This is the official website of the musician, sound engineer, DJ, composer & producer for film & media Ingo Vogelmann. No MySpace, Fuckbook or whatever ... this is a real real deal.
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getFrisky! Essen | 31. Januar 2009 | Ticket-Vorverkauf
Ich kann nicht soviel essen, wie ich kotzen könnte.
Ich dichte den für heute mal um:
Ich kann nicht soviel auftreten, wie ich den Schrott anderer wieder gut machen möchte.
Kollegenschelte ist ja nicht mein Ding, aber muss auch mal ehrlich sein. Da schrauben sich manche Leute eine Shyce zusammen, da muss man sich ernsthaft fragen, wie die an Bookings kommen. Gut, für Fahrgeld und ‘ne Cola Light sind viele Veranstalter froh, wenn sie einen DJ haben, egal was der spielt.
Sei es ein eklatanter Mangel an Wissen um Veranstaltungstechnik (Bedienung eines Mischpultes z.B.), besoffen (oder sowas) auflegen, anderen auf den Saque gehen, z.B. durch Ohrabkauungversuche und Kottelet-an-die-Wange-nähungs-Anstalten nach oraler Einnahme illegaler Psychopharmaka … es gibt da draußen ‘Kollegen’, die ich nicht einmal als Gast reinlassen würde, wenn das mein Laden wäre.
Und - um Himmels Willen - kann mal einer bei diesen schauderhaften Möchtergern-DJanes, die lustig mit ihrer zu dicken Kiste zur eigenen Scheißmusik hin- und herwippern, den Nüppel zum Luftrauslassen ziehen? 90% dieser Haselnußprinten haben soviel Plan vom Auflegen - oder Musik generell - wie ich Menstruationseigenerfahrung. Nicht vorhandene Schönheit feiern lassen, das ist nicht Zweck der Übung.
[…] Die Rede ist gegenwärtig von mehr als 500.000 Personen, deren Daten für alle frei verfügbar im Netz waren. Dazu gehörten unter anderem Name, Wohnort, Religionszugehörigkeit sowie Passbilder. Eine folgenschwere Panne, die vermeintlich niemand bemerkte, bis das ARD-Magazin das Leck aufdeckte. […]
Wilde Datensammelwut Idioten = Genau so ein Dreck.
[ via gulli ]
Sowas von zum Kotzen. Und natürlich trägt dafür niemand wirklich Verantwortung. Auch ich könnte den ganzen Tag refluxieren. Das erinnert mich alles an das hier. Obendrein. Die machen doch alle, was sie wollen … sowas nennt man auch Amtsmißbrauch.
Kürzlich hatte mein Zug (und viele andere in Köln) 1 Stunde Verspätung. Wegen ‘Böschungsbrand’. Den vollen Fahrpreis habe ich aber bezahlt. Ich war um 20 Uhr am Bahnhof in Köln Ehrenfeld … und um 24 Uhr zu Hause. Aus Köln, ins Ruhrgebiet. Ich war totmüde, völlig abgefuckt, mein Hund ebenso und ich hätte fast töten können.
Als ich mich hinterher beim ‘Service’ Center beschwerte, legte man mir einen Brief oder eine 01805-Nummer nahe.