Home » Warum Joseph Ratzinger keine Ahnung von Jesus hat
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This is the official website of the musician, sound engineer, DJ, composer & producer for film & media Ingo Vogelmann. No MySpace, Fuckbook or whatever ... this is a real real deal.
Below this welcome message and the (very important) ads you find Ingo's (multilangual) Blog posts. Also explore the internal pages and (masses of) good stuff in the sidebars to the right and have a nice stay!
Sein neuestes Buch heißt “Jesus von Nazareth”. Schon der Titel ist faktisch daneben. Ich will das kurz erklären, denn das geht sehr einfach.
Jesus war nicht “Jesus VON Nazareth”, also aus Nazareth stammend, denn genau genommen gab es Nazareth zu Zeiten Jesu noch gar nicht. Wir sehen also, das diese Bezeichnung schon allein aus dem Grund kompletter Unsinn ist. Und das aus dem Munde des höchsten geistlichen Oberhaupt auf Erden; wie peinlich! (Bitte hierzu de.wikipedia.org/wik… vergleichen!)
Richtig ist - und ebenso historisch-wissenschaftlich bewiesen - das er bisweilen “Jesus, der Nazarener” (oder auch Nasiräer, Nazoräer oder Nazaräer) genannt wurde. Dieser Beiname Jesu, meist in Zusammenhang gebracht mit seiner angeblichen Heimatstadt Nazareth, bezeichnet nach Epiphanios von Salamis (35 - 403 n.Chr.) in der Form ‘Nasaräer’ eine vorchristliche jüdische Sekte, die wie die Essener Fleischgenuss und Tieropfer verwarfen. Nach Plinius d.J. und Flavius Josephus lebte die Sekte der Nazarener schon mindestens Hunderfünfzig Jahre vor Christus an den Ufern des Jordans und am östlichen Ufer des Toten Meeres. ‘Nazaräer’ ist von dem aramäischen Wort ‘nazar’ abgeleitet, das ‘wachen, beobachten, bewahren’ bedeutet, im übertragenen Sinne ’sich für den Dienst Gottes verpflichten’.
Ich wiederhole mich: Diese Fakten werden weltweit wissenschaftlich NICHT angezweifelt. Man könnte sich also schwer darüber wundern, wieso der amtierende Papst das mal locker ignoriert und weiter Lügen verbreitet, so wie die Institution Kirche es schon vom Anbeginn ihrer Zeit getan hat.
Hierzu möchte ich auch anmerken, das ich aus zuverlässigen Quellen (die zu nennen hier den Rahmen sprengen) weiß, das Jesus seine Schüler ausdrücklich anwies, keine Religion(en) zu gründen, als er sie fortschickte, um seine (Gottes) Lehre zu verbreiten.
Auch nicht angezweifelt und absolut anerkannt wird die Tatsache, das Jesus aus der Gemeinschaft der Essener (Essania) hervorging, einzig die katholische Kirche wurschtelt sich das anders zurecht und hat den Begriff der “spirituellen Sekte” in einem negativen Zusammenhang mit den Essenern manifestiert und will von den Schriftrollen von Qumran nicht so viel wissen. Leugnen konnten sie die aber nie, weil sie damit zu spät waren.
Noch ein Thema sind die sogenannten “10 Gebote” (Moses, der selbst ein Essener war), die zu Zeiten Jesu längst kein Thema mehr waren. Jesus selbst hatte 12 Gebote ins Geschehen geworfen. Diese lauten (noch heute):
Ihr sollt nicht das Leben irgendeinem Geschöpfe aus Vergnügen nehmen noch es quälen.
Ihr sollt nicht das Gut eines andern stehlen, noch Länder und Reichtümer sammeln für Euch selbst über Eure Bedürfnisse und Euren Gebrauch.
Ihr sollt nicht das Fleisch essen noch das Blut eines getöteten Geschöpfes trinken, noch etwas, welches Schaden Eurer Gesundheit oder Euren Sinnen bringt.
Ihr sollt keine unreinen Ehen schließen, wo nicht Liebe und Gesundheit herrschen, noch Euch selbst verderben oder irgendein Geschöpf, das von dem Heiligen als rein geschaffen worden ist.
Ihr sollt kein falsch Zeugnis geben gegen Euren Nächsten, noch mit Willen jemand täuschen durch eine Lüge, um ihm zu schaden.
Ihr sollt niemandem tun, was Ihr nicht wollt, das man Euch tue.
Ihr sollt anbeten das eine Ewige, das VATER und MUTTER ist im Himmel, von dem alle Dinge kommen, und ehren Seinen Heiligen Namen.
Ihr sollt Euren Vater und Eure Mutter, welche für Euch sorgen, ehren, ebenso alle Lehrer der Gerechtigkeit.
Ihr sollt die Schwachen und Unterdrückten und alle, welche Unrecht leiden, lieben und beschützen.
Ihr sollt mit Euren Händen die Dinge erarbeiten, welche gut und schicklich sind. So sollt Ihr essen die Früchte der Erde, auf dass Ihr ein langes Leben habet.
Ihr sollt Euch reinigen alle Tage und am siebenten Tage ausruhen von Eurer Arbeit, den Sabbat und die Feste Eures Gottes heiligen.
Ihr sollt den anderen tun, was Ihr wollt, dass man Euch tue.
Wenn man jetzt noch den Tenor der katholischen Kirche über das Papstamt liest (von www.katholisch.de), dann wird einem regelrecht kotzübel:
Das Papstamt ist eine Besonderheit der römisch- katholischen Kirche. Es hat seinen Ursprung in den Worten Jesu (Mt 16,18 f. “Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen…”, der Apostelgeschichte und blickt auf eine lange Tradition zurück. Der Papst – Pontifex Maximus – ist der oberste Hirte der römisch-katholischen Kirche und Vertreter Christi auf Erden. Der Titel „Papst“ (vom lateinischen papa für Vater) war ursprünglich eine allgemeine Ehrenbezeichnung für Kirchenmänner und Patriarchen. Erst seit der Amtszeit Gregors I. (590-504) wird er ausschließlich für das Oberhaupt der Kirche verwendet. Einen ähnlichen Wandel durchlief die Bezeichnung „Pontifex Maximus“, die seit Leo I. (440-461) dem Papst vorbehalten ist. Sie bedeutet so viel wie „oberster Brückenbauer“ und wird gerne symbolisch als Brücke zwischen Kulturen, Religionen und Völkern interpretiert.
In der Vatikanstadt steht der Papst an oberster Stelle und vereint die drei klassischen, üblicherweise geteilten Staatsgewalten auf eine Person: die Gesetzgebung (Legislative), die Rechtsprechung (Judikative) und auch die Durchsetzung des Rechts (Exekutive) liegen in seiner Hand. Hintergrund ist der Jurisdiktionsprimat: Die volle und höchste Gewalt wird demjenigen übertragen, der auf dem Stuhl Petri sitzt und somit in der Nachfolge des Petrus steht. Aus dieser herausragenden Stellung leitet sich außerdem das Dogma der Unfehlbarkeit ab, das 1870 während des Ersten Vatikanischen Konzils beschlossen wurde. Spricht der Papst „ex cathedra“ (wörtlich: aus dem Lehrstuhl), so gilt sein Wort in Glaubensfragen als unfehlbar.
(Die Homepage des Vatikans: www.vatican.va)
Ich finde, das ist an dummer Arroganz überhaupt nicht mehr zu überbieten.
Um es mal exakt zu formulieren: Jesus selbst (und die 22 Ausgesandten) war überhaupt nicht erbaut von Petrus’ Idee, eine Kirche zu gründen. Das war Petrus’ ureigener Egotrip. Das alberne an diesen Behauptungen der katholischen Kirche ist zudem, das Petrus Jesus in seinem Leben nicht einmal begegnet ist!
Wer jetzt noch glaubt, die Kirche und die Religion sei die ganz tolle Idee und der Wille Gottes oder Jesu, dem kann ich leider auch nicht mehr helfen. Und wer die Kohle und Zeit für Ratzingers Buch aus dem Fenster werfen möchte, dem kann ich auch gern meine Bankverbindung geben. Da ist das definitiv besser angelegt. Ich erzähle demjenigen auch gerne bücherweise was über den wahren Jesus. Würde ich aber auch kostenlos tun.
Ist ja auch so eine Sache … der Vatikan sitzt auf MILLIARDEN, aber Ratzinger, der alte Sack, verkauft auch noch Bücher.
Vatikan schafft die Vorhölle ab
Nach jahrelangen Beratungen hat der Vatikan beschlossen, dass ungetaufte Kinder doch ins Paradies dürfen.
Na ganz grosses Tennis, da sag ich besser auch nix dazu, sonst resch isch misch auch noch uff
Als ob es die Unterscheidung zwischen Gut und Böse wirklich gäbe…
Aber Ingo: wie, was, Petrus kannte Jesus gar nicht? Würdest du das bitte ganz kurz näher erläutern?
Ach ja: bitte nicht böse sein, aber ich habe, obwohl getaufter Christ, echt nicht soo viel Ahnung von dem ganzen Kram. Und ich sollte wohl wirklich dringend mal aus diesem irren katholiken-Verein austreten, ist ja echt nicht mehr zum aushalten das. Ein irrer Verein passt zwar zu mir, aber so irre, vor allem falsch und heuchlerisch, nee, was zu viel ist ist zu viel.
