This is the official website of the musician, sound engineer, DJ, composer & producer for film & media Ingo Vogelmann. No MySpace, Fuckbook or whatever ... this is a real real deal.
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Neben der gewerbsmäßigen wollen einige Bundesländer auch die organisierte Sterbehilfe verbieten. Unterdessen kritisiert die Gesundheitsministerin das Vorgehen Roger Kuschs als Propaganda.
Dieser Fall macht momentan in den Medien die Runde. Dazu habe ich nicht viel zu kommentieren, aber ich habe eine kleine, persönliche Geschichte dazu auf Lager.
Meine Großmutter war 89 Jahre alt, als ihr Tod absehbar wurde, mit 91 ist sie dann gestorben. Leider nicht in Würde. Meine Mutter, manchmal meine Schwester und ich, haben sie die letzten Jahre gepflegt, denn alleine war sie nicht mehr lebensfähig. Die letzten 3 Monate verbrachte sie in einem Pflegeheim, in dem meine Tante arbeitete, weil meine Mutter die Pflegebelastung nervlich nicht mehr tragen konnte. Meine Oma war regelrecht verfallen, ja quasi bereits tot. Ihr Geist war völlig vernebelt und der Körper nur noch eine fast leblose Hülle. Sie war bereits länger vollkommen inkontinent und wusste das auch irgendwann gar nicht mehr. Es gab aber auch eine Phase, natürlich zu Anfang, als sie das alles noch sehr bewusst selbst erlebt hat und sich sehr schämte. Sie hatte auch so ‘helle Momente’, in denen sie ihren Verfall deutlich begriff. Dann war sie am Boden zerstört und weinte.
Meine Oma war eine liebe Frau und eine richtige Oma, wie man sie sich vorstellt.(1) Dick (als es ihr noch gut ging), gemütlich, lustig, hatte immer einen guten Knaller (Spruch) auf Lager und immer Süßigkeiten im Schrank. Und auch immer ein paar Mark für ihre Enkel in der Schublade bereitliegen. Wann immer wir bei ihr waren: Sie hat sich gefreut, wenn die Hütte voll war.
Meine Mutter hat sich bis zum letzten möglichen Moment bis zur Selbstaufgabe für sie aufgeopfert. Aus Liebe und Dankbarkeit. Oma war immer für uns da, in guten und schlechten Zeiten. Sie hat nie in Frage gestellt, was man ihr vortrug; wenn sie merkte, daß es einem nicht gut ging, hat sie einfach geholfen.
Kurz: Meine Großmutter hätte ein Sterben in Würde verdient. Wie jeder Mensch.
Es muss so um 1996 gewesen sein, also knapp 2 Jahre vor ihrem Tod, als es ihr bereits nicht gut ging und sie kaum noch alleine lebensfähig war, als sie - wie jeden Sonntag - bei meiner Mutter zum Essen war. Ich war auch da und saß gerade für ein paar Minuten allein mit meiner Oma am Esstisch, weil meine Mutter sich gerade in der Küche um das Essen kümmerte. Ich unterhielt mich etwas mit ihr, fragte sie, wie sie sich so fühle, als sie mich plötzlich mit Tränen in den Augen zu ihrem Ohr winkte, so als wollte sie mir etwas zuflüstern. Ihr Gesichtsausdruck war regelrecht bettelnd, und sie flüsterte mir ins Ohr:
Es ist schrecklich, so zu leben. Ich will sterben, mein Junge. Kannst du mir nicht was geben?
Ich werde ihre kleinen, lieben, bettelnden und tränennassen Augen in diesem Moment nie vergessen. Ich antwortete:
Oma, ich verstehe dich und würde das wirklich gerne tun. Das kann ich aber nicht. Du weisst doch … das geht nicht.
Von diesem Gespräch hat nie jemand etwas gewusst, denn meine Oma bat mich um Verschwiegenheit. Mir ist die Antwort auf die Bitte meiner Oma damals sehr schwer gefallen.
Ich befürworte die Regelungen in der Schweiz, wo aktive Sterbehilfe unter ordentlichen Voraussetzungen möglich ist. Ich wiederhole mich: Jeder Mensch hat ein Recht auf Würde, das ist das oberste Gebot, welches in unserer Welt zu achten ist.
Das letzte Wort meiner Oma war “Ingo”. Da hatte sie zum Letzten mal ihre Augen und ihren Mund zum Sprechen geöffnet, und ich hatte sie zum Letzten Mal gesehen. Stunden später erreichte uns der Anruf, das sie jetzt gestorben sei.
Stünde ich heute nochmal vor der Frage meiner Oma, würde ich anders entscheiden. Ich bereue meine damalige Reaktion nicht, denn damals waren meine persönlichen Möglichkeiten gefühlt andere. Aber heute würde ich mich verpflichtet fühlen, den Wunsch meiner Oma zu ermöglichen.
