Tuesday, September 23, 2008 by Ingo
Nahrung
MUHAHAHAHA!! Was hat der Autor sich denn bei dem Bild gedacht?? ![]()
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getFrisky! Essen | 31. Januar 2009 | Ticket-Vorverkauf
MUHAHAHAHA!! Was hat der Autor sich denn bei dem Bild gedacht?? ![]()
The short - but eventful - life of Ike
Besonders das letzte Bild rührt mich sehr.
Bilder davon hier.
Heute Abend TIME OUT, nicht vergessen.
Meine Familie ist groß, ziemlich groß, und sehr weit verstreut. Ich komme nur äußerst selten dazu, die besonders verstreuten Teile der Familie zu treffen. Gestern ergab sich das - völlig ungeplant. Auf dem Bild seht ihr (von links nach rechts) mich, meine Groß-Cousine65 (ich blick’ da nicht richtig durch, ist jedenfalls die Cousine meiner Mutter) und meine Mutter70:
Das Foto hat der Sohn der Tochter besagter (vermutlicher) Groß-Cousine gemacht, welcher mit meiner Groß-Groß-Cousine (?) in Miami Fort Lauderdale (Korrektur meiner GG-Cousine) lebt und gerade in Deutschland auf einem Pferde-Bauernhof in Deutschland Ferien macht. Quasi also mein Groß-Groß-Groß-Cousin. Oder so. Ich weiß es nicht. Jedenfalls ist er de facto Halb-MexikanerGuatemalteker (also Vater aus Guatemala, Korrektur meiner GG-Cousine), also der 11-jährige Junge. Ein ganz lieber Junge, spricht Deutsch, Englisch und Spanisch (nur “Si” und “No”, Korrektur meiner GG-Cousine). Wir beide hatten heute einen Mix aus Englisch und Deutsch, und ich habe mir anhören müssen:
You have a German accent.
Ja toll, den wollte ich schon immer mal haben …
Er hat mir (und Wilma) jedes Pferd persönlich vorgestellt. Jedes von den gefühlten 489 Pferden. Das war echt süß. Und das frisch geschlüpfte Fohlen hat er mir auch gezeigt:
Ich bin erstaunt, wie fit meine Mutter nach ihren Herz-OP’s ist, und das bei der Hitze. Die geht ab wie ein Flitzebogen, wie vor 20 Jahren. Schön.
Eine Persönlichkeit ist sie schon, diese Stadt. Ich habe ein Mischverhältnis mit ihr. Ich mag Berlin nicht besonders, es ist die Größe und die Anonymität, aber auch der Geruch der Vergangenheit, Faktoren, die mich an Berlin immer wieder irritieren. Dieses Bild drückt meine Beziehung zu Berlin ziemlich gut aus:
Außen herum ist das, was ich gerade oben beschrieb. In der Mitte sind die vielen lieben Leute, die ich in Berlin kenne, die Offenheit, der Mut zu Vielfältigkeit, platt gesagt: Das Multikulturelle.
Das Dunkle in dem Bild ist aber auch das Versteckte, die - ja bereits oben erwähnte - Anonymität, und auch die Aggression, die ich immer wieder in Berlin wahrnehmen kann.
Wenn ich es auf den Punkt bringen müsste: Berlin ist mir zu GROSS.