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getFrisky! Germany 2008

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Wednesday, July 16, 2008 by Ingo

Zusätzliche GEZ-Gebühr für beruflich genutzten PC im Home-Office rechtswidrig

Heise

Ein von der Gebühreneinzugszentrale für Rundfunkgebühren (GEZ) für einen in der Privatwohnung beruflich genutzten PC ausgestellter Bescheid über eine Rundfunkgebühr zusätzlich zu bereits angemeldeten und bezahlten Privatgeräten ist rechtswidrig. Das hat das Verwaltungsgericht Braunschweig in einer Verwaltungsrechtssache am heutigen Mittwoch entschieden (Az. 4 A 149/07). Gegen das Urteil kann der NDR innerhalb von einem Monat Zulassung zur Berufung beim Oberverwaltungsgericht Lüneburg beantragen.

heise online - Gericht: Zusätzliche GEZ-Gebühr für beruflich genutzten PC im Home-Office rechtswidrig

Wednesday, June 25, 2008 by Ingo

1 Million Telefongespräche abgehört

heise online - Bericht: Berliner Polizei hörte 2007 fast 1 Million Telefongespräche ab

Die Berliner Polizei soll im Vorjahr nach Angaben von “Morgenpost online” fast eine Million Telefongespräche abgehört haben. Dabei wurden nach Angaben der Justizverwaltung die Telefone von 1100 Berlinern überwacht. Im Jahr zuvor waren noch 540 Berliner davon betroffen, berichtet das Internet-Portal der Berliner Morgenpost. Die meisten Anschlüsse wurden bis zu vier Wochen abgehört, zwei Anschlüsse allerdings zehn Monate lang, in einem Fall soll die Polizei sogar 14 Monate lang mitgehört haben.

Auch die Zahl der Verfahren, in denen die Telefonüberwachung zum Einsatz kam, stieg. Waren es 2006 noch 113 Verfahren, so wuchs die Zahl im vergangenen Jahr auf 178 an. Die meisten Telefonüberwachungen fanden dem Bericht zufolge im Zusammenhang mit Drogendelikten statt (500 Personen), gefolgt von der Überwachung von Verdächtigen in Mord- und Totschlagsfällen (239). Der Vorsitzende der Vereinigung der Berliner Strafverteidiger, Peter Zuriel, kritisierte die Flut der Abhöraktionen. “Es reicht inzwischen schon ein ganz geringer Anfangsverdacht, um grundrechtswidrig in die Privatsphäre einzudringen”, sagte er.

Telephone Ich bekomme Würfelhusten.

Friday, June 20, 2008 by Ingo

Eis auf dem Mars

“Phoenix” erfolgreich Eis auf dem Mars - n-tv.de

Die amerikanische Mars-Sonde “Phoenix” ist bei ihrem Einsatz auf dem Mars nach Überzeugung von Wissenschaftlern auf Eis gestoßen. “Phoenix” habe in einem mit ihrem Roboterarm ausgehobenen Graben in der Mars-Arktis Klumpen aus hellem Material fotografiert, die später nicht mehr dagewesen seien, teilte der wissenschaftliche Leiter der Mission, Peter Smith, mit. Dieses allmähliche Verschwinden deute darauf hin, dass es sich um Eis gehandelt habe, das an der freigelegten Oberfläche verdampft sei.

Okay, dann lagen wir wohl doch leicht daneben. Aber: Eis > Leben > Party … passt ja doch irgendwie, oder? :roll:

Auch interessant und sehr gut geschrieben ist dieser Artikel zu dem Thema.

Saturday, June 7, 2008 by Ingo

(Eigen-)Direktvertrieb statt Plattendeal

heise online - Statt Plattenvertrag: Direktvertrieb über iTunes & Co.

Apple iDontcare
Creative Commons License photo credit: l0ckergn0me

Die veränderte Situation bedeutet allerdings nicht zwingend, dass es junge Bands viel einfacher haben, Käufer für ihre Werke zu finden. Sie können ihre Songs zwar in sozialen Netzwerken wie MySpace bewerben, doch gehen sie dort häufig im riesigen Angebot unter. Auch die Platzierung und der Verkauf von Alben und Singles in den großen Musikangeboten ist alles andere als einfach. So verhandeln die marktbeherrschenden Anbieter noch immer am liebsten mit traditionellen großen und kleineren Plattenfirmen, deren Gesamtkatalog sie auf einen Rutsch aufnehmen können, ohne sich mit einzelnen Künstlern auseinandersetzen zu müssen.

Der US-Musikdienstleister Tunecore will das nun ändern und bietet das Einstellen in diverse große Plattformen auch für Musiker ohne Plattenvertrag an. Er übernimmt dabei die gesamte Backend-Infrastruktur: Künstler übergeben ihre Musik an TuneCore und das Hosting sowie die Bezahlabwicklung laufen über den Anbieter. Tunecore unterstützt zur Zeit iTunes in allen Vertriebsgebieten, Amazon MP3, Rhapsody, Napster, E-Music, Lala.com sowie einige kleinere Anbieter mehr. Neben dem Einzelabsatz werden auch Abomodelle angeboten.

Hab ich’s gesagt? Ja, hab ich.