This is the official website of the musician, sound engineer, DJ, composer & producer for film & media Ingo Vogelmann. No MySpace, Fuckbook or whatever ... this is a real real deal.
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Der arabische TV-Sender al-Dschasira strahlte ein Video aus, auf dem die Geisel zu sehen ist. Der Nachrichtensprecher von al-Dschasira sagte, der 62-Jährige habe die Bundesregierung und die USA angefleht, „die Truppen aus Afghanistan abzuziehen“ und ihm zu helfen, damit er zu seiner Familie zurückkehren könne.
Möge Gott (und andere) dem Mann helfen, zu seiner Familie zurückkehren zu können.
Genau jetzt, wo ich diesen Beitrag schreibe, ist mein Vater vor 14 Jahren dahingegangen, am 31. Juli 1992, kurz nach 9. Er lag im Bett und ist ziemlich friedlich eingeschlafen, kein großes Ding.
Ich war damals nicht traurig, weil er (so früh, mit 48) gestorben ist. Er war 18 Jahre lang krank, und er wurde mit jedem Jahr kranker. Insofern war sein Tod sowieso eine Erlösung. Traurig war ich, weil wir zu (seinen) Lebzeiten nie die Gelegenheit genutzt haben /nutzen konnten, zueinander zu finden. Mein Vater war ein schlimmer Typ, und wer mich und meine Familie persönlich kennt, dem brauche ich das nicht zu erklären.
Sein Tod war nicht nur seine eigene sondern auch die Erlösung für viele andere, obgleich das niemand offen zugegeben hat. Ich schon. Und natürlich habe ich mir dafür herbe Kommentare eingefangen. Dennoch war ich am traurigsten von allen Beteiligten, auch nachhaltiger, ich erwähnte ja bereits warum. Hinzu kommt aber auch, das ich der Einzige von allen Beteiligten war, der praktisch nie einen Vater hatte. Physisch war er zugegen, ansonsten war er in seinem gesamten Leben für mich nicht erreichbar. Daraus entwickelte sich auch schnell eine Unerreichbarkeit meinerseits. Wie gesagt: Wir konnten nie zueinander finden.
Mein Vater hat mich (und alle anderen) tyrannisiert, kontrolliert und Macht mißbraucht. Er war - bis auf ganz wenige lichte Momente - schier unerträglich. Er ist mitten im Krieg geboren, wurde von seiner Mutter abgeschoben zu seinem Vater (aber vorher körperlich mißhandelt), der wenig Interesse an ihm hatte und außerdem selbst früh starb. Mit 13 war mein Vater im Waisenhaus, mit 15 begann er eine Lehre zum Industriekaufmann, und mit 16 war er allein auf sich gestellt. “Liebe” war zu der Zeit für ihn ein Fremdwort aus einer anderen Welt, in der er sich nie aufgehalten hatte. Stattdessen ackerte er sich hoch und wurde bei allem was er tat erfolgreich. Er hat all das mit kohlemässigem Erfolg zu kompensieren versucht, was ihm fehlte, weshalb er ja auch sehr früh sehr krank wurde.
Er ging vielleicht einmal im Jahr ohne Krawatte aus dem Haus, und wenn es kein Anzug war, dann mindestens eine farblich perfekt abgestimmte Kombination. Seine geschätzen 300 Paar Schuhe putze er eigenhändig in beständiger Regelmässigkeit, sein(e) Auto(s) bekamen einmal die Woche eine Dusche, und er ging sogar einmal die Woche zum Friseur, um sich den Bart schneiden zu lassen. Alle 2 Wochen Maniküre. Wenn seine Hemden nicht perfekt gebügelt waren, bekam er einen Anfall. Wenn Essen entweder nicht gar, zu gar, zu sehr gewürzt, zuwenig gewürzt oder wie auch immer war, bekam er ebenso einen Anfall. Den grössten Anfall bekam er, wenn man ihm widersprach oder mit ihm diskutieren wollte. Man hatte ohnehin keine Chance; er war der grösste Rethoriker, den ich leibhaftig erlebt habe. Er drehte JEDEM einen Strick, ohne das er den auch nur hätte kommen sehen. Mein Vater ließ niemanden zu, außer sich selbst. Und selbst das fiel ihm schwer.
