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getFrisky! Essen | 31. Januar 2009 | Ticket-Vorverkauf

Thursday, June 26, 2008 by Ingo

Gimme Botox®, Baby!

Ich kenne diese Frau nicht, habe sie aber in Kopenhagen neben mir am Tisch sitzen gehabt und unbemerkt fotografiert. Sie saß dort mit ihrer Tochter, die schätzungsweise 20 Jahre alt war. Mama mindestens 50, getrimmt auf Mitte 20. Ich meine, sie war an allen sichtbaren Stellen operiert; Brüste, Nase, im Prinzip das komplette Gesicht … über den kompletten Körper konnte ich mir (zum Glück) kein Bild machen. Die Haare waren Extensions. Sie konnte nicht richtig normal essen, ihr Mund war - sozusagen - bewegungseingeschränkt. Ständig war sie mit der Serviette dabei, um sich Speisereste von den EM2008-stadiongroßen Lippen zu wischen. Ich tippe mal auf regelmässige Botox®-Behandlungen. Und das ist Botox:

Clostridium botulinum (botulus lateinisch = Wurst) ist ein obligat anaerobes, grampositives, stäbchenförmiges Bakterium und gehört zur endosporenbildenden Familie der Clostridiaceae. Erstmals wurde dieses Bakterium 1895 von dem belgischen Mikrobiologen Emile van Ermengem (1851–1932) aus einem verdorbenen Schinken isoliert und Bacillus botulinus genannt.

Normalerweise ist das Bakterium ein Bodenbewohner. Bei der Vermehrung bildet C. botulinum ein Gift, das Botulinumtoxin, welches die Ursache für die unter dem Namen Botulismus bekannte Krankheit ist. Das Bakterium kann sich unter Sauerstoffabschluss, z. B. in geschlossenen Konserven oder im Zentrum von großvolumigen Lebensmitteln, wie z. B. Rohschinken, wenn das Lebensmittel nicht gekühlt wird, vermehren und Toxine bilden, die eine Lebensmittelintoxikation auslösen können. Da Clostridium botulinum ein Bodenbewohner ist, finden sich die meisten Kontaminationen in Gemüsekonserven.

[...]

Tödliche Dosen: Todesursache ist Atemlähmung. Bei Inhalation sind 3 ng/kg tödlich, bei einer Injektion bereits 1 ng/kg (LD50 Mensch: 1 ng/kg)[2]. 500 g würden somit ausreichen, um die gesamte Menschheit (6,6 Mrd.) zu töten. Am toxischsten ist das Typ A Toxin (Botulinumtoxin A), das stärkste aller bekannten Gifte (LD50 Mensch: 30 pg/kg). Die Nahrungsaufnahme von nur 10 ng kann einen Menschen töten. Bereits mit der Menge zwei gehäufter Teelöffel (ca. 12 g), gleichmäßig verteilt und intravenös verabreicht, könnte man alle 6,6 Mrd. Menschen töten.

[...]

In neuerer Zeit wird das auch Botox® genannte Gift als “Faltenkiller” im Gesicht eingesetzt, soweit die Falten auf der Verfestigung von dauernden Gesichtsausdrücken (z. B. gerunzelte Stirn) beruhen.

(Quelle: WIKIPEDIA)

Nur mal so. Zur allgemeinen Aufklärung.

Friday, June 20, 2008 by Ingo

Undercover bei Scientology

Sekte: Undercover bei Scientology - Politik - stern.de

Fünf Monate lang recherchierte Fredy Gareis für den stern hinter den Kulissen der Berliner Repräsentanz. Er erlebte, mit welchen perfiden Methoden die Organisation Menschen anwirbt, bedrängt und schließlich vereinnahmt. Sein schockierender Bericht.

Unglaublicher Bericht, unbedingt lesen. Als ich in Kopenhagen war, bin ich fast jeden Tag an der Europazentrale von Scientology vorbei gekommen. Erst jetzt weiß ich, das sie es war. Das Foto ist von mir, als gerade Demonstranten davor standen:

Ich habe (leider) von der Straßenseite aus fotografiert, auf der sich das Scientology-Gebäude befindet.

Update

FrauLehmann hat mir gerade noch ein anderes Bild zugespielt:

Friday, May 16, 2008 by Ingo

Urlaub

Wie ihr vielleicht wisst, habe ich ein bißchen Urlaub (nach 8 Jahren) gemacht, und zwar in Kopenhagen, Dänemark. Es war supertoll! Die Menschen in Kopenhagen (wie meistens in Skandinavien) sind auffällig schön, freundlich, offen, telefonieren die ganze Zeit und fahren alle Fahrrad. Ich war während meiner Zeit dort auch zu 80% mit dem Fahrrad unterwegs:

friskyBike
The Official friskyBike

Und einfach machen sie es sich auch. Zur Begrüßung sagt man “Hi”, zum Verabschieden “Hi hi” (das wird sicher anders geschrieben, aber so hört es sich an). Außerdem sind ALLE Frauen schwanger und schieben einen Kinderwagen vor sich her. Zigaretten gibt’s nur an Kiosken und aus dem Automaten, und die Auswahl ist leicht eingeschränkt.(1)

Das Wetter war der Hammer, weshalb ich auch einigermaßen gebräunt bin. 8-)

Maniküre
Ja, ich feile gerade meine Nägel.

Ungesicherte WLANs gibt es dort genauso viele wie in Deutschland und dem Rest der Welt, daß scheint normalmenschliches Verhalten zu sein.

Ein Highlight für jeden, der Kopenhagen besucht, ist ganz sicher Christiania:

http://de.wikipedia.org/wiki/Freistadt_Christiania

http://www.christiania.org

Bananenhaus
Das Bananenhaus in Christiania

Außerdem habe ich natürlich auch ein wenig dem Tanzvergnügen zu elektronischer Musik gefröhnt:

Nadsat
www.nadsat.dk (hier spiele ich eventuell bald)

Die Welt, in der ich mich täglich bewege, nämlich die Musikwelt, ist klein. Also habe ich Banel von iboga Records (www.iboga.dk)(2) bei einem Open-Air-Event getroffen (der in dem Video auch gerade selbst auflegt) und wir haben tüchtig gefeiert:


YouTube » Original-ibogaParty

Hier noch ein paar Fotos:

Vogelmann & Banel
Mit Banel (Michael Abel-Larsen) von iboga Records

Erbsenschote
Erbsenschote, die ich von Monica (blond, rechts) aus Australien nebst einer Einladung nach Bali geschenkt bekommen habe

Menschen über 70 haben getanzt, ebenso Kinder unter 5. In Kopenhagen bedeutet Lebensfreude etwas anderes.

So, weiter will ich euch gar nicht vollquatschen, schaut euch alle Bilder hier an:

http://www.ipernity.com/doc/vogelmann/album/64832

  1. Ich habe fast die ganze Zeit Prince geraucht. (back)
  2. Eines der besten Labels weltweit, für mich. (back)