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Nach heftigen Protesten hat die Deutsche Bahn den geplanten neuen Bedienzuschlag gekippt. Das Unternehmen teilte mit, dass die Service-Gebühr in Höhe von 2,50 Euro für den Kauf von Tickets am Schalter oder per Telefon nicht eingeführt werde.
Was für eine Bullshit-Meldung. Der Zuschlag war doch die ganze Zeit da, wieso also “doch nicht einführen”?
@Plattenboss Schon mal einen Fuffziger in den Automaten geschoben und geschaut, was passiert?
Frank Lange wrote on September 12th, 2008 at 14:28
(Ticket 2000 Besitzer!!!) Ich nehme ,schonmal, jemanden mit in meine Richtung. Wenn ich abends mit der Bahn fahre oder am W-ende. Somit habe ich schon den einen oder anderen vor dem Schalter angesprochen. Habe das in Düsseldorf in der Tickethalle mal “aktiv”gemacht. Einfach mal dem Ticketschalterschlange gerufen”Ich fahre mit der S6 Richtung Essen und kann jemanden mitnehmen”.Und schon hatte ich einen Mitfahrer der mir auch “aus dank” eine Coke spendierte.Eine Ticketmitfahrzentrale wäre ja mal was geiles. Da würde die Bahn auch nicht schlecht staunen ,wenn auf einmal viele ihre Tickets voll auslasten!!
Den Zusachlag gab es bereits — aber bisher nur für einzelne Ticketarten. Nun sollte er für jedes Ticket gelten. Ausserdem wird es den nächstes Jahr dann auf eine andere Art und Weise geben: die Tickets werden nochmals verteuert, so richtig. Und wenn du dann im Internet buchst oder am Automaten kaufst, bekommst du einen Nachlaß. Damit heißt es dann nicht mehr Bedienzuschlag, sondern eher SB-Nachlaß
Bei der ganzen Diskussion frage ich mich, wie ein an die Börse strebendes Unternehmen solch eine nicht durchdachte Entscheidung an die Öffentlichkeut bringen kann und hinterher zurück zu rudern. Das Witschaftskapitel Kundenzufreidenheit wurde mal wieder verpennt.