This is the official website of the musician, sound engineer, DJ, composer & producer for film & media Ingo Vogelmann. No MySpace, Fuckbook or whatever ... this is a real real deal.
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Wenn man während eines Masteringprozesses Brötchen in den Backofen schiebt, kann es leicht passieren, daß man nach dem Mastern kleine, schwarze, kieselsteinartige Dinger im Backofen vorfindet und nahe dran war, die Hütte abzufackeln, die man nicht mehr lange bewohnt.
Ich bin sehr stolz auf “GOD“. Jetzt, mit einem Jahr Abstand von den ersten drei Kapiteln nicht weniger, im Gegenteil. Ich würde alles wieder so machen, genau so.
Ich werde euch - wie gesagt - noch vor Weihnachten mit dem letzten Kapitel beglücken, “Aquarius”. Und ich hoffe, ich finde die Zeit, meinen gesamten Katalog für 2008 endlich mit meinem Vertriebspartner TONIK Media in alle Stores weltweit zu beamen.
Ich wollte euch eigentlich auch nur kurz auf dem Laufenden halten, was Aquarius angeht. Ich mixe das Werk gerade und sorge für den richtigen Sound (Mastering). Dafür lasse ich mir Zeit, und zum Vorhören gibt es nichts. Aquarius wird genauso wie alle anderen Kapitel so rausgehauen.
Aquarius ist nicht nur anders, sondern klingt auch anders und hat eine wesentlich andere Bedeutung als die Kapitel davor. Lasst euch überraschen.
Der Sascha merkte kürzlich in den Kommentaren an, das er gerne mal wüsste, wie das mit dem Musikmachen eigentlich so von Statten geht. Nun, ich werde das nicht per Video aufzeichnen und veröffentlichen, aber hier mal zumindest ein optischer Eindruck davon, wie meine Arbeit so aussieht; das Projekt ist einer der Remixe, an denen ich gerade arbeite (grossklicken):
Ganz links Ableton Live! 6, welches vom Reason 4 Rack etwas verdeckt ist. Der ganze rechte Bildschirm ist mit dem Reason Sequencer bedeckt. Mit dem Setup arbeite ich seit Jahren, wobei ich erst kürzlich Steinberg Nuendo durch Ableton Live! ersetzt habe. Funktioniert gigantisch, und ich bin endlich die verhurte Steinberg-SEUCHE los.
Ich denke übrigens gerade darüber nach, noch einen dritten (Widescreen-)Monitor in die Mitte zu stellen. In der Mitte dann das jeweils wichtigste Fenster, rechts und links die Tools, Editoren und Instrumente.
Auf dem Screenshot sieht man auch ein bißchen was davon, wie ich arrangiere, was für den einen oder anderen vielleicht auch interessant ist. Ich arbeite ziemlich übersichtlich, beschrifte immer alle Module, Clips und Spuren fein säuberlich und lege Wert auf einen aufgeräumten Screen, für den Workflow.
Audio geht ja per Rewire durch Ableton Live, von dort aus raus in die Welt. Vor dem Master Out von Live hängen meine wichtigsten Mastering Tools, nämlich Endorphin (megageiler Compressor!) und der EAS Inspector (gibt es nicht mehr, ist aufgekauft worden, aber ich schwöre darauf), damit ich meinen Mix auch grafisch gut im Auge habe. Man könnte sagen, ich mastere vierfach:
Wobei Punkt 3 und 4 dann ja im Prinzip jeweils ein Full Mix Mastering ist, aber von Punkt 1 und 2 ist das eine Mischung aus Mixdown und Einzelspurmastering. Der Druck und die satte Fülle, die bereits aus Reason kommt, wird durch den Endorphin Compressor in Live nochmal verfeinert.
Das Besondere an meiner Methode ist sicher, daß ich eigentlich gar kein separates Mastering im Anschluß vornehme. Ich mache sozusagen alles in einem Abwasch. Mixdown mache ich schon während der Komposition, ich finde das schrecklich, wenn die Nummer nicht schon während der Produktion so klingt, wie ich mir das später auch vorstelle. Das Full Mix Mastering ist letztlich bei mir nur noch minimal und kommt ganz zum Schluß. Dauert meist nur 10 Minuten. Ich höre das dann noch 5 bis 10 mal ab und schließe die Daten dann. Am nächsten Morgen höre ich das dann nochmal mit frischen Ohren, nehme die letzten Korrekturen vor - falls nötig - und exportiere mein Werk dann. Von dort aus teste ich die Nummer auf sämtlichen mir zur Verfügung stehenden Audiosystemen: MP3-Player, Auto, Hifianlage des Nachbarn … halt alles, was mir so in die Finger kommt. Manchmal laufe ich auch nur im Raum (Studio) herum und versuche störende Frequenzen herauszuhören, indem ich durch mein Herumgelaufe verschiedene Abstrahlwinkel des Schalls checke.