Die Unterscheidung zwischen gut und böse gibt es schon, sie ist nur irrelevant, da beides (zunächst bei den meisten Menschen) nötig ist. Man kann sich darüber unterhalten, inwieweit der einzelne bereit (oder reif) ist, sich über die Polarität zu erheben, aber das würde hier (jetzt) zu weit gehen.
Ja, Petrus hat Jesus nie selbst getroffen, obgleich Jesus natürlich über Petrus Bescheid wusste, der alte Fuchs. Petrus war sozusagen ein Abstauber, der später erst - als Jesus offiziell tot war, in Wirklichkeit aber im Karmel (von einem Höhlensystem durchsetzter Berg in der heutigen Nähe von Haifa) bis ins hohe Alter lehrte (versteckt) - auf die glorreiche Idee kam, aus dieser Lehre, die ihm nie persönlich vermittelt wurde, eine dolle Sache zu machen, eine Religion, eine Kirche. (Literatur dazu: “Im Lande Kal”, von Anne und Daniel Meurois-Givaudan).
Die Kirche und ihre Religionen, also egal welche Art von Kirche oder Religion ist BINDEND, somit UNFREI, KONTROLLIEREND und begibt die Menschen in ABHÄNGIGKEIT. Jeder mag für sich selbst entscheiden, ob er das haben möchte. Ich jedenfalls habe mich schon lange entschieden.
Das ist alles eine recht einfache Überlegung:
Kann ich erkennen, was hinter all diesen Aspekten steckt, ohne mich gleich für paranoid zu halten? Ist es nicht die Finsternis, die überall wirkt, sich jedoch immer dem Lichte zuwendet? Ist das nicht der Grund, wieso das Finstere das Helle braucht und sich so ständig an uns zu heften versucht? Inwieweit möchte ich mich davon frei machen? Geht das durch Ablehnung oder durch eine andere Methode? Wenn eine andere, welche?
> Die Unterscheidung zwischen gut und böse gibt es schon, sie ist nur
> irrelevant,
da alles eins ist.
> da beides (zunächst bei den meisten Menschen) nötig ist. Man kann sich
> darüber unterhalten, inwieweit der einzelne bereit (oder reif) ist, sich über
> die Polarität zu erheben, aber das würde hier (jetzt) zu weit gehen.
Schade, aber du kannst mich gerne per Mail kontaktieren, die Adresse müsstest du ja finden. Dazu kann ich nur sagen das es ein gewaltiger unterschied ist ob ich es verstanden habe (habe ich IMHO) oder ob ich es wirklich verstanden habe (habe ich sicherlich noch nicht).
> Petrus war sozusagen ein Abstauber, der später erst - …
> auf die glorreiche Idee kam, aus dieser Lehre, die ihm nie persönlich
> vermittelt wurde, eine dolle Sache zu machen, eine Religion, eine Kirche.
Na, der Plan ist ja mal aufgegangen. Das wird ja immer schlimmer mit dem Verein. Mal abwarten wie lange ich das noch mitmache.
> (Literatur dazu: “Im Lande Kal“, von Anne und Daniel Meurois-Givaudan).
Danke.
> Die Kirche und ihre Religionen, also egal welche Art von Kirche oder
> Religion ist BINDEND,
Uh, oh, stark pauschaulisierte Aussagen sind gefährlich. Also für die Religionen die ich favorisiere (Achtung: das bedeutet nicht das ich diese ‘ernsthaft’ praktiziere) gilt gerade dieses bindende, unfreie, nicht. Eine Weltanschauung die Unfreiheit predigt kann mir gestohlen bleiben.
> Kann ich erkennen, was hinter all diesen Aspekten steckt, ohne mich gleich
> für paranoid zu halten?
Na hoffentlich.
> Ist es nicht die Finsternis, die überall wirkt, sich jedoch immer dem Lichte
> zuwendet? Ist das nicht der Grund, wieso das Finstere das Helle braucht
> und sich so ständig an uns zu heften versucht?
Macht dir das Finstere wirklich Angst oder stellst du ‘nur’ gute Fragen?
> Inwieweit möchte ich mich davon frei machen? Geht das durch Ablehnung
> oder durch eine andere Methode?
Anerkennen das das Finstere Teil der Schöpfung ist, das alles eins ist?
Ihr sagt, dass das Christentum nur aus Lügen aufgebaut ist ?
Gut dann könnt ihr mir ja sicher erklären wie denn bitte das Universum und alles andere entstanden ist ?
Aus Zufall ??
Das glaube ich nicht ! Alles muss eine Ursache haben alles muss einen Anfang haben !!
Ich bin gläubiger Katholik und ich bin auch nicht einverstanden was die Kirche gemacht hat oder macht!!
Aber ich glaube daran, dass es Gott und Jesus gibt. Die unbeschreiblich Güte Gottes hat und befreit uns von allen Sünden die wir tun.
Er hat seinen Sohn geopfert um uns von den Sünden zu befreien.Dass sagt alles !!!
Bis jetzt konnte keine wissenschaftliche Recherche beweisen, dass es Jesus nicht gab !!!! Man kann also nicht sagen, dass es Jesus nicht gab!!
Auch wenn ihr mir Beweise liefern könntet gibt es immernoch den Glauben an Gott und Glauben ist stärker als jeder wissenschaftlicher Beweis !!!!!!!!!
Ihr sagt, dass der aktuelle Papst keine Ahnung über Jesus hätte ??
Habt ihr das Buch gelesen ??? Ihr könnt nicht behaupten, dass ein Mensch keine Ahnung über seinen eigenen Glauben hat !
Ihr unterstellt jemandem, dass er keine Ahnung über seinen eigenen Glauben hat !!
Jeder hat das Recht zu glauben was er will !!!!
Ihr glaubt ihr könntet jemanden beleidigen der an etwas glaubt !!!!!!!!!!
Habt ihr euch schonmal mit dem Christentum auseinandergesetzt ????
Dann müsstet ihr merken, dass das Christentum für viele Menschen eine Unterstützung in vielen Krisen ist ??
Wenn einer eurer Freunde stirbt wo glaubt ihr kommt er hin ??
du hast dir nichtmal die Mühe gemacht, zu verstehen, was ich überhaupt sage und welch Geisteshaltung ich vertrete. Hättest du dies getan, wüsstest du um meine Haltung.
So muss ich leider sagen, das du nicht viel verstanden hast. Und bitte schreibe nicht immer “ihr” sondern benenne den, den du meinst beim Namen.
Bleib doch mal locker! Sonst könnte man glatt meinen du hättest diese typisch katholische, verkrampfte Weltsicht und könntest nicht mal so zum Spass, aus Neugier oder Interesse an andere Möglichkeiten denken. Auch hat dir doch hoffentlich keiner dein Brot vom Tisch geklaut, oder?
Na wie auch immer… Ich glaube zwar nicht das sich hier, auf diese Art und mit dir eine sachliche Diskussion führen lässt, aber Wunder gibt es immer wieder.
Ist dir eigentlich klar das das Christentum nicht identisch ist mit der heiligen katholischen Kirsche?
Ist dir des weiteren klar das sämtliche Mitglieder dieser Kirche lebendige Menschen sind oder waren und somit (das glaubst du mir hoffentlich ohne Beweis) fehlbar sind? Warum darf das nicht auch für den Papst gelten? Ach Mist, jetzt habe ich mir die Freiheit genommen, den mir von Gott (dazu später mehr) gegebenen Verstand auch einfach mal zu benutzen statt mir vorschreiben zu lassen was ich zu denken habe.
Zu Gott - hat hier irgendjemand dessen Existenz bestritten? Da hast du aber gewaltig fehlinterpretiert / geguckt.
Zu der ‘Logik’ das es Jesus gegeben haben muss weil keiner wissenschaftlich beweisen kann das es ihn nicht gab: huch, was ist denn das für eine verquere Logik?
Übrigens nimmt dir keiner das Recht zu glauben was du willst, aber im Gegenzug erlaube du doch bitte anderen auch zu glauben was sie wollen!
Ich glaube z.B. das Sätze die mit mehr als drei Satzzeichen enden ihren Autor nicht im besten Licht erscheinen lassen
Zu deinem Schlusssatz: ist dir bewusst das exakt dieser Satz im heise-Forum von einem der bekanntesten Trolle (weist du überhaupt was ich damit meine?) benutzt wurde?
Hach herr je, jetzt denkt der bestimmt nur shclechtes über mich, dieser ‘liebe deinen Nächsten’ Katholik…, dabei bin ich selbst (noch) einer.
Schöne Grüße
Mortvar
PS: sorry Ingo, das da jetzt so eine u.U. hässliche Diskussion in deinem Forum aufkommt - aber ich konnte der Verlockung zu antworten nicht wiederstehen.
PS2: nochmal @bone: übrigenz dachte ich immer das Christentum auch solche Werte hochhält wie z.B. Toleranz, Nächstenliebe und Demut . Liege ich da falsch? Oder müsste ich gar auf derlei Tand verzichten um als guter Katholik auch ganz sicher in den Katholiken-Himmel zu dürfen? Ich sehe da wenig Hoffnung für mich, aber zu meinem Glück ist mein Glaube nur noch entfernt mit dem katholischen Glauben verwandt.
Hey Bones (sofern Du Dich hier nochmal blicken läßt), Du sagst es doch selbst: “Jeder hat das Recht zu glauben was er will !!!!” (schätze hier klemmte Deine Taste für Ausrufezeichen
Aber genau das sieht die Kirche eben anders, sie verlangt das du nur glaubst was sie will. Du sollst nur glauben was sie dir als alleinige Wahrheit verkauft.