Auf dem Foto von links nach rechts: Mein Bruder Dirk, meine Oma, meine Schwester. (back)
Zu diesem Ergebnis kam eine Fachanhörung zur verfassungsrechtlichen Bewertung von Hartz IV am 13.06.2008, organisiert durch die Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag. Dies ist nachzulesen in der Presseerklärung von Katja Kipping. Im Einzelnen wurde auf der Fachanhörung festgestellt:
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1. Leistungshöhe und Leistungsrecht Anders als breite Teile der Öffentlichkeit sieht die herrschende Rechtsauffassung die Höhe der Regelleistung für Erwachsene als verfassungsgemäß an.
Allerdings erscheint erstens die unzureichende Gewährung von Sonderbedarfen als verfassungsrechtlich bedenklich, weil dadurch eine mangelnde Bedarfsdeckung zu konstatieren ist. Zweitens sind Kürzungen von Leistungen infolge von Sanktionen verfassungsrechtlich bedenklich, weil daraus eine Unterdeckung des Existenzminimums folgt.
Die derzeitige Höhe der Leistungen für Kinder und Jugendliche ist verfassungsrechtlich ebenfalls sehr bedenklich. Die normative Ableitung dieser Regelleistung von den Erwachsenenbedarfen (80 bzw. 60 Prozent vom Erwachsenenbedarf) ist weder inhaltlich aussagekräftig begründet noch rational nachvollziehbar.
2. “Fordern” und Sanktionieren Prinzipiell gehört das gesamte Sanktionsregime von Hartz IV auf den verfassungsrechtlichen und politischen Prüfstand. Die Absenkung der Leistungen bei geringstem “Fehlverhalten” bis hin zur völkerrechtswidrigen Arbeitserzwingung und die totale Absenkung der Leistung auf Null widersprechen dem Menschenwürdegrundsatz, dem Sozialstaatsgebot und dem rechtsstaatlichen Prinzip der Verhältnismäßigkeit.
Vor dem Hintergrund der politisch vorgegebenen Sparzwänge und der von der herrschenden Politik inszenierten Missbrauchsdebatten öffnet das verfassungsrechtlich bedenkliche Sanktionsregime Missbrauch und Willkür durch die Ämter Tür und Tor. Das zeigt auch die hohe Zahl der erfolgreich angefochtenen Sanktionen (bis zu 40 Prozent). Zudem unterwandern die faktisch fehlenden Zumutbarkeitskriterien in Kombination mit dem Sanktionsregime arbeitsmarktpolitische und arbeitsrechtliche Regulierungen (z.B. Erosion des Lohngefüges).
Die grundgesetzlich geschützte Vertragsautonomie wird durch die sanktionsbewehrte Erzwingung von Eingliederungsvereinbarungen ausgehebelt. Auch wenn diese Erzwingung nach einem aktuellen. Referentenentwurf zur Änderung des SGB II aufgehoben werden soll, verbleibt das Problem: Die Eingliederung wird dann bei einer abgelehnten Eingliederungsvereinbarung per Verwaltungsakt erzwungen. Die verfassungsrechtlichen Folgen dieser möglichen Praxis müssen noch bestimmt werden.
3. Bedarfsgemeinschaften Die Anrechnung von Einkommen und Vermögen und die Gewährung von Leistungen im Rahmen der Bedarfsgemeinschaft sind in vielen Einzelkonstellationen verfassungsrechtlich höchst bedenklich bis verfassungswidrig. Dazu gehören z. B. die Konstruktion eines „fiktiven Hilfebeziehers“, d. h. der Eingriff in das Persönlichkeitsrecht (Art 2 GG) einer genügend verdienenden Person, die durch die derzeitige Konstruktion der Bedarfsgemeinschaft faktisch zum Bedürftigen gemacht wird. Ebenso gehören dazu die Statuierungen von Unterhaltsverpflichtungen, die das Bürgerliche Gesetzbuch und das Familienrecht nicht kennen (z. B. bei eheähnlichen Lebensgemeinschaften inkl. Beweislastumkehr und Stiefkindern). Auch die Einbeziehung bedürftiger, unverheirateter junger Menschen unter 25 Jahre in die Bedarfsgemeinschaft der Eltern inkl. der “Stallpflicht” ist aus verfassungsrechtlicher Sicht höchst bedenklich.
Als erste Konsequenz der Anhörung wurde durch die Fraktion der Antrag auf Aufhebung der Stiefkinderregelung eingereicht. In weiteren Anträgen werden die Ergebnisse der Expertise und der Anhörung aufgenommen.
