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getFrisky! Essen | 31. Januar 2009 | Ticket-Vorverkauf
In meinem Leben gerate ich immer wieder in Situationen, in denen es darum geht, den Wert einer Sache/Handlung (whatever) zu bestimmen. Die große Frage ist jedoch: Wie bemesse ich den Wert einer Sache/Handlung angemessen? Nach welchen Kriterien soll ich da anfangen zu be-werte-en? Das ist ein äußerst diffiziles Unterfangen, wenn man den Spagat zwischen “dem jeweiligen Partner nicht vor den Kopf stoßen” und “die zufriedenstellende Wertschätzung” schmerzfrei schaffen möchte.
Nehmen wir als Beispiel mal eine Arbeitsleistung:
A soll für B eine Auftragsarbeit erledigen. B fragt A nach dem Preis. A sagt “Ich überlasse dir die Wertschätzung meiner Arbeit. Zahle mir das, was es DIR Wert ist und was du zahlen KANNST”. Das mag ein feiner Zug (irgendwie) sein, bringt B aber dennoch auch in eine prekäre Lage. Er möchte weder “zuviel” bezahlen noch A vor den Kopf stoßen.
Ich habe dennoch die “Theorie” (whatever), das diese Vorgehensweise von A immer noch die beste ist. Aus vielen Gründen. Ich denke, man KANN eine Arbeit im materiellen Sinne nicht anhand von Tabellen, Tarifen oder “Üblichkeiten” angemessen monetär ausgleichen, wenn nicht die Wertschätzung eine Rolle spielt. Geld ist eine Energie, und Energien “arbeiten” dann gesund, wenn sie angemessen fließen. Für angemessen halte ich in dem Zusammenhang immer die folgenden Fragen, die B sich stellen sollte:
Wieviel Mehrwert bringt mir die Leistung von A?
Wie viel (oder wenig) Bezahlung tut mir und A nicht weh?
Gebe ich das, was ich geben KANN oder das was ich geben WILL?
Mit welcher Haltung und welchem Endergebnis hat A seine Arbeiten ausgeführt?
Insofern halte ich jedes Tarifwerk oder Pauschal-Listen für vollkommen nutzlos. Sie finden NIE den Faktor “Wertschätzung”. Ökonomisch gesehen funktionieren wirtschaftliche Vorgänge nur gesund, wenn sie entsprechend gesund bezahlt werden, das hatte sogar Henry Ford schon erkannt. (Gewisse) Qualität hat einen (gewissen) Preis, und der muss nicht zu hoch oder zu niedrig sein sondern schlicht angemessen wertschätzend.
B würde eine groben Fehler machen, wenn er z.B. sagen würde “Bei C würde ich diese Leistung für XYZ € bekommen”. Erstens ist das hinsichtlich des Ergebnisses der Leistung spekulativ und zweitens irrelevant. Die Frage bleibt im Raum, AUS WELCHEM GRUND man Geschäfte mit A oder C machen sollte.
Ein weiterer Fehler wäre es, zu sagen: “Wenn ICH XYZ mache, berechne ich das so und so …”. Was für B zutreffen mag, muss für A noch lange nicht zutreffen. So funktioniert (gesunde) Wirtschaft nicht.
Fazit
B wird nie das angemessene Maß an Wertschätzung finden, wenn er sich an materiellen Regelwerken orientiert oder mit Vergleichen hantiert. Das “Sich-Einfühlen” in die Arbeit, die A vollbringt - aber auch in A selbst - kommt einer angemessenen Wertschätzung entgegen. Das fördert übrigens nicht nur die eigene (ökonomische) Entwicklung von A und B sondern führt auch zu besseren Ergebnissen der Produkte/Dienstleistungen.
Es fördert schlicht ein gesundes Verhältnis zu allen Dingen.