Für einen Remix dieser Art (b)rauche ich immer so zwischen 2 und 4 Tage, wobei ich mal einen - sogar ziemlich aufwändigen - in 12 Stunden durchgehauen habe (Tonton “Sadister”). Das war mein Kürzerekord. Am längsten habe ich an Deepsky vs. Mitchell “Lost in the moment” (Vogelmann & Nyhus Remix) gesessen, nämlich 4 Monate. Da muss man mir aber auch zugute halten, das ich auf Lars’ (Nyhus) Bearbeitungen gewartet habe. Der faule Saque.
Die Arbeit als solche ist pretty much so wie jede andere Arbeit. Ich habe mir glücklicherweise angewöhnt alle paar Stunden Pausen einzulegen, weil ich ansonsten nämlich sowohl verhungern als auch meine Ohren killen würde. Nicht weil die dann kaputt gehen sondern weil die ab und zu eine Hörpause brauchen. Nicht zuletzt deshalb sind gute Studiomonitor-Lautsprecher so wichtig, von wegen ermüdungsfreies Hören.
Früher habe ich immer ziemlich brutal durchgeackert, keine Pausen, kein Essen, keine Streckübungen. Man wird klüger mit den Jahren. Das Beste aber ist FRISCHE LUFT!
Ich glaube, ich muss mal ein bißchen was erklären.
Ich befinde mich gerade nicht in einem kreativen Loch. Sowas kenne ich - zum Glück - nicht. “Kreative Pause” ist wohl eher der Fall. Außerdem warte ich auf Reason 4.
“Aquarius” kommt noch vor Weihnachten raus. Das war aber auch so geplant. Ich habe diesbezüglich etwas wenig Informationspolitik betrieben, das gebe ich zu.
Ich habe mich - einstweilen - von der CD & DVD verabschiedet. Die Gründe hierfür sind so derart vielfältig, daß ich das kaum aufzuschreiben vermag. Als Beispielgrund nenne ich nur mal die Pleite meines ehemaligen Vertriebes, die ich - glücklicherweise - habe kommen sehen. Deshalb konnte ich die Reissleine ziehen, bevor ich in einem finanziellen Fiasko versunken wäre. Ich kann nicht über L2 Music solche Pressungen finanzieren, die dann keinen Geldrückfluß haben. Dazu bin ich zu klein. Andere Finanzierungsmodelle waren gute Ideen, sind jedoch gescheitert. Ich mache niemanden für irgendwas verantwortlich, das Ganze ist in der Schublade “Zeitgeist” einzuordnen. Ich habe wenig Probleme damit. Ich hänge nicht an physischen Veröffentlichungen. Das ist nur ein weiteres Etikett.
Ja, ja, der “GOD” Dolby DTS Mix … ich bekomme regelmässig mahnende Emails, wo der denn nun bleibt. Der DTS Mix ist - zumindest so, wie ich ihn mache - eine sehr intensive Arbeit, um es mal vorsichtig zu formulieren. Der Unwissende stelle sich vor: Einen Stereomix zu machen ist schon viel Arbeit, wenn er wirklich gut sein soll (und “GOD” ist - mit Verlaub - sensationell in seiner Qualität, wie mir Hifi-Experten bestätigen konnten). Ihr wisst, wieviel Wert ich nicht nur auf saubere Produktion sondern auch exzellente Soundqualität, Mix und Mastering lege. Ein Stereomix sind 2 Kanäle, ein DTS Mix sind 6 Kanäle, entsprechend verdreifacht sich auch die Arbeit, mal abgesehen von immer noch schwachsinniger Mischsoftware und Plugins dafür. Das ist alles noch nicht perfekt. Hätte es die CD-Veröffentlichung erfolgreich gegeben, wäre der DTS Mix gar keine Frage gewesen. Ich muss noch darüber nachdenken, ob und in welcher Form ich den DTS Mix machen kann und machen will. Für eine Handvoll Surround-Freunde mache ich das nicht, bei allem Respekt. Wir werden sehen. Ich habe natürlich Verständnis für den Verdruß, der hier und da diesbezüglich vorhanden ist. “GOD” in DTS ist sicher mehr als wünschenswert. Aber freut euch zunächst mal auf “Aquarius”, denn das ist durchaus ein Grund zur Vorfreude, das verspreche ich.
