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… mit einem Lächeln im Gesicht.
Liebe Freunde, seht es mir ein wenig nach, wenn sich hier in den kommenden Wochen das eine oder andere etwas schleppend gestaltet. Das, wovon ich hier schon so oft mit dem Wort ‘Familie’ geredet habe - wenn auch nie en Detail (was sich auch nicht ändern wird) - ist gerade im Begriff, sich in seine letzten Bestandteile aufzulösen. Das stand seit mehreren Monaten fest und entspricht meinem Willen. Aber auch ich werde dieses Haus so bald wie möglich verlassen, aber sicher zum Richtigen Zeitpunkt.
Kein Grund zu besonderer oder gar bedauernder Anteilnahme, das geschieht zum Besten aller. Dies ist alles eine logische Konsequenz der Entwicklungen. Alles ist soweit gut, und wenn nicht jetzt, dann bald. Wir können doch niemals den Weg eines anderen gehen, immer nur den eigenen, und es gibt keine Wunde, die wir jemandem zugefügt haben, die nicht auch unsere eigene ist.
Ich weiß, ein paar von euch sind nun sicher leicht schockiert, betreten, erstaunt oder Ähnliches. Nochmal: Bedauert nichts. Es gäbe erst dann etwas zu bedauern oder zu beklagen, wenn ich nicht gelernt hätte, loszulassen. Und selbst dann nicht.
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