Monday, November 3, 2008 by Ingo
Pure Sex
Papi is a sexy mofo.
This is the official website of the musician, sound engineer, DJ, composer & producer for film & media Ingo Vogelmann. No MySpace, Fuckbook or whatever ... this is a real real deal.
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… nur Schwule natürlich nicht:
Der Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst hat den Bezirksdekan von Wetzlar von seinem Amt abgelöst, weil dieser eine Segnungsfeier für ein homosexuelles Paar mit zelebriert hatte. Nach der Lehre der katholischen Kirche seien alle Gläubigen verpflichtet, gegen die rechtliche Anerkennung homosexueller Lebenspartnerschaften Einspruch zu erheben, hieß es gestern in einer Mitteilung des Bistums. Eine Segnung solcher Partnerschaften durch katholische Seelsorger oder in katholischen Kirchen sei deshalb unmöglich. Sonst könne der falsche Eindruck entstehen, dass die Kirche homosexuelle Lebensgemeinschaften der Ehe gleichstelle.
Dreqspaque. Kirche sollte verbrannt und eingeäschert werden. Weltweit. Sofort. Nicht heute, gestern.
Ich bin schwuler als der Winkelsen:
Da wir beide ja nahezu gleich schwul sind, sollten wir vielleicht miteinander ficken?
Es wäre mir - reine Info am Rande - übrigens egal, wenn ich schwul wäre. Ich bin es nur nicht. Es gab auch mal Momente, in denen ich das bedauert habe, denn die Nachteile einer gegengeschlechtlichen Verbindung durfte ich sehr intensiv kennenlernen. Wenn ich mir dann aber einen anderen als meinen eigenen *ihrwisstschon* in meiner Hand vorgestellt habe, war das ganz schnell wieder vorbei.
Ich finde hetero sein auch rein biologisch sehr sinnvoll. Mit Hodensaqueschwangerschaften sympathisiere ich nicht wirklich.
Ich möchte mich aber mal als 100% toleranten Menschen, auch mit schwulen Freunden, bezeichnen. Gar kein Problem. Mich interessiert es nicht, wie jemand sexuell ausgerichtet ist, so lange es nicht Kinder oder Tiere betrifft.
Aber mal wieder zurück nach ganz oben: Und ihr so?
Homosexualität ist im muslimischen Malaysia illegal und wird mit 20 Jahren Haft bestraft.
Oppositionschef Malaysias festgenommen. Ich bin ja für einen CSD in Malaysia.(1)
Soeben entdeckt:
Bauernh., Bj. 1908, kompl. renov./modernis. 1992, Wfl. 320 qm, 9 Zimmer, 3 Bäder, Südostlage, 2500 qm Garten, Zirbelstube, rust. Küche, Holzofen, kleiner Kräutergarten, 4 Stellpl. in Tenne, nur an kinderloses Paar, keine Homos.
Wozu auch Kinder bei so wenig Platz? Und ‘Homos’ feiern sicher nur Sexorgien. Hinterher kriegt das Haus noch AIDS … nee, lass mal. Keine Homos.
Ihr ahnt es richtig, es handelt sich nicht um Deutschland sondern Bayern.
“Kuttners Kleinanzeigen”: Sperma auf dem Spannlaken - Kultur - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten
“Deo, Gleitcreme, Kondome – genau wie bei mir zu Hause”, meint sie. Einmal zieht sie eine osteuropäische Prostituierte ins Bild, die sich ein bisschen ziert. Als Kuttner sich dann zu ihr aufs rote Spannlaken legt, guckt die ehemalige MTV-Moderatorin doch ein bisschen angewidert. Hat wohl Spermaspuren entdeckt.
Mal ‘ne feiste Frage: Wozu braucht die Kuttner Gleitcreme und Kondome, und wer hat denn freiwillig Sex mit ihr?
Die finde ich so attraktiv wie meine Socken nach einer Tageswanderung. Allein schon wegen ihres Geplappers.
Langes Wort, daß ich mir da ausgedacht habe, es findet aber seine Berechtigung.
