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getFrisky! Germany 2008

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Thursday, June 26, 2008 by Ingo

Gimme Botox®, Baby!

Ich kenne diese Frau nicht, habe sie aber in Kopenhagen neben mir am Tisch sitzen gehabt und unbemerkt fotografiert. Sie saß dort mit ihrer Tochter, die schätzungsweise 20 Jahre alt war. Mama mindestens 50, getrimmt auf Mitte 20. Ich meine, sie war an allen sichtbaren Stellen operiert; Brüste, Nase, im Prinzip das komplette Gesicht … über den kompletten Körper konnte ich mir (zum Glück) kein Bild machen. Die Haare waren Extensions. Sie konnte nicht richtig normal essen, ihr Mund war - sozusagen - bewegungseingeschränkt. Ständig war sie mit der Serviette dabei, um sich Speisereste von den EM2008-stadiongroßen Lippen zu wischen. Ich tippe mal auf regelmässige Botox®-Behandlungen. Und das ist Botox:

Clostridium botulinum (botulus lateinisch = Wurst) ist ein obligat anaerobes, grampositives, stäbchenförmiges Bakterium und gehört zur endosporenbildenden Familie der Clostridiaceae. Erstmals wurde dieses Bakterium 1895 von dem belgischen Mikrobiologen Emile van Ermengem (1851–1932) aus einem verdorbenen Schinken isoliert und Bacillus botulinus genannt.

Normalerweise ist das Bakterium ein Bodenbewohner. Bei der Vermehrung bildet C. botulinum ein Gift, das Botulinumtoxin, welches die Ursache für die unter dem Namen Botulismus bekannte Krankheit ist. Das Bakterium kann sich unter Sauerstoffabschluss, z. B. in geschlossenen Konserven oder im Zentrum von großvolumigen Lebensmitteln, wie z. B. Rohschinken, wenn das Lebensmittel nicht gekühlt wird, vermehren und Toxine bilden, die eine Lebensmittelintoxikation auslösen können. Da Clostridium botulinum ein Bodenbewohner ist, finden sich die meisten Kontaminationen in Gemüsekonserven.

[...]

Tödliche Dosen: Todesursache ist Atemlähmung. Bei Inhalation sind 3 ng/kg tödlich, bei einer Injektion bereits 1 ng/kg (LD50 Mensch: 1 ng/kg)[2]. 500 g würden somit ausreichen, um die gesamte Menschheit (6,6 Mrd.) zu töten. Am toxischsten ist das Typ A Toxin (Botulinumtoxin A), das stärkste aller bekannten Gifte (LD50 Mensch: 30 pg/kg). Die Nahrungsaufnahme von nur 10 ng kann einen Menschen töten. Bereits mit der Menge zwei gehäufter Teelöffel (ca. 12 g), gleichmäßig verteilt und intravenös verabreicht, könnte man alle 6,6 Mrd. Menschen töten.

[...]

In neuerer Zeit wird das auch Botox® genannte Gift als “Faltenkiller” im Gesicht eingesetzt, soweit die Falten auf der Verfestigung von dauernden Gesichtsausdrücken (z. B. gerunzelte Stirn) beruhen.

(Quelle: WIKIPEDIA)

Nur mal so. Zur allgemeinen Aufklärung.

Wednesday, May 28, 2008 by Ingo

“Meine Kinder fragen, warum ich sie geboren habe”

Welt-Hungerkrise: “Meine Kinder fragen, warum ich sie geboren habe” - Politik - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten

Brot ist Luxus, Reis wird knapp, manche Mahlzeit fällt ganz aus: Weltweit steigen die Lebensmittelpreise, mehr als eine Milliarde Menschen hungern. Neun Mütter aus Afrika, Asien und Lateinamerika berichten auf SPIEGEL ONLINE von ihrem täglichen Überlebenskampf.

Ich weiß, die sind alle selbst Schuld. Und wir hier machen alles richtig.

our security guy
Creative Commons License photo credit: MR MARK BEK

Saturday, May 24, 2008 by Ingo

Karl & Bettina

Das sind die beiden (grossklicken):

Im Hintergrund seht ihr ein aus Spanplattenresten zusammengezimmertes Regal für Lebensmittel. Es steht im Schlafzimmer. Die Wände sind, wie man vielleicht sieht, nackt verputzt. Keine Farbe, keine Tapeten, kein Bodenbelag.

Mehr dazu hier.

Tuesday, April 29, 2008 by Ingo

Erinnert ihr euch?


YouTube » Original-Tagesschau

Interessant finde ich die heutige Kultivierung von Tieren, die dort stattfindet. In der Geisterstadt Prypjat, die direkt 2 km neben dem Kraftwerk liegt, streunen heute Wölfe, Wildpferde und viele andere Tiere umher.

Das war vor ziemlich genau 22 Jahren. Ich kann mich noch ganz gut erinnern, 13 Jahre alt war ich. Ich weiß noch, wie auf einmal alle von verstrahlten Lebensmitteln redeten und auch die Menschen in Deutschland Angst davor hatten. Wer kann sich noch erinnern und weiß, etwas davon zu berichten? Headhunter, Thomas, ihr alten Säcke, erzählt mal. ;)

Einige Substanzen, die dort immer noch hochverstrahlt sind, haben eine Strahlungshalbwertzeit von 25.000 Jahren.