Und zwar verkauft im wahrsten Sinne es Wortes! Vor gerade mal hundert Jahren noch wurden Menschen gepeinigt, gefoltert und getötet, nur weil sie anderer Meinung waren als die Kirche.
Glaubst Du wirklich das hätte ein “Sohn Gottes” gewollt?
Glaube ist für die Menschen eine schöne Sache an der sie z.B. in schlechten Zeiten Halt und Trost finden können. Dafür ist es aber nicht von Nöten einem eingetragenen Verein zur Vermarktung verfälschter Tatsachen und Verbreitung von Lügen beizutreten. Wahrer Glaube ist universell, uneingeschränkt und absolut frei von Zwängen. Alles andere ist nur Marketing, Ausbeutung und Manipulation.
Ich nehme an Ratzinger weiß das, Ingo. Das er trotzdem in das selbe, jahrtausende alte Horn bläst, so wie all seine Vorgänger auch, zeigt doch nur das es sich beim Posten des Papstes auch nur um eine Managerposition hält. Entweder Du machst da mit, oder du bist raus
Wer so etwas ernsthaft behauptet, sollte einaml in die Folterzellen der Diktaturen, in geplünderte Landschaften Brasiliens oder in die Slums Indiens gehen, dann kennt er den Unterschied zwischen gut und böse!
Übrigens aufrechte Christen sehen gerade an diesen Orten ihre Aufgabe - auch solche, die katholisch sind.
ich gehe NATÜRLICH davon aus, daß DU in den Folterzellen der Dikaturen warst, in den geplünderten Landschaften Brasiliens natürlich, und SELBSTVERSTÄNDLICH deine tägliche, “christliche” Aufgabe in den Slums von Indien verrichtest. Hast du die schonmal wirklich gesehen, die Kinderleichen, die in Südindien überall im Strassengraben liegen? Hast du den Gestank schon mal in der Nase gehabt? Der fängt direkt am Flughafengebäude an, kann ICH dir versichern.
Aber jetzt nur mal am Rande: Sach mal, merkst du überhaupt noch was?
Wenn du also ein aufrechter Christ bist, dann will ich dich hier nicht sehen. Verschwinde aus meiner Welt und höre auf, dich hier aufzuplustern.
bei der Frage nach gut und böse geht es doch um Dualismen. Ddazu passen irgendwie gerade die Gedanken die mir heute morgen durch den Kopf gingen (dazu gleich mehr).
Du outest dich als aufrechter Christ. Schön. Habe ich gar kein Problem mit (@Ingo: du merkst: Toleranz ist mir sehr wichtig).
Also komme ich dir mit der Bibel: diese fängt ja gerade mit Dualismen an - fast! Wer genau aufpasst merkt beim Lesen der ersten Zeilen: da ist etwas, das steht vor/über diesen Dualismen.
“Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.” der erste Dualismus - aber davor war Gott.
Wenige Zeilen später:
“Und Gott asprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. Und Gott sah, daß das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis”"
Wieder: ein Dualismus. Wer erzeugte ihn? Gott!
Wenn du das jetzt auf ‘gut’ und ‘böse’ beziehst: Wer macht diese Trennung? Meist der Mensch, eher willkürlich. Sie ist aber, da existent, wohl sicher auch Gott gewollt, also von Gott geschaffen. Wenn also jetzt jemand hingeht und sagt, da besteht kein Unterschied zwischen gut und böse, dann hat er/sie das evtl. durchaus gründlich reflektiert und meint das auf eine Art und Weise, die du, lieber Norbert, gerade gar nicht verstehen kannst (willst?). Aber das hat nicht zwingend damit zu tun das derjenige Folter befürwortet o.ä.
Übrigens: “kleine” Denksportaufgabe: wenn Gott das Böse nicht gewollt hätte, warum lässt er es denn dann überhaupt geschehen? (Stichwort: Theodizee).
Wie auch immer: Es ist also ganz im Gegenteil zu deiner Ansicht kein Gottesfrevel wenn man sagt, ziwschen gut und böse gibt es keinen Unterschied (wenn man den Dingen bis ganz auf den Grund geht). Natürlich geht das nicht in den engstirningen, denkresitenten Schädel der meisten, tief indoktrinierten Christen. Aber: Gott hat uns die graue Grütze ja nicht zum Spass gegeben, also leg mal bitte ab und an deinen gerechten Zorn beiseite und benutze die graue Grütze ausführlich. Dazu ist sie da und das sollte sich auch keiner verbieten lassen - weder von der Gesellschaft, noch von der Kirche noch von sonst irgendwem. _Das_ wäre nämlich eher Gottesfrevel als so manches was du vielleicht für ach so böse hältst.
Schöne Grüße
Mortvar
PS: Für mich persönlich ist mir dadurch heute morgen klar geworden das ich als christlicher Taoist (klingt komisch, gelle? Ist es auch für mich persönlich erfolgreich die Synthese zwischen diesen in der weiteren Ausprägung doch sehr unterschiedlichen Systemen geschaffen habe. Im Kern, und um den ging/geht es mir, sind beide gleich
servus,
bin hier zufälllig auf die seite gekommen, nachdem ich etwas über das buch vom ratzinger suchte.
@ingo: wennd du nochmla auf die seite von wikipedia gehst wirst du, wenn du genau liest feststellen, dass es nazareth auch schon zu jesu lebzeiten gab!
zitat:
“Archäologische Grabungen haben jedoch die Besiedlung der Arealen um die heutigen Stadt seit dem 2. Jahrtausend vor Chr. nachgewiesen”
ich bin gläubiger christ, aber stimme auch nicht mit allem überein, was die kirche macht (Beispiel mit der Vorhölle halte ich für blödsinn)
auch kann ich nicht hunderprozentig davon ausgehen, dass alles was in der bibel steht auch so passiert ist, weil die bibel erst nach der konstantinischen wende 500n.chr. geschrieben wurde.
es steht ausser frage, dass die kirche nur die texte genommen hat die sie selbst stärkt und die ihren jesus und ihr gottesbild unterstützt.
aber trotzdem darf man die bibel nicht wörtlich lesen (historisch-kritische Exegese)
ich empfehle jedem von euch, wenn er schon so negativ über die kirche und die katholsiche religion redet die bibel zulesen, um sich selbst ein bild zu machen.
als ich das buch “sakrileg “gelesen hab dachte ich mir zuerst auch: “super, der dan brown echte fakten dargelegt, die stimmen müssen”
nehmt euch weitere literatur und ihr werdet feststellen, dass das meiste erstunken und erlogen ist!
wenn ihr aber nichts mit kirche und religion zu tun haben wollt, dann tönt nicht mit großen sprüchen über sachen die ihr nur aus dritter hand habt.
noch wegen dem gut-böse vergleich.
ich glaube gut und böse kommt nicht durch eine religion sondern durch die natur des menschen.
wenn ihr sagt es gibt weder gut noch böse, dann würde ich sagen gott vereint gut und böse in sich, um der allmächtige gott zu sein, denn wir kennen. nur wenn er auch böse ist ist er gott
Hoppla, jetzt bin ich auch - wegen flo - auf diese Seite gekommen. Also ich habe versucht die Bibel zu lesen, aber ich halte sie für ein “Phänomen” und “Phänomene” kann ich nicht erklären, ich meine der eine sieht das als wörtlich “Himmel und Erde erschaffen” und dann wiederrum die Philosophie in der Bibel? Ja, bitte was denn nun…
Ich halte nix von den Aussagen, dass es Jesus gab…und daraus eine Religion machen? Das halte ich für seltendämlich und mache eine Bane-Religion (Bane ist ja fast wie Bone - schriftlich gesehen!) Bane=Fluch. Also wer macht mit, wir bauen dann paar Häuser und verkünden den Fluch der Erde. Die Erde ist die Hölle und wir sollen leben, laut Gott, damit wir sterben können und in den Himmel kommen.
Schliesslich schuf er ja “DIE ERDE UND DEN HIMMEL” als wenn´s keine anderen Planeten in dieser Welt gibt. Das ist zum Beispiel ein Beweis! für: wenn Gott in der Bibel Erde und Himmel erschuf, warum steht da nix von anderen Planeten? Weil die Leute damals keine Ahnung hatten, dass es noch andere Planeten geben könnte, wie die Erde. Die hielten doch (die Kirche) die Erde für eine Scheibe und die Sonne und der Mond und die Sterne? Keine Planenten! Sondern was? Der Himmel! so´n Blödsinn! Und alles drehte sich um die Erde! Wenn die die Erde nicht für rund hielten, dann hatten die auch keine Ahnung von der Sonne, oder dem Mond, oder den Sternen, wie die aussehen. Basta.
Die Bibel ist ein Phänomen, weil sooo viele Leute an den Scheiss glauben und sich nur vorm Tod fürchten (besser gesagt: vorm Leben!)
und Ingo, wenn du ein Querdenker bist, warum glaubst du an etwas, an das die meiste Masse glaubt? Ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel. Aber egal, soll jeder für sich entscheiden…
noch was: wenn es Jesus wirklich gab, dann bedeutet das nur, dass man mit Liebe und Gefühlen keine Chance auf dieser “Gotteverlassenen” (wegen dem Fluch glauben*hehe) Erde hat zu überleben. Bast, Spaghetti, Pizza, heh?!
Hab grad eine geraucht und ich habe vergessen zu schreiben:
Verschwendet nicht eure Genialität (in was auch immer) an etwas was es nicht gibt. Glaubt lieber, nein, denkt an das was euch nur einmal gegeben wurde:
DAS LEBEN!
