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getFrisky! Essen | 31. Januar 2009 | Ticket-Vorverkauf
Obama-Besuch: McCain-Sprecher nennt Deutsche “kriecherisch” - Nachrichten Politik - WELT ONLINE
Statt bei seinem Deutschland-Besuch verwundete US-Soldaten zu besuchen, habe sich der schwarze Senator “an seine Planung gehalten und internationale Spitzenpolitiker und kriecherische Deutsche getroffen“, sagte Tucker Bounds, Sprecher des republikanischen Bewerbers John McCain, dem US-Magazin “The Nation“.
Deutsche mögen kriecherisch sein, aber nicht kriegerisch, so wie du, törichter, alter Mann.Dein ganzer Wahlkampf besteht doch nur aus Krieg.
… Barack. You’ve done it, you’ve done what no one thought were possible and no one ever did before. This is the story’s part one. Now, take a deep breath, you’ll need energy to break down the walls of an American history of wars, dollars, slavery and supression.
I supported you from day one of your campaign, and I deeply believe that you won’t disappoint me and all other believers. We did what you said, so far. We believed, we hoped, we all helped to make it come true. And we’ll continue.
You earn some rest. Take a deep breath … and then kick John McCain out of the game!!
“Wir müssen die nächsten drei Tage damit verbringen, die Superdelegierten davon zu überzeugen, dass a) Hillary mehr Stimmen als irgendwer sonst erhalten hat und b) sie die Beste ist, die es mit John McCain im Herbst aufnehmen kann”, sagte McAuliffe.
Der Beweis dafür, daß es immer mehr als eine Wahrheit gibt. Entweder ist der Himmel blau oder er ist es nicht. Ist er blau, dann brauche ich niemanden mehr davon zu ‘überzeugen’ sondern kann mich entspannt zurücklegen, mit der Gewissheit, daß er blau ist.
Selbst wenn er blau ist: Die Zahl der Stimmen entscheidet hier (rein rechtlich) nicht. Entscheidend ist die Zahl der Delegierten und Superdelegierten. Müssten die Wähler zwischen Billary und McCain entscheiden, so würde es ihnen wirklich schwer fallen. Man sähe vermutlich keinen Unterschied zwischen den Kandidaten. Dann sind wir - mal wieder - nur beim ‘kleineren Übel’.