Fazit Die Fraktion DIE LINKE. hat bereits in mehreren Gesetzentwürfen, Anträgen und anderen parlamentarischen Initiativen sowohl das Hartz IV-Armuts- und Ausgrenzungs-Gesetz als auch die konkrete Praxis bei den Trägern der Grundsicherung für Arbeitsuchende kritisiert. Unsere Kritik an Hartz IV lässt sich verfassungsrechtlich untersetzen. Auch daher gilt also: Hartz IV muss weg. Eine repressionsfreie soziale Grundsicherung muss her. Im Grundgesetz muss darüber hinaus die soziale Absicherung der Menschen als soziales Grundrecht normativ verankert und geschützt werden. Das ist die Voraussetzung einer funktionierenden sozialen Demokratie.
Apropos: Am Samstag um ca. 18:30 könnt ihr ein Telefon-Interview auf Radio Fritz / Berlin mit mir hören. Zu diesem Thema. LIVE und ungeschnitten. Auch über das Internet hörbar: fritz.de
Host und Interviewer ist Marcus Richter. Die Sendung heißt ‘Trackback’. Wenn ihr die Sendung verpasst: Nicht schlimm. Wird gepodcastet.
Also, erstmal danke ich dem Arschbildermann abermals für seine Update-Hilfe auf Wordpress 2.5.1, und außerdem habe ich jetzt ‘Simple Tags’ installiert. Heiliges Kanonenrohr … ’simple’ ist da mal gar nix! Kategorien sind jetzt alle weg, es gibt nur noch Tags, basta.
Ich habe es an anderer Stelle bereits angesprochen, ich wiederhole mich gern nochmal.
Wer glaubt, man erreiche seine Ziele bei oder mit mir, indem man versucht, Dinge zu erzwingen, mit faulen Tricks herbeizutäuschen, durch Manipulation oder emotionaler Druckausübung weiter zu kommen, der nehme bitte Folgendes zur Kenntnis:
Ich habe nicht all diese Entscheidungen getroffen, damit ich in der Schule ’sitzen bleibe’. Wenn jemand hinterherhinkt und mit dem ‘Stoff’ nicht nachkommt, dann ist das nicht mein Problem. Nachhilfe gibt das Leben genug.
Bahnchef Hartmut Mehdorn erwägt “juristische Schritte” gegen den Geschäftsführer der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf, Michael Szentei-Heise, weil dieser ihn mit Nazis auf eine Stufe gestellt haben soll. Laut lokalen Medien und einer Pressemitteilung der Bahn soll Szentei-Heise bei der Eröffnung einer Gedenkausstellung zu den Juden-Deportationen mit Hilfe der damaligen Reichsbahn in Düsseldorf gesagt haben, wenn Mehdorn während der NS-Zeit “in derselben Position gewesen wäre wie heute, hätte er mit großer Überzeugung Deportationen angeordnet”.
Szentei-Heise erklärte, er habe nirgendwo in seiner Rede das Wort “Nazi” benutzt. Allerdings habe er Mehdorn den “aktuellen Führer der neuen Reichsbahn” genannt, der “möglicherweise sogar mit großer Überzeugung genau dasselbe angeordnet hätte” wie seine Vorgänger in der NS-Zeit. “Das ist selbstverständlich angreifbar und war auch so gedacht”, sagte der Geschäftsführer der Gemeinde. Er habe damit die Diskussion um die Rolle der Bahn bei den damaligen Deportationen anstoßen wollen.
Das ist - obwohl ich gewiß kein Mehdorn-Freund bin - ganz sicher unterste Schublade.
Freunde, ich bitte um eure Mithilfe. Mal wieder. Es geht um etwas, was an Lieblosigkeit kaum zu übertreffen ist. Die liebe Lilith hat einen so guten Blogeintrag darüber verfasst, daß ich dem nicht viel hinzuzufügen hätte. Also schaut euch das bei ihr an: www.lilith-blog.de/?…
Mein Name ist Frau Joy Johnson aus der Budesrepublik der Congo.
Ich habe die Summe von USD12.6millionen von meinem verstorbenen Ehemann geerbt.
Und das Geld ist momentan in der Sicherheitfirma fuer sicheres Behalten.
Nun,mochte ich das Geld in Ihrem Land per Ihre Hilfe anlegen weil, es bei uns immernoch politische Unruehe gibt.
Ich werde mich freuen wenn Sie mir helfen koennen.
Ich werde Ihnen auch mehr Einzelheiten mitteilen gleich nach Ihrer Antwort!
Mit freundlichen Gruessen,
Frau Joy Johnson
Einfach, Frau Johnson: Ich will mit dem Dollar nix zu tun haben, der Mist ist doch nichts mehr Wert.
So, Freunde. Nachdem Microfuck mich mit dem blöden FireWire-Problem in Vista SP1 mal wieder geärgert hat (bzgl. meiner Aureon FireWire), und der Terratec-Support so lange keine Patches programmieren kann, wie das SP1 nicht offiziell raus ist, habe ich dem Problem heute abgeholfen. Und so sieht die Abhilfe aus:
Terratec Aureon 5.1 USB MKII
Was soll ich sagen, Freunde? Unter Vista braucht die Karte nichtmal installiert werden (Treiber). Macht Vista binnen 5 Sekunden von selbst. Eingestöpselt, Mixing-Soft hochgefeuert, gespielt, basta.
