This is the official website of the musician, sound engineer, DJ, composer & producer for film & media Ingo Vogelmann. No MySpace, Fuckbook or whatever ... this is a real real deal.
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Jeder kuckt oder hat schon mal Pr0n gesehen. Einige regelmässig, andere gelegentlich, manche selten, aber eines haben alle gemeinsam: Kaum jemand gibt sowas zu. Wieso eigentlich nicht? Wir ficken ja auch alle. Jetzt höre ich schon wieder “INGO! Sowas kannst du doch nicht machen!”. Wie ihr seht kann ich.
Ich schreibe das(1) übrigens so komisch, damit Goggel einem nicht so ungemein böse ist, von wegen SafeSearch-Bla und so. Inspiriert zu diesem Stöckchen habe ich mich selbst … nein, nicht was ihr denkt … ich meine einen meiner letzten Posts.
Das Stöckchen ist ganz einfach. Beantworte folgende Fragen und schicke sie an deine Verwandten mindestens 2 Leute weiter. Ich fange an. Wer sonst?
Kuckst du Pr0n? Gelegentlich, ja.
Warum (nicht)?Inspiration Wegen der Dialoge.
Welches Medium (Web, DVD etc.)? Web, pornhub.com. Gute Sachen dabei. Kaufen würde ich Pr0n nicht, dazu ist es mir zu unwichtig.
von Luiza und später von Lilith. Ist viel, aber auch mal was anderes …
1. Wann bist du heute aufgestanden?
Vor ‘ner Stunde.
2. Diamanten oder Perlen?
Beides nicht. Was soll ich damit?
3. Was war der letzte Film, den du im Kino gesehen hast ?
Ich weiss es nicht mehr. Ich war mit meinem Bruder in einem Film, der so schlecht war, daß ich es vergessen habe.
4. Was ist deine liebste Fernsehserie?
Eine liebste habe ich nicht. Ich mag Dokumentationen über die Natur und Reportagen über aussergewöhnliche Dinge, die nicht auf Unterhaltung sondern Sachlichkeit abzielen.
5. Was hast du normalerweise zum Frühstück?
Das wechselt. Momentan Vollkorntoast mit irgendeinem leckeren Käse.
6. Was ist dein zweiter Vorname?
Ich habe keinen.
7. Welches Essen magst du überhaupt nicht?
Tiere. Ansonsten so gut wie alles.
8. Was ist deine momentane Lieblings CD?
Boaahhhh … das ist soo schwer. Ich würde sagen ‘Secret Garden - Once In A Red Moon’. Wolkenschiebermucke.
9. Welches Auto fährst du?
Keins.
10. Lieblings-Sandwich?
Reden wir von einem Butterbrot, oder einer pappeartigen Konstruktion nach amerikanischem Vorbild? Wie auch immer: Käse. Ich bin ein Remouladenjunkie, und jetzt gibt es so eine Mayonaise mit Senf drin, die ist gyle. Ein Blättchen Salat und ein Scheibchen Gegürk™ finde ich auch reizend.
11. Welchen Charakterzug lehnst du ab?
Keinen. Jeder Mensch hat das Recht, Shyce zu sein. Er muss zwar auch mit Konsequenzen leben, aber das war ja nicht die Frage.
Yo, der WinkelsenMC schmeißt mit Baumgut, und da ich in seinem Reader bin, empfange ich mal:
1. Welchen Feedreader benutzt Du und seit wann?
Netvibes, seit Ewigkeiten. Unverschämt und unverständlich, wie erfolgreich dieses geniale Teil ignoriert wird.
2. Wieviele Feeds hast Du abonniert, wieviele davon sind Blogs (in %)?
46, davon ca. 30% Blogs. Ich habe viele unterschiedliche News abonniert, einige Photoblogs, ein paar Podcasts und noch weiteren, undefinierbaren Crample.
3. Wieviele feeds liest Du täglich (wöchentlicher Schnitt)?
Nicht immer alle 46 von oben, aber vielleicht so die Hälfte.
4. Dein meistgelesenster Feed/deutscher Blog-Feed?
Es geht um 5 Themen und jeweils 5 Antworten dazu, was man noch unbedingt alles machen und sehen möchte, bevor man “den Löffel abgibt.” Nun, ich hoffe, es wird ein Löffel sein, dem noch immer Zähne im Weg stehen, und nicht die VogelSchnabeltasse oder gar der Schlauch für die künstliche Ernährung.
