This is the official website of the musician, sound engineer, DJ, composer & producer for film & media Ingo Vogelmann. No MySpace, Fuckbook or whatever ... this is a real real deal.
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getFrisky! Essen | 31. Januar 2009 | Ticket-Vorverkauf
Der absolute Zeitkiller. Optimal für Leute mit Langeweile. Hier adden, da adden, bla, blubb, haste nich’ gesehen, kommentieren, zurück kommentieren, Schuh aufpusten, Gehirn an die Wand nageln, Rupert Murdoch glücklich machen.
Geht mir das auf den Sender …
Sisyphos’ Strafe in der Unterwelt bestand darin, einen Felsblock einen steilen Hang hinaufzurollen. Immer kurz bevor er das Ende des Hangs erreichte, entglitt ihm der Stein, und er musste wieder von vorne anfangen. Heute nennt man deshalb Aufgaben, die trotz großer Mühen so gut wie nie erledigt sein werden, Sisyphosarbeit.
it has come to my attention that groove la chord on “the art of vengeance ep”…my first big, and maybe the most important release in my career has been copied by israeli artist shlomi aber.
after receiving an email from a listener who had noticed a certain similarity to my track and his track “efrat”, i went to check this guy out on Beatport and was surprised of the similarity, allthough the quality on Beatport leaves a lot to wish for.
after checking his myspace page out, and finding out he is a “friend” of mine and then listening to the track, i cant come to another conclusion that my original track, not only was being an inspiration to his track, but also most likely sampled.
I did not listen to both versions, because I don’t care. I only ask to consider: Of course, it’s not okay IF it’s the case. But I would not behave that way, also not for somewhat more press attention.
Die veränderte Situation bedeutet allerdings nicht zwingend, dass es junge Bands viel einfacher haben, Käufer für ihre Werke zu finden. Sie können ihre Songs zwar in sozialen Netzwerken wie MySpace bewerben, doch gehen sie dort häufig im riesigen Angebot unter. Auch die Platzierung und der Verkauf von Alben und Singles in den großen Musikangeboten ist alles andere als einfach. So verhandeln die marktbeherrschenden Anbieter noch immer am liebsten mit traditionellen großen und kleineren Plattenfirmen, deren Gesamtkatalog sie auf einen Rutsch aufnehmen können, ohne sich mit einzelnen Künstlern auseinandersetzen zu müssen.
Der US-Musikdienstleister Tunecore will das nun ändern und bietet das Einstellen in diverse große Plattformen auch für Musiker ohne Plattenvertrag an. Er übernimmt dabei die gesamte Backend-Infrastruktur: Künstler übergeben ihre Musik an TuneCore und das Hosting sowie die Bezahlabwicklung laufen über den Anbieter. Tunecore unterstützt zur Zeit iTunes in allen Vertriebsgebieten, Amazon MP3, Rhapsody, Napster, E-Music, Lala.com sowie einige kleinere Anbieter mehr. Neben dem Einzelabsatz werden auch Abomodelle angeboten.