So muss Technik funktionieren.
Aber jetzt kommt der Hammer … ich geh in einen Computer-Fachhandel und frage:
Haben sie die Aureon 5.1 USB MKII da?
Muss ich nachsehen, Moment … [...] … nee, habe ich nicht da, kann ich aber bestellen.
Nee, brauche ich leider sofort.
Sie brauchen doch gar kein externe Soundkarte.
Wie bitte?
Na, die Onboard-Chips sind doch alle super. Sind doch eh alle die gleichen Chips verbaut. Alles Realtek 97-Chips, auch bei den Terratec-Karten. Bei allen mittlerweile.
WIE BITTE? Jau, is klar … wissen sie, ich muss jetzt weg, Tschüss.
Obama sagte, es sei untragbar, dass “von den USA und Großbritannien verlangt wird, die Drecksarbeit zu machen, und niemand sonst sich Gefechte mit den Taliban liefern will”. Namen von einzelnen Staaten nannte er nicht.Die Hauptlast der Kämpfe in Afghanistan tragen die angelsächsischen Staaten und die Niederlande. Deutschland, Italien und Spanien beschränken ihre Truppeneinsätze auf die vergleichsweise ruhigen Teile des Landes. Die Bundesregierung hat wiederholt einen Einsatz der Bundeswehr im umkämpften Süden des Landes abgelehnt.
Nanana, mein Freund, du wirst doch wohl jetzt nicht komisch?
Diesen Krieg hat Europa weder begonnen noch gewollt. Und Deutschland schon gar nicht. Reden wir von Deutschland, so haben wir mit diesem Krieg nichts zu tun. Der Vollständigkeit halber muss ich aber auch sagen, daß es mittlerweile durchaus eine deutsche Verantwortung gibt, die Frau Merkel uns ja sauber eingebrockt hat. Dennoch kann es nicht sein, daß nDeutschland eine amerikanische Suppe auslöffelt.
In humanitären Angelegenheiten gebe ich Obama insofern Recht, als das hier ALLES getan werden muss, damit es den Menschen in Afghanistan besser geht. Europa ist reich, da muss mehr Hilfe kommen.
Okay, die Diskussion um obiges Thema scheint mir zu wichtig, als nur relativ versteckt in den Comments darauf zu antworten, weshalb ich jetzt mal - auch auf diverse Anfragen mittlerweile - darauf ausführlicher eingehen möchte. Und zwar hier auf der Frontpage.
Zunächst einmal möchte ich jeden Leser bitten, zur Kenntnis zu nehmen, daß ich Pflanzen und Tiere unterscheide, jedoch nicht voneinander trenne (ich erkläre das gleich weiter unten). Also, dies visuell zur Hilfe:
Pflanzen ↔|↔ Tiere
Ich sehe jede LEBENsform als Bruder an. Ja, richtig gehört. Mein Respekt ist für Pflanzen nicht geringer als für Tiere oder andere LEBENsformen. Dazu zählt also im Prinzip jegliche, sich entwickelnde Materie. Denn Leben zeichnet sich durch Entwicklung aus. Also zählen dazu auch vermeintlich ‘tote’ Materialien, wie z.B. Mineralien (Steine etc.).
Wenn man den Absatz hierüber liest, können einem 2 Gedanken kommen:
Der Vogelmann hat ein richtiges Rad am Wandern.
Irgendwie sieht das ja alles danach aus, als habe alles eine Funktion, Bedeutung oder Ähnliches.
Das ich ein bißchen bescheuert bin, ist ja nun kein Geheimnis mehr, also wenden wir uns Punkt 2 zu:
Man braucht nicht spirituell, ‘esoterisch’ oder sonstwie abgehoben zu sein, um erkennen zu können, daß alles auf der Erde (und darüber hinaus) seinen Platz, seine Funktion und seine speziellen Bedeutungen hat. Das sieht selbst jeder Naturwissenschaftler ein. Den viel diskutierten Darm oder das Gebiß eines Menschen kann man auch getrost außen vor lassen, ebenso die Frage, ob man nun Leichenteile verzehrt oder nicht; selbst gesundheitliche Aspekte kann man in die Tonne hauen, es sei denn, daß ist einem persönlich schon wichtig. Eigentlich braucht man sich nur eine Frage zu stellen:
Möchte ich permanent entgegen der ewigen Ordnung agieren?
