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getFrisky! Essen | 31. Januar 2009 | Ticket-Vorverkauf
Spanien leidet unter der schwersten Trockenperiode seit Jahrzehnten. Die Autonome Region Katalanien, deren Hauptstadt Barcelona ist, ist besonders schwer betroffen. Dort sind die Wasserreserven in den Stauseen inzwischen auf 19 Prozent gesunken.
Ich erinnere mich noch gut an meine Zeit auf Mallorca, 2003, als es im Sommer täglich Stromausfälle und Brände wegen der Hitze gab. 48 °C war die Spitze. Durch die vielen (ausverkauften) Klimageräte brach ständig das Stromnetz auf der Insel zusammen. In dem Sommer habe ich 2 Festplatten und ein Netzteil an die Wand nageln können, wegen der Stromausfälle. Geschlafen habe ich nachts (nackt) auf dem blanken, gefliesten Terassenboden, den ich vorher mit kaltem Wasser aus dem Gartenschlauch abgekühlt hatte. Nachteil: Am nächsten Morgen von Mücken zerstochen, aber das war bei der Hitze sowieso irgendwie alles völlig egal.
Hier war das übrigens (clicki clicki grande):
Es gibt hier im Blog übrigens jemanden (Kommentator), der mich genau zu der Zeit dort besucht hat, der kann das ja mal bestätigen.
Um 4 Uhr war Wilma elektrisiert. LIGHTWORKS lief da noch eine Stunde, also habe ich noch schnell ein Brot gebacken und bin danach mit Wilma raus, denn sie wollte nur eins: SCHNEE.
(Sie kuckt übrigens fast nie in die Kamera, weil sie es hasst, fotografiert zu werden, das Luder …)
Ich habe es schon vor meinem geistigen Auge: “Lach doch mal …”
Das Eiersuchen könnte in diesem Jahr eine kalte Angelegenheit werden. Tief “Johanna” wird noch bis zum Wochenende die Deutschen frösteln lassen. Selbst im Flachland droht Schnee die Eiersuche zu behindern. Besonderns schlimm wird es ab Donnerstag. Wer im Norden wohnt, kann allerdings noch hoffen.
Genau. Nach monatelangem Superwetter brauche ich jetzt genau das.
Am Abend des Samstag dem 1.03.08 haben viele Menschen im Dreiländereck Deutschland, Österreich und der Schweiz, sowie in Frankreich eine merkwürdige Beobachtung gemacht.
Sie berichten einhellig von einem riesigen “Feuerball” der mit hoher Geschwindigkeit, begleitet von Blitzen vom Himmel fiel und auf der Erde einschlug. Dabei wurde die Umgebung derart hell erleuchtet das im Bereich von einigen Kilometern die Nacht zum Tage wurde.
Erste Erklärungen von Meteorlogen sprechen von dem möglichen Einschlag eines Meteoriten. Bisher wurde allerdings nichts gefunden was diese Theorie bestätigen könnte. Überhaupt scheint es am Einschlagsort keinerlei Spuren zu geben, zumindest nicht offiziell. Ebenso halten die Medien sich merkwürdig bedeckt wenn man bedenkt wie viele Menschen das Ganze beobachtet haben.
Hier mal ein Link zum schweizerischen Kanton Thurgau, das als eine der wenigen Quellen darüber berichtet. Dort befindet sich auch eine MP3 Datei mit einem Interview eines Meteorologen. Interview
und hier die Aufzeichnung einer Wetterkamera aus diesem Bereich, die das Ganze anscheinend aufgezeichnet hat. Video
Da hat der Thomas Nolte ja wieder einen ausgebaggert.
Deutschlandwetter aktuell: Am Samstag überwiegend freundlich. 3 bis 12 Grad.
Na, das ist ja kaum ein Unterschied. Irgendwas zwischen letztem Basislager vor dem Gipfel des Mount Everest und Badehose am Strand von Ko-Samui. Manchmal kann ich dem Kachelmann nur Recht geben mit seiner Kritik am deutschen Wetterdienst. Die Info da oben ist für mich so brauchbar wie eine Nagelschere beim Rasenmähen.
Nur für Wilma nicht, die hat die ganze Nacht nicht geschlafen. Sie hat Angst bei Sturm. Die ganze Nacht hat sie wachgelegen und wäre gern zu mir ins Bettchen gehüpft (was ich nicht zulasse).
Aber alles in Allem habe ich mehr erwartet. Das war noch kein wirklicher Orkan (jedenfalls im Ruhrgebiet nicht). Es war sehr stürmisch, ja, aber Orkan habe ich nicht feststellen können.
