Die Moderatorin (die eine sein möchte) von “Germany’s Next Topdödel”, deren Name ja geschützt ist, weshalb ich ihn auch hier ohne Genehmigung ihres Vaters nicht nenne (der kann da sehr ungehalten werden und Blogger verklagen), hat in der gestrigen Sendung “als wie” anstatt “als” gesagt. Das habe ich genau gehört. Skandal!
Frau ohne Name, man sagt nicht “als wie”. Das ist schlimmer als wie nur “wie” zu sagen, was ja auch falsch ist, das es ja bei Vergleichen in der Form nur “als” heißt. Bringt Papa einem sowas nicht bei, oder wenigstens die Schule? Achso, stimmt ja, schön sein reicht ja in dieser Welt. Außerdem finde ich deine Stimme grausam, nur die Ex-Frau von Diddä kann da noch mithalten. Und singen kannste auch nicht (“Kat yes, yes, yes, yes”). Und eigentlich finde ich dich nichtmal schön. Nicht nur eigentlich, ich finde dich nicht schön.
Und als hätte das noch nicht gereicht, hatte ich gestern allein 70 GB Traffic, womit ich mich mit grossen Schritten auf die 1,5 TB diesen Monat bewege. Warum? Deswegen. Nein, ehrlich, ich freu mich, das Lifesigns gut ankommt.
Eigentlich ist das ja paradox. Diese Musik ist ja nur teilweise neu, eher alles etwas betagter. Die Resonanz ist aber gigantisch, ich werde über das CONTACT-Formular bombardiert mit sehr lieben Mails. man könnte sich jetzt fragen, wieso das vorher nicht so viele gekauft haben? Dann müsste ich euch nie wieder um Hilfe bitten.
Kleine Rechnung:
Momentan geschätze Downloads von LIFESIGNS: um die 3.000
3.000 x 15 € (Albumpreis, Beispielwert) = 45.000 € (vor Steuer)
Damit käme ich gut klar.
Das Erstaunliche daran ist genau das, was ich 1. vermutet habe und 2. befürchtet. Nämlich:
- Es gibt viel zuviele Menschen, die meine Musik nicht kennen. Die Gründe dafür sind mannigfaltigster Natur, aber ganz oben steht: Kein Major = keine dicke Promo.
- Wenn den Menschen meine Musik zugänglich gemacht wird - wie im Fall eines kostenlosen Angebotes, über das jeder spricht (linkt) - finden sie sie geil.
Wenn das jetzt eine GEWÜNSCHTE EIGENDYNAMIK entwickelt, bin ich nächste Woche Germany’s Next Superstar.
In dem Zusammenhang danke ich allen, die (lustigerweise im Kollektiv, also nicht nur einer) meine versteckten Hinweise verstanden haben und mit einer “Geste” an mich gedacht haben. Ihr wisst, wer ihr seid. Ich finde das sehr rührend und fühle mich sehr anerkannt. Das vergesse ich euch nie!







