so. SO, wie lange wohnen sie denn schon hier … sie sind doch Vogelmann, oder?
Wo haben sie denn geklopft?
Bei Vogelmann.
Sehen sie? Wer bin ich dann wohl?
Gut. SO, wieviele Empfangsgeräte haben sie denn?
Keine.
Sie haben KEINE Empfangsgeräte, wollen sie mir sagen?
Sonst hätte ich ja was anderes gesagt.
Ich höre Musik.
Das mache ich fast den ganzen Tag.
Wo kommt die denn her?
Aus meiner Wohnung.
Ja, das weiß ich, und aus welchem Gerät?
Ich habe eine Band im Schlafzimmer.
Wollen sie mich verarschen?
Ja.
Okay … gut, SO, vor dem Haus steht ein Auto. Da ist ein Autoradio drin.
Ja, und?
Also haben sie ein Autoradio.
Guter Mann, wer hat eigentlich gesagt, daß das mein Auto ist? In dieser Straße stehen ca. 15 Autos. Gehören die jetzt alle mir?
Sie wollen mir sagen, daß das nicht IHR Auto ist?
Ich will ihnen 1. gar nichts sagen, weil ich eigentlich duschen will und 2. fahre ich nur Rollschuhe.
SO, letzter Versuch … sie haben einen Kabelanschluß, wollen sie mir jetzt immer noch sagen, daß sie kein Empfangsgerät haben?
Ich will ihnen immer noch nichts sagen sondern duschen, und für den Kabelanschluß kann ich nichts, ich habe das Haus nicht gebaut und es gehört mir auch nicht.
SO, wollen sie jetzt Auskunft geben oder DIE HARTE TOUR??
Jetzt muss ich lachen.
Wenn sie mich so direkt fragen: Die harte Tour.
Gut, sie kriegen dann zunächst mal Post.
Wieso nicht gleich so?
Gut, warten sie mal ab.
Mache ich, jetzt geh ich aber erstmal duschen.
Dann ist das Männlein mit rotem Kopf entschwunden.