‘In meiner Welt’ gibt es diese eine ewige Ordnung. Nennt es Gott oder sonstwie, daß spielt eine unwichtige Rolle, ‘Gott‘ ist nur ein Wort, eine Bezeichnung. Diese eine Ordnung beinhaltet, daß jedes Leben (siehe Beschreibung oben) irgendwo hingehört und dort seinen Dienst innerhalb dieser Ordnung FÜR den Bestand der Ordnung tut.
Ein Aus-der-Reihe-tanzen aus dieser Ordnung kann man mit einer Pferdeherde vergleichen: Tanzt ein Mitglied der Herde aus der Reihe, wird es verstoßen und nähert sich somit dem Mangel an Überlebensfähigkeit. Es fällt aus der Ordnung (“… das ist nicht in Ordnung …”).
Es gibt also zwei Welten, die nicht nur einander bedingen sondern auch füreinander bestimmt sind, nämlich Pflanzen und Tiere. Pflanzen sind dazu da, um von Tieren verzehrt zu werden. Ich zähle (der Einfachheit der Rede halber) Menschen mit zu den Tieren. Tiere sind aber - der Ordnung entsprechend - NICHT dazu gedacht, um von Menschen verzehrt zu werden. Schon gar nicht sind Tiere dazu da, um von Menschen Scheiße behandelt zu werden … ich brauche das nicht weiter auszukleiden, ihr wisst selbst alle, worum es geht. Auch spielt es überhaupt keine Rolle, ob ein Mensch ein ‘Allesfresser’ ist oder nicht.
Jede Lebensform verfügt - selbst nach physikalischen Gesetzen - über eine gewisse Lebensenergie, die ich beim Verzehr mit aufnehme. Daran besteht überhaupt kein Zweifel, und zwar weder grenz- noch sonstwie wissenschaftlich. Das ganze Thema spielt sowieso eine sehr untergeordnete Rolle. Es ist nicht nötig, sich ständig dieser ganzen Paradigmen (Religion, Esoterik, Gesundheitsfanatismus … etc.) zu bedienen. Man braucht sich nur die Frage weiter oben zu stellen und herausfinden, welche Konsequenzen es hat, wenn ich gegen die ewige Ordnung verstoße.
Diese Ordnung hält alles zusammen, was zusammen gehört, und sorgt dafür, daß Leben überhaupt funktioniert. Genau genommen ist sie sogar der Urheber von Leben. Ich kann nun entscheiden, welche Energien ich in mich aufnehmen möchte und welche nicht. Ich möchte keine Energien in mich aufnehmen, die in der Form nicht zu meinen Lebensenergien gehören, denn sie tun mir nicht gut.
Deshalb möchte ich keine Tiere essen.(1) Und deshalb möchte ich Tiere als Lebensform höchstmöglich achten, ebenso, wie jede andere Lebensform. Pflanzen geben sich in ‘meiner Welt’ Menschen und anderen Tieren zum Verzehr freiwillig und gerne hin, denn dies ist ihre Aufgabe, der einen Ordnung entsprechend. Und die nehmen sie sehr gewissenhaft wahr.
Gleiches kann man von Menschen nicht behaupten. Es besteht übrigens überhaupt gar kein Grund, sich wegen eines solchen Themas in Diskussionen zu streiten. Ich erkenne durchaus an, daß viele Menschen (noch) nicht in den Dimensionen denken können oder wollen. Auch das widerum ist nicht überheblich gemeint. Wie immer gilt: Wer verstehen will, der verstehe.
Ich möchte hierzu anmerken, daß ich stets versuche, auch Menschen gegenüber die Achtung entgegenzubringen, auf die sie einen Anspruch haben, weshalb es gelegentlich vorkommt, daß ich Fleisch zu mir nehme. Es ist nämlich gar nicht so, daß ich Fleisch nicht wohlschmeckend finde. Das passiert zum Beispiel, wenn ich eingeladen werde, jemand aber nicht weiß oder wußte, daß ich keine Tiere esse. (back)
die jüngsten Ereignisse in den USA zeigen es, und Barack Obama spricht wahr, wenn er sagt:
Das ist kein Kampf unter Politikern, daß ist ein Kampf zwischen dem Alten und dem Neuen.
So ist das auch in Deutschland. Wer mich ein wenig kennt - besonders dieses Blog hier - der weiß um meine Parteizugehörigkeit bei DER LINKEN. Nun, jetzt werden ihr sicher erwarten, daß ich euch empfehle, DIE LINKE zu wählen. Das tue ich nicht, freue mich jedoch, wenn ihr sie wählt.
Meine Wahlempfehlung sieht anders aus. Wenn man sich sicher werden möchte, daß Richtige zu wählen, ist es hilfreich, wenn man weiß, was man selbst will. Für sich und sein Umfeld, aber auch für sein Land und die ganze Welt. Dann versuche man, herauszufinden, mit welchen Handlungen von Politikern (nicht Parteien!) die eigene Haltung konform geht. So lässt sich recht schnell ermitteln, was man zu wählen hat.
