This is the official website of the musician, sound engineer, DJ, composer & producer for film & media Ingo Vogelmann. No MySpace, Fuckbook or whatever ... this is a real real deal.
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Wer letzte Nacht die Rede Barack Obamas beim Parteitag der Demokraten gesehen (und verstanden) hat, der weiß, wieso ich den Mann gyle finde und ihn supporte (soweit ich das kann). Mitreißend, motivierend, emotional, angriffslustig mit Witz. Superb.
Versprechen hat er abgegeben, für die er demontiert werden würde, wenn er sie nicht zumindest einzuhalten versuchte. In 10 Jahren keine Abhängigkeit mehr von fremdem Öl z.B. (1/3 kommt aus dem nahen Osten). Das fanden alle toll. Ich auch.
Und ich bleibe dabei: Obama macht sehr wohl einen Unterschied zu McCain. Thomas.
Die Zeitung habe mit der Veröffentlichung die „Privatsphäre und Ehre von Senator Obama sowie die Gefühle jedes israelischen Bürgers und die Heiligkeit der Klagemauer verletzt“, sagte der Rechtsanwalt Schachar Elon nach Angaben der „Jerusalem Post“. Er forderte zudem zu einem Boykott von „Maariv“ auf, bis die Zeitung sich öffentlich entschuldige.
So, dann muss DIE WELT sich jetzt auch entschuldigen, denn die Tatsache, daß ein Blatt das Gebet veröffentlicht hat, legitimiert nicht andere Blätter dies jetzt auch zu tun, weil die Basisschuld ja schon bei jemand anderem liegt.
Ich empfinde meine Kommunikation mit Gott auch als höchst privat, und das geht niemanden etwas an. Dieser Sensationsjournalismus ist eine Sauerei, ein Pickel am Arsch der Menschheit.
Also Freunde, ich bin zurück,(1) und daß Erste, was ich tun möchte:
Herzlichsten Dank an Sascha Lobo für seine Gastfreundschaft(2) … ebenso herzlichsten Dank an Sven Weimann (Durango) und Tom Beltor (beide friskyDJs) für die gute Zeit, die wir zusammen in Berlin hatten. Es schreit nach Wiederholung, die aber sowieso am 9. August stattfindet.
Bei der Masse an Menschen war es nicht nur nahezu unmöglich, nahe an das Geschehen heran zu kommen, es sei denn, man war gewillt, körperliche Schäden in Kauf zu nehmen (was ich nicht war). Das Ganze erinnerte mich an die Beatles (oder Elvis) in den 60-ern, als reihenweise Menschen in Ohnmacht fielen, wenn die irgendwo auftraten.(3)
Ohne weitere große Umschweife, hier der vMovie zum Geschehen. Anmerkung: Ich konnte nicht so, wie ich ursprünglich wollte. Warum, das seht ihr, wenn ihr den vMovie schaut:
Der Mann ist ein reiner Popstar. Wenn einer, dann er. Obama hat selbst in den USA noch nie vor 250.000 Menschen gesprochen, noch nicht einmal vor mehr als 100.000. Wenn man das (fast) hautnah miterlebt, dann wird der Unterschied zwischen einem Bildschirm und ‘live’ schon sehr deutlich (ähnlich wie bei mir und meinen Sendungen auf friskyRadio, obgleich ich sicher nicht mit Obama zu vergleichen bin). Obama elektrisiert, fesselt und emotionalisiert die Massen. Seine Aura ist unbeschreiblich, er ist der ‘Freund der Menschen’. Man nimmt die Inszenierung zwar wahr, aber irgendwie passt es trotzdem. Oder genau deshalb, ich weiss es nicht genau zu beschreiben.
Es hat mich schlicht ergriffen, als ich mir bewusst machte, daß ein US-Senator aus Illinois - der noch kein US-Präsident ist - eine private Veranstaltung an der Berliner Siegessäule abhält, die derartige Ausmaße annimmt. Das ist schon abgefahren.