1. Orte, die ich unbedingt noch bereisen möchte:
(Jetzt mache ich Google Earth auf, weil ich das gar nicht spontan abfeuern kann … oh Moment, ich sehe was …)
Das tibetische Hochland, und zwar da, wo wirklich rein GAR NICHTS los ist. Alle paar Hundert Kilometer mal ein paar butterteetrinkende Natives, die immer nett lächeln.
Bolivien. Aus bekannten Gründen.
Israel. Unbedingt. Liegt auch gar nicht so fern, werde ich machen (ich komme dich besuchen, Vicente!)
Indien. Dabei dann aber auch Sri Lanka. Ich habe einen lieben Freund dort.
3 Mal ‘I’: Island. Einmal quer da durch. Ich kann mir kaum etwas Faszinierenderes vorstellen. Ich will mir unbedingt mal die Eier an einem Geysir verbrühen. Vielleicht kann ich mir dann auch die geplante Vasektomie sparen.
2. Dinge, die ich unbedingt noch erleben muss:
Siehe alle 5 Punkte von Frage 1.
Ich möchte einen Grammy haben. Kein Witz.
Für einen Blockbuster die Musik machen. Die Musik ist schon fertig, fehlt nur noch der wahre Blockbuster.
Das Menschen die Liebe kapieren.
Das meine Kinder in einer Welt ohne Hass leben. Aber das ist das Utopischste von allen Punkten.
3. Bücher, die ich noch lesen will:
Hier muss ich die Spaßbremse ziehen: Keins mehr. Ich habe alle gelesen, die ich lesen wollte. Das mag sich in Zukunft nochmal verändern, denn die Autoren dieser Bücher leben fast alle noch. Aber abgesehen davon lese ich gar nicht gerne. Ich habe die Bücher nur gelesen, weil sie mir keiner vorgelesen hat, ich die darin enthaltene Info aber unbedingt in mir drin wissen musste. Ich lese übrigens NIE Romane oder Fantasiegeschichten, mich interessieren - wenn überhaupt - nur Tatsachenberichte. Für sowas wie ‘Herr der Ringe’ bin ich zu faul und schaue lieber den Film. Das alles hat jetzt nichts mit der Frage zu tun, ist mir aber egal.
Siehe 1.
Siehe 2.
Siehe 3.
Siehe 4.
4. Filme, die ich noch sehen muss:
‘Der Hobbit’.
Meinen Film, den ich irgendwann drehen (lassen) werde (ich jedoch mit meiner Regie und meinem Drehbuch versehe). Kurz nachdem ich mit dem Mountainbike auf dem Mars war und Tiefseetauchen ohne Sauerstoff gemacht habe.
‘Ich, Bush - Meine Wiedergutmachung’. Den Film gibt es - soviel ich weiss - noch nicht, ich wünsche ihn mir aber.
Siehe Punkt 5 von Frage 3. Ich habe sonst alles gesehen, was ich sehen wollte. Sorry.
‘Rocky 84 - Die Rache der ClownKlonboxer’. Das war nur ein blöder Witz. Siehe … ihr wisst schon.
MC Winkels weBlog» Blog Archiv » Zwänge, Ängste, Lebensnöte
Hab ich feist beim MC aufgelesen. Und weil der Winkelmann eine tiefenthematisch (WTF?) so gute Vorlage geliefert hat, klaue ich auch noch das. Schließlich ist er der A-Blogger, nicht ich …
Duschverhaltensstörungen. Ich habe eine ziemlich klare Reihenfolge: Erstmal muss ich das Gefühl haben, überall richtig nass zu sein. Das Ganze natürlich so heiß, wie es eben erträglich ist. Dann Haupthaar waschen, danach gegebenenfalls mit Duschgelartigem einseifen, abduschen. Dazwischen könnte eine ausgiebige Körperhaarentfernungsarie ablaufen, aber nur max. einmal die Woche oder je nach Bedarf (ja, Bedarf).