Schaut genau nach: Was wollt ihr, was nicht? Was ist dem Alten zugehörig, was dem Neuen? Was entspricht euch, was nicht? Glaubt den Medien kein Wort, seht mit dem Herzen nach, daß lügt nie.
Parteizugehörigkeit oder -sympathie birgt die Gefahr, seiner Partei treuer zu sein als sich selbst. Eine Biene aus einem Bienenschwarm greift einen Angreifer auch an, wenn sie selbst nicht persönlich angegriffen wurde, sie prüft nicht, ob der Angriff vielleicht berechtigt war. Wir sind aber Menschen, und der Verstand wurde uns nicht gegeben, damit wir ihn an der Garderobe abgeben. Entscheidet euch für eine Partei mit Repräsentanten, deren Melodie die eure trifft. Hört dieser Melodie vorher gut zu, um herauszufühlen, ob sie ‘echt’ gespielt wird. Dann macht euer Kreuzchen, und gleich, wo es landet: Es wird immer dort richtig sein.
Ich bin niemandem böse, wenn er sein Kreuzchen - nach Prüfung - bei DER LINKEN macht.
Wer das Alte bewusst hinter sich lässt und sich dem Neuen öffnet, beweist Stärke. Danke für euren Mut.
Mit Hilfe von Fossilien aus Afrika hat ein britischer Student eine neue, riesenhafte Dinosaurierart identifiziert. Der Raubsaurier mit bananengroßen Zähnen maß ausgewachsen mindestens 13 Meter – und war damit länger und höher als ein Doppeldeckerbus.
Mit Bananenzähnen hatte der auch gleich immer was zum Essen.
Der Hollywood-Megastar hat mit fünf Millonen Dollar ein Projekt angeschoben, das 150 Öko-Häuser für die Opfer von Hurrikan Katrina errichten soll. Jetzt wirbt er um weitere Spenden.
Endlich mal jemand, der nicht nur an sich denkt. Hut ab, Mr. Pitt!
Ich bin etwas … irritiert. Vielleicht ist das das richtige Wort, ich weiß es nicht. Ihr wisst, ich habe keine Probleme, mich mit ‘Sterben’ und ‘Tod’ zu beschäftigen - und das ist es auch nicht, was mich irritiert.
Ich habe einen Fan in England, er ist Buchautor. Ihr wisst, ich empfinde einen ‘Fan’ meist als sowas wie einen Freund, deshalb möchte ich David lieber meinen Freund nennen. Seine Bücher sind nicht so richtig mein Fall, dafür liebt er aber meine Musik. David ist seit über 15 Jahren sehr krank. Ich habe seit Monaten nur sehr wenig von ihm gehört, denn es geht ihm immer schlechter. Er sitzt im Rollstuhl und kann seine Hände nicht mehr bewegen. Er sagt, die Schmerzen werden täglich grösser, es sei die Hölle.
Ich weiß nicht so richtig, wie ich mich fühlen soll. Ich schwanke zwischen Bedauern, Hilflosigkeit und Hochachtung, denn David ist ein sehr starker Typ, der immer noch sagt:
Sometimes people ask me how I can be so happy when I have a long-term illness, but I don’t really understand the question. How could I not be happy? I’m surrounded by my loved ones, I’ve been to sea and travelled all over the world, and now I’m an author. Life is bloody wonderful!
Und weil David das Leben so liebt, bete ich jetzt ein bißchen … für ihn, das er noch etwas Zeit geschenkt bekommt. Und für mich, daß ich künftig eine bessere Hilfe bin, und das ich noch mehr lieben kann.
Auch Hirnamputation genannt, oder “Entnahme bereits vorher überflüssigen, gallertartigen Materials von der Größe eines Kirschkerns”. Derartige Auswüchse können nur aus Richtungen der katholischen Kirche kommen:
Es gibt Individuen, die kommen etwas verzögert in der Jetztzeit an; und es gibt welche, die kommen da nie an. Hilfe, Terroristen!! Herr Schäuble, so tun sie doch was!!
Nur zur Info: Ich pflege denselben angenehmen Umgang mit schwulen Freunden wie mit heterosexuellen. Sexuelle Orientierung ist mir sowas von egal … und ich behaupte, wer Homosexualität so schrecklich und abnorm findet, der träumt heimlich davon, mal richtig von einem gleichgeschlechtlichen Menschen körperlich verwöhnt zu werden. Um mich mal jugendfrei auszudrücken.