Mit 48, also nahe dem Ende, bestand sein Blutgefäßsystem nur noch aus Plastik. Vom Herzen in beide Beine, beide Arme; die OP für die Plastikleitung zum Kopf hat er nicht mehr mitgemacht, weil abgelehnt. Er hat seinen Tod selbst entschieden, quasi. Bis dahin wurde er zig mal operiert und dabei aufgeschnitten wie eine Currywurst. Auch auf die unzähligen verschiedenen Medikamente hatte er keine Lust mehr, vor Allem auf die Nebenwirkungen nicht. Er hat das alles eigenmächtig abgesetzt, mit der Gewissheit, das dies sein Leben schneller beenden wird. Das konnte ich verstehen. Ansonsten blieb er für mich ein Buch mit sieben Siegeln. Bis er dann tot war.
Die letzten 2 Jahre seines Lebens hatten wir keinen Kontakt mehr zueinander, ich war mit 18 (17 Tage nach meinem Geburtstag) ausgezogen, in ein eigenes Wohnklo mit Küche, 28 m², Drecks-Wohngegend in Essen. Ich war arm wie eine Kirchenmaus und bin jeden Morgen um 5 aufgestanden, um 40 km zur Ausbildungsstätte zu fahren, die ich gehasst habe. Mein Vater wollte diese Ausbildung. Ich war allein, nein: Einsam. Ich hatte nicht immer was zu Essen, und zu allem Überfluß auch noch eine Beziehung zu einer Türkin/Kurdin, die sich mehr als schwierig gestaltete. Aus Angst, von ihren Brüdern getötet zu werden, machte sie Schluß. Und dann starb mein Vater, von dem ich wusste, daß er mehr als einmal heimlich in Essen - im Auto sitzend - vor meiner Tür stand. Man erzählte es mir. Ein dunkler S-Klasse Mercedes aus Dortmund war in dieser Gegend nämlich nahezu eine Sensation. Damals hätte er vor der Tür stehen bleiben müssen, wenn er geklingelt hätte. Aus heutiger Sicht hätte ich ihn natürlich reingelassen.
Ich bedauere es, daß wir nie unsere Chancen nutzen konnten. Und wenn ich jetzt darüber nachdenke, beschleicht mich noch immer ein Anflug von Traurigkeit. Ich liebe meinen Vater heute - bedingungslos. Es war ein langer Weg bis dahin. Nichts fällt Menschen schwerer als loszulassen und zu verzeihen. Er hat immer lieben wollen, leider war er dazu nie in der Lage.
Heute, da mein Vater in der Form nicht mehr zugegen ist, haben wir uns lange verziehen. Irgendwann wurde er für mich auch erreichbar, und ich für ihn. Viele viele Jahre lang ist eine Kommunikation zwischen uns schon nicht mehr nötig. Es wurde alles kommuniziert, was es zu kommunizieren gab. Der Eine oder Andere mag das als zweckdienliche Illusion auffassen, was aber vollkommen irrelevant ist. Diese Geschichte ist meine Geschichte.
Aber das ich Musiker bin wurmt ihn immer noch ein kleines Bißchen …
Super. Wenn man das eiFon 300 mal aufgeladen hat, funzt der Akku nicht mehr und man muss - ausserhalb der Garantie - für knapp 90 Dollos einen neuen kaufen. Das riecht nach Trickbetrügerei, denn ich glaube kaum, das jemand es schafft, in 365 Tagen, die ein Jahr hat (Garantie), sein eiFon 300 Mal aufzuladen.
Und den Akku kann man nicht mal eben selbst tauschen, das muss ein Apple Service machen, weil der so einfach nicht austauschbar ist - mal abgesehen von dem Verlust der Garantie, wenn man da selbst rumfummelt. Deshalb hat ein eiFon-Besitzer jetzt Apple auf 75.000 Dollos Schadenersatz verklagt. Die Summe ist zwar typisch amerikanisch albern, aber der Grund ist für mich nachvollziehbar.
Ich habe heute mal meine eigene VoIP-Nummer angerufen, um zu testen ob der SCHEISS jetzt endlich mal funktioniert. Tut er nicht. Stattdessen kommt immer der beknackte Anrufbeantworter, anstatt den Ruf weiterzuleiten. Dabei habe ich mich sehr geärgert und auf meinen eigenen VoIP-Anrufbeantworter geflucht:
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag - Nachricht: “Ihr holt Krieg und Terror in unser Land.”
Das Struck sich so derartig daneben benehmen kann, habe ich nicht gedacht. Das ist seriöse Politik? Aber wie heisst es so schön? Wenn man erledigt ist, kommt das letzte verzweifelte Aufbäumen, right?
Die SPD hat konstruktiv zu deutscher Politik nichts mehr beizutragen, Struck ist nur ein Beweis dafür. Schäuble ist für ihn ein “Amokläufer” - was ich mir natürlich gefallen lasse - und die Linken “Rattenfänger”, somit sind die Wähler der Linken Ratten. Ich bin gespannt, auf welche Ideen der Mann noch kommt, der dafür mitverantwortlich ist, das Deutsche in Afghanistan sterben. Und hoffentlich nicht auch bald auch im eigenen Land.
