This is the official website of the musician, sound engineer, DJ, composer & producer for film & media Ingo Vogelmann. No MySpace, Fuckbook or whatever ... this is a real real deal.
Below this welcome message and the (very important) ads you find Ingo's (multilangual) Blog posts. Also explore the internal pages and (masses of) good stuff in the sidebars to the right and have a nice stay!
Anwalt Udo Vetter hat bemerkenswerten Erfolg in einer - wie ich finde - recht dramatischen Angelegenheit erzielt. Es geht um die Ausweisung einer Frau, die mit einem deutschen Mann zusammen ein Kind hat und wegen der illegalen Einwanderung auf Antrag der Staatsanwaltschaft strafrechtlich belangt (und offensichtlich ausgewiesen) werden sollte: law blog» Archiv » Neues Leben
Der Deutschen Lieblingsanwalt, Günter Freiherr von Gravenreuth, hat es sich offensichtlich (sicher ist das nicht) nicht nehmen lassen, dazu in den Kommentaren vom Lawblog Stellung zu nehmen:
Immer die âarmen Opferâ, die gegen ihren Willen von Schlepperbanden nach Deutschland verschleppt werden - Ich kann es bald nicht mehr hören!!
Mit freundlichen Grüßen
Günter Frhr. v. Gravenreuth
So er es denn wirklich selbst ist, dann ist er - offensichtlich - auch dieser:
Wegen Urkundenfälschung in 60 Fällen wurde Gravenreuth im Jahr 2000 in München zu einer Geldstrafe verurteilt.
Gravenreuth wurde am 16. April 2008 vom Landgericht München (nach einer Absprache) rechtskräftig zu einer Haftstrafe von elf Monaten verurteilt, die sich aus den Bewährungsstrafen zweier erstinstanzlicher Urteile wegen Untreue von sechs (ursprünglich neun Monaten) und sieben Monaten zusammensetzt.
Noch nicht rechtskräftig ist ein Urteil, in dem Günter Freiherr von Gravenreuth wegen versuchten Betrugs zu einer Haftstrafe von sechs Monaten ohne Bewährung verurteilt wurde. Das Urteil erfolgte, nachdem er den Internet-Domainnamen der taz pfänden ließ und versuchte diesen zu versteigern, wobei er angab, er hätte nach einer einstweiligen Verfügung gegen die taz das darin geforderte Geld nicht erhalten. Die taz stellte daraufhin Strafanzeige.
Freiherr von Gravenreuth war einer der ersten Rechtsanwälte, die Abmahnungen im Bereich der Informationstechnik in großem Stil zur Anwendung (und ins Bewusstsein der Öffentlichkeit) brachten, was ihm umfangreiche Kritik einbrachte. Im Auftrag verschiedener Mandanten hatte er teilweise massenhaft Abmahnungen versendet (Abmahnwelle), deren inhaltliche und formale Berechtigung in einzelnen Fällen auch unter Juristen umstritten war.
Auch jemand, der sich selbst nicht mit Ruhm bekleckert hat, hat ein Recht auf seine Meinung bzw. diese Kund zu tun. Inwieweit das hier und da verhältnismässig ist, sei dahingestellt. Offensichtlich.
you are a dipshit. like someone said before, if its on the internet, say goodbye. you get enough credit for having your name on the set. do you credit all the producers of the tracks individually after each set? act as you preach dumbass. fuckin nazi
Die Berliner Polizei soll im Vorjahr nach Angaben von “Morgenpost online” fast eine Million Telefongespräche abgehört haben. Dabei wurden nach Angaben der Justizverwaltung die Telefone von 1100 Berlinern überwacht. Im Jahr zuvor waren noch 540 Berliner davon betroffen, berichtet das Internet-Portal der Berliner Morgenpost. Die meisten Anschlüsse wurden bis zu vier Wochen abgehört, zwei Anschlüsse allerdings zehn Monate lang, in einem Fall soll die Polizei sogar 14 Monate lang mitgehört haben.
Auch die Zahl der Verfahren, in denen die Telefonüberwachung zum Einsatz kam, stieg. Waren es 2006 noch 113 Verfahren, so wuchs die Zahl im vergangenen Jahr auf 178 an. Die meisten Telefonüberwachungen fanden dem Bericht zufolge im Zusammenhang mit Drogendelikten statt (500 Personen), gefolgt von der Überwachung von Verdächtigen in Mord- und Totschlagsfällen (239). Der Vorsitzende der Vereinigung der Berliner Strafverteidiger, Peter Zuriel, kritisierte die Flut der Abhöraktionen. “Es reicht inzwischen schon ein ganz geringer Anfangsverdacht, um grundrechtswidrig in die Privatsphäre einzudringen”, sagte er.
Regarding to this and this the latest news is that sharing friskyRadio shows on MercuryServer comes to a total end from today on. I really think this is the best solution since users seem to be unable to follow simple rules.
I do not want to have listeners and fans who are unable to respect this simple rules. All they do is rip my shows while their running and posting them BEFORE I even think about uploading the shows onto MY server for the PODIO.