Du glaubst doch nicht allen Ernstes, dass so etwas in unserer “Geiz-ist-geil-Gesellschaft” (noch) funktionieren würde?! Da würde “A” auf lange Sicht aber ganz übel draufzahlen. Niemand ist mehr bereits für etwas zu zahlen, wenn er nicht dazu “gezwungen” ist. Das ist traurig, aber wahr. Es gibt de Fakto kein Werteempfinden in der Durchschnittsgesellschaft mehr.
Dieser Artikel hier schneidet das Thema auch sehr schön an. Er handelt zwar (wie solls auch anders sein) vom Musikbiz, aber ich denke da kann man viel extrapolieren: http://www.tonspion.de/newsartikel.php?id=1522
Wenn man sich in die Arbeit von A eingefühlt hat und vielleicht zusätzlich auch noch in A selbst, wie funktioniert dann die Umrechnung der daraus resultierenden Wertschätzung in €?? Die ist doch ebenso subjektiv, wie es ein Vergleich wäre!?
Und: Gilt es wirklich den gesamten Wert in € zu begleichen oder ist vielleicht auch ein zusätzlicher Energieausgleich auf anderer Ebene möglich?
Dein angestrebtes Konzept halte ich ebenso für zukunftsweisend, doch ohne die nötige Erfahrung kann niemand einen Wert “angemessen” einschätzen… Oder kannst du 500g Getreide mit der Hand abschätzen, wenn du vorher nie gesehen hast, wieviel davon für selbiges Gewicht auf einer Waage liegen muss?
Das funktioniert sehr gut, lieber Christian! Man braucht sich als B nur die obigen Fragen zu beantworten. Damit ist alles gesagt und getan. Und das ist dann auch nie subjektiv, weil es so IMMER richtig ist.
Natürlich ist ein Energieausgleich auf anderer Ebene möglich, und manchmal auch angemessen. Das hängt aber von den jeweiligen Bedürfnissen ab. Eine Frage der Kommunikation.
Die Frage, ob ich einen Wert angemessen einschätzen kann, erübrigt sich, wenn ich obige Fragen beantworten kann. Und das kann jeder. Es erübrigt sich ebenso die Frage, ob ich 500 g mit der Hand abmessen kann, denn für den “Kunden” sind nicht die 500 exakten Gramm wichtig, sondern das er soviel bekommt, wie er BRAUCHT.
Du kennst das an jeder Theke, wo was abgewogen wird:
“Sind 489 Gramm, ist das okay oder mehr?”
“Das ist okay so” werden von 10 Menschen 9 sagen.
Wenn du einen hochdotierten Kunstmaler nach den Preisen seiner Bilder fragst, wird er dir z.B. sagen: “50.000 €”. Wenn du ihn dann fragst, wie lange er dafür gebraucht hat oder wieviel Arbeit das für ihn war, wird er dir entweder nicht antworten oder dich sofort rausschmeißen.
Weil er sich dann nicht wertgeschätzt fühlt. Das ist zwar übertrieben, aber nachvollziehbar, denn dann versuchst du (automatisch), seinen Wert (bzw. den des Bildes) zu schmälern. Sonst würdest du die Frage nicht stellen.
Sein Preis ist der Wert, den ER bzw. der potentielle Käufer in dem Bild sieht. Und nur darauf kommt es an. Oder hast du schon mal Erfahrungswerte oder Tarifwerke für Kunstmaler gesehen? Wohl kaum wird der Maler ihm eine Auflistung der verbrauchten Farben und Materialien aufzeigen, oder einen Stundenzettel.
Es tut mir fast Leid, das ich das sagen muss, aber:
Man tut gut daran, zu merken, das es bereits heute alles so schon nicht mehr funktioniert. In dem einen Supermarkt kostet ein Artikel 3 €, im Supermarkt 3 Blocks weiter kostet derselbe Artikel 6 €. Und kein Hahn kräht danach. Es wiegt auch niemand ab, ob 500 g Butter wirklich 500 g wiegen. Tun sie nämlich NIE, aber kein Mensch interessiert sich dafür, weil er das bekommt, was er BRAUCHT; ob 2 g mehr oder weniger. Und dabei spielt der Preis in der Regel KEINE Rolle.