Jetzt gibt es tatsächlich schon Leute, die es für eine Tugend halten sich so wenig wie möglich Software auf Ihren Rechner, (also: Ihrem Apple) zu installieren…
Ich wusste es schon immer: Ich verlange zuviel von meinem Computersystem! Ich will nämlich damit arbeiten, und nicht nur mal’ne E-Mail schreiben und auch mal ‘ne MP3-Datei auf meine iPod schieben. Ich brauche nun mal all’ die Software, die ich installiert habe, obwohl viele Menschen dass sicher nicht verstehen, denn die brauchen eigentlich doch nur einen E-Mail-Client, einen Webbrowser, einen Bildbetrachter und einen MP3-Player…
Ich beschäftige mich schon den ganzen Abend damit, “hypersampled” Drumsamples in REASONs NN-XT (Advanced Sampler) zu laden und “hyper zu sampeln”. Das bedeutet:
Man hat von einem (reellen) Drumsound 16 verschiedene Anschläge (von ganz leise bis ganz laut), und die will man auf einem Key (Note, Taste auf dem Keyboard) antriggern, halt nur je nach Anschlagstärke (Velocity) unterschiedlich laut. So wie im echten Leben. Und das ist insofern so friemelig, als das es da “normalerweise” fertige Patches gibt, die man einfach mit einem Mausklick lädt. So aber nicht beim Vogelmann, weil der natürlich mal wieder GANZ SPEZIELLE Drumsounds verwenden will, nämlich TAMA Octobans (lange, röhrige Toms ohne Resonanzfelle, links auf dem Bild), die es fertig nur als VSTi bei den “Artist Drums” gibt. Die klingen viel besser als die scheppernden und kurzkesseligen Rototoms (der Trommelkorpus als solcher) und haben so einen ganz eigenen, ja ich würde fast sagen “sexy” Klangcharakter. Und bei aller Knackigkeit haben sie sogar Bass! Aber Hallo! Das kommt durch die langen Röhren, funktioniert ähnlich wie eine Bassreflexröhre in einer Lautsprecherbox - ich hab die Dinger auch mal in Echt gespielt (Drumcenter Bochum). Da hüpfte mein Herzchen …
Ich hab mir meine eigenen Samples davon besorgt und baue den Patch also gerade selbst. En Detail bedeutet das: Für 64 Samples je 16 unterschiedliche Anschlagstärken festlegen, alle manuell per Maus. Macht zusammen 1024. Dazu kommen noch 1024 Zone Parameter, Panning- und Spread-Einstellungen. Vom Mix des Soundbildes mal abgesehen. Kurz: Mucho Arbeito.
Ihr müsst euch das jetzt so vorstellen - also die, die überhaupt keine Ahnung haben, wovon ich hier rede - das wenn das fertig ist, ich ein vollkommen perfektes, grosses Schlagzeugset habe, welches weder klanglich noch spielerisch von einem echten Schlagzeuger zu unterscheiden ist. Gewagte Aussage? Ja, stimmt aber so. Wichtig: Ich rede von einem Schlagzeuger, der keine Koordinations- oder Motorikprobleme hat, also z.B. jemandem wie Simon Phillips. Entscheidend ist natürlich das entsprechende “Humanizing”, sprich: zwischen 5 und 10 % Variation in der Anschlagstärke jeder Note, denn das entspricht in etwa den unterschiedlichen Anschlagstärken eines humanoiden Drummers. Der einzige Unterschied zu echtem Drumming wäre da nur noch, das es in Echt mehr als 16 verschiedene Samples einer Trommel wären, die ein Drummer spielt. Macht aber gar nichts, weil das menschliche Ohr das sowieso nicht isolieren kann.
Und wisst ihr was? Wenn ich damit fertig bin, bekommt ihr ein saftiges Demo der Drums auf die Ohren. Das rockt höllisch! Jetzt schon.
Update
Hier schon mal ein Kurzdemo, da kommt aber noch wesentlich mehr, hab ich nur mal eben zusammengedengelt »
… ist das Thema “Energieversorger”. Wenn ich eines nicht leiden kann, dann das Ausnutzen von Abhängigkeit; die Abhängigkeit allein reicht mir schon. Wenn Energieversorger diesen Umstand auch noch mit einem müden Arschrunzeln ausnutzen, könnte ich (unter Umständen) zornig werden.