Ich persönlich hege ja den starken Verdacht, daß es kaum irgendwo so viel Homosexualität gibt, wie in Kir(s)chenkreisen. Wo sollen die auch alle sonst hin mit ihrem Zeug? Da turnen doch nur Männer herum. Und Messdiener sind doch sicher sehr leicht gefügig zu machen … da braucht man doch nur mit der Strafe Gottes zu drohen …
Der Regen lässt nach, die Angst bleibt: Nach den schweren Überschwemmungen in Mexiko sind immer noch etwa 80.000 Menschen von den Fluten eingeschlossen. Sie warten darauf, dass das Wasser sie freigibt, doch das könnte noch Tage dauern. Präsident Calderón bat nun um internationale Hilfe.
ich komme zurück auf Ihre Anfrage vom 29.10.2007. Ich habe den Vorgang zwischenzeitlich geprüft und komme nachfolgend auf Ihre Fragen zurück:
Am 29.10.2007 um 18:15 schrieb Ingo Vogelmann:
Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt Hansen-Oest,
ich musste heute feststellen, das mein Name in Verbidung mit meinem
Geburtsdatum und meinem Wohnort auf der Website ihrer offensichtlichen
Mandantschaft, der Betreiberin der Website yasni.de, einer
Personensuchmaschine, für jeden öffentlich einzusehen ist. Hiermit bin
ich überhaupt nicht einverstanden.
as ich diese Daten der Fa. Amazon für meine sog. “Wunschliste” zur
Verfügung stelle, bedeutet noch lange nicht, daß ich diese Daten der
breiten Masse zugänglich machen möchte, zumal diese Daten auf Amazon.de nicht so einfach für jedermann zugänglich sind.
Beispielsweise muss jemand schon gezielt nach dieser (meiner)
Wunschliste suchen, um überhaupt fündig zu werden.
Derzeit befindet sich yasni in der sog. Beta-Phase. Das bedeutet, dass die konkrete Ausgestaltung des Dienstes noch nicht abgeschlossen ist.
Auf Ihrem Screenshot ist ein Geburtsdatum im Zusammenhang mit dem Amazon-Wunschzettel angegeben. Ich habe den Vorgang am 30.10.2007 nachgeprüft. Zum derzeitigen Zeitpunkt wurden keine Geburtsdaten (und keine Wohnortangaben) im Zusammenhang mit der Ausgabe von Suchergebnisses von Amazon-Wunschzetteln veröffentlicht. Es ist aber nicht ausgeschlossen, dass dies zeitweise erfolgt ist. Die Seite befindet sich in der ständigen Entwicklung, sodass es durchaus sein kann, diese Daten kurzfristig sichtbar waren.
In rechtlicher Hinsicht muss ich Ihnen jedoch mitteilen, dass sowohl die Ausgabe von Suchergebnissen zu Amazon-Wunschzetteln als auch (die derzeit nicht implementierte) Ausgabe von Geburtsdaten und Wohnorten datenschutzrechtlich zulässig ist.
Die Ergebnisse von Suchanfragen auf yasni.de basieren stets und ausschließlich auf Quellen, die allgemein zugänglich sind und auch ohne die Zuhilfenahme von yasni jederzeit von Dritten frei und ohne Beschränkung eingesehen werden können. Ohne die Einwilligung des Nutzers werden keine Persönlichkeitsprofile einer Person gespeichert.
Die Recherche nach Namen und E-Mail-Adressen in Wunschzetteln von Amazon ist auf den Internetseiten von Amazon.de frei zugänglich. Beim Einstellen eines Wunschzettels hat der Nutzer die Auswahl aus drei verschiedenen Möglichkeiten zu treffen:
“Diese Liste kann angezeigt werden:
* Für jeden, der nach mir sucht.
* Nur für Leute, die ich mit “Diese Liste freigeben” dazu eingeladen habe.
* Nur mir selbst. ”
Hinsichtlich der von Ihnen beanstanden Ausgabe von Informationen zur Ihrem Wunschzettel, haben Sie offensichtlich die Auswahl getroffen, dass ihr Wunschzettel für jeden, der nach Ihnen sucht, angezeigt werden kann. Anderenfalls hätte yasni keine Informationen zu Ihrem Wunschzettel finden können. Weder die Nutzungsbedingungen von Amazon noch sonstige rechtliche Vorgaben beschränken die Suche oder die Ausgabe von Informationen aus Ihrem Wunschzettel, sodass auch yasni diese frei zugänglichen Informationen als Suchergebnisse ausgeben darf.
