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getFrisky! Germany 2008

Upcoming show!


Monday, September 22, 2008 by Ingo

Primatöses

Rounders bei achnaja.com hat mich inspiriert mal (kurz)(1) was zu erzählen. Nebenbei: Ein sehr empfehlenswertes Blog. Kommen wir zu meiner Story:

Ich war 15 (1988) und es war Sommer. Ausserdem war ich mit einem total bescheuerten Typen, der den ganzen Tag nur Lügengeschichten erfand - von wegen wie cool, hart und überhaupt er ist - unterwegs in die Essener Innenstadt, um ein bißchen Weiber aufzureissen herumzuflanieren. Ich weiss heute nicht mehr, wieso ich mir das antat, er nervte eigentlich nur. Scheinbar erachtete er mich aber als passendes Schnitzel-ans-Ohr-laber-Opfer. Weil er so cool war, fuchtelte er übrigens alle paar Minuten (öffentlich und hochpeinlich) mit seinem Butterfly-Messer herum. Mehr als ein mal habe ich mir gewünscht, das er sich beim Herumfummeln mit dem Teil die Finger zerhackt langweilt.

Auf der Rückfahrt in der U-Bahn stiegen nach 2 Stationen genau 10 Personen ein, denen man seinerzeit nicht gern begegnete. Es handelte sich um eine Art Gang aus der Nachbarstadt Mülheim, die berüchtigt war für Brutalität und schwere Straftaten.(2) Einen von den 10 kannte ich sogar näher und war überrascht, ihn in der Gruppe zu entdecken. Er war ein Nachbar von mir, wohnte ca. 200 Meter von mir entfernt und kam eigentlich aus sprichwörtlichem ‘guten Hause’. Ein Idiot war er trotzdem, oder genau deshalb, wer weiss das schon.

Jedenfalls passierte, was passieren musste. Einer der Gang kam - obwohl es viele andere Möglichkeiten gab - auf mich zu und sprach:

Steh’ auf, ich will da sitzen!

Ich so:

Schau’ dich um, ist doch genug frei.

Falsche Antwort. Was nun passierte, war ein Albtraum und zugleich ein traumatisches Erlebnis, was mich für mein ganzes Leben prägte, und zwar bis heute. Der freundliche Mitmensch schlug mir sofort ins Gesicht, während der coole Butterfly-Kumpel sich erstmal blitzschnell aus dem Staub machte, um mich der Meute allein zu überlassen. Er verschwand und ward nicht mehr gesehen. Zumindest an dem Tag nicht mehr.

Natürlich verließen auch alle anderen Fahrgäste sofort die U-Bahn, niemand kam mir zur Hilfe. NIEMAND.

Im Folgenden habe ich unzählige Schläge, Tritte und geschlagene Flaschen aushalten müssen. 10 besoffene Schläger drehten mich einmal komplett auf links und wieder zurück. Alle Klamotten, die ich am Körper hatte, waren blutgetränkt. Und es war mein eigenes. Dennoch hatte ich irgendwie grosses Glück. Bis auf einen lockeren Zahn, der sich von alleine wieder festigte, Prellungen, Platz- und Schnittwunden, war mir nicht mehr passiert, was z.B. Folgeschäden hinterlassen hat. Ich musste nicht einmal ins Krankenhaus. Meine Lippe war an zwei Stellen aufgeplatzt, war alles nicht so tragisch.

Die Schläge waren nicht das Schlimmste. Der Schmerz kam erst danach, verging schnell, und die Wunden heilten innerhalb von 2 Wochen. Es war die Ohnmacht, einer Gruppe von Schlägern ausgeliefert gewesen zu sein, ohne das ich irgendwas hätte unternehmen können. Man trat ziemlich eiskalt auf mich ein, als ich bereits blutüberströmt und vollkommen wehrlos in Embryonalstellung auf dem Boden lag und meinen Kopf festhielt, auf das er mir bei einem der Tritte nicht von den Schultern riss. Dieses Gefühl, absolut nichts entgegensetzen zu können, es über mich ergehen lassen zu müssen, das ist es, was mich von dem Moment an nie wieder losgelassen hat. Jeder von der Meute hatte mindestens einmal Hand, Fuß oder Flasche an mich gelegt. Sogar mein Nachbar, der aus gutem Hause.