There is a true and faithful crowd of people who know what respect means. They are either friskyRadio subscribers and/or donate to me for hosting the PODIO files. There’s a bunch of people who link to my sites and friskyRadio when they write about new sets at whatever internet sites. This is totally okay and wanted!
No, it’s not about the donations or any other money. It’s all about giving and respecting that. We (friskyRadio, myself and my DJ colleagues) love to GIVE, but don’t take an arm when we want to give a finger, please.
Although I have to say that I really think that Tom @ MercuryServer did all he could do, and this needs to be respected as well. We might not have the same opinion on some points but grown-ups can respect each others for their intentions. No hate.
FUCK YOU assholes! Before you are mailing me that shit about seeking talents you should STOP OFFERING MY WORK AND THE WORK OF MY frisky FELLOWS FOR DOWNLOAD WITHOUT ASKING ME, friskyRadio OR MY MANAGEMENT!!
In Estland kam es in nur wenigen Jahren zu einer wahren elektronischen Revolution: 93Â % der Bevölkerung haben ein Mobiltelefon (2004) und per Gesetz garantiert Estland den kostenlosen Zugang ins Internet. Im ganzen Land gibt es wifi-Zugangspunkte zum Internet, mit denen die bewohnten Flächen abgedeckt werden. Wer keinen eigenen Rechner hat, darf gratis an einem von 700 öffentlichen Terminals in Postämtern, Bibliotheken oder Dorfläden ins Netz. Eine solche Regelung ist in Europa einmalig. In Estland sind außerdem alle Schulen online.
HA!
Und außerdem wissen Kollegen von einem ausserordentlich feierfreudigem Publikum zu berichten. Ich muss nach Estland.
Apropos: Am Samstag um ca. 18:30 könnt ihr ein Telefon-Interview auf Radio Fritz / Berlin mit mir hören. Zu diesem Thema. LIVE und ungeschnitten. Auch über das Internet hörbar: fritz.de
Host und Interviewer ist Marcus Richter. Die Sendung heißt ‘Trackback’. Wenn ihr die Sendung verpasst: Nicht schlimm. Wird gepodcastet.
You can interact with the host and other listeners during the show, as there is a dedicated chat room. There’s a webcam, too, so you can watch Bernhard and Harald play their instruments.
Also, erstmal danke ich dem Arschbildermann abermals für seine Update-Hilfe auf Wordpress 2.5.1, und außerdem habe ich jetzt ‘Simple Tags’ installiert. Heiliges Kanonenrohr … ’simple’ ist da mal gar nix! Kategorien sind jetzt alle weg, es gibt nur noch Tags, basta.
Wenn Barack Obama Pennsylvania gewinnt, kann sich JEDER den 23. April lang ALLES KOSTENLOS aus dem L2MusicStore aussuchen, was er haben will, soviel wie er will. Dazu dann einfach unter CONTACT schicken, was ihr haben wollt. Ich arbeite das dann nach und nach ab. Um 0:00 Uhr am 24. April ist dann aber Schicht.
So far this day was quite a nightmare to friskyRadio & LIGHTWORKS lovers. Faisal, chief frisky and geek, is on holidays in Dubai and somehow the friskyCronjob (that is automatically transferring data from friskyFTP to friskyStreamingServer) denied to do his job. Now problem #2 appeared: A PROPER INTERNET CONNECTION FOR THE CHIEF IN DUBAI!
With extraordinary work (and lots of being fucked up) he got it managed!
Facts tho:
LIGHTWORKS will start approx. 1 hour later than scheduled. ON TIME!
I suggested to add Fady Ferraye’s show GOOSEBUMPED between the LIGHTWORKS sets, meaning: GOOSEBUMPED will air after the first part of LIGHTWORKS.
I know that you - fellow LIGHTWORKS and friskyRadio fans - would suggest the same. So, big thanks and standing ovations to Faisal and to you for all your understanding!
Ich suche ernsthaft jemanden, der mit PHP aufsteht, den Tag mit JavaScript/AJAX verbringt und sich vorstellen kann, mit einer aufgebohrten twitter API ins Bett zu gehen.
Interesse bitte unter CONTACT bekunden. Bitte nur Vollprofis oder exorbitante Schnellmerker. Referenzen bitte gleich mit angeben, sofern vorhanden (was aber ganz cool wäre). Zuverlässigkeit steht auf Platz 1.
STOCKHOLM taz Feiert eine Firma ihr 75jähriges Jubiläum, ist das für sie in der Regel ein Grund zu feiern und über ihre Geschichte zu erzählen. Bei der International Federation of the Phonographic Industry (IFPI) - der Lobbyorganisation der Plattenindustrie, die sich bekanntlich bei der Jagd auf Internet-Filesharing besonders hervortut - scheint das Verhältnis zur eigenen Vergangenheit etwas gestört zu sein. Das fiel dem schwedischen Historiker Rasmus Fleischer kürzlich auf, als er auf der IFPI-Webbseite vergeblich etwas über deren Geschichte erfahren wollte.
Sehr interessant, das Mario das wohl meistgehasste Vogelmann-Stück ever als musikalische Untermalung gewählt hat. Das (übrigens) einzige Stück JEMALS, bei dem ich selbst singe. Jawohl.
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