Das deutsche Datenschutzrecht sieht für Suchmaschinen und/oder Personensuchmaschinen keine bereichsspezifischen Regelungen vor. yasni ist ein Telemediendienst, für den das Telemediengesetz Anwendung findet. Dort ist jedoch nur das Anbieter-Nutzerverhältnis geregelt bzw. nur Teile desselben. Subsidiär findet das Bundesdatenschutz
(BDSG) Anwendung. Die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten durch yasni ist nach § 28 BDSG zulässig (kurzer Hinweis: man kann rechtlich darüber streiten, ob in diesen Fällen § 29 oder § 28 BDSG Anwendung findet - das Ergebnis wäre bei allgemein zugänglichen Daten dasselbe; nach meinem Dafürhalten findet jedoch § 28 BDSG Anwendung). Nach § 28 Abs. 1 Nr. 3 BDSG ist eine Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten zulässig, wenn die Daten allgemein zugänglich sind, es sei denn, dass das schutzwürdige Interesse des Betroffenen an dem Ausschluss der Verarbeitung oder Nutzung _offensichtlich_ überwiegt. Dies ist in Ihrem Fall nicht der Fall. Bei allgemein zugänglichen Daten wird - schon aus Gründen der in Art. 5 Abs. 1 Satz 1 des Grundgesetzes garantierten Informationsfreiheit - vom Gesetzgeber vermutet, dass die Verwendung von allgemein zugänglichen Daten den Belangen der Betroffenen nicht widerspricht. Ein offensichtlich überwiegendes Interesse kann ich auch in Ihrem Fall nicht erkennen.
Die von Ihnen beanstanden Suchergebnisse resultieren aus Daten, die mit Ihrer Zustimmung ins Internet gelangt sind. Ein entgegenstehendes offensichtliches Interesse am Ausschluss der Verarbeitung und Nutzung der Daten ist hier nicht erkennbar (vgl. LG Köln, Urteil v.
11.07.2007, Az: 28 O 263/07). Insoweit macht es rechtlich auch keinen Unterschied, ob Sie Ihre Daten gegenüber Suchmaschinen wie Google “freigeben” und gegenüber anderen Suchmaschinen angeblich nicht. Das Internet ist allgemein zugänglich. Gleiches gilt für dort veröffentlichte Informationen und personenbezogene Daten. Ein entgegenstehendes offensichtlich überwiegendes Interesse am Ausschluss der Verarbeitung kann ich insbesondere bezüglich der Informationen zu Ihrer Person im Amazon-Wunschzettel nicht erkennen. Durch das Einstellen des Wunschzettels bei Amazon mit der Einstellung, dass die Liste jedem, der nach Ihnen sucht, angezeigt werden kann, haben Sie deutlich zum Ausdruck gebracht, dass diese Information mit ihrer Zustimmung allgemein zugänglich sind.
Ich muss Ihnen daher mitteilen, dass ich für die von Ihnen gewünschte Sperrung von Suchergebnissen keine Rechtsgrundlage sehe. Die nach § 28 Abs. 1 Nr. 3 BDSG in diesem Fall vorgenommen Interessenabwägung fällt in diesem Fall eindeutig aus.
Ich möchte abschließend noch anmerken, dass es gerade auch ein Ziel von yasni ist, den Nutzer darauf aufmerksam zu machen, welche Informationen über ihn im Internet frei verfügbar sind. Diese Informationen sind nicht neu und werden schon jetzt von Personen oder Organisationen mit entsprechenden Kenntnissen genutzt, ohne dass Betroffene davon Kenntnis haben.
Schließlich ist auch schon technisch nicht möglich, Suchergebnisse bezüglich eines Namens zu unterdrücken. Sie können nie ausschließen, dass auch andere Personen den gleichen Namen wie Sie tragen. Um etwaige “Namensverwirrungen” vermeiden zu helfen, gibt es die Webprofile bei yasni, bei denen man gezielt die Inhalte auswählen kann, die zu seiner Person gezeigt oder eben nicht gezeigt werden können.
Mit freundlichen Grüßen
Stephan Hansen-Oest
Rechtsanwalt
Es ist haargenau das, was ich erwartet habe; eine RECHTfertigung. Eine Rechtfertigung hat immer in ihrer Natur liegend, das sie scheinbar 1. nötig ist und 2. immer jämmerlich. Ich z.B. bin stets versucht, mich nicht rechtfertigen zu müssen.
Ich habe dazu zunächst nur eines zu sagen:
Wer der Menschheit lediglich die angebliche Rechtmäßigkeit einer Sache plausibel zu machen versucht, der macht sich damit eindeutig nicht viele Freunde, was widerum wohl das Geschäftsziel verfehlt. Ich würde da noch mal nachdenken, lieber Herr Hansen-Oest bzw. die “Macher” von yasni.de. Ich denke, sie fischen in da mit Treibnetzen.
Ich denke jetzt auch nochmal nach, nämlich wie der nächste Schritt aussieht.
Update
Habe ein sehr gutes Telefonat mit dem Geschäftsführer von yasni, Steffen Rühl, geführt. Alles zufriedenstellend geklärt und sogar Spaß durch Erfahrungsaustausch dabei gehabt. Thema erledigt. Peace.
Ich bekomme ja regelmässig Emails bezüglich Geocaches, die ich beobachte, und heute bekam ich folgenden Logeintrag eines Geocachers, der einen Cache gefunden hat:
Durch den Laubabwurf hats bei mir einige Zeit gebraucht, um den Cache zu finden.