Auch ich (wie der Winkelsen) habe eine feste Hosentaschen-Materialdispositionsstruktur: Vorne links Schlüssel und Münzgeld, rechts Handy (wenn keine Jacke auf dem Programm steht), hinten rechts Patte. Das alles wird stets im Türrahmen stehend auf Vollständigkeit geprüft. Ich bin übrigens Weltmeister im Vergessen meiner externen Soundkarte, wenn es zu einem Gig geht. Ich merke es aber meistens noch rechtzeitig.
An der Stelle weiche ich mal von den Winkelmann-Vorlagen ab. Ich habe einen Schnalzzwang. Nach dem Essen schnalze ich, bis ich restlos alle genervt habe. Ich kann es absolut nicht haben, was zwischen den Zähnen hängen zu haben. Die Ausbeute schicke ich dann immer eingeschweisst an ‘Brot für die Welt’.
Ich schlafe am liebsten auf dem Bauch … und wache dann immer mit fürchterlichen Rückenschmerzen auf. Total behämmert.
Ich habe immer HAARGENAU so lange Lampenfieber, bis ich hinter dem DJ Pult stehe. Sobald ich meinen Job beginne ist alles wie weggeblasen (nicht, was ihr wieder denkt …) und ich bin die Coolness in Person. War schon immer so. Komisch. Beim Auftritt trinke ich meistens Bier und rauche jede Zigarette maximal zu 33 %. Als Perfektionist, was meine Darbietungen angeht, meide ich jegliche Form von härteren Psychopharmaka WÄHREND des Auftritts.
Ich habe eine Hygienefanatikerphobie. Überhygienische Menschen gehen mir auf die Nerven, aber mächtig. Das heißt nicht, daß ich ungepflegt bin (oder gar charlotterochig), es heißt aber zum Beispiel, daß ich jemandem auch die Hand gebe, mit der ich noch vor einer Minute mein äußeres Geschlechtsteil zum Urinieren in der Hand hatte, ohne daß ich mir nachher die Hände gewaschen habe.
Ähnliches würde ich gern lesen von FrauLehmann, dem Arschbildermann, Lilith und dem Papst, aber der traut sich ja nicht, die Pfeife.
(Das Originaldatum dieses Beitrages ist älter. Ich habe ihn aber der Wichtigkeit halber nach oben verschoben.)
Mitnichten.
Meine Nachbarn, ein Paar, direkt neben mir sind liebe Menschen. Einfach, äußerlich von grober Erscheinung, im Innern funkelt bei beiden ein Herz aus Gold. Wer genauer hinsieht, erkennt das schnell. Ihre Blicke sind jedoch von Angst zerfressen.
Sie sind vor 2 Monaten aus Teneriffa zurück nach Deutschland gekommen, wo er ein kleines Baugeschäft betrieb, mit dem er gescheitert ist. Hier in Deutschland war der erste Gang zunächst zum ‘Amt’ … dort, wo man betteln muss, denn sie sind mit nichts zurück nach Deutschland gekommen, außer dem Fummel am Leib und einem kleinen Kater. Der Drang nach mehr Freiheit hat seinen Tribut gezollt.
Die Wohnung hat nackt verputzte Wände, Tapeten sind finanziell undenkbar, der Boden besteht aus den Holzdielen, aus denen der Boden halt ursprünglich auch besteht. Wenige Möbelstücke vom Sperrmüll, hier und da etwas Zusammengeschnorrtes. Einen Monat lang haben sie auf dem Boden geschlafen, bis ihnen jemand ein altes Bett geschenkt hat.
Sie hat zunächst einen 1 Euro 50 Job gemacht, er wartet noch auf Arbeitsgelegenheit. Sie hat Schrauben in Lüsterklemmen gedreht. Als sie sich bei der Arbeit unwürdig behandelt fühlte, ist sie dort nicht mehr hingegangen. Jetzt hat man den beiden größtenteils die Leistungen vom ‘Amt’ gestrichen. Sie hatte 2 Nervenzusammenbrüche deswegen. Beide wissen nicht mehr, was sie essen sollen, wie sie Rechnungen bezahlen sollen und was sie dem kleinen, spanischen Kater ‘Lucky’ als Futter präsentieren können. Er versucht, auch irgendwo im Ausland, einen Job zu bekommen, die Zukunft ist vollkommen ungewiss.