Ich weiß, er bereut das bis heute. Zumindest erinnert er sich an den Vorfall mindestens genauso lange wie ich. Zum Beispiel jeden Morgen, wenn er sich die beiden vorderen Schneidezähne putzt, die nicht mehr die sind, die er direkt nach der Geburt hatte. An dieser Stelle lasse ich Interpretationsspielraum …

Nach diesem Vorfall musste ich etwas für mein Ego, für mein Selbstbewusstsein, tun. Ich begann mit Kampfsport, und ich war ganz gut darin. Mir ist sowas nie wieder passiert. Heute reagiere ich immer noch sehr empfindlich auf Androhung von körperlicher Gewalt bzw. wenn ich ‘rieche’, das jemand nur darauf aus ist. Ich bin mit den Jahren sehr entspannt geworden, was nicht immer so war. Seit vielen, vielen Jahren kam es zu keinem Zwischenfall mehr. Ich rieche sowas mittlerweile 500 km gegen den Wind und gehe jeder potenziell gefährlichen Situation bewusst aus dem Weg. Wenn ich nur eine Gruppe Betrunkener sehe, mache ich einen großen Bogen, besonders, wenn ich weibliche Begleitung habe. Sowas ist - komischerweise - wie ein Stressmagnet für übermütige Besoffene.

Es gibt Momente, in denen man direkt ‘drin steckt’, ohne die Möglichkeit zur schnellen Flucht. Dann geht es halt nicht anders, aber zum Glück bin ich in den letzten Jahren davon verschont geblieben. Denn mein Problem ist dann nicht die Angst davor, etwas abzukriegen sondern mehr kein Bock auf den Stress, der dadurch entstehen kann. Ihr wisst vielleicht, was ich meine … der Polizei (oder gar einem Richter) Fragen beantworten etc. …

Womit ich immer noch ein kleines Problem habe: Wenn mich ein Betrunkener aggressiv volllabert und mich dabei anfasst oder mir generell zu nahe kommt (was ich ohnehin nicht mag, wenn ich jemanden nicht kenne). Dann muss ich mich entweder - inklusive deutlichen Vorwarnungen - ganz schwer zusammenreissen oder … ihr wisst schon. Ich spreche sowas sehr ungern aus, weil ich es selbst total Shyce finde.

Gewalt ist das Allerletzte. Besonders, wenn es die einzige Möglichkeit ist, um sich selbst oder andere zu schützen. Es gilt: Lass’ den Alkohol aus der Rübe, wenn du ihn nicht verträgst. Auch alles andere, was du nicht verträgst.

Was mit dem Butterfly-Kumpel passierte? :D Nichts. Wann immer ich ihn irgendwo gesehen habe, ging er mir aus dem Weg, wechselte schon aus der Ferne die Strassenseite und verschwand irgendwo so unauffällig wie möglich. Diese verkackte, feige Ratte.

  1. Haha. (back)
  2. Einige davon haben später viele Jahre eingesessen. (back)
Saturday, August 9, 2008 by Ingo

Krieg in Südossetien

Kaukasus-Konflikt: Tausende fliehen vor Gefechten in Südossetien - Politik - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten

Wer kann, bringt sich in Sicherheit: Die russisch-georgischen Kämpfe in Südossetien treiben Tausende in die Flucht. Die Provinzhauptstadt Zchinwali ist zerbombt, zahlreiche Zivilisten starben. Georgien holt 2000 Soldaten aus Afghanistan und dem Irak zurück an die Front - und will das Kriegsrecht ausrufen.

Es gibt genug Krieg, ihr Idioten. Ich fass es nicht.

Tuesday, July 1, 2008 by Ingo

Tomy Temerson

Tomy Temerson – WIKIPEDIA

Tomy lernte mit zehn Jahren das Zitherspielen. Später ließ er sich an der Bundesakademie für musikalische Jugendbildung in Trossingen ausbilden. Er nahm am Musikwettbewerb Jugend musiziert teil und gewann den 1. Preis. Daraufhin hatte er einen Fernsehauftritt bei Karl Moik, wodurch er einem größeren Publikum bekannt wurde. Ralph Siegel schrieb für ihn den Titel Almrausch, mit dem er beim Grand Prix der Volksmusik 1993 teilnahm und den 6. Platz erreichte. Im Folgejahr war er mit der Neuaufnahme der Titelmusik zu Der dritte Mann bei der Superhitparade im ZDF erfolgreich. Beim Grand Prix der Volksmusik 1996 war er mit dem Titel Mit den Wolken zieh’n erneut vertreten und kam nicht ins Finale.

Tomy Temerson ist immer wieder in verschiedenen Fernsehsendungen zu sehen und zu hören. Er gehört zusammen mit Alfons Bauer zu den erfolgreichsten Interpreten auf der Zither.

Dieser Mann hat am selben Tag Geburtstag wie ich, also exakt jetzt, mit Jahr. Das ist nicht zwingend eine Entschuldigung, aber auch nicht unbedingt eine Erklärung.(1)

Wieso blogge ich das? Nun, ich bin irgendwie auf dieser WIKI-Seite gelandet, und da fiel mit wieder das Theather um meinen WIKI-Eintrag ein, wobei man mir unterstellte, ich habe den selbst - zu Eigenpromotionzwecken - dort eingestellt. Fakt ist: Ich habe das nicht getan, und eigentlich weiß das sowieso jeder, der fließend bis 3 zählen kann.(1) Man nehme gepflegt zur Kenntnis, was Tomy Temerson so gemacht hat:(1)

Bekannte Titel

  • 1993: Almrausch
  • 1994: Der dritte Mann
  • 1996: Mit den Wolken zieh’n

Diskografie

  • 1993: Almrausch und Edelweiß (mit den Hirtenfeldern)

Weblinks

Diese Leistungen zu schmälern liegt mir fern,(1) und ich freue mich für Tomy(2), das er einen WIKIPEDIA-Eintrag hat. Immer eine gute Sache. Aber KANN ES SEIN, daß die Vollpfosten bei WIKIPEDIA diesen Eintrag zwar verfasst, jedoch selbst noch nie gelesen haben?

