Das ganze Interview hier:
Die Parts, mir besonders gefallen:
WELT ONLINE: Herr Clooney, wo sind Sie eigentlich die ganze Zeit?
George Clooney: Wie meinen Sie das? Jetzt bin ich hier. Nachher bin ich woanders. Warum?
Blöde Frage, schlaue Antwort.
WELT ONLINE: Ihre Stimme wird im Land ernst genommen. Früher waren Sie der Sunnyboy, heute sind Sie zur politischen Galionsfigur á la Sean Penn geworden. Wie kommt das?
Clooney: Als Schauspieler hat man die Möglichkeit und dadurch meiner Meinung nach auch die Verpflichtung, Probleme ins Scheinwerferlicht der breiten Öffentlichkeit zu rücken, die sonst keine Beachtung finden. Und das habe ich getan und offenbar bin ich sehr effektiv dabei.
Sehe ich HAARGENAUSO.
WELT ONLINE: Ihre Idee vom perfekten Glück zu zweit - gibt es die überhaupt?
Clooney: Klar, eine Flasche Scotch. Ach, nein, keine Ahnung. Man spürt es, wenn man es erlebt.
WELT ONLINE: Viele Ihrer Freunde haben Kinder?
Clooney: Ist mir auch aufgefallen.
WELT ONLINE: Und Sie selbst wollen ihre Gene nicht weitergeben? Soll es niemanden geben, der Ihre perfekten Ohren erbt?
Clooney: Da bin ich mir nicht so sicher. Meine Gene sind bestimmt ganz furchtbar.
WELT ONLINE: Keine Angst, meine Frage zielt nicht darauf ab, wann Sie denn nun endlich heiraten. Man muss ja nicht verheiratet sein?
Clooney: Genau, man muss nicht verheiratet sein. Und meine Freunde können mir auch nichts vorschwindeln. Die möchten doch nur, dass ich genauso unglücklich werde wie sie. Aber jetzt mal im ernst: ich habe vor zwölf Jahren mal in einem Interview gesagt, dass ich keine Kinder haben will und seither verfolgt mich dieser Satz. Das ist nicht fair. Aber ich kann Sie beruhigen: Ich lebe ein gutes Leben, ich habe gute Freunde und großartige Neffen und Patenkinder, mit denen ich viel Zeit verbringe. Und was meine Gene betrifft, mache ich mir echte Sorgen. Sie kennen nicht den Rest meiner Familie: so viele Verrückte!
Fazit: George Clooney rockt. Aber knallhart. ![]()










