Friday, July 11, 2008 by Ingo
This makes me fucking ANGRY
Running with the Bulls in Pamplona, Spain
I could … damn … first cry and then … I don’t know. Please GOD, save us all.
This is the official website of the musician, sound engineer, DJ, composer & producer for film & media Ingo Vogelmann. No MySpace, Fuckbook or whatever ... this is a real real deal.
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Running with the Bulls in Pamplona, Spain
I could … damn … first cry and then … I don’t know. Please GOD, save us all.
Ingo Vogelmann
(Address)Dear His Excellency Sr. José Luis Rodríguez Zapatero:
I, the undersigned, write to urge you to do everything in your power to stop bullfighting and other cruel forms of “entertainment” that use bulls, such as the Running of the Bulls at the Festival of San Fermin in Pamplona. There’s no place in a civilised society for the torture and slaughter of animals for entertainment.
I am among the millions of people around the world who consider bullfighting to be a violent and cruel “sport” that ought to be illegal in Europe.
There is growing condemnation of bullfighting throughout Spain, across the EU and around the world. Please heed the 72 per cent of Spaniards who have no interest in bullfighting and would prefer their beloved country to be seen as a compassionate place that respects the lives of all its inhabitants.
The time has come to acknowledge that bullfighting is no longer acceptable to the vast majority of the Spanish population – or the rest of the world. By prohibiting bullfighting, you would be remembered forever as the leader who stopped the torture and slaughter of more than 40,000 bulls in Spain every year. I beseech you to use this opportunity to make history.
Please, do the same. Bullfighting and Pamplona MUST have an end.
DJing might look like an easy job. Sometimes I hear stuff like:
Hey, what’s so difficult about playing some music out?
Here’s why it’s a bit more than hitting a venue and playing music like average Joe could do:
The above is the hidden part of my DJ job, not many people have an idea what that means. To be exact: it’s the most important part of the job because THIS IS WHAT MAKES YOU AN ARTIST under millions of DJ’s. Compare it to a painter, his colours, his brushes, his canvas and all that stuff. Then there’s his way of painting and this is the part when I’m going live.
Let’s be honest: Beatmixing is not the hardest part of playing live. You have a bit of a rhythmic feeling? Okay, I’ll teach you in less than 2 weeks. But do you have the right ears, the right feeling for ‘what comes next’? Can you feel the audience? Is your sound right, EQing and all that stuff? When should you change the style a bit or the tempo? And what about your ‘acting role’ whilst DJing, do you have a charismatic aura or do you behave or look like an idiot? Don’t get me wrong, I find it very important to be authentic, but LIVE you’re not bedroom DJing.
A good DJ needs to be reliable with playing times and dates, needs to take care about his technical equipment and all that stuff, needs to find HIS style and satisfy HIS fans everytime he’s playing … I could write an endless list of other aspects of successful DJing. Just wanted to give you a glimpse of the background of things.

photo credit: [José Manuel - Viper]
Es geht um Mike Oldfield in Bilbao / Premierenkonzert. Der Brief ist gerichtet an Universal:
Sehr geehrte Damen und Herren,
zunächst einmal möchten wir uns bei allen bedanken, die sich dafür eingesetzt haben, uns als Herausgeber des deutschen Fanmagazins HIAWATHA II und unseren Lesern die Teilnahme am Premierenkonzert von Mike Oldfields neuem Werk Music Of The Spheres im Guggenheim Museum in Bilbao zu ermöglichen.
Es hätte eine grandiose Veranstaltung werden können. Austragungsort und Zusammenstellung des Premierenkonzerts verhießen einen unvergesslichen Abend. Unvergesslich wurde er leider in negativer Hinsicht. Die teilnehmenden Fans aus Europa und den USA wurden zum Teil bitter enttäuscht!
Über die äußerst vage und unzureichende Kommunikation im Vorfeld der Veranstaltung lässt sich sicher trefflich streiten. Auch dass die definitive Zusage für die Teilnehmer erst 6 Tage vorher vorlag, ist noch einigermaßen zu verschmerzen, wenn auch für einen Großteil der Beteiligten mit ganz erheblichen Mühen und enormen finanziellen Aufwendungen verbunden. So war ein Großteil der Flüge und Hotels ausgebucht oder nur mit unverhältnismäßig hohen Aufschlägen erhältlich; viele mussten auch Umwege über benachbarte Städte in Kauf nehmen. Vereinzelt wurden Flüge und Hotels gebucht, ohne dass eine definitive Urlaubszusage des Arbeitgebers vorlag. Vieles hätte also bereits bequem im Vorfeld geregelt werden können, hätte die Einladung ein paar Wochen vorher vorgelegen. Letztlich hat nur die gemeinsame Anstrengung aller es doch noch ermöglicht, den Teilnehmern die Anreise und das Finden einer Unterkunft zu ermöglichen.
