This is the official website of the musician, sound engineer, DJ, composer & producer for film & media Ingo Vogelmann. No MySpace, Fuckbook or whatever ... this is a real real deal.
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Peter Jenner, alter Hase im Musikgeschäft und Ex-Manager von Bands wie Pink Floyd, hat sich auf der Popkomm in Berlin für ein Ende des Kampfs der Rechteinhaber gegen die vielfach beschworene Internetpiraterie ausgesprochen. Schon der konzeptionelle Ansatz der Bemühungen zum Stopp von “Raubkopien” im privaten Umfeld sei falsch, da es sich beim Filesharing meist um ein Pendant zum rechtlich ganz legalen Verleihen von CDs im Freundeskreis handle. Statt weiter gegen das sich bereits eingebürgerte Verhalten der Verbraucher beim Nutzen von Peer-to-Peer-Netzen (P2P) vorzugehen, sollte die Musikwirtschaft besser auf internationaler Ebene wie der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) nach Wegen suchen, die Praktiken der Nutzer über Vergütungsansätze wie eine “Kultur-Flatrate” oder andere Pauschaltarife in bare Münze zu verwandeln.
Wir sozialdemokraten machen einen modernen deutschen wahlkampf, keine billige us-kopie.
MUHAHAHAHA!!! Ich geh tot sterben. Tun. Das ist der Klopfer der Woche!
Deshalb twittert Hubertus Heil ja auch (wie Obama), und deshalb bricht Ypsilanti ihr Wort. Okay, das wirft man US-Präsidentschaftkandidaten - zumindest derzeit - nicht vor. Also doch keine billige US-Kopie, die Ypsilanti? Ich kenne keine traurigeren Geschichten aus der Politik als die Gründung der NSDAP und den elendigen Untergang der SPD. Wobei ich beides nicht miteinander vergleichen möchte. Überhaupt kopieren wir ja hier in Deutschland ÜBERHAUPT NICHTS BILLIG von den Amerikanern!
Habt ihr heute auch schon mal euren Senior Consultant Account Manager gebrieft?
LOOOOOOL …
Hubertus, das üben wir aber nochmal, das Coolsein, okay?
ich musste heute feststellen, das mein Name in Verbindung mit meinem Geburtsdatum und meinem Wohnort auf der Website ihrer offensichtlichen Mandantschaft, der Betreiberin der Website yasni.de, einer Personensuchmaschine, für jeden öffentlich einzusehen ist. Hiermit bin ich überhaupt nicht einverstanden.
Das ich diese Daten der Fa. Amazon für meine sog. “Wunschliste” zur Verfügung stelle, bedeutet noch lange nicht, daß ich diese Daten der breiten Masse zugänglich machen möchte, zumal diese Daten auf Amazon.de nicht so einfach für jedermann zugänglich sind. Beispielsweise muss jemand schon gezielt nach dieser (meiner) Wunschliste suchen, um überhaupt fündig zu werden.
Wenn ich der Fa. Google (oder auch allen anderen ausser ihrer Mandantin) Suchergebnisse gestatte, dann deshalb, weil ich dies auch gezielt so forciere bzw. bewusst nicht verhindere. Das bedeutet abermals nicht, daß ich dies für ihre Mandantin vorgesehen habe.
Ich muss ihre Mandantin leider auffordern, Suchergebnisse auf yasni.de bezüglich meines Namens umgehend unmöglich zu machen, zumindest aber die Nennung meines Geburtsdatums und meines Wohnortes. Diesem Verfahren bzw. dieser Verbreitung meiner persönlichen Daten habe ich nicht ausdrücklich zugestimmt, und ich habe dies auch zukünftig nicht vor.
Diese Email geht zur reinen Information in Kopie an meinen Rechtsanwalt XXX XXXXXX, XXXXXXXXXX.
Mit freundlichen Grüßen,
Ingo Vogelmann
Anhang: Screenshot des oben beschriebenen Suchergebnisses, mit Datums- und Zeitangaben im Dateinamen
Update (Antwort nach 7 Minuten!)
Sehr geehrter Herr Vogelmann,
vielen Dank für Ihre Nachricht. Ich werde die Angelegenheit an den Betreiber der Website weiterleiten und das weitere Vorgehen mit diesem besprechen. Ich melde mich dann umgehend bei Ihnen zurück. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass dies einige Tage in Anspruch nehmen kann.