Wie wollt ihr nach dem Tod weiterleben? DAS GEHT DOCH GAR NISCHD!
Es klingt vielleicht hart, aber es gibt keine Leben nach dem Tode, weder nen Himmel noch sonst was.
Pizza, ääh, ich meine: Basta.
“wenn ihr sagt es gibt weder gut noch böse, dann würde ich sagen Gott vereint gut und böse in sich, um der allmächtige Gott zu sein, denn wir kennen. nur wenn er auch böse ist ist er Gott”
Das hast du sehr schön geschrieben und das meinte ich auch tatsächlich genau so. Aber da du das ja selbst erkannt hast: dann dämmert dir vielleicht auch, daß die materielle Welt, sämtliche Dualismen etc. alles nur Teile Gottes sind, Spiegelbilder, Illusionen. So in etwa meinte ich das mit meinem Posting, das kann man aber meines erachtens nach auch gleich so verstehen, ich hab es ja ausführlich genug geschrieben
@Bane: das klingt ja so super sicher… Warst du denn schon mal tot und konntest dich davon überzeugen? Es gibt da eine nette Geschichte von Zwillingen im Bauch ihrer Mutter, die darüber sinnieren ob es ein Leben nach der Geburt gibt. Schliesslich ist davon auch noch keiner zurückgekommen
Die ganzen Berichte über Nahtoderfahrungen, die doch sehr wahrscheinliche Existenz einer Seele usw. ignorierst du feste, oder wie?
Aber in einem Punkt gehen wir wiederum konform: sich auf das Leben konzentrieren ist sicher richtig & wichtig. Das Leben ist dazu da um gelebt zu werden. Oder so… Nur: überlegen was es danach/daneben/darüber sonst noch so gibt ist ja wohl trotzdem erlaubt, oder
Klar, kannste darüber nachdenken, was nach dem Tode passiert, aber meiner Meinung nach passiert nach dem Tod nix Ich philosophiere lieber über das Leben und warum es Leben gibt. Den Tod werd ich noch sicherlich kennenlernen (und das bestimmt höchstpersönlich *lach*)
Nahtoderfahrungen: beweisen noch lange nicht, dass eine Seele existiert. Ich meine Gehirnaktivitäten, wie im Schlaf, vielleicht hat´s damit was zu tun?! Bin kein Wissenschaftler, der das herausfinden vermag. Aber über´s Gehirn läuft so ziemlich vieles ab…!
Ach, und du fragst mich ob ich schon mal tot war? *grins* Zum Glück noch nicht im realen Leben…mit anderen Worten: nein, denk ich mal, wobei ich mal als kleiner Junge in einen kleinen Fluß gefallen und vielleicht dort schon gestorben bin!? Wer weiß, wer weiß *grins* Mal im Ernst: Den Tod erlebt man nur einmal und das ganz sicher.
Dabei fällt mir ein: Glaubst du zum Beispiel, dass wenn ein Patient im Koma lag und dann nach Jahren oder so aufwacht, dann seine Seele im Jenseits oder im Körper war? Oder wenn Menschen mit pyhsischen Störungen wieder “aufwachen” ihre Seele schon im Jenseits (mindestens zur Hälfte) ist?
Und so sicher - wie das alles zu klingen vermag - ist es nicht, glaub mir
Noch zu der Zwillingengeschichte: Das klingt echt abstrakt. Weil ich glaube nicht, dass das Gehirn schon soweit entwickelt ist, dass Zwillinge - in einem Bauch - darüber sich unterhalten könnten und eine Seelenunterhaltung ist es - denke ich - nicht, weil dann könnten wir´s ja auch hier (auf der Erde) tun, oder?
@ flo: Zum einen wird die WIKIPEDIA von Menschen geschrieben, die in der Regel weder Wissenschaftler noch Gelehrte im Speziellen sind, zum Anderen besagt die Aussage, die du zitierst, lediglich, das dieses Gebiet womöglich besiedelt war, aber über Nazareth als Ort sagt das REIN GAR NICHTS. Das wollen wir also mal festhalten. Wenn ich die Zeit hätte, könnte ich dir jetzt eine Handvoll Beweise liefern, also zitieren, aber die Zeit habe ich gerade nicht.
Ansonsten möchte ich dir versichern, das ich behaupten darf, das es wohl GANZ wenige Menschen gibt, die religiös, esoterisch, spirituell so belesen sind, wie ich, und das sei mehr als 20 Jahren. Das schließt die Bibel vor- und rückwärts übrigens ein. Ich habe auch die Nebenbücher der Bibel, die Apokryphen, komplett durch, ausserdem das Tibetanische Totenbuch, die Kabbalah, den Koran, die Thora, sowie sämtliche Schriften der Essener und was es sonst noch so gibt …
Das sagt natürlich alles nichts über mein faktisches Wissen aus, aber ein kleines Bild kannst du dir ja vielleicht machen.
Es bleibt letztendlich jedem unbenommen - natürlich auch dir - Kirche und Religion zu handhaben, wie du möchtest. Nur ich sage dir jetzt: Du lebst in einem selbstgewählten Gefängnis. Selbstverständlich darfst du das in meinem Fall genauso sehen.
Solltest du einmal mit der Arbeit mit Licht und Liebe auch nur in Berührung kommen, wirst du Kirche und Religion sehr schnell vergessen. Das garantiere ich dir hiermit. Hand drauf.
@ Bane: Du kommst auch noch mal dahinter. Hast ja noch Zeit, wie alle.
> Klar, kannste darüber nachdenken, was nach dem Tode passiert, aber
> meiner Meinung nach passiert nach dem Tod nix
Na, immerhin haben wir die Gewissheit das wir es alle herausfinden werden
> Ich philosophiere
> lieber über das Leben und warum es Leben gibt.
Das ist natürlich schon das interessantere Thema, aber man sollte den Tod halt auch nicht komplett aus der Überlegung verdrängen.
> Nahtoderfahrungen: beweisen noch lange nicht, dass eine Seele existiert.
Beweisen kann man, wie bereits erwähnt, auf diesem Feld praktisch gar nichts. Jeder glaubt nur das was ihm sein momentaner Erketnisstand ermöglicht. Und es ist ja auch nichts statisches, ausser bei denen die schon bei lebendigem Leib gestorben sind (da hier scheinbar gerne Unklarheit aufkommt: ich meine damit geistig verknöchert, abgestumpft, nicht mehr lernwillig etc. - das ist auch eine Speilart des Todes in meinen Augen).
> Ach, und du fragst mich ob ich schon mal tot war? *grins* Zum Glück
> noch nicht im realen Leben…
q.e.d - sonst würdest du wohl kaum hier schreiben
Deshalb sprach ich ja von Nahtod-Erfahrungen.
> Dabei fällt mir ein: Glaubst du zum Beispiel, dass wenn ein Patient im Koma
> lag und dann nach Jahren oder so aufwacht, dann seine Seele im Jenseits
> oder im Körper war?
Puh, schwere Frage, kann ich gar nichts zu sagen. Aber die wieder aufgewachten konnten dann ja wohl auch schildern wie das für sie war - gar nicht so uninteressant die Thematik die du da ansprichst.
> Und so sicher - wie das alles zu klingen vermag - ist es nicht, glaub mir
Schön wenn du das so siehst, das bedeutet nämlich auch das du die Möglichkeit einräumst das dein Weltbild noch nicht perfekt/vollständig/richtig ist. Das ist es nämlich nie, ausser vielleicht du bist die Wiedergeburt Jesu selbst
> Noch zu der Zwillingengeschichte: Das klingt echt abstrakt. Weil ich glaube > nicht, dass das Gehirn schon soweit entwickelt ist, dass Zwillinge - in
> einem Bauch - darüber sich unterhalten könnten
Ach neeeeeeeee….
Es ist aber ein witziges Gedankenspiel - wie gesagt: eine Geschichte. Ein Zwilling behauptet es gäbe kein Leben nach der Geburt (es kam noch keiner zurück etc.) - der andere beheuptet: doch, dort isst man mit dem Mund, läuft rum etc. - der andere wieder: so ein Quatsch: wozu mit dem Mund essen, wir haben doch die Nabelschnur die uns nährt usw usf.
Diese Geschichte verdeutlicht im Original (hab es leider nicht parat, sorry) eigentlich nur das wir a.) nicht sicher wissen können ob es ein Leben nach dem Tod gibt und das b.) doch recht viele Indizien dafür sprechen.
Ich hoffe das ist jetzt klarer geworden…
Schöne Grüße
Mortvar
PS: @Ingo: Wow. Wie sieht es aus mit taoistischen und hermetischen Sachen? Auch interessant für dich, auch viel gelesen oder ist das eher pfui bäh für dich? Ist für mich momentan halt die Spielwiese, wobei ich selbstredend auch unsere eigenen Kulturellen Wurzeln (sprich Bibel, Apokryphen) nicht völlig ignorieren möchte, die stehen halt nicht ganz oben auf meiner Liste. Irgendwo muss man ja anfangen…
Ich kenne all diese Lehren, ja. Pfui bäh ist für mich gar nichts. Selbst der fromme Katholik befindet sich auf einem Weg, der ihn ohnehin unweigerlich ZURÜCK zu sich selbst führt, zurück zum Licht und der Liebe in sich selbst.
