Friday, March 16, 2007 by Ingo
Auszeit
Ich bin bis mindestens 26. März 5. April quasi urlaubend. Muss sein. Wollte nur mal ein Zeichen von mir geben. ![]()
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Ich bin bis mindestens 26. März 5. April quasi urlaubend. Muss sein. Wollte nur mal ein Zeichen von mir geben. ![]()
Myself:
Listen to frisky!
David aka. Auditory Canvas:
For my forthcoming album “Emotizr” it will be the first time ever I’ll use foreign photography. The outstanding photographer is Mark Sheldon aka LONDONRUBBISH. Checkout his work at londonrubbish.com or marksheldon.com.
The plan so far is to release the album in summer 2007. It will be a “song album” with more or less short tracks (but many), plus I will (also more or less) sing on the album. Do not expect mainstream pop songs or so! Expect crazy shit packed into an highly emotional coating.
Not much will touch you more than Emotizr. Promised.
Did you know that this tiny little bassline synthesizer is 25 years old these days? Well, it is.
CONGRATULATIONS, TB!!
Denkt an den Klimawandel. ![]()
… muss ich etwas. Verzeiht bitte den Master-Yoda-Satzbau. Ich wollte es an Dittsche anlehnen, kapiert dann aber nicht jeder, also hab ich’s gelassen.
Ich bin es langsam echt leid, ich kann es nicht mehr ertragen, weil ich nicht will, aber muss. Es macht Kopfschmerzen, schlechte Laune und ist nur mal für einen Tag/Abend eine Spur romantisch. Es verhindert Freizeitaktivitäten außerhalb des Studios und das Herumlaufen in selbigem, barfuß oder auf Socken. Selbst im Bett isses nich mehr so schön, weil man vor lauter Decke kaum noch Luft kriegt. Außerdem ist ER kleiner als gewöhnlich (noch kleiner).
Die Rede ist VON DEM WETTER! Was ja gar keins ist, die alte Kuh. Das ist doch kein Wetter! Das ist ne Mischung aus “Antarctica” und “Der Mann aus dem Meer”. Ich frier mir hier alles ab und schwimmen habe ich schon als Kind gelernt! Heizkosten sucken auch mächtig.
Ich beantrage hiermit dringend Frühling!
Das hier …
TP: Der Staat als Einbrecher: Heimliche Online-Durchsuchungen sind möglich
… wird dann auch gleich durch das hier …
wieder entkräftet. Das Ganze wurde bei Udo Vetter neu entfacht (oder so).
“Viel Show um nichts” würde ich sagen. Sieht das jemand anders?
| Thursday, March 8, 2007 22:00 | to | Saturday, March 31, 2007 23:59 |
Einfach mal so. Postet bitte mal alles in die Kommentare, was ihr mit Bolivien assoziiert! Der Seitenhintergrund ist übrigens Bolivien. Am Ende der Aktion baue ich einen Track aus dieser Idee und widme ihm dem bolivianischen Präsidenten!
Just an idea. Please, post everything you associate with Bolivia into the comments! BTW, the page background is Bolivia. At the end of this action I’ll compose a track out of this idea and dedicate it to the President of Bolivia!
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Ich hab mal wieder was zu meckern. Habe mit meiner Mutter telefoniert, die gerade von ihrem zweiten Krankenhausaufenthalt (Operation am Herzen) zurückgekehrt ist.
Sagt der Arzt so:
Frau Vogelmann, wir haben ein ganz neues und tolles Medikament, was ihnen viel erleichtern würde und ihre Lebenserwartung sicher etwas hochschraubt.
Aber?
Ich bin mir nicht sicher, ob die Krankenkasse das übernimmt.
Muss ich dazu noch was sagen? Ja: Menschenverachtende Scheiße!

Check out the legendary frisky Podcast now! It’s my TIME OUT show, the third episode.
friskyPodcast067 :: TIME OUT with Ingo Vogelmann
frisky R a d i o | friskyPodcast
Mal was in eigener Sache (hehe, ist ja sonst nicht so …):
Also, ich möchte meine “Fans” und Partner usw. um Entschuldigung für die derzeitigen, häufiger auftretenden Verzögerungen bitten. Das betrifft sowohl Veröffentlichungstermine als auch viel viele andere kleine Dinge, Projekte, was auch immer.
Ich möchte das auch kurz erklären: Ich habe - glücklicherweise - einige interessante “Scoring Jobs” (Film- & Werbemusik) reinbekommen, die nicht nur von Nöten sind, sondern mir auch eine willkommene, wenn nicht gar erforderliche Abwechslung vom “Daily Business” sind. Ich brauche mehr von solchen Aufträgen, dann brauche ich auch nicht mehr jammern, wie schwer es ist, zu überleben.