Momentan leben sie in völliger Armut und fühlen sich machtlos und zerschlagen.
Sie macht nun meinen Job, den ich eigentlich alle 2 Wochen habe: Hausflur reinigen. Dann haben sie etwas mehr im Portemonnaie. Heute habe ich doppelt eingekauft. Ich kann nicht hier sitzen, mir den Bauch vollschlagen, wenn ich weiß: Nebenan wird gehungert.
Glückwunsch, liebe Bundesregierung, ihr habt einen sensationellen Job gemacht. Yes We Can. Spätestens 2009 wird abgerechnet.
Update
Es sind mittlerweile Geldbeträge via PayPal als Spenden von euch bei mir eingetroffen, um das an die beiden weiter zu leiten. HERZLICHEN DANK in ihrem Namen! Ich leite das so weiter.
Und weil ich das eine Superidee finde, mache ich jetzt eine Art Spenden-Hinweis-Stöckchen daraus. Das geht so:
Bitte einfach einen Link auf diesen Post setzen und die PayPal-Spenden-Email finance(at)l2music.net angeben. PayPal ist sicher, schnell und man benötigt keine Kreditkarte.
Jeder Euro oder Cent ist wichtig, die Verzweiflung und Angst ist nach wie vor groß. Die beiden sind auch nicht mehr die Jüngsten und somit auch ihre Chancen auf Arbeit nicht die Größten.
Das Spenden-Hinweis-Stöckchen ist KEINE Aufforderung an die, denen ich es zuwerfe, zu spenden (einige davon haben es sowieso schon getan). Es wäre einfach cool, wenn noch ein paar andere Leute Wind von der Nummer kriegen und vielleicht ein paar Euros übrig haben.
Und natürlich auch an alle anderen, die das gerne machen möchten! Ich kann mich nicht genug bedanken.
Update 2
Mit euren bisherigen Spenden habe ich heute für die beiden nochmal für 80 € eingekauft, dabei eine ganze Palette Katzenfutter und jede Menge ‘Basics’ (Milch, Brot, Käse, Eier und so’n Kram). Das wird vermutlich für die nächsten 2 Wochen reichen. Es ist nicht ganz leicht, ihnen die Scham dafür zu nehmen, aber sie nehmen es an, ohne das Haupt dabei senken zu müssen. Das ist mir persönlich wichtig dabei. Ich versuche, die ganze Sache dann durch blöde Vogelmann-Scherze aufzulockern, und dann kehrt tatsächlich ein wenig Heiterkeit ein.
Sie sagte gerade zu mir:
Mensch, endlich mal nicht mehr jeden Tag das Gleiche essen … und vor Allem mal jeden Tag was essen. Und jetzt hat Lucky auch mal jeden Tag was.
Ihre Augen haben gestrahlt, ich hab mich toll gefühlt. Es wäre super, wenn wir zusammen den beiden den nächsten Monat halbwegs auf die Reihe kriegen.
Update 3
Er kam gestern nochmal rüber an meine Tür, war sehr gerührt und strahlte ebenfalls über beide Ohren.
Ich möchte mich nochmal bedanken, ich mach das irgendwann wieder gut …
Was denn? Es ist bereits alles gut, vergiß es.
Ich möchte das irgendwann wieder gut machen.
Nochmal: Es ist alles gut, mach dir keine Gedanken, geh jetzt wieder rüber, und dann esst ihr zusammen und macht euch einen coolen Abend.
Nahrungsmittel sind für die nächsten, geschätzten 2 Wochen gesichert. Die beiden brauchen unbedingt Bodenbelag, Tapeten, Lampen und andere Dinge, die eine Wohnung wohnlich machen. Ich selbst habe noch schier unendlich viel Kram im Keller stehen - in Kartons verpackt - den ich nicht mehr brauche. Da wühle ich heute noch ein bißchen zusammen mit ihm drin herum.
Bitte die Spendenbereitschaft noch nicht einschlafen lassen. Momentan sind insgesamt ca. 200 € eingegangen, was ganz akut geholfen hat und noch weiter hilft. Für die Herrichtung der Wohnung brauchen wir leider noch mehr. Auch Kleinbeträge helfen.