Ich stufe die PledgeBank Aktion mal als gescheitert ein. Insofern steht eine Fertigstellung und Veröffentlichung von “Emotizr” noch vor ein paar Überlegungen. Ich habe nämlich den Teller randvoll mit Projekten, die alle eine gewisse Priorität haben. Versteht bitte: Ich bin durchaus ein Musikidealist, der gerne macht, wonach ihm ist, aber ein kleines Bißchen muss ich auch an den Geldbeutel denken. Leider.
Apropos “Teller randvoll mit Projekten”: Ich bin nur augenscheinlich momentan inaktiv. Es rappelt bald wieder mächtig Remixe, eigene Singles und so weiter. Bereits im Oktober werde ich wieder einige neue Sachen abgeschlossen haben, die hochinteressant sind. Ich kann noch nicht viel mehr sagen, aber freut euch drauf.
Musikalische Umsetzung der Peacebiker Tour 2007: Das schiebe ich so dazwischen. Die Musik ist im Kopf fertig (wie immer), ich muss nur noch umsetzen. Auch das thematische Konzept steht. Macht euch gefasst auf ziemlich Ungewöhnliches von mir. Klar, Vogelmann ist immer herauszuhören, aber es wird neue Techniken geben.
Für nächstes Jahr sehe ich grob einige Möglichkeiten, zu denen ihr gerne hier eire Gedanken, Ideen, Wünsche und Ähnliches ablassen könnt:
Nochmal sowas Ähnliches wie “GOD” (vom Ausmaß her) zu Ende des Jahres?
Was fest steht: Anfang 2008 erscheine ich mit einer speziellen Produktion für ein spezielles Projekt auf einer speziellen CD. Das hat was mit dem Orchesterprojekt zu tun, welches auch bestätigt ist. 2009 (leider erst) trete ich zusammen mit Orchester auf. Das ist jetzt sicher. Ich halte euch auch bald mit Details auf dem Laufenden.
Einige von euch wissen es ja vielleicht, aber ich leiste ja auch Tontechnikerdienste. Heute Morgen, 9:45 Uhr, Alarmstufe ROT:
Ingo, ich fliege morgen früh nach Mallorca [...] Auftritt [...] treffe wichtige Leute [...]Â Â Hast Du heute zufällig Zeit für ein, zwei Knöpfe - Dreh - Mastering?
Gesägt, tun getan. Mastering done. Viel Glück morgen auf Malle!
Sie sind nie zufrieden, und wenn, dann tun sie nur so. Im Innern frisst sie alles auf. ALLES. Tasse aus dem Schrank nehmen, ansehen, doch wieder zurückstellen, andere Tasse rausnehmen. Die Tasse ist die gleiche, nur eben eine andere. Die könnte ja - aus welchen Gründen auch immer - besser sein.
Solche Menschen sind sehr anstregend — wenn man nicht, so wie ich, einen Weg gefunden hat, damit klarzukommen.
Ich hatte das mal mit Ian Ossia und “About Time”:
Ich bekomme das Master und will es auf L2 veröffentlichen.
Der Track ist Scheiße gemastert. Ich geh noch kurz mit EQ und coolem Compressor drüber, es klingt perfekt.
Track wird so veröffentlicht. Ian merkt, daß er anders klingt und beschimpft mich wüst, was ich denn mich dem Track gemacht hätte. Ich hätte ja im Übrigen keine Ahnung, der Track wäre PÄRFÄKT gemastert gewesen! Mr. Ossia hat nix Besseres zu tun, als meine Partner in dem Moment mit seinen Horrorgeschichten über meine Vorgehensweisen zu belästigen. Sie attestieren ihm einhellig eine gewisse Paranoia.
Ich sage ihm, das mir seine schwere Kindheit egal ist, wir die alle hatten und er mich nicht mal mehr am Arsch lecken kann. Und das er der gut gemasterte Track jetzt gegen den Scheiße gemasterten ausgetauscht wird, ganz so, wie er es forderte, damit ich meine Ruhe vor ihm habe.