Was die Art und Weise unserer Behandlung vor, während und nach des Konzerts angeht, lässt sie sich jedoch bestenfalls als geringschätzig bezeichnen. Hieß es im Vorfeld, wir würden um 20:45 Uhr vor dem Eingang abgeholt, wurden wir nach 21:00 Uhr hektisch zusammengetrommelt, um das Museum herumgeführt und durch einen Hintereingang - von den geladenen Gästen weitgehend unbemerkt - eingelassen.
Was uns dann erwartete, verschlug jedoch den meisten von uns die Sprache: Wir wurden vor ein Absperrband geleitet, das sich hinter zwei massiven Säulen des Auditoriums seitlich neben dem Orchester befand, und mussten dort während des gesamten Konzerts stehend verharren. Die Sicht auf das Orchester war massiv beeinträchtigt, auch wenn es im Vorfeld hieß, die Sicht „könne möglicherweise eingeschränkt” sein. Der Großteil der dort Verweilenden konnte nicht einmal Mike Oldfield selbst erblicken. So haben die meisten von uns buchstäblich in die „Röhre” geguckt!
Da die Klangausrichtung für die Teilnehmer im Auditorium optimiert worden war, war das, was wir zu hören bekamen, lediglich als diffus und schwammig zu bezeichnen. Mikes Gitarre war überwiegend gar nicht herauszuhören!
So gab es denn auch Teilnehmer, die das Museum aus lauter Wut und Verzweiflung während des Konzerts bereits wieder verließen. Auch wenn das Auditorium bis auf den letzten Platz besetzt war, hätte es doch andere Möglichkeiten gegeben: Die Balkonbrüstungen oberhalb der Bühne waren allesamt unbesetzt, lediglich Reinigungskräfte durften einen Blick von dort oben erhaschen!
Fragen wirft auch die unterschiedliche Behandlung der Fans einzelner Länder auf. So durften einige der spanischen Fans im Auditorium Platz nehmen, wohingegen wir nicht einmal hinter den Zuschauern stehen durften. Nach der Veranstaltung wurden wir mit eindeutigen Handbewegungen mehr oder we-niger unhöflich hinauskomplimentiert. Auch vor dem Eingang selbst durften wir nicht verweilen.
Der Vollständigkeit halber darf allerdings nicht unerwähnt bleiben, dass sich eine deutsche Dame namens Barbara (Nachname leider unbekannt) zumindest verständisvoll bemüht hat. Sie wurde wohl rein zufällig damit beauftragt, uns zu „betreuen” - leider konnte auch sie nichts bewirken. Sie hat sich unsere Meinungen geduldig angehört und fand es nach eigener Auffassung auch absolut unverständlich, weshalb wir nicht zumindest auf eine der Galerien gelassen wurden.
Was übrig geblieben ist, ist ein kläglich gescheiterter Versuch, die Fans von Mike Oldfield mit einzubeziehen sowie ein fahler Beigeschmack. Als „Gast” dürfte sich an diesem Abend sicherlich keiner der Teilnehmer aus der Oldfield-Community gefühlt haben. Bestenfalls der Begriff „geduldet” wird der Situation einigermaßen gerecht.
Es stellt sich die Frage, mit wem Universal tatsächlich gerechnet hat: grölenden Rowdies oder hysterischen Teenies? Das Gros der Teilnehmer aus aller Welt unterstützt Mike und seine Musik bereits seit vielen Jahren oder gar Jahrzehnten, zum Teil auch seit Anbeginn seiner Karriere. Die meisten von uns sind gestandene Persönlichkeiten, die beruflich sehr erfolgreich sind und die Grundregeln des menschlichen Zusammenlebens beherrschen. Und nicht zuletzt waren und sind wir auch Garanten und Multiplikatoren für den wirtschaftlichen Erfolg von Mike Oldfield!
Wir haben in dieser langen Zeit oftmals Rückschläge und auch einen katastrophalen Mangel an Unterstützung durch den Künstler selbst erfahren. Insofern ist die Veranstaltung in Bilbao nur ein weiteres Kapitel im großen oldfieldschen Buch der Enttäuschungen, das möglicherweise bei vielen der Betroffenen dazu führen könnte, Ihre Unterstützung nicht länger aufrechtzuerhalten.
Trotz aller Kritik sind wir froh und dankbar, dass Universal den Dialog mit den Betreibern der Oldfield-Plattformen und -Zeitschriften sucht. Auch uns ist sehr an einem offenen, ehrlichen und respektvollen Umgang gelegen. Wir wollen aber auch ernst genommen und respektiert werden. Wir sind zudem überzeugt, dass mit unserer Unterstützung ein Erfolg für beide Seiten hätte erzielt werden können.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie dieses Schreiben an die Verantwortlichen von Universal Spain weiterleiten und hoffen auf eine gute Zusammenarbeit im beiderseitigen Sinne in der weiteren Zukunft.
Herzliche Grüße
Das HIAWATHA II-Team
Aus dem deutschen Oldfield-Forum.