Bis dato habe ich 118 Einzeltracks, viele Remixe, so einige Alben und EPs produziert(3) (*schulterklopf*), Musik für Werbung und meine DJ-Tätigkeit lasse ich mal außen vor. Auch mein äußeres Geschlechtsteil ist nicht so schlecht.(1)

Das Schlimme an der ganzen Sache jedoch ist: Befindet mich irgendein Vollidiot(1) von WIKIPEDIA irgendwann mal tatsächlich für ‘wichtig’, dann KANN ICH NOCH NICHT MAL DIE LÖSCHUNG DES ARTIKELS VERLANGEN! Was ich dann nämlich gerne tun würde. Aus Prinzip. Weil die mich nicht mal mehr an meinem Arsch lecken können.(1)

Ich glaube, ich wechsle doch nicht auf Zither.

  1. Manchmal bin ich soo gerne Scheiße. (back) (back) (back) (back) (back) (back) (back)
  2. War das nicht auch eine Mayonaise? (back)
  3. Nahezu alle davon wurden veröffentlicht. (back)
Saturday, June 28, 2008 by Ingo

Things some don’t know about DJing

DJing might look like an easy job. Sometimes I hear stuff like:

Hey, what’s so difficult about playing some music out?

Here’s why it’s a bit more than hitting a venue and playing music like average Joe could do:

  • Finding the right music: I receive around 400 to 600 promos from all kinds of labels and genres each month. I need to listen to them ALL to find MY music. 80% of it is crap, 10% supercrap, 5% good, 5% very good. I only play the 5% that I find very good. But there’s not only the work to listen to ALL the promos, there is also the browsing through the stores and it’s (mostly) crappy samples. BTW, I recommend Resonant Vibes and audiojelly. Beatport just in cases when I can’t find track XYZ elsewhere. Finding the right music is the most time eating thing of the job.
  • Sorting the right music: I label my tracks after genre, NOT by tagging but file name adding like Peter Parker - Spiderman Song (Vogelmann Remix) - PROG. Each and every genre has its own folder on my HD’s, both the studio system and the gig notebook, always in sync.
  • Touching the music: Each and every track gets slighty sound optimized by myself, like loudness correction or a bit of equalizing, I have my own scripts or batches for that processes. Each and every track gets key detected for harmonic mixing.

The above is the hidden part of my DJ job, not many people have an idea what that means. To be exact: it’s the most important part of the job because THIS IS WHAT MAKES YOU AN ARTIST under millions of DJ’s. Compare it to a painter, his colours, his brushes, his canvas and all that stuff. Then there’s his way of painting and this is the part when I’m going live.

Vogelmann Live

Let’s be honest: Beatmixing is not the hardest part of playing live. You have a bit of a rhythmic feeling? Okay, I’ll teach you in less than 2 weeks. But do you have the right ears, the right feeling for ‘what comes next’? Can you feel the audience? Is your sound right, EQing and all that stuff? When should you change the style a bit or the tempo? And what about your ‘acting role’ whilst DJing, do you have a charismatic aura or do you behave or look like an idiot? Don’t get me wrong, I find it very important to be authentic, but LIVE you’re not bedroom DJing.

A good DJ needs to be reliable with playing times and dates, needs to take care about his technical equipment and all that stuff, needs to find HIS style and satisfy HIS fans everytime he’s playing … I could write an endless list of other aspects of successful DJing. Just wanted to give you a glimpse of the background of things.

Monday, June 23, 2008 by Ingo

Inakzeptable Situation

Wenn ich mir ansehe, welche Vollidioten weit vor mir gewählt wurden, dann ist das völlig unhinnehmbar für mich. Deshalb rufe ich euch alle zur Rettung meiner DJ-Ehre auf:

http://www.thedjlist.com/vote/?djName=INGO+VOGELMANN

Sowas mache ich ja eigentlich nicht, aber jetzt schon. Lasst uns besser manipulieren als die anderen!! :D

Monday, June 23, 2008 by Ingo

Einwohnermeldedaten über Monate frei verfügbar

Stalker’s Paradise:

Einwohnermeldeämter: Daten über Monate frei verfügbar | marcO’s_br4inh4ck

Da könnte ich stundenlang würgen …

[…] Die Rede ist gegenwärtig von mehr als 500.000 Personen, deren Daten für alle frei verfügbar im Netz waren. Dazu gehörten unter anderem Name, Wohnort, Religionszugehörigkeit sowie Passbilder. Eine folgenschwere Panne, die vermeintlich niemand bemerkte, bis das ARD-Magazin das Leck aufdeckte. […]

Wilde Datensammelwut Idioten = Genau so ein Dreck.