Wertschätzung ist nur ein anderes Wort für Wertung. Die Kreative Arbeit eines anderen bewerten zu wollen, ob mit Noten, Worten, oder Geld, ist ein sehr subjektives und (zwangsläufig) egoistisches Unterfangen. Wenn ich heute in ein Geschäft gehe und mir Musik CD’s ansehe kosten die meisten in etwa das gleiche. Über die Kreativität der enthaltenen Arbeit sagt das aber überhaupt nichts aus, sondern nur über den Marktwert des jeweiligen Künstlers.
Musik läßt sich meines Erachtens nicht “gerecht” bezahlen, weil sie mit Geld gar nicht zu vergleichen ist. Wenn ich als Künstler von meiner Kreativität leben will brauche ich dazu erstmal nicht unbedingt Geld. Ein Dach über dem Kopf, etwas zu essen und keine Sorgen die mich in meiner Arbeit behindern, das ist eigentlich alles. Eine millionenschwere Villa und zehn Autos in der Garage, geldgierige Manager und Produzenten sind da nicht nötig, eher hinderlich, weil man sich die meiste Zeit mit ihnen abgeben muß, unter Druck steht und sich oftmals prostituieren muß.
Die schwierige Frage ist halt, wie vermarkte ich mich und meine Kreativität so gerecht, das sie mir einen Lebenstil schafft, welcher mir das Arbeiten erst möglich macht.
Die Frage der freiwilligen Bezahlung ist also auch nicht so leicht zu beantworten. Derjenige der meine Alben kauft ist mir im Normalfall gänzlich unbekannt. Anders herum dürfte das genauso sein. Persönliches Wohlwollen und andere persönliche Aspekte spielen daher also überhaupt keine Rolle. Der potentielle Käufer würde sich nur nach dem Produkt richten, welches er nach dem üblichen Verfahren kaum, oder nur zum Teil (durch Auskopplung) kennt. Wie soll er jetzt bestimmen wieviel ihm diese Produkt wert ist? Kennt er bereits das ganze Album sieht die Sache schon anders aus. Nun könnte er sehr wohl eine Summe bestimmen, aber tut er das auch im Sinne von gerechtem Ausgleich? Da ist sie dann wieder, die Frage nach der Wertschätzung, abhängig vom Wohlwollen des Käufers.
Die meisten Leute haben heutzutage das Bild eines reichen Geldsacks in einer Stretchlimo vor Augen, wenn sie an Musiker denken deren CD’s sie im Laden gesehen haben. Wie verschwindend gering die Zahl derer ist die wirklich reich (an Geld) sind, das wissen sicher die wenigsten. Aber mit diesem Bild vor Augen sehen die meisten womöglich gar nicht ein das Produkt freiwillig “gerecht” zu bezahlen, schließlich geht’s dem Musiker doch besser als dem Käufer (denkt der).
Insgesamt ein schwieriges Thema das erst durch einen Wandel im Bewußtsein der Konsumenten eine brauchbare und bessere Lösung möglich macht.
Aber vielleicht sind wir ja auf dem Weg dahin?
Es tut mir leid, wenn ich Euch Eure Illusionen zerstören muss, aber ich sehe keinerlei “Bewusstseinswandelung” in der Bevölkerung. Im Gegenteil. Die Geiz-ist-geil-Mentalität nimmt immer mehr zu, habe ich das Gefühl. CDs werden - wenn überhaupt - nurnoch von echten Fans gekauft. Und für Downloads will die breite Masse auch nichts ausgeben. Warum auch, schließlich bekommt man ja auch nichts materielles dafür, es werden ja lediglich ein paar Bytes auf der Festplatte verbogen. Und die Internetprovider haben ja selbst damit geworben “Laden Sie Filme in sekundenschnelle aus dem Netz” - Ich erinnere mich noch gut an diese reißerischen Texte…
Ich habe schon vor Jahren zu jemandem gesagt, der mich doch allen Ernstes fragte, wieso ich nicht alles an Musik kostenlos ins Netz stellen würde: “Gerne, wenn Du dafür sorgst dass wir ein System bekommen, in dem ich als Künstler ohne Geld leben kann.”