Diese Lehren sind für mich alle potentielle, hilfreiche Instrumente, aber es gibt nur eine einzige REINE Lehre, die - sozusagen - über allen anderen steht: Die Lehre vom Licht und der Liebe. Genau das, was Jesus gelehrt hat. So einfach wie wahr.
Ich habe herausgefunden, das man nicht mehr braucht, als das.
@Mortvar: echt geile Geschichte - die, mit den Zwillingen, hab mir gerade den Arsch abgelacht
achjou, ich habe viel über den Tod nachgedacht - früher! Aber das änderte sich mit der Zeit, war kurz davor zum Santansanbeter zu werden -> Jugendliche Vorstellungen vom Leben, wenn du verstehst düster, hart, gemein, böse, satanisch, etc. bin echt nicht gerade stolz drauf, was ich da machen wollte. Ist genauso absurd wie … ! Du kennst ja meine Einstellung mittlerweile
Wiedergeburt Jesu??? Mach mir keine Angst, ey, ich hoffe STARK, dass ich´s nicht bin…somit wir beim Thema “nicht perfekt/vollständig/richtig” sind: Uuund zwaro:
perfekt: Ich finde das Leben perfekt, wie es ist, aber ich habe eine radikale Theorie vom perfekten Leben: Alles ist perfekt! Alle machen alles perfekt! Und alles in ihrem Sinne! Jeder will sein Bestes oder gibbet hier einen, der das nicht für sich wünscht?! Sogar Selbstmordgefährdete machen alles in ihrem Sinne “perfekt” - ich unterstütze das keinesfalls, aber das ist mein “perfekter” Sinn zu leben…okay, ich will euch nicht langweilen…also zum Zweiten Wort: vollständig:
Ist für mich erst dann alles, wenn ich tot bin, dann habe ich mein Leben zum Ende hin gelebt. Wobei ich wieder auf Selbstmörder zurückgreifen muss: Die sehen ihr Leben als vollständig und machen dem ein für sie perfektes “finito”! Traurig, aber ändern kann ich´s auch nicht…
Da fällt mir ein: Habt ihr schonmal “Dogma” gesehen ???
Richtig: Das schwierigste Wort…-…ich weiss nicht, ob ich alles richtig mache, aber ich könnte ja auf die Perfektion zurückgreifen und sagen, ich mach alles perfekt (=richtig) … aber vielleicht ist es nicht richtig? Ich weiß ehrlich gesagt nicht den Unterschied, zwischen richtig und falsch, ja okay, 1+1=2 ist richtig und falsch wäre dann 2-2=1, aber ich WEiSS nicht, ob ich es richtig mache, wenn ich jemandem etwas erzähle, wobei ich nicht weiss, ob ich es machen sollte, nur als Beispiel und der/die jenige sich missverstanden fühlt und ich denjenigen/diejenige verletze, oder gar töte…ich meine es gibt genug von “Schwach-Sinn-igen (wenn du verstehst, worauf ich hinaus will?!)”, die sich wegen so einem Text, den ich gleich abliefern werde, umbringen, weil sie durch göttliche Hand geführt werden - damit komm ich auf deinen Text zurück, besser gesagt auf dein Wort “Jesu”. I mean: es jibt genug “psychischkranke”, die das machen “könnten” nur weil sie was von Jesus lesen…(Terroristen)…omg…du hast gesagt, ich bin Jesus, na toll, jetzt bin ich der, der umgebracht wird
Ich mache mich keinesfalls über Jesus lustig, oder über euch…sorry, wenn das so rüberkommt…eher über mich, weil ich solche Gedanken ausspreche…das hätte ich früher wahrscheinlich nicht getan, aber naja, ich übernehme die Verantwortung. Bin ja schliesslich über 18
@Ingo: Liebe: Geiles Wort und die Gefühle, die dadurch entstehen…HAMMER!…wenn man so an seine große Liebe zurückdenkt, zum Beispiel.
Und “Licht”: Ich brauche die Sonne. Zum ewigen Licht kann ich nur sagen: Das ist für mich die Sonne, wobei diese auch mal ausgehen wird, denke ich, naja, nicht mein prob *hehe*
Sodelle, genug gequatscht (wir sollten mehr über Ingo quatschen schliesslich ist das seine Seite.)
Ciao mit o
P.S. Hör mir gerade Ingo´s “Downloadalbum for free” an (lifesigns)…!
@Bane: “Den Tod erlebt man nur einmal”???? Den Tod, “erleben” wir alle hier sicher nicht.
@Ingo: “WIKIPEDIA”! Brockhaus (”Wissenschaftler und Gelehrte im Speziellen” hat offenbar eine nachweisliche Fehlerquote des Geschriebenen von 2%. Wikipedia hat man offenbar ebenfalls überprüft - die Fehlerquote lag bei 2,6% …….. Denke das kann sich absolut sehen lassen.
@Bane: freut mich wenn dich schon meine Stichwortartige Zusammenfassung der Geschichte amüsiert hat. Ich werde mich wohl mal auf die Suche nach der vollständigen Geschichte machen und sie dann auch so ablegen das ich sie wieder finde
Wegen Satansanbeterei: ein Kumpel von mir hat mal in einem Gespräch einem Satanisten (der ihm zugegebenermassen intelektuell haushoch unterlegenen war) klar gemacht das er auf die Loser-Seite setzt
> zu werden -> Jugendliche Vorstellungen vom Leben, wenn du verstehst
> düster, hart, gemein, böse, satanisch, etc.
Shit happens.
> bin echt nicht gerade stolz drauf, was ich da machen wollte.
Ach, wenn du drüber weg bist und daraus was gelernt hast solltest du lieber über deine Fortentwicklung froh sein.
> Wiedergeburt Jesu??? Mach mir keine Angst, ey, ich hoffe STARK, dass
> ich´s nicht bin…
*lol*
> somit wir beim Thema “nicht perfekt/vollständig/richtigâ€? sind: Uuund
> zwaro:
> perfekt: Ich finde das Leben perfekt, wie es ist, aber ich habe eine radikale
> Theorie vom perfekten Leben: Alles ist perfekt! Alle machen alles perfekt!
Das halte ich für eine schon sehr fortgeschrittene Erkentnis. Die kam mir so richtig erst in den letzten Wochen
> Ist für mich erst dann alles, wenn ich tot bin, dann habe ich mein Leben
> zum Ende hin gelebt. Wobei ich wieder auf Selbstmörder zurückgreifen
> muss: Die sehen ihr Leben als vollständig und machen dem ein für sie
> perfektes “finito�!
Wenn das was ich darüber so las auch nur annährend wahr ist müssen Selbstmörder ihre eigentlich für sie vorgesehene Lebenszeit noch irgendwie ‘absitzen’. Klingt für mich nicht wirklich erstrebenswert.
> Da fällt mir ein: Habt ihr schonmal “Dogmaâ€? gesehen ???
Oh ja! Sollte ich aber unbedingt nochmal machen. Aufgrund meines schlechten Gedächtnisses erinnere ich mich nämlich meist nach einiger Zeit nur noch sehr vage an sowas, selbst bei guten Filmen.
> Richtig: Das schwierigste Wort…-…ich weiss nicht, ob ich alles richtig
> mache, aber ich könnte ja auf die Perfektion zurückgreifen und sagen, ich
> mach alles perfekt (=richtig) …
Wie ich schon sagte: das halte ich für eine sehr wertvolle Erkentnis. Du lebst dein Leben, bewusst und bemüht, das ist mehr als viele Menschen ehrlich von sich behaupten können. Aber vielleicht ist es ja auch für die richtig so wie es ist?
> aber vielleicht ist es nicht richtig?
Tja, meinen Restzweifel habe ich auch noch nicht überwunden
Es ist wohl auch so das Gott die Welt - möglicherweise - so geschaffen hat das ein Scheitern möglich ist. Wenn dem nicht so wäre gäbe es nämlich auch gar keinen freien Willen (was ja zumindest auch kein ganz so einfaches/sicheres Thema ist wie die meisten meinen).
> ich nicht weiss, ob ich es machen sollte, nur als Beispiel und der/die
> jenige sich missverstanden fühlt und ich denjenigen/diejenige verletze,
Da kann ich vielleicht was hilfreiches weitergeben: Man kann keinen Menschen von irgendetwas überzeugen, es sei denn dieser Mensch *will* überzeugt werden. Jeder hat seine persönlichen Wahrnehmungsfilter, und wenn einem etwas nicht in den Kram passt schlägt der Filter zu, schlimmstenfalls fühlt sich der/die andere dann eben sogar durch eine Äusserung verletzt, selbst wenn diese neutral betrachtet absolut klar und absolut nicht verletztend gemeint war. Ein Kernproblem das Kommunikation sehr erschwert. Man kann also IMHO überhaupt nur dann erfolgreich kommunizieren wenn man mit Leuten kommuniziert deren Wahrnehmungsfilter für die eigene Message offen ist, oder es so geschickt anstellt das man ‘durchkommt’, obwohl man eine andere Meinung hat. Es ist also leichter wenn man mit Ähnlich-gesinnten spricht oder wenn man ein rhetorisches Genie ist.
> oder gar töte…
Hä, mit Worten? oO
> ich meine es gibt genug von “Schwach-Sinn-igen (wenn du verstehst,
> worauf ich hinaus will?!)�,
Noch nicht…
> die sich wegen so einem Text, den ich gleich abliefern werde,
Aber gleich…
> umbringen, weil sie durch göttliche Hand geführt werden -
Das wäre ja schon ein Wiederspruch in sich: Selbsttötung und leben nach göttlichem Willen schliessen sich IMHO gegenseitig aus. Was natürlich nicht heisst das es nicht tatsächlich Leute gibt die derart wiedersprüchliches tagtäglich vorexerzieren. Wer lebt denn schon wirklich konsequent nach irgendwelchen Kriterien - das sind dann ja schon weit Fortgeschrittene.