[ via gulli ]

Sowas von zum Kotzen. Und natürlich trägt dafür niemand wirklich Verantwortung. Auch ich könnte den ganzen Tag refluxieren. Das erinnert mich alles an das hier. Obendrein. Die machen doch alle, was sie wollen … sowas nennt man auch Amtsmißbrauch.

Friday, April 25, 2008 by Ingo

Ein echter Idiot

Jemand bei twitter hat mich auf diesen echten Vollidioten gebracht. Der Typ heißt Fred Eichler, ist wohl sowas wie eine Jäger-TV-Choryphäe, und schießt aus Spaß wilde Tiere nieder. Bären, Elche, Truthähne, alles Mögliche. Schaut euch diesen Schwachsinn an …

Hier freut er sich darüber, einen wirklich großen und wunderschönen Braunbären erlegt zu haben, der niemanden etwas getan hat. Am Ende streichelt er den toten Bären und freut sich ein weiteres Loch in den Kopf:


EBTV-Alaskan Brown Bear :: For the best videos, click here!

Hier erschießt er mit Pfeil und Bogen einen riesigen Grizzly. Halten wir fest: Er dringt in den natürlichen Lebensraum eines wunderbaren Geschöpfes ein und killt es, just for Fun:


Fred Eichler shoots a grizzly from 25′ :: For the best videos, click here!

Sowohl Grizzlys als auch normale Braunbären zählen (mit Einschränkungen beim Grizzly) zu den gefährdeten Tierarten. Ich weiss nicht, was diese Scheiße soll. Was für ein blödes Arschloch. Wunderschöne Geschöpfe, ich könnte heulen, wenn ich sowas sehe.

Tuesday, February 26, 2008 by Ingo

Microsoft baut nur Mist

… zwar lange nicht so groben Mist wie Apple, aber immerhin:

SP1 unter Vista läuft super. Nur nicht mit den (von Terratec) geprüften und funktionierenden Treibern für die Terratec Aureon 7.1 Firewire. Auch nicht wegen der Karte, nein, wegen Firewire. Das Problem gab es auch nach XP SP2 bereits. Der Witz daran: Intern gibt die Karte aus dem System heraus Sound ab (also liegt es nicht an Terratec), kommt nur via Firewire nix am Ausgang an.

Wann lernen die Volltrottel bei Microfuck endlich mal, vernünftige SPs rauszuhauen? Wenn das SP1 final sein soll, dann aber gute Nacht. Firewire ade(1). Jetzt kann ich mir ‘ne neue externe Soundkarte kaufen. USB. Und zwar die Aureon USB MKII.


Creative Commons License photo credit: Smeerch

  1. Und ich Vollidiot besorge mir noch einen Firewire-Adapter von 4-polig auf 6-polig, die ein Schweinegeld kosten. (back)
Saturday, December 8, 2007 by Ingo

Schlaubi

OH! Gymnasiasten-Bausparer-Intelligenz offenbart sich: Die neuen Idiotae Web 0.0 - Computer - sueddeutsche.de

Die Süddeutsche hat ja bei mir soweiso schon verloren. Kein Wunder, das die sowas freigibt.

Via Jens.

Wednesday, November 7, 2007 by Ingo

Eigene Blödheit 3.0

Wenn es zwei Dinge gibt, die ich an Windows (XP) ganz besonders schätze, dann sind es

  1. die automatische Systemwiederherstellung (sensationelles Tool)
  2. das simple, aber sehr effektive Checkdisk.

Es gibt ziemlich selten mal etwas, was Checkdisk nicht wieder geradegebügelt bekommt, selbst dann noch, wenn Windows dir “rien ne va plus” erzählen will. Und wo Checkdisk aufhört, beginnt die Systemwiederherstellung. Wer ehrlich ist, der muss zugeben, daß die meisten Probleme mit Windows an eigener Blödheit im Umgang mit gewissen Dingen liegen, so auch gelegentlich bei mir. :oops:

Leider musste ich die Erfahrung heute mal wieder machen, mit einer knapp 4 Jahre alten XP-Installation, die dafür immer noch total geil läuft. Nur ich war mal wieder zu blöd/unvorsichtig. Ist aber alles gerettet. :)

Jetzt fragt nicht, was ich als Vollidiot - der wo ich ja quasi gelegentlich auch mal am sein dran bin - gemacht habe … ich verrate es nicht (auf die Schelte kann ich verzichten, ihr Geierpaque :D ). Nee, ernsthaft: Wenn man sich ZUM BEISPIEL das Benutzerprofil in den Popo haut, dann hilft die Systemwiederherstellung scheinbar sehr zuverlässig, wo Checkdisk nämlich die Fühler streckt. Nur mal so als Tipp. ;)

Aber Freunde … hab ich geschwotzt … Sweating 3 das wäre ein GANZ schlechter Zeitpunkt gewesen, um ein System wieder neu aufzuspielen. Ist ja immer so.