Und genau da beisst sich die Katze in den Schwanz: Unser System basiert nunmal auf Geldfluss. Die Ideen die Ihr hier an den Start bringt, würden vielleicht in einer Form des Kommunismus funktionieren, aber bei uns sehe ich da keine Chance.
P.S. @Ingo: Dein Beispiel mit der Fleischtheke hinkt. Denn dort brauche ich dann auch nur die 489g zu bezahlen, und nicht die vollen 500g. Kein Wundere also, dass 9 von 10 “Okay” sagen würden.
Anders wäre es, wenn man trotzdem für 500g bezahlen müsste. Ich verwette was drauf, dann wäre das Zahlenverhältnis eher 1 von 10….
Richtig, aber da funktioniert es auch nur deshalb, weil sich keiner die Mühe macht nachzuwiegen. Man vertraut einfach darauf, dass es stimmt. Außerdem: Wer hat denn schon eine Waage mit im Kaufhaus um nachwiegen zu können? Das ist halt das “friss oder stirb” Prinzip. Aber gut finden tut das deswegen trotzdem keiner, denke ich…
Bei der Fleischtheke ist es aber anders. Hier wird dem Konsumenten ja unmittelbar vorgehalten, dass es eben nicht 100% dessen ist, was er haben wollte.
Würde die Butter noch wie zu Oma’s Zeiten abgewogen werden, wäre es hier mit Sicherheit genau das gleiche: Die Leute würden protestieren.
OKay, ich habe mich etwas doof ausgedrückt: Ich meinte damit dass die Butter bsp auf 500g abgewogen würde, man aber unabhängig vom tatsächlichen Gewicht immer für die 500g zahlen müsste, also auch bei den besagten 489g.
@Chris
niemand hat hier behauptet das eine Bewußtseinswandlung stattfindet. Ich habe gesagt das eine Wandlung nötig ist, damit das Preis- Leistungsverhältnis zwischen Musiker und Konsument einigermaßen stimmt. Diese Bewußtseinswandlung hat auch nichts mit der “Geiz ist Geil” Menatlität zu tun, sondern mit dem anerzogenen Konsumverhalten allgemein. Die Menschen glauben nur gegen Geld etwas Wertiges bekommen zu können. Der Gedanke das sich alles mit Geld aufwiegen lassen muß veranlaßt sie dazu, auch selber nichts gegen etwas anderes wegzugeben als gegen Geld. Das bedeutet dass sich das Verhältnis zum Geld dahingehend geändert, bzw. umgedreht hat, das nicht mehr die Ware an sich wichtig ist, sondern ihr Preis. Die meisten Leute kaufen Dinge nicht mehr weil sie diese unbedingt brauchen, sondern weil sie glauben das diese billig sind, sie Geld gespart haben. Allein auf diesem Umstand basiert ein sehr großer Teil der Preispolitik in den Geschäften. Außerdem glauben die meisten wenn etwas teuer und/oder bekannt ist muß es hochwertiger sein als die billigeren Produkte. Solange die Menschen so denken und danach handeln ist ein reeller Ausgleich, für was auch immer, kaum zu realisieren.
Die Möglichkeit den Konsumenten selbst darüber nachdenken zu lassen was ihm ein Produkt wert ist (abgesehen von den Produktionskosten), könnte ihn vielleicht wieder auf den richtigen Weg bringen, ohne jemandem, in diesem Fall dem Künstler, finanziell zu schaden. Möglicherweise wäre ein Mindestpreis festzulegen, damit so etwas auch länger realisierbar bleibt, ohne den Produzenten unter die nächste Brücke zu bringen
Vielleicht wäre das einen Versuch wert?
