This is the official website of the musician, sound engineer, DJ, composer & producer for film & media Ingo Vogelmann. No MySpace, Fuckbook or whatever ... this is a real real deal.
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Butros Ghali: Ich sehe keine Glück verheißende neue Ära für die kalkulierbare Zukunft. Denn obwohl der Fluch des kolonialen Zeitalters und des Kalten Krieges vor einem halben Jahrhundert verschwand, und Millionen Menschen auf eine bessere, sozial gerechtere und den technischen Fortschritt nutzende Welt warteten, stellte sich leider heraus, dass alte Menschheitsübel die Hoffnungen wieder trübten: wachsende soziale Unterschiede, aufflammende nationale und religiöse Ideologien, kulturelle Abschottung. Schade, dass ich den Anbruch einer wirklich besseren Welt wohl nicht mehr erleben werde.
Ich kann mich an drei erinnern. Nummer 1: ich war zwölf und grundlos glücklich glucksend alleine in meinem Kinderzimmer. Nummer 2: hatte irgendwas mit einem Casino zu tun. Nummer 3: mit 34 an einem Samstag im Juni beim Rasenmähen völlig der Illusion hingegeben, angekommen zu sein.
Alle Studioapplikationen laufen. Und da ist es wieder, dieses innere Zittern, der leicht erhöhte Puls, das Eintauchen in den Frieden und Verweilen darin … während ich gerade einen KILLERTRACK produziere.
Es ist unauslöschlich, angelegt, will raus. Und es fließt …
Ich bin sooo glücklich.
Update
Hier war mal ein Audio Player mit Musik. Musste ich aus geschäftlichen Gründen entfernen. Siehe hier.
Ich kenne diese Frau nicht, habe sie aber in Kopenhagen neben mir am Tisch sitzen gehabt und unbemerkt fotografiert. Sie saß dort mit ihrer Tochter, die schätzungsweise 20 Jahre alt war. Mama mindestens 50, getrimmt auf Mitte 20. Ich meine, sie war an allen sichtbaren Stellen operiert; Brüste, Nase, im Prinzip das komplette Gesicht … über den kompletten Körper konnte ich mir (zum Glück) kein Bild machen. Die Haare waren Extensions. Sie konnte nicht richtig normal essen, ihr Mund war - sozusagen - bewegungseingeschränkt. Ständig war sie mit der Serviette dabei, um sich Speisereste von den EM2008-stadiongroßen Lippen zu wischen. Ich tippe mal auf regelmässige Botox®-Behandlungen. Und das ist Botox:
Clostridium botulinum (botulus lateinisch = Wurst) ist ein obligat anaerobes, grampositives, stäbchenförmiges Bakterium und gehört zur endosporenbildenden Familie der Clostridiaceae. Erstmals wurde dieses Bakterium 1895 von dem belgischen Mikrobiologen Emile van Ermengem (1851–1932) aus einem verdorbenen Schinken isoliert und Bacillus botulinus genannt.
Normalerweise ist das Bakterium ein Bodenbewohner. Bei der Vermehrung bildet C. botulinum ein Gift, das Botulinumtoxin, welches die Ursache für die unter dem Namen Botulismus bekannte Krankheit ist. Das Bakterium kann sich unter Sauerstoffabschluss, z. B. in geschlossenen Konserven oder im Zentrum von großvolumigen Lebensmitteln, wie z. B. Rohschinken, wenn das Lebensmittel nicht gekühlt wird, vermehren und Toxine bilden, die eine Lebensmittelintoxikation auslösen können. Da Clostridium botulinum ein Bodenbewohner ist, finden sich die meisten Kontaminationen in Gemüsekonserven.
[...]
Tödliche Dosen: Todesursache ist Atemlähmung. Bei Inhalation sind 3 ng/kg tödlich, bei einer Injektion bereits 1 ng/kg (LD50 Mensch: 1 ng/kg)[2]. 500 g würden somit ausreichen, um die gesamte Menschheit (6,6 Mrd.) zu töten. Am toxischsten ist das Typ A Toxin (Botulinumtoxin A), das stärkste aller bekannten Gifte (LD50 Mensch: 30 pg/kg). Die Nahrungsaufnahme von nur 10 ng kann einen Menschen töten. Bereits mit der Menge zwei gehäufter Teelöffel (ca. 12 g), gleichmäßig verteilt und intravenös verabreicht, könnte man alle 6,6 Mrd. Menschen töten.
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In neuerer Zeit wird das auch Botox® genannte Gift als “Faltenkiller” im Gesicht eingesetzt, soweit die Falten auf der Verfestigung von dauernden Gesichtsausdrücken (z. B. gerunzelteStirn) beruhen.
… obwohl ihr den Sieg verdient gehabt hättet. Ich bin sauer, daß Spiel der Deutschen war Scheiße. Deshalb ist meine Freude etwas gedämpft. Auch weil ihr um einen verdienten Sieg gebracht wurdet, durch das Quentchen Glück der Deutschen.
Soviel Ehrlichkeit und Anerkennung muss sein, daß gehört (für mich) zum Fairplay.