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getFrisky! Essen | 31. Januar 2009 | Ticket-Vorverkauf
„Es gibt von Seiten des Unternehmens keinerlei Bestrebungen oder Anweisungen, die Mitarbeiter zu überwachen“, teilte eine Sprecherin noch im April mit.
„Das ist gelogen“, widerspricht der Gewerkschafter Adjan und verweist auf die Anweisungen auf den Formblättern, mit denen die Videokontrollen durchgeführt werden müssten. „Die benutzen das, um die Mitarbeiter zu kontrollieren.“ Die NGG hat ihre Rechtsabteilung beauftragt, eine Strafanzeige vorzubereiten. Die Vertreter der Arbeitnehmer vermuten bei Burger King eine vorsätzliche Handlung.
Damit hat sich der Country Burger (vegetarisch) auch für mich erledigt. Und Burger King sowieso.
Kurze Anmerkung von mir: Ich denke, dass absolut jedes Unternehmen seine Mitarbeiter überwacht, sofern dies verdeckt möglich ist. Denn, wenn man öffentlich beobachtet, macht ja keiner was Gesetzwidriges, wäre ja doof. Von daher könnte man fast jedes Unternehmen, das mit Inventarverlusten Minus machen könnte, einsetzen, dass sie “bespitzeln”. Bestimmt auch Baumärkte oder Zeitungsläden oder sonstwas. Natürlich steigt die Wahrscheinlichkeit der (geheimen) Überwachung mit der Größe der Filialen. Je unübersichtlicher die Situation, desto mehr Überwachung benötigt der Chef. Ist wie im Staat…
Jakob hat völlig Recht. Jedes Unternehemen ist ein kleiner Staat in sich. Es gibt eine Regierung, es gibt das Volk und es gibt die “Kollegen” die andere anschwärzen, mobben, verpetzen, das ist sozusagen die Stasi im Betrieb. Denn die Kameras können ja nicht überall sein…oder doch?