Ich arbeite gerade wieder an einem Remix für Jumpbeats Records. Auch dieses Mal ist das Thema fein säuberlich gewählt und der Originalkünstler versteht was von seinem Fach. Ich bin bei geschätzten 33 % der Arbeit, und was man bis jetzt hören kann, geht ab wie eine Rakete. ![]()
Ich möchte Jumpbeats (und dem entsprechenden Künstler) auf diesem Weg für die geilen Vorlagen und die Möglichkeit bedanken, immer wieder vor neue, spannende Herausforderungen gestellt zu werden. So macht Remixen Spaß! Ausserdem stimmt die Kommunikation. Es geht mir auf die Nerven, wenn mir derartige Aufträge ins Haus flattern und man mir nebenbei erzählen will, wie ich meinen Job machen muss. Das weiss ich nämlich selbst ganz gut. Ich schätze es sehr, wenn man mir da vertraut, “mo sogn”. ![]()
Das erinnert mich an einen hochdotierten Remixauftrag eines sehr renommierten Labels aus UK (von einer Top Ten Nummer), den ich schon fertig hatte und der Auftraggeber Änderungen wollte, obwohl er eigentlich total begeistert war. Ich habe diese Änderungen abgelehnt. Als er mir dann weiter auf die Nerven ging, habe ich ihm den Remix entzogen und auf die Kohle verzichtet. Alle anderen Remixe von der Nummer waren mittelprächtig bis schlecht. Das hatte er davon. Pfeife.
Ich hoffe, ich kann euch bald ein Snippet des Remixes präsentieren!