Studie: Zu viele Antibiotika für Kinder? | tagesschau.de

photo credit: ashleyRosex[is back!]
Wenige Patienten bekommen viele Medikamente
Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, Marion Caspers-Merk, wies auf eine hohe Konzentration der Arzneimittelausgaben auf einen kleinen Teil der Versicherten hin: 80 Prozent der Ausgaben entfielen auf weniger als 20 Prozent der Versicherten.
Auffällig sei der besonders starke Anstieg der Ausgaben für ADHS-Präparate. In der Altersgruppe der 11- bis 14-Jährigen lägen diese jetzt an der Spitze, noch vor Arzneimitteln gegen Erkältung, Fieber und Schmerzen. Daher begrüßte Caspers-Merk das Behandlungsprogramm der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, das für betroffene Kinder zunächst eine Behandlung ohne Medikament vorsehe.
Ist ein Kind auffällig aktiv oder hat Konzentrationsstörungen, so hat es sofort ADS, ADHS oder sonstwas in diese Richtung. Alle freuen sich: Allen voran die Pharmaindustrie, dann die Pharmareferenten (witzige Bezeichnung für Arzneidrücker), selbst die Ärtze, auch die Eltern … nur irgendwann das Kind nicht, wenn es begreift, daß ihm eine Krankheit in die Schuhe geschoben wurde und man nur Geld mit ihm verdient hat.
Mich regt das schon seit Ewigkeiten auf. Und ich weiß jetzt schon, wer sich über mich aufregt …

Hat zwar nicht viel mit dem Thema des Beitrages zu tun (aber doch entfernt, denn Maniküre mag ich auch wirklich), finde das Bild aber witzig, weil behämmert
Es gibt so ein paar Dinge, bei denen manche Menschen “iiiiiiiiiiiiiiiiihhhhhhhhhh” sagen. Das ist mein Thema. Ich mag wirklich gern …
So, und mit den 20 Dingern sind jetzt dran:
Der Arschbildermann, die Lilith und der Alex (Wotschblog.de). Bei Letztem habe ich übrigens den 3. Platz im Voting zum Superbloggerbart gemacht. Buuuuuuuuh …
Mein Name ist Peter Müller, ich bin 40 Jahre alt, verheiratet mit Heike, 2 Kinder, 5 und 7 Jahre alt. Ich bin Sozialversicherungsfachangestellter (Niederlassungsleiter), meine Frau war - vor den Kindern - Versicherungskauffrau, Sachversicherungen, Abteilung Krankenversicherungen. Wir haben uns vor 15 Jahren auf einem beruflichen Seminar kennengelernt und 3 Jahre später geheiratet.
Wir haben vor 8 Jahren ein Einfamilienhaus gebaut, in 22 Jahren ist das abbezahlt. Ich fahre einen Passat, meine Frau einen Golf. Ich stehe morgens um 5 Uhr auf, frühstücke mit der Familie und bin um 7 Uhr im Büro, während meine Frau die Kinder zum Kindergarten und zur Schule bringt. Ich komme gegen 17 Uhr nach Hause, je nach Stausituation, dann gibt es Abendbrot, danach sitze ich mit meiner Frau vor dem Fernseher und die Kinder sind im Bett. Gegen 22 Uhr schlafe ich in der Regel beim Fernsehen ein. Dann gehen wir ins Bett.
Am Wochenende ist Samstags Einkauf- und Autowaschtag, abends Fernsehen. Sonntags unternehmen wir was mit den Kindern, am Montag geht die Arbeitswoche wieder los. Mein Job ist ziemlich sicher, ich habe mich privat gut abgesichert, in 25 Jahren bekomme ich sicher eine gute Rente.
Wir führen ein gutes Leben.