Was eure Beispiele mit Butter und Co. angeht hinkt der Vergleich schon dahingehend das Kreativität keinen festgelegten Marktwert hat, Butter schon
Flexibel oder nicht, unterliegt die Butter einer strengen, gesetzlichen Verordnung, allein schon was ihre Bestandteile und die Zubereitung angeht. Nichts an ihr ist kreativ, oder gar phantasievoll, sondern muß genau diesen Gesetzen entsprechen.
Wäre das mit der Musik genauso, dann gute Nacht Welt…..;-)
Das stimmt. Aber glaubst du wirklich, bei den 4 Majors läuft das nicht nach strikten “Verordnungen”? Genau so läuft es, Thomas. Deshalb läuft es ja auch falsch.
Also: Gute Nacht, Welt. Wenn es da nicht Lösungen gäbe.
*Das stimmt. Aber glaubst du wirklich, bei den 4 Majors läuft das nicht nach strikten “Verordnungen*
Doch das tut es, das ist ja das schlimme.
Mein Text bezieht sich auch eher auf das Thema Kreativität und ihren Wert.
Die Majors mit ihrer streng auf Profit ausgerichteten Politik haben ihren Teil dazu beigetragen das die Wertschätzung von Kunst in keinem Verhältnis mehr zur Realität steht.
Ich glaube auch das der Weg,weg von der Geldgier und hin zum fairen und wertbezogenen Handel mit Musik der einzig richtige ist. Die “Karre” sitzt derzeit ziemlich tief im Dreck. Neue Wege sind da von Nöten, an die der Konsument sich allerdings erst noch gewöhnen muß.
Leute, was der richtige Weg wäre - ich glaube da sind wir hier uns alle einig. Das Problem wird nur die Umsetzung sein, und genau da sehe ich im Moment leider null Erfolgschancen. Mehr wollte ich gar nicht aussagen. Vielleicht bin ich auf Grund meiner Lebenserfahrungen diesbezüglich auch zu negativ gefärbt und es gibt doch nen Hoffnungsschimmer - in dem Fall würde ich mich freuen mich zu irren!
Hoffnung gibt es immer und auch Chancen gibt es genug. Man muß sie nur erkennen und nutzen. In unserem Falle ist es so das nur völlig neue Wege zum Erfolg führen können, was wiederum das schon erwähnte Umdenken erfordert.
Aber irgendwie ist das eigentliche Thema der Wertschätzung von Musik und dem “gerechten Lohn” mittlerweile völlig abhanden gekommen. Ich finde Ingo’s Denkansätze gar nicht verkehrt. Schade das nicht mal ein finanziell Unabhängiger Künstler die Probe auf’s Exempel macht und sein nächstes Album gegen eine freiwillige Zahlung online stellt
Wobei mir gerade einfällt, hat das nicht mal jemand gemacht?
Ich finde es auch schwierig umzusetzen, für mich ist es auch immer schwierig dann den Wert festzulegen.
Aber grundsätzlich geht das. In meiner alten Heimatstadt Krefeld gibt es einen Friseur der er genauso macht:
ER sagt wie die Frisur wird und DU gibst so viel Geld dafür wie Du meinst.
Sollte man für eine Dauerwelle mit 734 Stränchen und 200m Extensions nur 23 Euro bezahlen…na dann gibt es natürlich eine “Abmahnung”, Realistisch sollte man schon bleiben.
Und ich persönlich hab auch kein Problem damit, mehr zu geben als es woanders gekostet hätte. Wenn ICH bestimmen kann.
Ich finde nicht, dass das eigentliche Thema abhanden gekommen ist. Es hat sich nur eine kontroverse aber konstruktive Diskussion darauf aufbauend entwickelt…
…Aber ich habe gerade ein Deva-Vu… ich könnte schwören exakt die gleichen Denkansätze und Ansichten schon vor ein paar Jahren schonmal gelesen zu haben in einem gewissen Foren einer Seite die mit “SAVE” anfingt und mit “MUSIC” aufhört.