> damit komm ich auf deinen Text zurück, besser gesagt auf dein Wort
> “Jesuâ€?. I mean: es jibt genug “psychischkrankeâ€?, die das machen “könntenâ€?
> nur weil sie was von Jesus lesen…(Terroristen)…omg…du hast gesagt, ich
> bin Jesus, na toll, jetzt bin ich der, der umgebracht wird
Irgendwie verstehe ich gerade nur Bahnhof. Aber immerhin bringe ich mich deswegen ganz bestimmt nicht um
> Ich mache mich keinesfalls über Jesus lustig, oder über euch…sorry, wenn
> das so rüberkommt…
Bei mir nicht, und selbst wenn. Vielleicht hättest du mit einer deiner Aussagen recht. Es sollte alles sorgfältig geprüft werden und sämtlihce Theorien sind für mich nur solange gültig bis sie wiederlegt werden (Sir Karl Popper).
@Ingo: Es freut mich das du Toleranz ernst nimmst. Was deine Worte zum ‘Weg zurück zu sich selbst’ angeht hast du sicher recht, allerdings bin ich wohl noch nicht so weit und irre noch ein wenig rum bevor ich zu dieser (oder einer ganz anderen Erkentnis komme, die aber erst dann für mich eben auch wirklich erlebt/erfahren werden kann wenn ich ein wenig herumgeirrt bin
Da ja vermutlich jeder Weg zum Ziel führt, (nur eben unterschiedlich schnell und leicht) kann ich ja (hoffentlich) sowieso nix falsch machen
@Ingo: Da stimme ich dir zu: JEDER Weg geht IMMER in die Richtung…naja, ich sag nur traurig aber wahr: zum Tod und deswegen sollte man das Beste nicht nur für sich, sondern auch für alle anderen wollen und dafür was machen - mit Liebe.
@Plattenboss: Acha, du glaubst nicht an Gott, sondern weisst, dass es ihn gibt!? Oder wie darf ich das verstehen? Und was ich mit “erleben” meinte, habe ich versucht zu erklären, hab´s aber wieder gelöscht, weil ich es nicht konnte
Trotzdem: Ich bleibe dabei. Jeder wird den Tod erleben. So oder so. Ausser du weisst, dass es Gott gibt und wir alle (oder auch nicht) eine Seele haben und ewig weiterleben werden…was ich persönlich nicht glaube und hiermit sagen kann: Ich erlebe meinen Tod, schliesslich ist das Leben gleich der Tod. Du kommst auf die Welt und stirbst. Natürlich erlebt man viele tolle Dinge, aber auch schlechte, wie den Tod aber finde dich damit ab, dem Tod entkommst du nicht.
Nochmal @Mortvar: Wär geil, wenn du das irgendwie hinkriegst mit den Zwillingen
Aber was hast du bloss mit Gott? Ich meine: wenn er ein Scheitern hervorgesehen hat, warum lässt er es dann zu? Damit wir Menschen leiden müssen, wie Jesu? Das ist etwas was mich noch weiter von einem Glauben an Gott entfernt…aber ich gehe den Weg gerne; ich finde das gerne heraus, was in meinem Leben passieren wird…ääh, ich spreche jetzt nicht von “Bestimmung” oder sowas ähnlichem, sondern eher vom Leben an sich. Leben bedeutet für mich alles, Tod dagegen gar nichts.
@all:
Ich habe mal eine Theorie aufgestellt, gerade jetzt: Wenn Jesus auf der Erde war und er für uns gestorben ist (abgesehen davon, dass ich nicht dran glaube), hat er doch gesagt: fürchtet den Tod nicht…oder? Ist es auch ein Grund, warum man an Gott (ich hab das Wort satt) “glauben” sollte, sollte man nicht wissen, dass es Gott gibt? Ich meine, schliesslich liess er sogar seinen eigenen Sohn leiden, für uns Menschen…einer für alle (Jetzt weiss ich, was die Musketiere damit sagen wollten*lach*)…ich glaube alles basiert auf Gott…alle Filme, Musik, das Leben, der Tod, die Menschen…alle wissen, dass es ihn gibt, oder glauben zumindest daran, und ich? Ich weiss von nichts - mit anderen Worten: Ich weiss vom Tod, dass es ihn gibt, denn alles hat einen Anfang und ein Ende. Dabei ist mir ein Rätsel, wie sich das unendliche Universum soweit entwickeln konnte, dass es unendlich ist (was natürlich niemand beweisen kann, dass es unendlich ist….
@Mortvar: der Mensch tötet mit Worten, er sagt zum Beispiel “unendlich” und alle glauben daran…wieviel Gewicht ein menschliches Wort haben kann, ist, denke ich, dir nicht bewusst. Mit Worten kann man genauso Leben erschaffen, wie mit dem ersten Wort eines Babys: Freude der Eltern, vorher sogar: Spannung/Warten auf das erste Wort. usw. das bereitet mir Gänsehaut (ohne Witz!) DAS und noch mehr ist für mich: LEBEN! Nur leider vergisst man dabei den Tod schnell, denn wenn ein Baby sein erstes Wort spricht, ist die Spannung auf´s erste Wort nach dem Gesprochenen weg und - philosophisch wie ich bin - “tot”…ich könnte “ewig” weitermachen, aber ich lass es, ich sterbe (philosophisch gesehen!)
P.S. Falls mir niemand mehr folgen kann, dann schreibt es mir, bitte, denn ich weiss nicht, wie weit ihr mich versteht
@Plattenboss: Ich will niemanden verletzen, aber wenn du weisst, dass es Gott gibt, dann weiss ich, dass es ihn NICHT gibt. Du wärst der erste Mensch, der das wüsste. Und ich der erste, der weiss, dass es ihn nicht gibt.
Ich glaube so langsam, ihr könnt mir nicht folgen, weil ich so langsam mir selbst nicht folgen kann *löl* bin echt müde, aber ich surf noch im I-net rum, also vielleicht bis gleich
nach mehreren Fehlversuchen gebe ich den Versuch, meine (recht längliche) Antwort zu posten auf. Irgendwas läuft da leider schief. Ich habe mein Geschreibsel mal lokal gespeichert, wenn Interesse besteht und Ingo mir hilft (büdde) kann ich es gerne irgendwo hinmailen.
Das ist komisch, denn im SPAM ist sie nicht gelandet, was normalerweise bei langen Beiträgen mit vielen Links so ist. Schick mir den Beitrag bitte per Email.
> Trotzdem: Ich bleibe dabei. Jeder wird den Tod erleben. So oder so.
Davon gehen wir alle aus. Nur ist das evtl. auch so eine Art selbsterfüllende Prophezeiung. Wer sich wirklich von dem Gedanken, sterben zu müssen freimacht kann vielleicht ewig leben? Wer sich mystisch (oder sonstwie) weit genug veredelt hat, braucht keinen Tod mehr zu fürchten und darf den Zeitpunkt, wann er seine Seele auflöst selbst bestimmen? Z.b. zum Himmel auffahren wie Jesus es tat? Tja, die Gedanken sind frei und wir schränken uns vielelicht mehr selbst ein als uns klar ist?
> Ich erlebe meinen Tod, schliesslich ist das Leben gleich der Tod.
Huch? Also es ist doch eher ein Dualismus, der Tod kann aber evtl.
auch das Tor in etwas neues sein? Ich habe da keine Angst vor. Vor langem Leiden und Schmerzen ja, aber vorm sterben an sich eigentlich wenig bis gar keine…
> Du kommst auf die Welt und stirbst. Natürlich erlebt man viele tolle
> Dinge, aber auch schlechte, wie den Tod aber finde dich damit ab,
> dem Tod entkommst du nicht.
Der Tod bedeutete für mich auch eine der wenigen (ja, evtl. sogar die
einzige) Konstante(n) im Leben. Aber wenn man an Gott glaubt muss man den Tod nicht mehr fürchten und kann evtl. diese vermeintliche Konstante auch fallen lassen.
> Nochmal @Mortvar: Wär geil, wenn du das irgendwie hinkriegst mit den
> Zwillingen
Sorry, habe gegoogelt, an der vermuteten Stelle gesucht usw, leider nix gefunden
> Aber was hast du bloss mit Gott? Ich meine: wenn er ein Scheitern
> hervorgesehen hat, warum lässt er es dann zu?
No risk, no fun!
Es ist wie gesagt (?) nur eine von mehreren Möglichkeiten die ich in Erwägung ziehe. Sie ist mir insofern sympathisch, als sie uns den freien Willen lässt der in einem komplett deterministischen Universum ja schliesslich gar nicht exisiteren könnte (obwohl ich mir da jetzt auch was vorstellen könnte wie das dann geht, aber ich will ja nicht das ihr die Männer mit der Jacke ruft
> Damit wir Menschen leiden müssen, wie Jesu?
Wer glaubt, Leben ist (nur) Leiden ist, sollte sich selbst öfters mal was schönes gönnen
Aber ja: das Leid ist (ganz offensichtlich, da existent) ein notwendiger Teil des Ganzen.