Nach der ersten Geburt hatte Heike nicht mehr viel Lust auf Sex, nach der zweiten gar nicht mehr. Wir haben vor 3 Jahren zuletzt miteinander geschlafen. Sex habe ich jetzt manchmal mit einer Kollegin aus dem Büro. Ich glaube, Heike geht in der Kindererziehung und Hausarbeit auf. Über Standardsex ist das mit Heike noch nie hinausgegangen, sie findet Oralverkehr ekelhaft und alles darüber Hinausgehende sowieso. Ein weiblicher Azubi hat mir vor ein paar Jahren zum Ersten Mal in meinem Leben sowas beschert. Ich versuche mit allen Kräften, das alles vor der Welt geheim zu halten. In einem Bordell war ich auch schonmal. Nach den Geburten hat sich Heikes Körper ziemlich verändert bzw. er ist auf dem Stand ‘direkt nach der Geburt’ stehen geblieben … ich habe auch gar keine Lust mehr auf sie.
Unser Umfeld, unsere Familie, Freunde und Nachbarn finden, wir sind eine perfekte Familie. Manchmal träume ich von anderen Dingen, manchmal frage ich mich, ob das alles ist. Manchmal frage ich mich auch, ob ich frei bin. Aber Heike hat schon Recht: Wir haben es echt gut.
Sie achtet darauf, das alle Rechnungen bezahlt werden, und wenn ich mal was vergessen habe, erinnert sie mich daran. Sie bügelt meine Hemden, wäscht die Wäsche, kocht, putzt, und so weiter. Handwerkliches kann ich nicht, wenn was im oder am Haus kaputt ist, kümmert Heike sich um Handwerker.
Als ich jünger war, habe ich gerne Musik gehört, Konzerte besucht. Dazu habe ich heute keinen Antrieb mehr. Und wenn ich mal Zeit habe, dann turnen die Kinder um mich herum. Ich finde dann auch keine Ruhe. In Kneipen gehen wir nicht, auch wegen der Kinder. Aber wir sind auch Nichtraucher, was sollen wir schon da. Früher habe ich geraucht, aber Heike fand das nicht toll, also habe ich aufgehört.
Ich glaube, wenn ich meinen Job an den Nagel hängen, das Haus aufgeben und ein unsichereres Leben führen würde, würde Heike mich mit den Kindern sofort verlassen. Bis auf die Familienurlaubsziele habe ich noch nicht viel von der Welt gesehen. Mallorca, Türkei, Kreta, im Winter zum Skifahren nach Österreich. Das war’s.
Heike weiss nicht, was ich gerne mal alles machen möchte. Sie würde das komisch finden, unvernünftig. Aber es geht uns ja auch gut. Sie hat ja schon Recht irgendwie.
Wir trennen Müll und wählen CDU. Es passieren ja schlimme Dinge auf der Welt, aber uns geht’s hier ja gut. Nächste Woche muss mein Wagen zur Inspektion. Manchmal surfe ich im Büro auf Pornoseiten herum, kriegt ja keiner mit. Im Auto habe ich einen MP3 Player und ein paar gebrannte CDs von Ingo Vogelmann. Wenn ich mit Heike zusammen im Auto sitze, sagt sie, ich soll den komischen Kram mal ausmachen, im Radio würde doch was Eingängiges laufen, was nicht so anstrengend ist. Irgendwie hat sie ja auch Recht.
Unser Leben läuft in geordneten Bahnen, Sicherheit ist ja auch wichtig. Wir sind ja auch so erzogen worden. Nur manchmal weiß ich nicht, worauf ich mich freuen soll. Ab und zu freue ich mich auf’s Wochenende, aber das ist dann auch immer dasselbe.
Aber wir sind ja auch glücklich so. Uns kann nichts passieren, ich habe doch keinen Grund, mich zu beschweren. Und Heike ja auch nicht, ist ja alles so, wie sie sich das vorstellt. Vor ein paar Tagen war ich beim Arzt, mal so zur Generaluntersuchung. Die Sprechstundenhilfe rief letztens an, ich solle nochmal vorbeikommen, der Arzt müsse etwas mit mir besprechen, es gäbe da etwas mit meinem Blutbild …
Ich bin eine reine Sexbombe, ich wusste es immer.