Die Rede, vom Inhalt her, war fast nebensächlich, obgleich sehr gut. Man kann, wenn man will, Vieles daran kritisch betrachten (Thomas), muss man aber nicht, es geht nämlich um HOFFNUNG und WECHSEL, und da bin ich doch erstmal prinzipiell dabei; kaum etwas brauchen wir ALLE mehr.
Ich mag die positiven Vibes, die Obama weckt und verbreitet. Etwas, was auf der Welt defintiv fehlt … dieses Gefühl, dieser Antriebsmotor, der Menschen bewegt. Ich finde das gut, damit rennt Barack bei mir offene Türen ein.
Ich möchte mir gerne einbilden, daß er DER RICHTIGE ist, genau der Richtige zum Richtigen Zeitpunkt. Möge man das kritisch betrachten, soviel man möchte … mich juckt erstmal nur der positive Effekt. Und ich erinnere nur: Obama predigt keine Gewalt, keine heile Welt, keine radikalen Schritte.
Cool down people. Man gehe nicht fehl und vergleiche das Eine mit dem Anderen. Lasst uns alle ein wenig in dem Gefühl verweilen und Hoffnung haben. Sie stirbt zuletzt.
Auch wenn’s schwer fällt: Auch Bush (beide) war Gottes Wille.
Eisenbahn fahren bei der Hitze suckt big time! (back)
Ein wirklich superbequemes Bett! Ich habe geschlafen wie ein Baby. (back)
Ich lebte zwar zu der Zeit nicht, aber es gibt ja ausreichend Filmmaterial, welches das bezeugt. (back)
Morgen treffe ich Sascha Lobo, Sven (Durango), Tom Beltor und - im Prinzip - halb Deutschland in Berlin zum Obamisieren und einem späteren, mannestypischen Begießungsritual. Ich werde das alles, soweit ich dazu fähig bin und die Akkus halten, filmen und später in Form eines vMovies dem Volke zugänglich machen. Und so.
Hier übrigens (und thematisch leicht verissen) ein Paar sehr aktuelle Bilder. Ich freue mich sehr, gleich um 3:30 wieder aufstehen zu dürfen.
Am Donnerstag in Berlin (Obama-Rede) nehme ich ja an einem Event teil, bei dem BBBQ(1) auf dem Programm steht. Als (Ovo-Lacto-)Vegetarier(2) ist man da immer sowas wie ein Exot, und man fragt sich immer - nicht zuletzt, um nicht als Spaßbremse in Erscheinung zu treten - was man denn so grillen könnte. Und ich bin nun alles andere als ‘ne Spaßbremse … aber sowas empfinde ich persönlich als pervers:
So werde ich also vermutlich ganz frisch in Berlin noch ein wenig Gemüse, Tzatziki und Ähnliches besorgen und das da irgendwie in Spießform auf den Grill hauen. Also Tzatziki jetzt nicht.
Keine tierischen Erzeugnisse, abgesehen von Eiern und Milchprodukten, wobei sich das bei mir auch nochmal darauf beschränkt, daß ich keine Milch trinke. Ich vertrage Milch überhaupt nicht mehr. Da explodiere ich förmlich von. (back)
Einer Genehmigung der örtlichen Behörden für eine Obama-Rede am Brandenburger Tor steht offenbar nichts im Wege. “Der Regierende Bürgermeister hat das begrüßt, und wir helfen gerne bei der Umsetzung” …
Ich bekenne: Ich bin ein Obama Fan. Nicht, weil ich ihn für glaubhafter halte als alle anderen Politiker, nein, weil ich seinen Stil mag. Dafür fahre ich nach Berlin,(1) ziehe mir Obama rein und gehe hinterher mit Sascha Lobo - der wo mein Fan ist - einen trinken.
Word.
Die Stadt, die mir eigentlich nicht liegt … oder ich der Stadt nicht. (back)
Trotz eines gegenteiligen Urteils des Obersten Gerichtshofs haben sich die beiden Bewerber um das US-Präsidentenamt für die Todesstrafe für Kinderschänder ausgesprochen. Die Vergewaltigung eines Kindes sei ein “abscheuliches Verbrechen”, sagte der Demokrat Barack Obama.
