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Thursday, June 21, 2007 by Ingo

Offener Brief an Yahoo! Deutschland

A little bit of advertising ...

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IV vs. Yahoo! Deutschland

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20 comments »

  Alf wrote on June 21st, 2007 at 8:08



Ein radikal guter Protestbrief. Wenn ich einen Account dort hätte, würde ich auch umziehen. Mit Kunden geht man so nicht um. Allein der letzte Satz über Freiheit gehört dreimal unterstrichen.

Dazu paßt auch

  Mortvar wrote on June 21st, 2007 at 8:41



Thumbs up!

(Ich muss zugeben ich hab das ganze Yahoo/flickr)-Zeugs anfangs gar nicht richtig mitbekommen, bin nicht ganz so am Web2.0 - Ball.)

Ich bin mal gespannt wie es weiter geht, und drücke dir und allen Verfechtern der Freiheit die Daumen!

Schöne Grüße

Mortvar

  Jakob wrote on June 21st, 2007 at 11:20



Darf mein Germanisten-Herz ein kleines Wimmern anmelden, wenn es diesen Brief liest ? Ich weiß, es tut hier eigentlich nichts zur Sache und kommt besserwisserisch rüber, aber einige Fehler sind wirklich vermeidbar !

Ansonsten aber ein gutes Schreiben, dass die Macht des Kunden gut widerspiegelt. Jedoch wird, meines Erachtens nach, zu sehr auf dem guten Herrn herumgehackt und nicht seine Antwort abgewartet. Aber das musst du ja wissen, wie dus machst… :)

  Himself wrote on June 21st, 2007 at 11:38



Man KANN überall was finden, MUSS man aber nicht.

Ich bin Musiker, kein Briefeschreiber, sagen wir’s mal so. Ich finde den ordentlich so. Deshalb kann meine Aussage aber dennoch verstanden und ernstgenommen werden. Mir ist nicht bekannt, das sowas von Germanistik-Skills abhängt, lieber Jakob. ;)

Meine Kreditkarte ist es, die der Mann mindestens erstzunehmen hat, denn die bezahlt auch zum Teil seinen Job.

Über den Inhalt als solches kann man diskutieren, muss man aber auch nicht. Ich bin Handwerker, kein Manager. Entsprechend ist meine Ansage. :)

  Jakob wrote on June 21st, 2007 at 13:02



Im Grunde hast du auch Recht ! Ich weiß, dass die Aussage nicht von der Rechtschreibung abhängt. Vielleicht kennst du es, dass man sich dann manchmal unwohl fühlt, wenn man etwas Gutes liest/hört/sieht usw., was durch kleinere Förmlichkeiten leider ein wenig einbüßt. ;) Mehr war es bei mir im Grunde auch nicht.

  Himself wrote on June 21st, 2007 at 13:10



Ich finde, es büßt rein gar nichts ein, weil es relativ sauber ist und es eben sowieso um die Absicht, den Zweck der Sache geht. Und wie man vielleicht sehen kann, ist es zumindest MÖGLICH, das dieses Fax, welches ich heute Nacht verschickt habe, heute morgen auf dem Schreibtisch des Herrn Sowieso lag und er so genervt war, das flickr (zumindest etwas) eingelenkt hat.

Wie auch immer … das Schreiben ist - zumindest gemessen an dem deutschen Durchschnitt (leider) - hochqualitativ, wenn ich das mal so sagen darf. Ein Germanistiker wird vermutlich der Einzige sein, der da was findet.

Sorry, wenn ich das mal so sagen muss, aber ich halte das ehrlich für Korinthenkackerei.

  Jakob wrote on June 21st, 2007 at 13:20



Ich habe es auch schon selbst gesagt, dass es wirklich nur eine kleine Anmerkung ist und ich nicht den ganzen Brief verurteile !

Wie würdest du es denn beschreiben, wenn dir jemand kompositorisch den geilsten Track ever schickt, aber Scheißsounds verwendet ? Würdest du dich da nicht auch ein bisschen ärgern ?