Kurz darauf kommt eine Email von Herr Ossia … jetzt wäre ja alles perfekt und der Track würde genau so klingen, wie er müsste. Wieso ich das denn nicht gleich so gemacht hätte.
Von allen Veröffentlichungen auf L2 hat sich dieser Track (fast) am Besten verkauft.
Was Herr Ossia nicht weiss, bis heute nicht: Ich habe den Track nicht ausgetauscht, es ist bis heute der Track, den ICH nachgemastert habe. Vollidiot. Ich hab ja keine Ahnung …
Anmerkung: Wenn ich nicht so gut wie jeden Track so einiger Kandidaten nachgemastert hätte, hätte man den Mist nie veröffentlichen können. Nur mal am Rande. Die einzige Ausnahme in Sachen perfekter Sound und Mastering: V-Sag. Der Junge kann was. Er ist der Jüngste von allen, aber auch der mit dem meisten Wissen. Ausnahmetalent. Das habe ich immer gesagt, und ich wiederhole mich gerne.
So, welcher Experte möchte mir jetzt mal erklären, was an diesem von mir nachgemasterten Track nicht perfekt ist? Das ist der 192-kbps-Master-Track:
Es gibt doch sicher den einen oder anderen Tassen-rein-und-Raussteller hier. Na, J.D.? Du findest doch sicher auch hier was …
Any acoustic instrument and vocal recording possible. The studio is not for rent, Ingo also does usually not produce foreign artists (as far as you’re not an extraorbital talent!). Check Ingo’ Mastering, audio services and film & advertising music sections.
Natürlich habe ich diese Fragen schon sehr häufig beantwortet, aber ich kann nicht erwarten, das jeder, der’s wissen will, erstmal googelt, bevor er eine Antwort bekommt. Und weil ich momentan wieder vermehrt danach gefragt werde, hier die Antwort(en):
Ich produziere mit »
PropellerheadReason, die Basis aller meiner Produktionen. Hinzu kommen über die Jahre angehäufte rund 150 GB Refills (Soundbänke, mal grob gesagt). Und dabei habe ich schon immer alles Überflüssige gut aussortiert.
Mittlerweile Ableton Live! als Rewire-Applikation für die Audiointegration und Realtime-VST und -VSTi. Benutze ich auch für Filmmusik, vorher hatte ich längere Zeit Steinberg Nuendo benutzt (klotzig und instabil).
Steinberg Wavelab für die reine Audiobearbeitung. Und da muss ich zugeben, bei der sonst beschissenen Steinberg-Qualität: Wavelab ist absolut ungeschlagen. Ich arbeite schon EWIGKEITEN damit.
Wenige (!), dafür gut selektierte VST-Module für das Mastering und Audioediting in Wavelab. Meistens mastere ich aber bereits in Reason so zufriedenstellend, das Weiteres überhaupt nicht mehr nötig ist. Wenn ich Fremddaten zum Mastern bekomme, schließt das Reason aber oft aus, und dann mastere ich in Wavelab (Full Mix), ansonsten Einzelspuren mit den VST in Ableton Live!.
Celemony Melodyne für Vocal-Editing und “Geraderücken” von unsauberen oder unpassenden Audiospuren. Funktioniert auch sehr gut ge”rewired”.
Starker Rechner mit viel RAM.
Zwei grosse Flatscreens.
Gute (!), natürliche, wenig verfälschende Lautsprecher mit viel sauberem Schalldruckpotential. ENORM wichtig, jedenfalls für mich und meine Ohren. Ein guter Raum ist natürlich fast ebenso wichtig (tiefe Decke, möglichst rechteckig bis quadratisch, gut gedämpft, Teppich ist ratsam). Eine goldene Regel bei Lautsprechern: Beim Lauten Hören darf man nicht das Gefühl haben, als sei es laut. Wenn man dieses Gefühl doch hat, dann liegt das daran, daß die Dinger einfach störend klingen, mangels Qualität (oder Aufstellung, oder Raum). So einfach ist das.
Diese Aufzählung ist - erfreulicherweise - klein, und somit jedem möglich. Bis auf das Räumliche natürlich, das geht nicht immer so. Ich möchte dazu noch anmerken: ALLE Profis arbeiten zumindest mit einem ähnlichen Setup!
Ich habe damals immer mit den einfachsten Mitteln angefangen und gute Resultate erzielt. Deshalb würde ich jedem empfehlen: Mach erstmal aus ganz wenig ganz viel. Wenn das klappt, gehe einen Schritt weiter mit besserem Equipment.
