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Insgesamt 7000 Tiere von mehr als 100 Arten werden dann in den mit sechs Millionen Liter Wasser gefüllten Aquarien zu sehen sein. Die europaweit größte Ostsee-Ausstellung und eine Schau über die Weltmeere informieren gleichermaßen über Vielfalt im Meer und dessen Bedrohungen, über das Wechselspiel von Atmosphäre und Ozeanen, über die Motoren der Meeresströmungen und Extreme der Tiefsee.
Eine Schau über die Weltmeere, die nicht in den Weltmeeren selbst stattfindet, informiert über die Vielfalt im Meer und dessen Bedrohungen. In einem Aquarium. Ich kann es kaum erwarten, die Treibnetzfischerei, die Lärmbelastung und die Meeresverschmutzung hautnah und realistisch im Aquarium zu erleben.
Die Vielfalt im Meer (und so weiter) ist bedroht? So bedroht scheint sie nicht zu sein, wenn man 7.000 Tiere von mehr als 100 Arten aus ihrem natürlichen Lebensraum nimmt, um sie in ein Aquarium zu pferchen. Vermutlich argumentiert man genauso wie Zoos: “Das ist Artenschutz!”
Was ist eine ‘europaweit grösste Ostseeaustellung’? Die grösste Ostseeausstellung in Europa? Wenn ja, an welchem Ort in Europa - außer an der Ostsee - würde eine solche Ausstellung Sinn machen? An der engsten Meerenge von Gibraltar? Am höchsten Berg der Niederlande? An der tiefsten Stelle des Gipfels des Mount Everest?
Die Ausstellung informiert über die Motoren der Meeresströmungen und Extreme der Tiefsee. Aha. ich wusste nicht, daß in den Ozeanen Meereströmungen durch Motoren hervorgerufen werden. Und wie man den unglaublichen Druck in der Tiefsee in einem 6 Mio. Liter Aquarium simuliert, will mir auch nicht einleuchten. Da leuchtet mir nur eines ein: Motorengeräusche sind die Meeresbewohner ja gewohnt.
Die einzige Bedrohung, der sich Ozeane ausgesetzt sehen, ist so ein Bullshit wie der da oben. Menschengemachte Shyce, die weder ein Mensch noch ein Tier braucht.
Der beste Artenschutz ist und bleibt: Natürliche Lebensräume mitsamt ihren Bewohnern in Ruhe sich selbst überlassen, und sonst gar nichts.
Jemand bei twitter hat mich auf diesen echten Vollidioten gebracht. Der Typ heißt Fred Eichler, ist wohl sowas wie eine Jäger-TV-Choryphäe, und schießt aus Spaß wilde Tiere nieder. Bären, Elche, Truthähne, alles Mögliche. Schaut euch diesen Schwachsinn an …
Hier freut er sich darüber, einen wirklich großen und wunderschönen Braunbären erlegt zu haben, der niemanden etwas getan hat. Am Ende streichelt er den toten Bären und freut sich ein weiteres Loch in den Kopf:
Hier erschießt er mit Pfeil und Bogen einen riesigen Grizzly. Halten wir fest: Er dringt in den natürlichen Lebensraum eines wunderbaren Geschöpfes ein und killt es, just for Fun:
Sowohl Grizzlys als auch normale Braunbären zählen (mit Einschränkungen beim Grizzly) zu den gefährdeten Tierarten. Ich weiss nicht, was diese Scheiße soll. Was für ein blödes Arschloch. Wunderschöne Geschöpfe, ich könnte heulen, wenn ich sowas sehe.
Auf Anweisung des damaligen bayerischen Umweltministers Werner Schnappauf (CSU) war „Bruno“ vor knapp zwei Jahren erschossen worden. Der in den Alpen umherstreifende Braunbär hatte zuvor zahlreiche Nutztiere gerissen und sogar Ställe aufgebrochen. In Bayern tötete er mindestens 21 Schafe, drei Hühner, drei Tauben, einen Hasen und ein Meerschweinchen.
Na, das ist ja wirklich die Höhe! Soo viele Tiere hat er getötet? Und sogar Ställe hat er beschädigt? Dieser Lump!
Allein die 3 Tauben, der eine Hase und das Meerschweinchen sind Grund genug, einen Bären zu töten. Das geht nun wirklich nicht. Wieviel Fleisch essen eigentlich Menschen so in dem Zeitraum, in dem der Bär diese Tiere getötet hat, um sie zu essen?
Egal, dieser Bär hat es mehr als verdient, jetzt ausgestopft in einem Museum begafft zu werden, anstatt nur eingefangen und z.B. einem natürlichen und für alle Seiten ungefährlichen Lebensraum zugeführt zu werden. Edmund Stoiber, Werner Schnappauf und derjenige, der den Bär erwischt hat, sind Helden. Das Bundesverdienstkreuz soll ihnen dafür verliehen werden.