Tuesday, November 6, 2007 by Ingo

Die 10 dämlichsten Dinge, die mir innerhalb der letzten Woche passiert sind

MC bittet wieder zum Geständnis. Na gut. Wenn der MC bittet, leiste ich gern Folge:

  1. Kurz vor Ladenschluss noch zum Supermarkt getigert. Trotzdem das Wichtigste dann vergessen. Zurückgeeiert, Laden zu.
  2. Ich wollte das Staubsaugerrohr abnehmen, um besser in die kleinen Ecken zu kommen (z.B. Rechnergehäuse). Ich habe dann aber die Bürste in der Hand gehabt. Das Rohr kriege ich bis heute nicht ab.
  3. Klassiker, passiert mir alle paar Tage: Aschenbecher umgehauen, überall Asche verteilt. Ekelhaft.
  4. Zwei Mal Gesprächsinterruptionen mitten im Telefonat wegen leerem Akku.
  5. Auch ein Klassiker: Zwei Etagen hochrennen, Hose anziehen, danach runter, wieder 2 Etagen hochrennen, weil Portemonaie vergessen.
  6. Den Postmann vom privaten Zustellungsunternehmen (die Jungs auf Motorrollern) fragen “Na, wie läuft’s?”. Es hat draußen in Strömen geregnet. Aua. Antwort: “Ist mein erster Tag. Und mein letzter …”. Verständlich irgendwie, besonders, wenn irgendwelche Vollidioten solche blöden Fragen stellen.
  7. Bus gefahren, hinten eingestiegen. Verboten, wegen Fahrkarte kontrollieren. Anschiss eingehandelt. Woher soll ich sowas wissen? Ich fahre einmal in 10 Jahren Bus!
  8. S-Bahn gefahren und gedacht, die fährt bis Hagen durch. Falsch gedacht, die alte Kuh hat in der Mitte der Strecke angehalten, Endstation. Dadurch fast zu spät zum wichtigen Termin gekommen.
  9. Hund im Garten Pipi machen gelassen und Terassentür zugemacht. Hund ausgesperrt.
  10. Mit Hund im Park in fremder Stadt spazieren gegangen. Stadt = Leine und Halsband (sonst NIE). Hund im Park von der Leine gelassen und auf die Parkbank gelegt. Natürlich dort vergessen.
Saturday, November 3, 2007 by Ingo

Throw the Apple out of the Windows

12:20

Ich installiere eine Software die Quicktime 7.2 erfordert. Ich habe aber nur 7.0, also beginne ich 7.2 zu installieren. Die Software selbst ist in weniger als 1 Minute installiert. QT 7.2 prüft, deinstalliert 7.0, macht hier, macht dort, fummelt, kopiert, löscht, registriert, was weiss ich noch alles …

QT 7.2

12:45

Inklusive Neustart des Rechners sind nun 25 (!) Minuten vergangen, und Quicktime 7.2 ist jetzt SCHON installiert. Das ging ja wirklich schnell und NERVT ÜBERHAUPT NICHT! 

Gravierender Unterschied zwischen Apple- und Windowslogik:

  • Mac OS nimmt dem Idiotenuser alles Denken ab. Du wirst nicht gefragt, ob du dies oder jenes haben möchtest, Mac OS entscheidet das alles für dich, weil du ja sowieso ein bißchen behämmert bist. Leider ignoriert es selbst dann deine Wünsche, wenn du sie dann doch explizit irgendwo angegeben hast. Es macht schlicht, was es will, aber selten das, was gewollt ist. Dabei sieht alles, was nicht funktioniert, aber schön aus. Manchmal glaube ich, Mac Usern ist es völlig egal, ob irgendwas produktiv abläuft … es muss nur Spaß machen.
  • Windows nervt mit ständigen Nachfragen wie “Wollen sie wirklich …” und “Sind sie sicher …”. Vorteil: Hast du einmal gesagt, was gehen soll und was nicht, macht Windows genau das, was es soll. Das erfordert eigenes Denken, eigene Handlung. Windows nimmt einem nichts ab, was man nicht selbst irgendwie abcheckt. Weiterer Vorteil: Es funktioniert (dann irgendwann), und ich komme in einem Zehntel der Zeit (relativ zu Mac) an mein Ziel.

Natürlich habe ich QT 7.2 bei der Installation gesagt, es möge bitte KEINE mov’s im Browser öffnen und abspielen. Überhaupt soll es eigentlich gar nichts von selbst machen, das habe ich alles so angegeben.