Kürzlich stand ein Mann zur “Ablesung” für die Jahresendabrechnung vor der Tür. Unangemeldet. In meiner Welt vereinbart man Termine für Derartiges. Und so lief das ab, morgens um 10, ich noch nicht ganz gelandet:
Es bimmelt, ich hetze zur Tür, bin schon per se genervt; im Background schrie meine Tochter gerade, weil sie Hunger hatte. Tür auf, steht da ein Männlein mit lustigem, gebrandetem Energieversorger-Käppi und einer Art PDA in der Hand, der meine Tochter wohl gehört hat.
Männlein: Guten Tach, Müller*. Ich komme wegen Strom ablesen.
Ich so: Tach. Wie, jetzt?
Männlein: Ja, jetzt.
Ich so: Das geht jetzt nicht, ich habe gerade zu tun, wie sie vielleicht im Hintergrund hören können.
Männlein: Ich lese den Zähler auch ohne sie ab.
Ich so: Das will ich gerne glauben, aber ich sehe das anders. Alleine in meinem Haus machen sie nämlich gar nichts, verstehen sie?
Männlein: Ja, ich komme dann heute Nachmittag nochmal vorbei, oder so.
Ich so: Das ist dann aber ihr Risiko. Ich weiss nicht, ob ich dann da bin oder Zeit habe.
Männlein: Okay, Tschüss.
Ich so: Schüss.
Tür zu.
Das Männlein stand von dem Moment an 3 Tage lang jeden Morgen vor unserer Tür und wollte Strom ablesen. Ging aber nicht, weil wir keinen Bock hatten nicht zugegen waren. Dann hat er ein Zettelchen in den Briefkasten gelegt, mit der Bitte, daß wir den Strom doch gerne selbst ablesen mögen und dann die Werte mitteilen.
Bitte, geht doch auch einfach.
*Name von der Redaktion geändert. Name eigentlich unbekannt. Wenn der jetzt wirklich Müller heisst, tut es mir leid.
Ich bin nahezu begeistert. Der Rest hängt noch vom Endergebnis ab, aber das Handling ist erstmal gut:
info: Vielen Dank, dass Sie sich an Google AdWords gewendet haben. Warten Sie bitte einen Augenblick, während wir Ihren Chat an einen AdWords-Spezialisten weiterleiten, der Ihnen bei Ihrer Frage behilflich sein kann: “Wieso wurde mein AdWords-Konto deaktiviert?”.
info: Claudia Krüger hat Ihre Nachricht erhalten und wird Sie in Kürze betreuen.
Claudia Krüger: Hallo Herr Vogelmann. Vielen Dank, dass Sie sich bezüglich Ihres AdWords-Kontos an Google AdWords gewendet haben. Gerne bin ich Ihnen behilflich.
Claudia Krüger: Dürfte ich Sie nach Ihrer Kundennummer fragen? Dann kann ich Ihr AdWords-Konto aufrufen, um mir ein genaueres Bild von Ihrem Problem zu machen.
Ingo Vogelmann: Moment bitte …
Ingo Vogelmann: Wo finde ich diese?
Ingo Vogelmann: Hab schon: Kundennummer: XXX-XXX-XXXX
Claudia Krüger: Dankeschön. Würden Sie mir außerdem Ihre Rechnungsadresse nennen, damit ich Ihr Konto verifizieren kann?
Ingo Vogelmann: XXXXXX, XXXXXXXXXXXX
Claudia Krüger: Vielen Dank nochmals. Einen Moment bitte. Ich schaue mir Ihr Konto einmal an.
Ingo Vogelmann: Okay.
Claudia Krüger: Ich kann sehen, dass Ihr Konto deaktiviert wurde, kann jedoch leider nicht erkennen, warum. Ich müsste mich mit den entsprechenden Kollegen in Verbindung setzen, um nähere Informationen zu erhalten. Kann ich Sie per E-Mail erreichen, sobald ich eine Rückmeldung erhalte?
Ingo Vogelmann: Allerdings: XXXXXX@XXXXXX.XX. Ich selbst sehe offene Beträge, aber ich frage mich, wer sie daran hindert, einfach abzubuchen. Machen sie ja sonst auch erfolgreich.
Claudia Krüger: Das kann der Grund sein. Ich werde das für Sie herausfinden, Herr Vogelmann. Das wird allerdings bis Montag dauern, fürchte ich.
Ingo Vogelmann: Dann fürchten wir das zusammen. Ich muss schnell Werbung machen.
Claudia Krüger: Heute werde ich meine Kollegen nicht mehr erreichen können. Ich versichere aber, dass ich mich am Montag umgehend darum kümmern werde. Haben Sie momentan noch Fragen?
