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Tibetkrise: Dalai Lama will mit Chinas Führung reden - NachrichtenPolitik - WELT ONLINE

photo credit: ! Franz Maga !
Erstmals äußerte sich jetzt auch Papst Benedikt XVI. zu den Unruhen in Tibet. Er forderte ein Ende der Gewalt zwischen Chinesen und Tibetern. „Mit der Gewalt werden keine Probleme gelöst, sondern sie verschlimmern sich noch“, sagte das katholische Kirchenoberhaupt vor Tausenden Gläubigen bei der Generalaudienz.
Wieso glaubt die Welt, für derart geistreiche Kommentare benötige man einen Papst? Jedes Kind weiß, daß Gewalt zu nichts führt. Die Kirche war es, die über Jahrhunderte Krieg geführt, provoziert und auf Menschenleben und -schicksale geschissen hat. Nicht vergessen.
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