Update 4
Ihr habt sicher mitbekommen, daß ich einige Tage im Krankenhaus verbracht habe. Ich selbst habe in diesem Moment nicht die superaktuellsten Informationen von Karl & Bettina (meine Nachbarn), wir haben nur kurz gesprochen, als ich aus dem Krankenhaus zurückkam.
Das ‘Amt’ hat nochmal Kürzungen vorgenommen. Zwei Erwachsene Menschen sollen im nächsten Monat mit 150 € leben. Dank eurer bisherigen Spenden wird das nicht so sein.
Karl arbeitet derzeit - in Form eines 1 € Jobs - bei der Dortmunder Tafel in der ‘Verteilung’ (”Die Würde des Menschen ist unantastbar? Wer weiß, was Armut ist, hat andere Erfahrungen gemacht.” ) , ganz offiziell, wo er auch ein bißchen Nahrungsmittel einheimsen kann. Um Nahrung brauchen wir uns also - nicht zuletzt auch deshalb - momentan weniger Sorgen machen.
Am Mittwoch, als ich gerade zurückkehrte, traf ich Karl im Hausflur, der mir berichtete, das er gerade aus Spanplattenresten einen Kleiderschrank baut. Freunde von mir und Besucher dieser Website kümmern sich derzeit um einen Job für Karl, der übrigens gelernter Maurermeister ist (ja, sogar Meister). Ich rechne damit, daß wir etwas für Karl finden. Er selbst checkt aber auch ständig Gelegenheiten, um an Arbeit zu kommen. Einen Computer haben die beiden leider nicht, obwohl Karl mit sowas umgehen kann. Internet bräuchte er nichtmal, er könnte meine WLAN-Verbindung nutzen.
Momentan gibt es also immer noch keinen Bodenbelag, keine Farbe oder Tapeten an den Wänden und nur sehr dürftig ‘zusammengehauene’ Möbelstücke. Morgen werde ich nochmal mit den Beiden sprechen, wie der Stand der Dinge ist. Ich gehe aber davon aus, daß noch immer Einiges benötigt wird. Den einen oder anderen Farbeimer, teilweise ungeöffnet, habe ich auch noch im Keller stehen.
Meine Hilfe endet erstmal dort, wo ich sehen kann, das K. & B. unter menschenwürdigen Verhältnissen leben, und zwar bezogen auf dieses reiche Land.
Hat zwar nicht viel mit dem Thema des Beitrages zu tun (aber doch entfernt, denn Maniküre mag ich auch wirklich), finde das Bild aber witzig, weil behämmert
Es gibt so ein paar Dinge, bei denen manche Menschen “iiiiiiiiiiiiiiiiihhhhhhhhhh” sagen. Das ist mein Thema. Ich mag wirklich gern …
Im Bett essen.
Im Bett rauchen (allerdings mag ich es gern gut gelüftet, auch im Winter).
Genau genommen mag ich fast alles im Bett gern.
Den ganzen Tag barfuß durch die Bude laufen.
Chips mit Käsegeschmack. Passt ja dann auch zu Nr. 6 …
Füße. Ich schätze, ich habe da eine Art Fetisch.
Lange auf dem Bottich sitzen ohne zu stuhlen. Am besten mit Handy oder Notebook dabei. Wahlweise gehen auch schlechte Frauenzeitschriften.
Monströse Berge.
Tosendes Meer.
Naturgewalten überhaupt. Eine gewaltige Gewitterzelle bringt mich in Verzückung.
Große Hitze. Eher als Eiseskälte.
Pickel ausgedrückt bekommen.
Ich bin ein Freund des natürlichen Dufts. Parfums, Deos u. Ä. stoßen mich eher ab.
Durch einen Strohhalm in ein Getränk pusten, daß es blubbert. Gern auch ohne Strohhalm.
Stundenlang in der Badewanne liegen.
Solo Livemusiker so á la ‘Mann mit Gitarre’.
Nach dem Sex NICHT ins Bad rennen oder das Handtuch / die Küchenrolle zücken.
Speisen mit frischen Kräutern, viel Gewürz und null Tier.
So, und mit den 20 Dingern sind jetzt dran:
Der Arschbildermann, die Lilith und der Alex (Wotschblog.de). Bei Letztem habe ich übrigens den 3. Platz im Voting zum Superbloggerbart gemacht. Buuuuuuuuh …