Drei Mal dürft ihr raten: ES SPIELT NATÜRLICH AUTOMATISCH AB, WAS ES WILL, nicht das, was ich will.

Thursday, October 18, 2007 by Ingo

Irrtümer

Viele Menschen glauben …

  1. Liebe, so wie sie sie verstehen, sei gut. Und manchmal sogar wunderschön.
  2. ein bißchen Eifersucht tut einer Beziehung gut.
  3. sie hätten eine Art Geburtsrecht auf dies oder das. Das betrifft besonders Besitzansprüche an Menschen.
  4. Freiheit bedeutet den Verlust an Kontrolle.
  5. Kontrolle sei gut und Vertrauen wäre Blödsinn.
  6. Risiken einzuschätzen sei total wichtig.
  7. Angst sei hilfreich.
  8. heiraten würde wahre Liebe bedeuten.
  9. Kinder brauchen keinen Vater.
  10. Pferde sind zum Reiten da. Generell glauben viele Menschen, Tiere sind zum Einsprerren und zur Belustigung von Menschen da. Oder ausschließlich zum Töten und Essen.
  11. ein Mensch benötige Fleisch als Nahrung, um gesund und ausgewogen zu leben.
  12. abnehmen ohne Sport sei okay.
  13. eine Marke zu einer Gottheit zu erheben sei gut. Apple zum Beispiel.
  14. der Klimawandel sei menschengemacht.
  15. sie kämen nicht ohne ein Auto zurecht.
  16. Geld sei ein sinnvolles Tauschmittel.
  17. Börsen seien sinnvoll, um die Wirtschaft zu regeln.
  18. Aktiengesellschaften seien eine wirklich gute Gesellschaftsform.
  19. Musik, die in den Charts ist, ist von Künstlern gemacht, die wirklich gute Musiker sind.
  20. Major Labels zeichnen nur Verträge mit Könnern.
  21. es sei wichtig, gut auszusehen.
  22. das Arbeitslose nur faul sind und den anderen auf der Tasche liegen.
  23. das ein bedingungsloses Grundeinkommen mit einer 50%-igen Konsumsteuer ein Hirngespinst ist.
  24. das alles cool ist, was aus Amerika kommt.
  25. das Rap, Hip-Hop und - vor Allem - ‘Soul’ (so wie er heute verstanden wird) schwarze Musik ist.
  26. das Religionen gut sind.
  27. das alles, was Religionsbedienstete sagen, als moralische Instanz und als unantastbar zu betrachten ist.
  28. das eine Kirche ein heiliger Ort ist.
  29. das es Demokratie wirklich gibt.
  30. das westliche Staaten alle Rechtsstaaten seien.
  31. das Politiker keine andere Wahl haben, als so zu agieren, wie sie agieren.
  32. das politische Wahlen mit rechten Dingen vor sich gehen.
  33. das alle Macht vom Volke ausgeht.
  34. das die Bibel ein Buch voller Wahrheiten ist.
  35. das St. Martin nur ein barmherziger Typ war.
  36. das Jesus mit 33 gestorben ist.
  37. das Darwin Recht hatte.
  38. das Einstein nur ein intelligenter Wissenschaftler war.
  39. das nur das wahr ist, was auch nachweisbar ist.
  40. das ein Mensch sich ausschließlich über seinen Körper definieren kann.
  41. das intelligente Menschen automatisch gute Menschen sind.
  42. das einfache Menschen nicht beachtenswert sind.
  43. das irgendein Lebewesen oder eine Lebensform weniger Wert hat als eine andere.
  44. das sie alleine zu Höherem bestimmt sind.
  45. das Bindungen gut sind.
  46. das man als ausgewiesener “Freund” die Pflicht hat, sich beim Anderen regelmässig zu melden und sich um ihn zu kümmern.
  47. das es Gott nicht geben kann, weil er so viele schreckliche Dinge zulässt. Womit seine Existenz schon zugegeben wird. :D
  48. das Jesus sich in einem einzigen Menschen reinkarniert hat, und das in diesem Menschen genau der Jesus steckt, den es auch vor 2000 Jahren gab. Meistens glauben das die Menschen, die sich für eben diesen Jesus halten.
  49. das okkulte Techniken wichtig und nötig sind und okkultes Wissen von Vorteil.
  50. das eine esoterische Bildung erst zu Vollkommenheit, Erleuchtung oder wirklichem Wissen führen kann.
  51. das es Sinn ergibt, sich vor den Gefahren des Lebens stets zu schützen und nach Möglichkeit kein Risiko einzugehen.
  52. das Bestrafung nötig oder ein Akt aus Liebe ist.
  53. das es Sünde gibt.
  54. das Hass auch gut sein kann.
  55. das man “Verbrecher” nur einsperren (oder töten) braucht, und alles ist im Lot.
  56. das sie das Recht haben, über Leben oder Tod zu entscheiden.
  57. das Gerichte immer die richtigen Entscheidungen treffen und somit als juristische und moralische Instanz grundsätzlich anzuerkennen sind.
  58. das Polizisten alle nur ihren Job machen.
  59. das Rechtsanwälte, Staatsanwälte oder Richter Interesse an Gerechtigkeit haben.
  60. das man Gott um Vergebung bitten muss, damit er einem vergibt.
  61. das man niemanden um Vergebung bitten braucht.
  62. das Vergebung auch nichts ändert.
  63. das man selbst nicht zu vergeben braucht.
  64. das sie nichts Wert sind.
  65. das Musik nur eine Aneinanderkettung und Überlagerung von Tönen ist.
  66. das die Wissenschaft das Maß aller Dinge ist und nur sie Antworten geben kann, die akzeptabel sind.
  67. das Sex grundsätzlich wichtig ist.
  68. das Drogen grundsätzlich schlecht sind und verboten werden müssen.
  69. das es Dinge gibt, die man generell verbieten muss.
  70. das man überhaupt etwas verbieten muss.
  71. das Verbote schützen.
  72. das man sich vor etwas schützen kann.
  73. das Schutz “nichtgeschehen” bedeutet.
  74. das Kinder “ja nur Kinder” sind und man sie deshalb wie Idioten behandeln sollte.
  75. das man “seine Kinder” höchstmöglich fest an sich binden und sie zu Unselbstständigkeit und zu mangelnder Selbstbestimmung erziehen muss.
  76. das “ihre Kinder” ihnen was schuldig sind bzw. in der Pflicht stehen.
  77. das ihre Eltern ihnen etwas schuldig sind.
  78. das Menschen ausser geliebt zu werden noch viel mehr zusteht.
  79. das Zensur verhindert.
  80. das Schlimmes nicht passieren muss.
  81. das das Böse leicht zu erkennen ist. Das Gute übrigens auch.
  82. das es Licht ohne Schatten nicht gibt.
  83. das die “Emanzipation” der Frau nötig ist.
  84. das Frauen und Männer in ihren Rollen, Anlagen und Fähigkeiten nicht zu unterscheiden sind.
  85. das sie an allem Schuld sind.
  86. das Geld verdienen eine Lösung von Problemen ist.
  87. das Hartz IV gut ist.
  88. das 1-Euro-Jobs besser sind, als gar nichts zu “tun”.
  89. das es in “Rechtsstaaten” keine Sklaverei mehr gibt.
  90. das das Grundgesetz Erfüllung findet.
  91. das Terror durch Überwachung zu verhindern ist.
  92. das das Internet ein gefährlicher “Ort” ist.
  93. das mehr Arbeit mehr Wohlstand bedeutet.
  94. das “Freunde” es immer nur gut mit einem meinen.
  95. das urteilen okay ist.
  96. das WIKIPEDIA immer Recht hat.
  97. das man alles googeln kann.
  98. das man das Internet, also die Menschen, kontrollieren kann.
  99. das ich das alles nur aufschreibe, weil ich das selbst alles Scheiße finde und diese Fehler alle nicht mache.
  100. das diese Liste Unfug ist.
Thursday, October 18, 2007 by Ingo