Ganz Ehrlich: Ich kenne so einige “Produzenten”, die sich die Hütte voll mit teurem Gerät gestellt haben, deren Produktionen klingen wie ein lauwarmer Leibeswind, nachdem ich Zwiebeln konsumiert habe. Vergesst also das Märchen von teuren Studios, die erst gute Produktionen ermöglichen.
Elementar ist nur EINES: Talent. Wer das nicht hat, braucht erst gar nicht anfangen.
So, und jetzt merke ich mir diesen Beitrag und verweise in Zukunft jeden darauf.
The world of musicians know Ingo Vogelmann as “the man with three ears”. His sound and the results of his mixing and Mastering is well known as absolutely outstanding. So why accept hassle with unsatisfying sound results?
Give your mind and ears a rest and let Ingo give your track a fresh listen from a new perspective!
Mastering is the process of assessing finished mixes and then making the necessary enhancements to produce a finished products, which is then ready for replication or a pressing plant. The goal is to achieve an all around complete and balanced mix, that will sound good on everything from a boom box to an expensive system.
Are you unsure of your monitoring system? Are the acoustics of your room throwing you off? Allow Ingo to mix your track for you in an acoustically controlled environment.
Mastering DJ mixed sets include: Full Automation if necessary. Automated EQing, Automated Leveling, Automated Noise Reduction & Track Indexing (if requested).
Early production stages » If you’re at the early stages of your production and feel things aren’t working, feel free to send Ingo a reference CD of your song for a free evaluation. Ingo may determine a problem that can be fixed before the final product.
Note: Please keep in mind Mastering can only improve a good product. It can not fix poor mixes, mushy tracks or bad arrangements. I.e. If the kick drum sounds great but the bassline is very muddy, there will be issues getting them both to sound good together in the mix.
General Information
Formats accepted » All lossless formats like WAV or AIFF.
Tracks can be mixed and mastered to bitrate and any sample frequency.
Multichannel Dolby Digitalâ„¢ or Dolby DTSâ„¢ mixes are possible.
All work done by Ingo Vogelmann. This services are official services of L2 Music Ltd. /UK.
On all issues contact Ingo directly here. Payments can be done via PayPal or normal bank transfer, no cheques accepted. Audio and/or film data can be transferred by upload on FTP server, as CD or DVD via snail mail. Ask Ingo for details.
Die Musikwelt funktioniert schon seit Längerem nicht mehr so, wie wir es Jahrzehnte lang gewohnt waren, und zwar sowohl aus Sicht der Musikschaffenden UND der Konsumenten. Niemand vermag eindeutig oder gar stichhaltig sagen zu können, wieso Umsätze eingebrochen sind, oder wieso das Kaufverhalten der Konsumenten sich verändert hat, und vor Allem inwiefern. Mutmaßungen bzw. böse Behauptungen gibt es mehr als genug. Besonders weit bringen einen die jedoch nicht, die Beobachtungen werfen meist mehr Fragen auf als sie zu beantworten vermögen.
Besonders als junger Künstler mit einer konkreten künstlerischen Vision gelangt man sehr schnell an den Punkt, an dem man sich fragen muss, wo der Weg langgeht und wie er beschritten werden kann. Antworten auf diese Fragen zu finden ist schwieriger geworden, denn je.
Zusammen mit anderen Musikschaffenden gründete Ingo Vogelmann im Jahr 2004 den Bundesverband SAVEMUSIC, um Musikschaffenden und Konsumenten eine Plattform zu bieten, die Fragen nicht nur beantwortet sondern auch welche an die entsprechenden Adressen stellt, die so noch nicht gestellt wurden, und schon gar nicht an diese Adressen. Die Industrie hat einige davon im Laufe der Zeit unfreiwillig beantworten müssen. Als Beweis dafür stehen Hunderte von Downloadstores weltweit. (Einer davon befindet sich hier.)
Als langjährig erfahrener Musikproduzent, Komponist, Livekünstler und Label Manager hat Ingo viele Seiten der Musikwelt kennenlernen “können”, manche davon “müssen”, den geringeren Anteil erfreulich “dürfen”. Es galt also, aus “können”, “müssen” und “dürfen” ein freudiges “wollen” zu machen.
