Thursday, October 23, 2008 by Ingo
Nervpaque
Ihr kennt den sicher:
Ich kann nicht soviel essen, wie ich kotzen könnte.
Ich dichte den für heute mal um:
Ich kann nicht soviel auftreten, wie ich den Schrott anderer wieder gut machen möchte.
Kollegenschelte ist ja nicht mein Ding, aber muss auch mal ehrlich sein. Da schrauben sich manche Leute eine Shyce zusammen, da muss man sich ernsthaft fragen, wie die an Bookings kommen. Gut, für Fahrgeld und ‘ne Cola Light sind viele Veranstalter froh, wenn sie einen DJ haben, egal was der spielt.
Sei es ein eklatanter Mangel an Wissen um Veranstaltungstechnik (Bedienung eines Mischpultes z.B.), besoffen (oder sowas) auflegen, anderen auf den Saque gehen, z.B. durch Ohrabkauungversuche und Kottelet-an-die-Wange-nähungs-Anstalten nach oraler Einnahme illegaler Psychopharmaka … es gibt da draußen ‘Kollegen’, die ich nicht einmal als Gast reinlassen würde, wenn das mein Laden wäre.
Und - um Himmels Willen - kann mal einer bei diesen schauderhaften Möchtergern-DJanes, die lustig mit ihrer zu dicken Kiste zur eigenen Scheißmusik hin- und herwippern, den Nüppel zum Luftrauslassen ziehen? 90% dieser Haselnußprinten haben soviel Plan vom Auflegen - oder Musik generell - wie ich Menstruationseigenerfahrung. Nicht vorhandene Schönheit feiern lassen, das ist nicht Zweck der Übung.
DJanes gehen mir auf den Saque.