Zu Hause

Ich erzähle ja hier seit Jahren etwas über mich, mein (Musiker-)leben, ab und zu auch eine Menge Fragwürdiges, was meinem kleinen Hirn entspringt, aber unter Anderem wisst ihr (wer mich länger “kennt”), daß ich ein ziemlich spiritiueller Mensch bin. Es gibt für so etwas meiner Ansicht nach nur unzureichende Bezeichnungen, weshalb ich es mal so nenne. Richtig formuliert würde ich es eher “Bewusstheit” oder “Wachheit” nennen, aber das ist den meisten ja - verständlicherweise - zu abgehoben. Mein ‘Lieblingsmotto’, welches zu meiner Spiritualität passt, ist immer noch: “Auf dem Weg zurück ist das Jetzt meine Speise.”

So, und jetzt mal unter uns, Freunde … :mrgreen:

JesusWo ist euer seelisches Heim, wie sieht euer Weltbild so aus? Habt ihr einen Glauben, ein Bekenntnis oder Ähnliches? Wo kommen wir her, wo gehen wir hin, was ist der Sinn der ganzen Quälerei? War Darwin ein Genie oder ein Idiot? Hatte Nietzsche Recht und Gott ist tot, oder hat es ihn nie gegeben? Ist einzig und allein die Wissenschaft etwas wirklich Greifbares für euch? What you see is what you get? Sind wir nach dem Tod nichts oder geht das Spiel weiter? Hat es den Mann auf dem Bild nie gegeben?