Minuspunkt.
Ich bin komplett GEGEN die Todesstrafe, egal, was ein Mensch ‘verbrochen’ hat. Niemand auf der Welt hat das (Gottes-)Recht bewusst Leben zu beenden, wenn es keine andere Möglichkeit zur Lösung eines Problems gibt. Jemanden einzusperren ist definitiv eine andere mögliche Lösung. Eine.
Lieber Barack,
bitte überdenke deine Haltung in diesem Punkt noch einmal gründlich. Ich würde mich freuen, wenn DU dafür sorgen würdest, daß die Todesstrafe GENERELL abgeschafft wird. Die angewandte Todesstrafe ist ein Versagen der gesamten Menschheit, Leben auslöschen ist das Zeugnis dafür.
… Barack. You’ve done it, you’ve done what no one thought were possible and no one ever did before. This is the story’s part one. Now, take a deep breath, you’ll need energy to break down the walls of an American history of wars, dollars, slavery and supression.
I supported you from day one of your campaign, and I deeply believe that you won’t disappoint me and all other believers. We did what you said, so far. We believed, we hoped, we all helped to make it come true. And we’ll continue.
You earn some rest. Take a deep breath … and then kick John McCain out of the game!!
Der Sieg ist ebenso klar wie bedeutungslos: Hillary Clinton hat im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur die Vorwahlen in Puerto Rico für sich entschieden. Rivale Barack Obama führt dennoch uneinholbar bei der Anzahl der Delegiertenstimmen.
Ab Dienstag kann die alte Pestente zeigen, ob sie noch einen Funken Mensch in sich trägt. Es wäre geboten, gemeinsam mit Obama gegen McCain zu (Wahl-)kämpfen.
Eigentlich ist er in Europa ohnehin schon äußerst bekannt. Doch Barack Obama, voraussichtlicher Präsidentschafts-Kandidat der US-Demokraten, will offensichtlich auf Nummer sicher gehen. Nach Medienberichten plant Obama eine Europa-Tour, um an seinem außenpolitischen Profil zu arbeiten.
In Pennsylvania gelingt der Gattin des ehemaligen Präsidenten ein Erdrutschsieg auf dem Land - Kampagne hat Barack Obamas Image beschädigt
Manchmal frage ich mich wirklich, wozu Journalisten Journalismus studieren müssen, um sich Journalisten zu nennen. Ich kann auf Anhieb 20 Blogger nennen, die so einen Bullshit-Artikel niemals schreiben würden. Und die haben alle nicht studiert, zumindest keinen Journalismus.
Wenn Barack Obama Pennsylvania gewinnt, kann sich JEDER den 23. April lang ALLES KOSTENLOS aus dem L2MusicStore aussuchen, was er haben will, soviel wie er will. Dazu dann einfach unter CONTACT schicken, was ihr haben wollt. Ich arbeite das dann nach und nach ab. Um 0:00 Uhr am 24. April ist dann aber Schicht.
My dear American friends (especially in Pennsylvania!),
would you, please, do the right thing now? For me? For the world? Yes?
Thank you, I will honour you for that and write a song for you. Only for you. It’ll be called ‘The Miracle Of Pennsylvania’. Promised. And I promise I will come to a Pennsylvania Dance Club and play for NO MONEY, just for you. Please, cast your vote for Barack Obama!
This sleazy attempt to smear Obama was brilliantly explained the following night by Stephen Colbert. He pointed out that if Obama is supported by Ted Kennedy, who is Catholic, and the Catholic Church is led by a Pope who was in the Hitler Youth, that can mean only one thing: Obama LOVES HITLER!
Yes, Senator Clinton, that’s how you sounded. Like you were nuts. Like you were a bigot stoking the fires of stupidity. How sad that I would ever have to write those words about you. You have devoted your life to good causes and good deeds. And now to throw it all away for an office you can’t win unless you smear the black man so much that the superdelegates cry “Uncle (Tom)” and give it all to you.