10. Eminem requires a PlayStation for video games, ping-pong table, basketball hoop, giant flat-screen TV, personal masseur - and “whatever kind of fast-food exists on the continent.”
Hat der Typ vor, irgendwann erwachsen zu werden?
9. Rock group Depeche Mode must have a dozen drumsticks from Kentucky Fried Chicken and 10 tuna sandwiches - five on white bread and five on brown, displayed on a bed of lettuce on a tray covered in Saran Wrap.
Das DM eine Rockgruppe ist, wusste ich noch nicht. Wenn sie es wären, hätten sie vielleicht Chancen bei mir gehabt. Die gestellten Forderungen finde ich harmlos.
8. Christina Aguilera requires organic fruits and vegetables, soy milk and soy cheese, along with Flintstones chewable vitamins, Nesquik and Coca-Cola. No Pepsi. No diet.
Finde ich auch in Ordnung.
7. Rod Stewart refuses to tolerate any light in the hotel room for his afternoon nap. He sends a special “darkening” team to the hotel in advance to seal all cracks. And, he asks for 13 soccer balls.
Das mit dem Dunklen kann ich zumindest verstehen. Das mit den 13 Fussbällen nicht.
6. Geri Halliwell demands air-conditioning - even when performing for the troops in tents overseas - along with a fridge in her makeshift desert dressing room filled with soy milk and fruit juice. She needs a computer with full Internet access available at all times.
Wieso bringt sie nicht ihr eigenes Notebook mit und verlangt nur WiFi?
5. Justin Timberlake requires an entire hotel floor, private fitness studio, an extra-large stereo, along with Nintendo and PlayStation. The floor’s air conditioning filters must be changed on his arrival. Door handles must be disinfected every few hours.
Okay, Timberlake hat sie definitiv nicht mehr alle.
4. Vice President Dick Cheney requires all televisions in his room to be tuned to Fox News; a pot of decaf coffee and four cans of ‘Diet Caffeine Free Sprite; copies of The New York Times and the Wall Street Journal every morning and that his staff be notified in advance of any hotel gifts left in the suite.
Wen interessiert, was Dick Cheney will?
3. Mariah Carey demands that her hotel suite be fitted with gold faucets. A new toilet seat must be installed before her arrival. Her own bed linens are delivered in advance. Only her own videos may be played on the two DVD players she demands for her room. Both Carey and her dog bathe only in French mineral water.
Ohhhh, Frau Carey verlangt einen nagelneuen Toilettensitz! Und ihre eigenen Bettlaken bringt sie mit. Und sie will den ganzen Tag nur ihre eigenen, schmerzenden Videos sehen, und sie und ihr Hund (seit wann badet ein Hund???) baden nur in französischem Mineralwasser! Das kann sie ja mal Menschen erzählen, die kein Trinkwasser haben.
2. Britney Spears requires a private phone line in her dressing room and threatens to sue the promoter if the number gets published or anyone calls her. She asks for General Foods International Coffee, Cap’n Crunch, Fruit Loops and Pop Tarts in he dressing room.
Eher unspektakulär.
And the celebrity who makes the most outrageous demands:
1. Jennifer Lopez’s suite must be painted and furnished completely in white, with white lilies and white roses, her favorite flowers. White candles prominently placed, preferably with Paris perfume, “Diptyque.” Her sheets must be of Egyptian cotton with a thread count of at least 250. Room temperature set at exactly 25.5 degrees Celsius.”
Was anderes habe ich von der blöden Kuh nicht erwartet, aber sehr spektakulär finde ich das auch nicht. Am Schlimmsten sind die Hirnblähungen von Mariah Carey.
Via Faisal.
Hotel
Beim Gig
Thank you all for listening to and supporting the show, dear fellows!
Okay, here comes the news:
On one hand this guarantees that you’ll be able to find the tracks you love. On the other hand I make sure that you visit the L2 PODIO website which means at least some promotion for L2 Music, me and friskyRadio.
This is still a lot of work to me since I almost never spin 2 hour sets. It’s still a pain in the ass to write down all this stuff manually, because not all track files are tagged right and stuff … but I love to do that because it’s a good and right thing to do. Finito.
I really think this is a very good solution for all of us.
And now: HAPPY DOWNLOADING!
… weshalb ich meine Headergrafik total geil finde:
Frau hat übrigens gemeckert, wieso ich mein Hemd nicht mal geraderücken konnte.
Björn (Fotograf), du bist schuld! Wieso hast du mich nicht darauf hingewiesen? Lümmel.
Hier nochmal das “Zu Hause Feeling” in groß:

The party’s over: Ibiza’s clubs count the cost of dance drugs crackdown - Times Online
According to a report in the local Diario de Ibiza, police found “snorting booths? in 2004 in one of the clubs closed – it did not say which – complete with glass ledge and door locks. The owners reportedly claimed they were phone booths, despite the presence of cocaine, snorting tubes and blood-stained tissues – and lack of telephone.
HAHAHAHAHAHA!!!
I didn’t know that, how funny!
Via Faisal.