Das war’s dann auch schon, die Sturmfront ist schon weitestgehend vorbeigezogen. Reisevoraussetzungen sind gegeben.
Am Samstag ist meteorologischer Frühlingsanfang. Aber statt Frühlingssonne bringt ein zur Ostsee ziehendes Sturmtief verbreitet schwere Sturmböen mit. Im Flachland drohen dabei gebietsweise, in den Höhenlagen der Mittelgebirge verbreitet orkanartige Böen oder sogar volle Orkanböen. Am heftigsten wird es voraussichtlich wieder den Norden und Nordosten des Landes treffen!Bereits in der Nacht zum Samstag legt der zunächst südwestliche Wind stark zu und es drohen erste, teils schwere Sturmböen von 80 bis 100 Stundenkilometer. Tagsüber dreht der Wind dann auf West bis Nordwest und schwillt an der Nordsee sowie in den Hochlagen der Berge rasch zum Orkan. Dabei ist in Böen mit Windgeschwindigkeiten von 100 bis 120, in ausgesetzten Gipfellagen des Harzes und der östlichen Mittelgebirge auch mit Böen über 140 Stundenkilometer zu rechnen.
Die Vorfrühlingsphase hat ab Freitag zunächst ein Ende. In der Nacht zum Freitag müsse wieder mit Frostgraden gerechnet werden, sagte Norbert Becker-Flügel vom privaten Wetterdienst MC Wetter am Montag. “Es besteht die Chance, dass uns von Skandinavien her eine arktische Kaltluft erreicht. Ob aber in voller oder abgeschwächterer Form, ist noch nicht sicher”, fügte der Meteorologe hinzu.
Eine Rückkehr des Winters mit Dauerfrost sei aber weiterhin unwahrscheinlich. “Es wird eine trockene Kälte sein, deshalb stehen die Chancen auf Sonne gut”, sagte der Wetterexperte weiter. Nachts könnten die Temperaturen auf bis zu minus fünf Grad Celsius sinken. Tagsüber steigt die Quecksilbersäule auf null bis zu fünf Grad.
Mit den milden Temperaturen im zweistelligen Bereich sei es jedoch voraussichtlich bis in die nächste Woche hinein vorbei, betonte Becker-Flügel. Insgesamt handele es sich aber nur um ein kürzeres Kälte-Intermezzo. (ho/ddp)
Schade. Die Ereignisse des vergangenen Jahres haben mir definitiv gereicht.(1)
Ein US-Aufklärungssatellit wird auf die Erde stürzen. Experten warnen vor Trümmerteilen, die gefährliche Materialen enthalten könnten. Wo der Satellit in die Erdatmosphäre eintritt und einschlagen wird, halten die Regierungsbehörden bisher geheim.
Super, ihr Vollpfosten! So macht eine Warnung auch Sinn, wenn man nicht weiß, WO das Teil einschlägt … Mann, Mann, Mann …
Man glaubt ja zunehmend nicht, das sowas möglich ist, aber wir hatten hier im Ruhrgebiet doch tatsächlich einen zauberhaften, pudergezuckerten Wintertag. Ich war morgens schon ziemlich früh auf den Beinen und konnte gar nicht schnell genug mit Wilma in die Natur. Die Sonne war gerade aufgegangen, der Himmel leuchtete noch in Lachsfarben (was ich leider nicht mehr auf’s Foto bekommen habe), und überall Trilliarden von winzigen, funkelnden, glitzernden Eiskristallen, egal, wo das Auge hängen blieb. Klare, arktisch kalte Luft und der totale Peace irgendwie. Wir haben Pferde, Ziegenböcke, Vögel, andere Hunde und wenige weitere sehr nette Wesenheiten unterwegs getroffen.
Wilma war zum Ersten mal in ihrem Leben Nase an Nase mit einem (ziemlich großen!) Ziegenbock, und was soll ich sagen: Unglaublich, wieviel Friede da sicht- und fühlbar abgelaufen ist. Beide waren ganz vorsichtig, langsam, behutsam, haben sich intensiv beschnuppert, und nichts weiter ist passiert. Und wir reden bei einem Hund mal grundsätzlich von einem Raubtier, nicht zu vergessen. Eine Ziege fällt mal ganz gehörig in das Beuteschema.
Ich hatte heute morgen Weihnachten. Meine ganz persönlichen, zusammen mit Wilma und Allem, dem wir begegnet sind, einschließlich Bäume. Wunderschön.
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