> Das ist etwas was mich noch weiter von einem Glauben an Gott entfernt…
Seufz - es ist aber kein zwingend notwendiger Schluss. ‘Gott ist ja so gemein, warum erlöst er uns nicht einfach’ ist, sorry, etwas zu einfach gedacht. Letztlich ist es das Theozide Problem (wikipedia erklärt das sehr schön).
Ich will mal versuchen dir den einen oder anderen Denkansatz zu unterbreiten, bei dem Gott nicht so schlecht dasteht.
Wie ist es zum Beispiel mit der Möglichkeit, das er uns eben wirklich einen freien Willen gegeben hat (das findest du wohl noch gut soweit), somit aber auch seine eigene Schöpfung dem Risiko des Scheiterns unterwirft (wir könnten es vergeigen, wobei ich ‘es’ jetzt nicht ausführlich darlegen möchte, führt zu weit) und, jetzt komme ich zu deinem Punkt zurück: ‘dank’ freiem Willen gibt es auch das Böse in der Welt, das Leiden etc.
Ein weiterer möglicher Denkansatz: Gott, als die Summe seiner Teile lehnt sich nicht faul zurück und lässt uns alleine leiden, er leidet ganz konkret mit.
Nimm alles zusammen, rühr es gut durch und irgendwo hast du dann einen Teil meines Weltbildes, wohl bekommtst
> aber ich gehe den Weg gerne; ich finde das gerne heraus, was in meinem
> Leben passieren wird…ääh, ich spreche jetzt nicht von “Bestimmung”
> oder sowas ähnlichem, sondern eher vom Leben an sich. Leben bedeutet
> für mich alles, Tod dagegen gar nichts.
Das finde ich ja eine gut e Einstellung, sagte ich ja bereits.
> Ist es auch ein Grund, warum man an Gott (ich hab das Wort satt)
Dann nenn ihn doch Universum, Allah, Tao, oder sonstwie - es ist ein Wort für ein Konzept das unendlich groß und somit undefinierbar ist.
> “glauben” sollte, sollte man nicht wissen, dass es Gott gibt?
Richtig, den Glauben in Wissen umzuwandeln mag eine wichtige persönliche Aufgabe darstellen die letztlich jeder nur für sich selbst erbringen kann.
Fang doch mal mit dem an was du sicher weißt. Du denkst, also bist du.
Das sit alles was als gesichert angenommen werden kann. Ab da folgt Spekulation/Illusion.
> und ich? Ich weiss von nichts
Das ist doch schon mal ein Anfang. Du weißt, das du nichts sicher wissen kannst. Ausser: ich denke, also bin ich. Und auch wenn das manchem als Blasphemie erscheinen mag sage ich jetzt mal frech: du bist Gott (bzw. ein Teil von ihm, der sich vorgaukelt er wäre von Gott getrennt).
Aber ruf jetzt bitte weder den kath. Klerus noch die Männer mit der Jacke, ja
>- mit anderen Worten: Ich weiss vom Tod, dass es ihn gibt, denn alles
>hat einen Anfang und ein Ende.
Was ist vor der Ewigkeit, was kommt danach? Was ist vor/hinter der Unendlichkeit? Probleme, auf die ich keine Lösung zu finden vermag…
> Dabei ist mir ein Rätsel, wie sich das unendliche Universum soweit
> entwickeln konnte, dass es unendlich ist (was natürlich niemand
> beweisen kann, dass es unendlich ist…).
Wenn du an das Universum ‘glaubst’, und ihm sogar unenadlichkeit zubilligst, warum sträubst du dich dann so gegen Gott - für mich ist da nur ein sehr geringer Unterschied, das sind für mich hauptsächlich begrifflichkeiten. Hilfmittel um das unergründliche überhaupt irgendwie in Worte zu kleiden…
> @Mortvar: der Mensch tötet mit Worten, er sagt zum Beispiel “unendlich”
> und alle glauben daran…
Ah, ähm, oh. So streng sehe ich das alles nicht. Wer alles bierernst nimmt und gar keinen Spass/Humor hat hat doch sowieso schon verloren, hat sich selbst schon längst getötet. Da kann man auch mit Worten nicht mehr viel dran ändern.
> wieviel Gewicht ein menschliches Wort haben kann, ist, denke ich, dir
> nicht bewusst.
Naja, die Macht des Wortes ist schon wichtig, das ist mir schon rigendwo klar. Aber ich sehe alles, auch mich und meine Überzeugungen, nicht soooo eng. Somit hat diese von dir implizierte Dramatik für mich selbst wenig Bedeutung. Wie es auf andere wirkt kann ich letzlich nur versuchen nachzuempfinden.
> Mit Worten kann man genauso Leben erschaffen, wie mit dem ersten Wort
> eines Babys: Freude der Eltern, vorher sogar: Spannung/Warten auf das
> erste Wort. usw. das bereitet mir Gänsehaut (ohne Witz!)
Ist doch schön so!
> DAS und noch mehr ist für mich: LEBEN!
Wunderbar!
> Nur leider vergisst man dabei den Tod schnell,
Hehe, wenn ich ihn gründlich genug vergesse vergisst er mich ja vielleicht auch! Und im Vergessen bin ich mindestens in der Oberliga
> “tot”…ich könnte “ewig” weitermachen, aber ich lass es, ich sterbe
> (philosophisch gesehen!)
Es gibt den schönen Spruch das sich das Universum in jedem Augenblick selbst neu erschafft. Der Tod bedeutet auch ein Neuanfang. Ganz klar wird das zum Beispiel in der Bedeutung die diese Karte im Tarot hat.
Der Tod ist dort nichts schlimmes, sondern ‘nur’ das Ende von etwas.
Aus diesem ‘Ende’ kann sich aber doch durchaus was positives entwickeln. Das Ende einer schlechten Beziehung oder der Verlust eines ungeliebten Arbeitsplatzes ebnet ja erst den Weg für neues, mal so als Beispiel.
Aber Achtung: was Tarot angeht bin ich aber echt absoluter Oberlaie!
> selbst nicht folgen kann *löl* bin echt müde, aber ich surf noch im
> I-net rum, also vielleicht bis gleich
Na dann hoffe ich das du zwischenzeitlich wohl geruht hast
Schöne Grüße
Mortvar
PS: Schlafen wird übrigens auch als ein kleiner Tod angesehen, aber trotzdem wacht man jeden Morgen lebendig wieder auf
Also, dann holt mal die Jacken für mich und Mortvar *löl* … wär nix neues für mich, wenn ich ehrlich bin…für dich Mortvar? *lach*
SO:
was mich entfernt von dem Glauben an Gott:
1. Ich brauche mich nicht zu fürchten, dass ich sterbe, ich bin schon tot - wie gesagt, weil ich lebe.
2. Um mich nicht zu fürchten, brauche ich nicht die Theorie von einem Gott aufzustellen oder gar an Gott glauben oder zu wissen, dass es ihn gibt.
3. Der Tod beweist mir doch letzendlich nur, dass ich gelebt habe (wie auch immer zu verstehen - könnte sein, dass nach meinem Tod etwas passiert, aber das erlebe ich nicht mehr, weil ich ja dann schon tot bin!)…da fällt mir was ein:
Worte töten doch. In dem Moment, wo ich etwas lese, stirbt eine kleine Welt von mir, dass es zum Beispiel Leute gibt, die etwas wie die Bibel geschrieben haben - ups, ich bin ja Gott und Gottesnamen sollte man nicht missbrauchen. Jedes mal wenn ich Gott lese, wird mir schlecht, ich bin gereizt und handle dementsprechend…wie Gott, eben…*ich seh mich wieder in ´ner Irrenanstalt*…egal, no risk, no fun - wobei ich auf fun verzichten könnte, risk reicht mir schon.
So, dann klär ich dich mal auf: Ich bin paranoid schizophren, habe Depressionen und meide soziale Kontakte - DAS sind Worte mehrerer Ärzte, die selber Drogen nehmen, um sich in nen Zustand eines Schizophrenen zu begehen. tz. Ja, ich habe auch mal Drogen genommen und war in dem Zustand eines Schizophrenen und wurde es auch, laut Ärzte, weil: Ich habe angeblich ein Gen (weil mein Vater suicid war und sich umgebracht hat) - was mir jetzt schon Leid tut, dass ich das erwähne! - und bin auch deswegen schizo..HA!- ich verlasse mich weder auf die Wissenschaft, noch auf Gotteswissen (Gotteswissen=Wissen, dass es ihn gibt), wieso auch? Meint ihr (Ärzte) ihr könnt ihn meinen Seele schauen? Dabei könnt ihr weder beweisen, dass es eine gibt, noch in eure eigene schauen…und wenn ich an eine Seele nicht glaube (=Wissen, dass es keine gibt!) wie wollt ihr mir dann beweisen, dass es keine gibt? Ihr glaubt doch alle an Gott! Hat Jesus gesagt es gibt eine Seele? Ich kann es mir nicht vorstellen. Er meinte nur: Habt keine Angst vor dem Tod, oder “irre” ich mich?
Schizophrenie=Gehirnaktivitäten sind verändert.