Ingo Vogelmann: Ja, welchen Tag haben wir heute?
Claudia Krüger: Freitag.
Ingo Vogelmann: Dann sehe ich das irgendwo ein. Sorry. Ich erwarte Montag ihre Rückmeldung.
Claudia Krüger: Alles klar. Wir bemühen uns schnellstmöglich um eine Lösung.
Ingo Vogelmann: Danke! Bis dahin.
Claudia Krüger: Ich wünsche Ihnen zwischenzeitlich noch ein schönes Wochenende.
Ingo Vogelmann: Ich ihnen auch.
Claudia Krüger: Dankeschön.
Ingo Vogelmann: Tschüss.
Einen kleinen Kritikpunkt habe ich aber auch:
Chat start time Jul 27, 2007 11:15:27 AM EST
Chat end time Jul 27, 2007 11:29:39 AM EST
Duration (actual chatting time) 00:14:11
Operator Claudia Krüger
Ich habe viel warten müssen. Kritik an mir selbst: Ich hätte freundlicher sein können. Ich gebe zu, daß ich etwas Vorurteile hatte.
Ich date up.
Update
“Man wollte mich heute bezüglich der Deaktivierung meines Accounts kontaktieren. Leider warte ich immer noch.”.
Claudia Krüger hat Ihre Nachricht erhalten und wird Sie in Kürze betreuen.
Claudia Krüger: Hallo Herr Vogelmann. Wir hatten am Freitag miteinander gechattet.
Ingo Vogelmann: Oh, hallo Frau Krüger!
Ingo Vogelmann: Ja.
Claudia Krüger: Ich habe noch keine Rückmeldung von meinen Kollegen erhalten. Ich würde Sie daher noch um ein wenig Geduld bitten.
Ingo Vogelmann: Das ist aber traurig.
Claudia Krüger: Ich werde Sie umgehend informieren, sobald ich eine Rückmeldung erhalte.
Ingo Vogelmann: Realistische Schätzung?
Ingo Vogelmann: Mir rennt Zeit weg.
Claudia Krüger: Das kann ich verstehen. Ich kann den Prozess jedoch auch nicht beschleunigen. Ich rechne jedoch jeden Moment mit einer Rückmeldung.
Ingo Vogelmann: Gut. Dann warte ich. Ich wollte mich übrigens noch entschuldigen. Kann ich ja jetzt. Ich war am Freitag nicht freundlich, weil ich Vorurteile hatte. Sorry adfür.
Ingo Vogelmann: dafür
Claudia Krüger: Das macht gar nichts. Wir bemühen uns wirklich schnell um eine Lösung für Ihr Problem. Vielen Dank für Ihre Geduld in dieser Angelegenheit
Ingo Vogelmann: Okay, ich warte dann.
Claudia Krüger: Dankeschön. Ich wünsche Ihnen zunächst noch einen schönen Abend und werde mich dann wieder per E-Mail bei Ihnen melden.
Ingo Vogelmann: Ihnen auch, bis bald.
Witzig, ich habe “adfür” geschrieben. Das könnte ein neues Ad-Programm von Google werden: Google AdFür.
Selbst mit den Computer-Kapazitäten, die US-amerikanischen Geheimdiensten zur Verfügung stehen sollen, ist eine routinemäßige Entschlüsselung von Skype-Gesprächen derzeit nicht machbar.
So, Wolfi. Jetzt erkläre du mir mal, was du dagegen vor hast? ALLEIN da stösst du schon an Grenzen, die unüberwindbar sind. Und was wäre für einen Terroristen einfacher, als lustig und fidel mit Osama via Skype in besser Qualität als über eine ISDN-Telefonleitung zu telefonieren?
Wer baut mir ein cooles Desktop Hintergundbild? Meine ipernity Bilder dürfen gern verwendet werden. Es ist langweilig geworden, immer meine eigenen Grafiken zu verwenden. Der Desktop sollte das Format 1280 x 1024 Pixel haben (oder 2560 x 1024, Dual Monitor). Ich stelle das (die) dann auch hier für alle zum Download bereit.
English
Who wants to create a cool desktop image for me? You are free to use my ipernity photos for this, if you like. It has become kind of boring to always use my self-created graphics. The desktop should have the size 1280 x 1024 px (or 2560 x 1024, Dual Monitor). I will also offer it (them) for download here then.
I proudly announce that “Angelic” will be released on Sirion Records / Switzerland very soon. At the moment the remixers are still working on their interpretations of the tune.
On Sirions MySpace you can listen to a really LONG version of the track.