Irgendwann kristallisierte sich heraus, das Ingo an dem Nutzen aus diesen Erfahrungen - und vor Allem der daraus resultierenden Erkenntnisse - teilhaben lassen möchte, weshalb er als Fachdozent für Musik, Komposition und Ethik (im Zusammenhang mit Musik) Seminare anbietet. Dies auch in Zusammenarbeit mit weiteren Dozenten wie Toni Kettel und/oder Ulla Brandt (weitere Infos hier).
Themenschwerpunkte der Seminare sind, je nach Anforderung:
Musikproduktion
Wie arbeite ich technisch am effektivsten, und wie erreiche ich meine künstlerischen Ziele hinsichtlich meiner Produktionen? Welche Werkzeuge verwende ich? Warum kompliziert, wenn es auch noch komplizierter geht? Wichtig: Die Art der Musik spielt bei der Beantwortung dieser Fragen keine Rolle.
Komposition
Wie setze ich meine emotionalen/konzeptionellen Vorstellungen kompositorisch um? Wie mache ich aus den “Bildern” in meinem Kopf/Herz Musik? Wie kann Musiktheorie mir bei meinen Kompositionen helfen? Wie arrangiere ich meine Kompositionen sinnvoll?
Mix & Mastering
Wie höre ich meine Musik in meinem Studio? Welcher Sound gehört wo hin (und welcher nicht)? Wie verleihe ich meinen Sounds und Aufnahmen bereits vor dem finalen Mastering den passenden Charakter? Wie behalte ich den Überblick über mein Frequenzbild? Wie erschaffe ich ausgewogene Klangbilder? Wie mastere ich, und womit? Wie verleihe ich meinem Track/Album ein brilliantes, sattes und beeindruckendes Full-Mix-Mastering (also Veröffentlichungsreife)?
Business, Promotion & Ethik
Wie mache ich meine Musik der Welt am effektivsten zugänglich, und wie mache ich aus einem Versuch Realität, aus einem Wagnis eine “sichere Kiste”? Welche rechtlichen Komponenten sollte ich beachten und welche kann ich getrost vergessen? Brauche ich überhaupt Manager, Promoter oder Label? Was hat Ethik in der Musikwelt verloren und wieso kann mir eine gesunde Haltung dazu nur Erfolg bringen? Was will ich mit Musik überhaupt erreichen? Die letzte Frage gehört eigentlich an den Anfang eines jeden Gedankens, der mit Musikmachen zu tun hat.
(Ingo Vogelmann schreibt gerade ein Buch über oben genannte Themen. Mehr Infos bald hier auf der Website.)
Weitere Themen werden ebenso fachlich fundiert wie unterhaltend auch von den weiteren Dozenten gern behandelt. Haben sie Bedarf an Antworten zu Fragen die Musikwelt betreffend, die dort oben nicht aufgeführt sind, so fühlen sie sich grundsätzlich eingeladen, diese anzuregen! Natürlich wird bei den - bei Bedarf auch mehrtägigen - Seminaren für leibliches Wohl gesorgt. Hey, sie werden unter Musikern sein …
Der Einzelne könnte sich nun fragen “Wieso sollte Ingo Vogelmann (oder andere) mir erzählen können, wie die Musikwelt funktioniert?”. Nun, wenn sie Ingos Internetseiten (und die der anderen) halbwegs aufmerksam in sich aufnehmen - die hörbaren Elemente nicht zu vergessen - sollte ihnen die Antwort nicht schwer fallen.
Bei Interesse an einem Seminar in ihrer Nähe - ob mit Ingo Vogelmann allein oder weiteren Fachdozenten - wenden sie sich bitte unverblümt an:
Toni Kettel Seminare
Schelztorstr. 11/1
73728 Esslingen (Stuttgart)
Fon 0711 - 882 461 55
Fax 0711 - 882 461 56
Da wird ihnen nicht nur geholfen … in einem Gespräch wird erläutert inwieweit ein Seminar gegeben werden kann, das SIE auf ihrem Weg nach vorne bringt!
Ihre Musik sollte dahin gelangen, wo sie auch hingehört.
Natürlich können sie Ingo selbst auch über dieses Kontaktformular ansprechen:
Thinking about more/new ways of distribution … done!
Planning more time with my family and friends (which is the funny part … LOOOOOL) … done!
I saw a doctor yesterday. He told me stop being such an ant. And to IMMEDIATELY stop smoking. And he told me to come back in 2 weeks. He wants to know if I reach 40.
I had breakfast lately: 2 rolls with cheese. Before: 3 cigarettes and a huge cup of coffee. Doing now: Contemplating life and existance.