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Jemand bei twitter hat mich auf diesen echten Vollidioten gebracht. Der Typ heißt Fred Eichler, ist wohl sowas wie eine Jäger-TV-Choryphäe, und schießt aus Spaß wilde Tiere nieder. Bären, Elche, Truthähne, alles Mögliche. Schaut euch diesen Schwachsinn an …
Hier freut er sich darüber, einen wirklich großen und wunderschönen Braunbären erlegt zu haben, der niemanden etwas getan hat. Am Ende streichelt er den toten Bären und freut sich ein weiteres Loch in den Kopf:
Hier erschießt er mit Pfeil und Bogen einen riesigen Grizzly. Halten wir fest: Er dringt in den natürlichen Lebensraum eines wunderbaren Geschöpfes ein und killt es, just for Fun:
Sowohl Grizzlys als auch normale Braunbären zählen (mit Einschränkungen beim Grizzly) zu den gefährdeten Tierarten. Ich weiss nicht, was diese Scheiße soll. Was für ein blödes Arschloch. Wunderschöne Geschöpfe, ich könnte heulen, wenn ich sowas sehe.
Auf Anweisung des damaligen bayerischen Umweltministers Werner Schnappauf (CSU) war „Bruno“ vor knapp zwei Jahren erschossen worden. Der in den Alpen umherstreifende Braunbär hatte zuvor zahlreiche Nutztiere gerissen und sogar Ställe aufgebrochen. In Bayern tötete er mindestens 21 Schafe, drei Hühner, drei Tauben, einen Hasen und ein Meerschweinchen.
Na, das ist ja wirklich die Höhe! Soo viele Tiere hat er getötet? Und sogar Ställe hat er beschädigt? Dieser Lump!
Allein die 3 Tauben, der eine Hase und das Meerschweinchen sind Grund genug, einen Bären zu töten. Das geht nun wirklich nicht. Wieviel Fleisch essen eigentlich Menschen so in dem Zeitraum, in dem der Bär diese Tiere getötet hat, um sie zu essen?
Egal, dieser Bär hat es mehr als verdient, jetzt ausgestopft in einem Museum begafft zu werden, anstatt nur eingefangen und z.B. einem natürlichen und für alle Seiten ungefährlichen Lebensraum zugeführt zu werden. Edmund Stoiber, Werner Schnappauf und derjenige, der den Bär erwischt hat, sind Helden. Das Bundesverdienstkreuz soll ihnen dafür verliehen werden.