Nur damit ihr’s wißt: ich bin ein analytischer Denker-Typ. Sagt egoload.de …
Der analytische Denker ist ein zurückhaltender und ruhiger Mensch. Er liebt es, den Dingen auf den Grund zu gehen – Neugierde ist eine seiner stärksten Triebfedern. Er möchte wissen, was die Welt im Innersten zusammen hält. Viel mehr benötigt der analytische Denker zu seinem Glück auch nicht, denn er ist ein bescheidener Mensch. Viele Mathematiker, Philosophen und Wissenschaftler finden sich unter diesem Typus. Widersprüchlichkeiten oder Unlogik sind ihm ein Gräuel; Muster, Prinzipien und Strukturen erfasst er mit seinem scharfen Verstand schnell und umfassend. Allerdings interessieren ihn vor allem Grundsätzlichkeiten und theoretische Erkenntnisse; ihm geht es nicht unbedingt darum, diese in praktische Handlungen umzusetzen oder seine Überlegungen mit anderen zu teilen. Der analytische Denker arbeitet gerne in Ruhe und allein vor sich hin, und seine Konzentrationsfähigkeit ist ausgeprägter als bei allen anderen Persönlichkeitstypen. Neuen Informationen steht er offen und interessiert gegenüber.
Alltagsbelange interessieren den analytischen Denker wenig - ein bisschen ist er immer der „zerstreute Professor“, dessen Zuhause und Arbeitsplatz chaotisch aussehen und der sich mit Banalitäten wie körperlichen Bedürfnissen nur dann befasst, wenn es unumgänglich ist. Die Anerkennung seiner Arbeit durch andere spielt für ihn keine große Rolle; überhaupt ist er recht unabhängig von sozialen Beziehungen und sehr eigenständig. Auf andere wirkt er daher manchmal arrogant oder snobistisch - auch deshalb, weil er mit seiner oft harschen (wenn auch berechtigten) Kritik und seinem unerschütterlichen Selbstbewusstsein nicht hinter dem Berg hält. Inkompetente Zeitgenossen haben es bei ihm nicht leicht. Wer aber seinen Respekt und sein Interesse gewinnt, der findet in ihm einen geistreichen und sehr intelligenten Gesprächspartner, der einen durch seine ausgezeichnete Beobachtungsgabe und seinen knochentrockenen Humor verblüfft.
Freundschaften schließt der analytische Denker nur langsam, dafür halten sie meist ein Leben lang. Ohnehin braucht er nur wenige Menschen um sich, deren wichtigste Eigenschaft es ist, ihm intellektuell ebenbürtig und somit für ihn inspirierend zu sein. Ständige gesellschaftliche Verpflichtungen gehen ihm schnell auf die Nerven; er braucht viel Zeit für sich allein und zieht sich oft von anderen zurück. Sein Partner muss dies respektieren und begreifen, dass dies nicht aus mangelnder Zuneigung geschieht. Der analytische Denker ist, wenn er sich erst einmal für einen Menschen entschieden hat, ein treuer und zuverlässiger Partner. Romantik und überschwängliche Gefühlsbekundungen darf man allerdings nicht von ihm erwarten und den Hochzeitstag vergisst er bestimmt. Aber für eine in anregenden Diskussionen verbrachte Nacht bei einem guten Glas Wein ist er immer zu haben!
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Albert Einstein (* 14. März 1879 in Ulm; † 18. April 1955 in Princeton, USA) war einer der weltweit bekanntesten Physiker des 20. Jahrhunderts. Seine Beiträge zur theoretischen Physik veränderten maßgeblich das physikalische Weltbild. Das US-amerikanische Time-Magazin wählte ihn im Jahr 2000 zur „Person des Jahrhunderts“. (Weiterlesen bei WIKIPEDIA, Albert Einstein bei Amazon)
Charles Robert Darwin (* 12. Februar 1809 in The Mount (einem Teil von Shrewsbury), England, † 19. April 1882 in Downe) war ein britischer Naturforscher und gilt als einer der bedeutendsten Naturwissenschaftler überhaupt. Charles Darwin entwickelte und propagierte, unabhängig und doch gemeinsam mit Alfred Russel Wallace, die Theorie eines natürlichen Prinzips der Evolution durch graduelle Variation und natürliche Selektion. Sie erklärt die langsame Aufspaltung der Organismen in viele verschiedene Arten als Folge von Anpassungen an den Lebensraum. Von dieser Theorie leiten sich heutzutage alle modernen Evolutionstheorien ab. Siehe auch Darwinismus. (Weiterlesen bei WIKIPEDIA, Charles Darwin bei Amazon)