Also, ich bin neugierig. Und keine falsche Scheu … nehmt euch ein Beispiel an mir. Mich hält jeder Zweite für einen Spinner. ;) Wir sind ja hier unter uns, also Hosen runter. Wer weiß, wann ihr das nächste Mal dazu kommt? :D

Thursday, August 30, 2007 by Ingo

Der Gartenzwerg

Man muss schon ganz schön bescheuert sein, sowas wie eine Peacebiker Tour zu machen und dabei nachts nicht mindestens in eine Jugendherberge einzukehren. Noch bescheuerter wird man gesehen (von seinen Nachbarn) wenn man sein Minizelt im Garten aufbaut, um dort Testnächte zu verbringen. Die wissen nämlich - bis auf die direkt rechts neben uns - nicht Bescheid. Wir sind ja so schon die Paradiesvögel in unserer Straße, aber das ich jetzt noch ein Zelt im Garten aufbaue und darin nächtige (10 Meter vom Haus entfernt) das dürfte den Vogel(mann) abschießen. Ich glaube, die stehen kurz davor, Männer in weißen Kitteln herbeizurufen. :) Es muss ein witziges Bild sein, so von außen betrachtet, wenn man gerade aus dem kleinen Sardinenbüchsenzelt krabbelt - auf allen Vieren - und der Nachbar, der gerade zur Arbeit geht, sich das anschaut … “Moggään!” :D Merke: Es gibt keine Nachbarn, die sich ernsthaft um einen sorgen. Es gibt nur neugierige Nachbarn.

Möglichkeiten:

  1. “Die Alte hat den Idioten (endlich) rausgeschmissen, jetzt muss er im Zelt übernachten.” Wenn man mehr als ein Schlafzimmer (und noch ein Studio) hat, wäre man schon ganz schön bescheuert, würde man diese Lösung wählen. Im Zweifel würde ich sonstwo nächtigen, aber nicht im Garten.
  2. “Der Typ spielt ein bißchen Survival im Garten.” So weit ist es noch nicht.
  3. “Der is einfach total Banane.” Gut, das liegt ohnehin nahe und lasse ich gelten.

Gartenkräuter - HautnahDer Morgen im Zelt (welches gepackt gerade 1 kg wiegt) war heute sehr schön. Die Sonne ging auf, alles roch nach frischem Gras etc. … aber eins geht gar nicht: Mein Plan, bei Sonnenaufgang aufzubrechen. Es ist definitiv VIEL zu kalt morgens, und viel zu feucht. Das Kondenswasser an der Zeltinnenwand bildet (in Ermangelung einer Zeltaußenwand, Gewichtsfrage) morgens schon winzige Eiskristalle. Also, Planänderung: Ich bleibe morgens schön so lange mit dem Hintern im warmen Schlafsack, bis Frau Sonne sich entweder erbarmt hat oder eben auch nicht. Bei “oder eben auch nicht” muss ich eben ohne Sonne aufstehen, was ich quasi sehr bedauern würde. Es ist nämlich - wie erwähnt - morgens MEHR als kalt. Und das macht dann wenig Spaß noch ne halbe Stunde lang alles einzupacken bei der Kälte, wenn man selbst noch nicht ganz ausgepackt ist. Da könnte ich dann schlechte Laune kriegen, und ich möchte nicht zu einer öffentlichen Gefahr werden.

Insgesamt hat es sich jedenfalls dank der bescheuerten (aber doch sehr klugen) Gartentests herausgestellt, daß es enorm wichtig ist, den richtigen Zeitpunkt zum Schlafengehen/Aufstehen zu erwischen. Zu früh? Zu kalt und nass. Zu spät? Dann kann es passieren, das Frau Sonne einen brät, in dem kleinen Zelt, wie eine backende Forelle in Alufolie. Dann ist es zwar sehr warm, aber AUCH sehr nass. Sauna. Das hatte ich nämlich gestern morgen. Fazit: Irgendwas zwischen 8 und 9 dürfte klug sein. Heute morgen war das bei Sonnenaufgang, ca. 6:45 Uhr, was definitiv bescheuert ist. Ohne die luftliniengerade Aussicht auf frischen, heißen, lecker duftenden, verzückungsbereiten Kaffee im 10 Meter entfernten Haus hätte ich schlechte Laune bekommen.
Egal wie, ich werde morgens, wenn ich unterwegs bin, möglichst flugs eine Backstube mit Heissgetränken aufsuchen. Das ist Pflichtprogramm. Unfreundliche Bäckersfrauen warne ich hiermit schon mal dringend vor: Seien sie besser freundlich, ich bin kann ein Psychopath … werden. Wahlweise möchte ich anheim stellen, die warmen Brötchen mit noch verlaufendem, französischem Weichkäse und den frisch aus Südamerika eingeflogenen, von blinden Kolumbianern unter Wasser mit dem Mund geklöppelten und anschließend mit Liebe und Hingabe aufgebrühten Kaffee morgens ans Zelt zu bringen. Danke. Ich trinke schwarz, ohne Zucker.

Wo Ist Der Kaffee (Where Is The Coffee)

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