Laut einem Arzt, dem ich vertraue, ist mein EEG in Ordnung und meine Gehirnaktivitäten auch. So, was ist schizophrenie? ich sag´s dir: Bewusstseinerweiterung…die (wie auch anders ein schizophrener schreiben muss) von der Gesellschaft als krank bezeichnet wird, weil dann Leute - wie ich - komische Dinge machen, die keiner versteht (aber nur weil sie in dem Moment an Gott glauben!). Wie jetzt! *autsch, das tut weh* meine Welt hast du nun zerstört @Mortvar…Ist nicht böse gemeint…weil: in diesem Augenblick weiss ich, dass es Gott nicht gibt! Verwirrend? Ja! Soll´s auch sein! Ich lasse meinen Gedanken freien Lauf (ich denke oft an Gott, aber ich weiss auch, dass es Gott nicht gibt, den wenn jeder eine Sünde begeht, leidet Gott mit (hast du Mortvar gesagt) und je stärker Gott leidet, desto böser wird er und weil er gütig ist lässt er uns freien Lauf zu Denken und wir erschaffen einen Teufel (rein gedanklich) und schon haben wir ein anderes Wort für Gott: DEN TEUFEL! BUH! und eine Hölle voller Schmerzen und Leid! HAHAHA wer an das glaubt, tut mir Leid und wer DAS weiss, der sollte in eine Psychiatrie, weil er dann Geistesgestort ist. Wieso? Alle wissen dass es Gott gibt, jeder glaubt daran und in dem gleichen Moment begeht er eine Sünde. Wie Gottesnamen zu erwähnen. Also von eurem Wissen halte ich ehrlich gesagt nix, aber ist nur meine Meinung. Ich habe auch mal an Jesus geglaubt, aber wer sich von Gott töten lässt, muss mehrere Sünden begangen haben, so, hoffe ihr sperrt mich bald ein, damit ich wieder RUHE habe vor diesem ganzen Blödsinn (=meine persönliche Einstellung!).
Aber eins sage ich noch: Der Glaube an Gott macht euch weder reifer/mutiger/klüger/liebevoller noch sonst was, sondern eher zu Tieren, die versuchen zu überleben (rein instinktiv), indem Sie eine Kirche erfinden, wo sie Geld zum Überleben und Feuer für die Seele kassieren (bin vielleicht jetzt bei 6 Monaten Irrenanstalt, für lebenslänglich reicht diese Aussage glaube ich nicht
So,
also wenn du noch Mut hast Mortvar, kannste antworten…
Ich hätte noch mehr geschrieben, aber dann wär´lebenslänglich sicher für mich…!
> Also, dann holt mal die Jacken für mich und Mortvar *löl* … wär nix neues
> für mich, wenn ich ehrlich bin…für dich Mortvar? *lach*
Ich war schon als Besucher in einer derartigen Anstalt, das hat mir ehrlich gesagt gereicht.
> 1. Ich brauche mich nicht zu fürchten, dass ich sterbe, ich bin schon tot -
> wie gesagt, weil ich lebe.
Für mich ist nicht nachvollziehbar wie das gemeint ist, aber das macht ja nix (hoffe ich mal).
> 3. Der Tod beweist mir doch letzendlich nur, dass ich gelebt habe (wie
> auch immer zu verstehen - könnte sein, dass nach meinem Tod etwas
> passiert, aber das erlebe ich nicht mehr, weil ich ja dann schon tot
> bin!)
Ja, weil du auch nicht an (d)eine Seele glaubst..
> DAS sind Worte mehrerer Ärzte, die selber Drogen nehmen, um sich in
> nen Zustand eines Schizophrenen zu begehen. tz.
Ärzte…
> ich verlasse mich weder auf die Wissenschaft, noch auf Gotteswissen
> (Gotteswissen=Wissen, dass es ihn gibt), wieso auch?
Zumindest ich spreche bzgl. Gott nicht von Wissen sondern von Glauben, der Unterschied sollte klar sein.
> Meint ihr (Ärzte) ihr könnt ihn meinen Seele schauen?
Äh, also doch Seele? Und die stirbt mit wenn der Körper stirbt? Naja, wenn du meinst…
> Hat Jesus gesagt es gibt eine Seele? Ich kann es mir nicht vorstellen.
Tja, da hilft nur eins: Bibel lesen oder jemanden fragen der sich damit auskennt. Ich habe die noch auf der ToDo Liste…
> Bewusstseinerweiterung…die (wie auch anders ein schizophrener
> schreiben muss) von der Gesellschaft als krank bezeichnet wird,
Die Aussage, das die Gesellschaft (d.h. die Mehrheit) etwas als krank/falsch ansieht sagt gar nichts über die Qualität/Richtigkeit dieser Ansicht aus. Und gesellschaftliche Ansichten/Meinungen sind ja auch nichts fixes, weder räumlich noch zeitlich. (Gemeint ist: andere Länder, andere Ansichten; andere Zeiten: dito).
> weil dann Leute - wie ich - komische Dinge machen, die keiner versteht
> (aber nur weil sie in dem Moment an Gott glauben!).
Ach komm: der Glaube an Gott heißt nicht das man sein Gehirn an der Theke abgeben muss. Der Schöpfer hat es uns ja gegeben, also dürfen wir es ja wohl auch benutzen.
> Wie jetzt! *autsch, das tut weh* meine Welt hast du nun zerstört
> @Mortvar…Ist nicht böse gemeint…weil: in diesem Augenblick weiss ich,
> dass es Gott nicht gibt! Verwirrend? Ja! Soll´s auch sein!
Ist dir auch gelungen! Wofür du mich aber hoffentlich auch nicht (vor)verurteilen tust.
> Ich lasse meinen Gedanken freien Lauf (ich denke oft an Gott, aber ich
> weiss auch, dass es Gott nicht gibt, den wenn jeder eine Sünde begeht,
> leidet Gott mit (hast du Mortvar gesagt)
Als Vermutung geäussert ja.
> und je stärker Gott leidet, desto böser wird er
Auch eine Vermutung. Gerade habe ich gelesen das es zwei unterschiedliche Arten gibt, auf unerfreuliches zu reagieren: mit Aggression oder mit Traurigkeit. Die Möglichkeiten sind nicht so eindimensional wie du das hier darstellst!
> und weil er gütig ist lässt er uns freien Lauf zu Denken und wir erschaffen
> einen Teufel (rein gedanklich)
Sehr richtig: unsere Gedanken erschaffen die Realität. Vermute ich mal.
> und schon haben wir ein anderes Wort für Gott: DEN TEUFEL! BUH!
Gott = Alles. Alles andere = Teil von Gott. Für mich. Meine Theorie. Und ja, dass beinhaltet dann auch das der Teufel ein Teil(Aspekt) Gottes ist.
> Ich habe auch mal an Jesus geglaubt, aber wer sich von Gott töten lässt,
> muss mehrere Sünden begangen haben,
Deine Art, >i>logische Schlussfolgerungen zu ziehen, nun, die kommt mir nicht wirklich logisch vor.
> Aber eins sage ich noch: Der Glaube an Gott macht euch weder
> reifer/mutiger/klüger/liebevoller
Behaupte zumindest ich nicht. Mir gibt er aber Rückhalt und die Möglichkeit das Sein an sich begreif- und erklärbar zu machen. Die Atheistische ‘alles per Zufall entstanden’ und ‘alles ist sinnlos’ Sicht halte ich für trostlos und diese ‘Erkentnis’ führt für schwache Menschen oft genug in den Suizid. Warum sich weniger schwache Menschen das selbst antun habe ich allerdings in der Tat noch nicht ganz begriffen…
> instinktiv), indem Sie eine Kirche erfinden, wo sie Geld zum Überleben und
Ach, Kirche und glaube haben nicht so viel miteinander gemein. Das sit wieder so eine pseudo-Verbindung die du hier ziehst.
> Feuer für die Seele kassieren (bin vielleicht jetzt bei 6 Monaten Irrenanstalt,
> für lebenslänglich reicht diese Aussage glaube ich nicht
Nein, die von dir umschriebene Ansicht: Religion (genauer: Kirche) ist Opium fürs Volk, die ist weder neu, noch bringt sie einen in eine Anstalt. Wir haben ja glücklicherweise Glaubens- & Meinungsfreiheit!
> also wenn du noch Mut hast Mortvar, kannste antworten…
Ich wollte es mir eigentlich tatsächlich verkneifen, aber wenn du mir so kommst… Da bin ich wohl ‘Zurück in die Zukunft’ geschädigt
Mach das aber bitte nicht nochmal, denn ich denke Ingo hat Recht und derlei Diskussionen sind recht fruchtlos für alle Beteiligten
hey,
Ingo und Mortvar:
fruchtlos für alle Beteiligten nicht, denn einen gibt es, der sich “einen Profit” daraus zieht: mich.
Ich verstehe einiges besser, nach meinem und euren Texten…
Was, schreibe ich nicht, denn manche Menschen werden mich nie verstehen können (weil ich eben schizophrener Natur bin und die meisten die etwas nicht verstehen kriegen Angst) wie auch immer, ich finde es gleichzeitig schade, dass eure Texte mir wieder was bewiesen haben, dass ich es euch nicht begreifbar machen kann, was ich euch eigentlich begreifbar machen wollte,
es bringt nichts…ich kann euch nur sagen: Ich werde nie an Gott glauben können, so weh wie´s auch weh tun mag…tut´s auch…ich wollte ich könnte, aber ich kann nicht.
P.S: wenn jemand schiss gekriegt hat (keine bestimmte Person gemeint) weil ich ein Schizo bin, dann tut mir das ehrlich Leid…
Schlusswort: Ich werde euch nie verstehen können und ihr mich nicht
und: ihr habt recht, ich sollte lieber nichts schreiben mehr zu diesem (meinen) Thema…!
Ingo: du gewinnst…wir werden zu dem Schluss nicht kommen…
Mortvar: Nimm es nicht persönlich, wenn für mich “euer Thema” ein geschlossenes Kapitel ist.