Mehr sollte meine Kritik nicht heißen, ich hätte doch nichts sagen sollen… -.-

  Himself wrote on June 21st, 2007 at 14:17



Ich sage ja auch nur, das es Korinthenkackerei ist. Zumindest hier sind Meinungen frei. Auch deine. :)
Anmerkung: Das mit dem geilsten Track ever … der kann er schon nicht sein (also best Track ever), wenn er Scheißsounds beinhaltet. Dann isser nämlich Scheiße, der Track. :)

  Headhunter wrote on June 21st, 2007 at 14:35



@Ingo,

es gibt einen wirklich passenden Spruch!

“Scheisse in der Lampenschale, gibt gedämpftes Licht im Saale.”

@jakob

“Mehr sollte meine Kritik nicht heißen,” Was ist denn daran “Germanisch?”

http://de.wikipedia.org/wiki/Germanistik

PS: stell Dich auf den Kopf, und Du siehst die Welt ganz anders!

  SuperSiggi wrote on June 21st, 2007 at 14:37



Pro…Einfach Pro ;-)

Ich denke, das was Du sagen möchtest kommt gut rüber. Sehr Ehrlich, ziemlich frech.
Aber frech kommt weiter, mit einem “sorry, finde ich aber irgendwie schade” wird man wohl kein Ohr finden.

Finde einfach immer wieder klasse was Du so schreibst.

Was bin ich auf die (vielleicht kommende) Antwort gespannt. ;-)

  Himself wrote on June 21st, 2007 at 14:39



Scheiße im Trompetenrohr kommt Gott sei Dank nur selten vor! :D

  Headhunter wrote on June 21st, 2007 at 14:59



@Ingo

Halleluja, DU kommst WIRKLICH im Auftrag des HERRN!

@SuperSiggi

RICHTIG!

  Himself wrote on June 21st, 2007 at 16:19



Na ja, im Auftrag des Herrn sind wir ja alle da. ;)

  Jakob wrote on June 21st, 2007 at 16:26



“Mehr sollte meine Kritik nicht heißen,â€? Was ist denn daran “Germanisch?â€?

http://de.wikipedia.org/wiki/Germanistik

PS: stell Dich auf den Kopf, und Du siehst die Welt ganz anders!

Ich raff’ nicht, was du willst ! Germanisch ist unsere Sprache (Sprachtyp)… :-?

  Headhunter wrote on June 21st, 2007 at 23:48



@jakob

“Mehr sollte meine Kritik nicht heißen,â€? waren DEINE Worte!

Wie kann Kritik “heißen” , ich bitte um eine Erklärung, anders gesagt , um eine ERLEUCHTUNG!

zu “Germanisch”, dies war (M)ein WortVerdreher, aber da scheinst DU nicht HELLE genug.

In Erwartung der geschätzten Antwort

PS: Honi soit qui mal y pense

  Jakob wrote on June 22nd, 2007 at 8:49



Die Erklärung dafür ist recht einfach: Kritik kann nicht “heißen”. Jedoch kann sie “etwas heißen”. Und in meinem Satz oben ersetzt das Wort “mehr” das “etwas” - beides sind, wie zu erkennen, Quantoren (unbestimmte Zahlwörter).

  Alf wrote on June 22nd, 2007 at 11:07



Ich glaube, wir brauchen hier eine “Duden-Erweiterung” oder neugermanisch ein Plugin :-)

  Jakob wrote on June 22nd, 2007 at 11:58



Achso, nochmal zu Ingos Anmerkung zum “Scheißtrack”: Ich schrieb, wenn es ->kompositorisch

  Jakob wrote on June 22nd, 2007 at 13:16



Mein Posting wurde nicht komplett genommen:
Ich schrieb, wenn es ->kompositorisch

[...] Wer meinen offenen Brief an Yahoo! noch nicht kennt, bitte hier entlang. [...]

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