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Trommelpeter und sein Klavierbrötchen.

 


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getFrisky! Essen | 31. Januar 2009 | Ticket-Vorverkauf

Monday, November 17, 2008 by Ingo

BKA-Gesetz für die Tonne

BKA-Gesetz vor dem Aus - Vermittler sind gefragt

Das BKA-Gesetz in seiner jetzigen Form ist offenbar gescheitert. Nach dem Widerstand aus mehreren Bundesländern haben Union und SPD im Bundesrat voraussichtlich keine Mehrheit mehr. Das neue Gesetz sollte dem Bundeskriminalamt (BKA) erstmals nicht nur die Verfolgung einer begangenen Straftat erlauben, sondern schon die Abwehr von Terrorgefahren. Die Opposition und Teile der SPD sahen dadurch auch die Privatsphäre gefährdet.

… Teile der SPD …”, wenn ich sowas schon lese. Eine (weitere) Schande für die SPD. Nicht mal in dem Punkt herrscht bei der Chaospartei Einigkeit.

Monday, November 17, 2008 by Ingo

Kanye West hat Recht

Papa-rat-zzi
Creative Commons License photo credit: What What

Kanye West: Rapper kämpft gegen Paparazzi

Der Musiker habe genug davon, von Fotografen belagert zu werden: “Ich bin eine ganz normale Person, die berühmt geworden ist. Ich lehne es ab, mich durch die Hintertüren und Hotelküchen davon zu schleichen.”

Zu Recht. Paparazzi sind ein Piquel am Hintern. Jeder Mensch, sei er noch so berühmt/interessant für die Öffentlichkeit, hat ein Recht auf seine Privatsphäre.

Monday, July 28, 2008 by Ingo

Barack Obamas Gebet an der הכותל המערבי

Klagemauer: Barack Obamas Gebet enthüllt - Rabbi entsetzt - Nachrichten Politik - WELT ONLINE

Die Zeitung habe mit der Veröffentlichung die „Privatsphäre und Ehre von Senator Obama sowie die Gefühle jedes israelischen Bürgers und die Heiligkeit der Klagemauer verletzt“, sagte der Rechtsanwalt Schachar Elon nach Angaben der „Jerusalem Post“. Er forderte zudem zu einem Boykott von „Maariv“ auf, bis die Zeitung sich öffentlich entschuldige.

Doomed
Creative Commons License photo credit: Pensiero

So, dann muss DIE WELT sich jetzt auch entschuldigen, denn die Tatsache, daß ein Blatt das Gebet veröffentlicht hat, legitimiert nicht andere Blätter dies jetzt auch zu tun, weil die Basisschuld ja schon bei jemand anderem liegt.

Ich empfinde meine Kommunikation mit Gott auch als höchst privat, und das geht niemanden etwas an. Dieser Sensationsjournalismus ist eine Sauerei, ein Pickel am Arsch der Menschheit.

Wednesday, June 25, 2008 by Ingo

1 Million Telefongespräche abgehört

heise online - Bericht: Berliner Polizei hörte 2007 fast 1 Million Telefongespräche ab

Die Berliner Polizei soll im Vorjahr nach Angaben von “Morgenpost online” fast eine Million Telefongespräche abgehört haben. Dabei wurden nach Angaben der Justizverwaltung die Telefone von 1100 Berlinern überwacht. Im Jahr zuvor waren noch 540 Berliner davon betroffen, berichtet das Internet-Portal der Berliner Morgenpost. Die meisten Anschlüsse wurden bis zu vier Wochen abgehört, zwei Anschlüsse allerdings zehn Monate lang, in einem Fall soll die Polizei sogar 14 Monate lang mitgehört haben.

Auch die Zahl der Verfahren, in denen die Telefonüberwachung zum Einsatz kam, stieg. Waren es 2006 noch 113 Verfahren, so wuchs die Zahl im vergangenen Jahr auf 178 an. Die meisten Telefonüberwachungen fanden dem Bericht zufolge im Zusammenhang mit Drogendelikten statt (500 Personen), gefolgt von der Überwachung von Verdächtigen in Mord- und Totschlagsfällen (239). Der Vorsitzende der Vereinigung der Berliner Strafverteidiger, Peter Zuriel, kritisierte die Flut der Abhöraktionen. “Es reicht inzwischen schon ein ganz geringer Anfangsverdacht, um grundrechtswidrig in die Privatsphäre einzudringen”, sagte er.

Telephone Ich bekomme Würfelhusten.

Friday, May 30, 2008 by Ingo

Unbescholtene Bürger

FTD.de - IT+Telekommunikation - Nachrichten - CDU-Politiker: Telekom-Skandal kann größer sein als Spiegel-Affäre

Es kann nicht angehen, dass ein Zweifel daran besteht, dass wenn … ein Pärchen SMS miteinander austauscht, dass das zur Privatsphäre gehört und dass das keinen, überhaupt keinen in Deutschland etwas angeht. Wir sind alle unbescholtene Bürger, und davon muss man ausgehen.

Sagen sie das mal ihrem Kollegen Schäuble, Herr Kampeter!