Bitte habt Verständnis, das ich mich dem nicht nur widmen muss sondern auch gerne möchte. Am Liebsten erbinge ich nämlich Leistung für Geld, anstatt euch um Spenden zu bitten.
Ganz klar: Wenn es um den Erhalt gewisser Dinge geht, MÜSSEN andere Sachen hinten anstehen. Danke für eure Geduld. ![]()
Unter Denunziation versteht man meist die Beschuldigung einer Person, unabhängig davon ob sich der Beschuldigte tatsächlich schuldig gemacht hat. Beweggrund ist dabei meist die Ausschaltung eines unliebsamen Zeitgenossen oder die Aussicht, sich durch die Denunziation einen Vorteil zu verschaffen.Womöglich hat der Denunzierte gar keine Straftat begangen; der Denunziant hat sie frei erfunden (und begeht damit selbst den Straftatbestand der Verleumdung). Gerade in diesem Fall werden gerne staatlich besonders geächtete Straftaten gewählt, z. B. im späten Nazi-Deutschland das damals verbotene Verstecken von Juden in der eigenen Wohnung, in der DDR wegen “Republikflucht” oder Chikan im heutigen Japan.
Das Motiv ist in vielen Fällen persönliche Rache oder materiell (man erhält eine ausgesetzte Belohnung). Gerade in totalitären Gesellschaften (Nazi-Deutschland, stalinistische Systeme) wie der DDR dient die Denunziation auch dem eigenen Schutz (man zeigt andere an, um die Aufmerksamkeit von sich abzulenken) und oft auch der eigenen gesellschaftlichen Anerkennung.
Typisch für die Denunziation ist auch das öffentliche Anprangern des vermeintlichen Straftäters. Dabei ist das Ziel weniger, diesen von weiteren Straftaten abzuhalten, als vielmehr ihn in seinen Persönlichkeitsrechten anzugreifen und öffentlich bloßzustellen.
Unter anderem in der totalitären Gesellschaft nach der Französischen Revolution wurde klar, dass die Denunziation oft irgendwann auf den Denunzianten zurückfällt: Die Revolutionäre forderten, dass jeder offene Anhänger des alten Systems hingerichtet werden müsse. Diese radikale Forderung führte zu wilden Denunziationen und zu Massenhinrichtungen mit der Guillotine. Schließlich landeten viele der Revolutionäre selbst auch auf dem Schafott, auch ihr Anführer Robespierre.
Eine minder schwere Denunziation - besonders unter Kindern und Jugendlichen - ist das Petzen.
In NRW - dem Land der Onlinedurchsuchungen - geht denunzieren jetzt auch höchst offiziell online. Anstatt sich die Mühe zu machen, zu einer Polizeiwache zu gehen oder 110 anzurufen - was einen gewissen Denkprozeß erfordert, vor allem eine gewisse Entschlossenheit - kann nun ab sofort jeder jeden easy und locker per Internetpetzerei in die Pfanne hauen.
Heise sagt:
Wolf fordert eine “Kultur des Hinsehens”, betont aber zugleich, dass er kein “Denunziantentum” fördern möchte. Genau das befürchten jedoch Kritiker, wenn für eine Anzeige nur noch ein Mausklick nötig ist. Zu nahe liegt die Vermutung, der missgünstige Nachbar könne jede unvorschriftsmäßig gebratene Wurst in Echtzeit den Ordnungshütern melden. Schlimmer noch ist es, wenn rufschädigende Vorwürfe frei erfunden werden. “Alle Anzeigen werden genau geprüft. Die zuständigen Beamten sind in der Lage, die eingehenden Anzeigen richtig einzuschätzen”, beruhigt Beus.
BUAHAHAHAHA
… ich schmeiß mich weg …
Wir nähern uns in sicheren Schritten dem absoluten Überwachungsstaat. Juchu!! Jetzt fühle ich mich sicherer. Ich möchjte dazu anmerken: Ich fühle mich sicher, schon lange, was Straftaten gegen mich oder meine Familie angeht. Womit ich mich nicht sicher fühle, das sind die Überwachungsmethoden von Staatsseiten.
Eigenlich fehlen jetzt nur noch überall Kameras, Mikrofone und Satellitenüberwachung aus dem All. Möglich wäre das ja alles. Der Film “Staatsfeind Nr.1″ mutiert mehr und mehr von einer Fiktion zur Realität. Ich bin mir sowieso sicher, das die CIA solche Dinge schon lange macht. Man kann mir meinetwegen Paranoia oder Verschwörungstheoretisierungen nachsagen, aber ich nenne das realistische Gegebenheiten bzw. Zukunftsaussichten. Es ist nicht mehr weit bis zum implantierten Zwangschip hinter dem Ohr oder im Gesäßmuskel, mit kleiner Sendeeinheit (für die Peilung) und eindeutiger ID mit hoher Verschlüsselung.
Wie war das noch? Wer nichts zu befürchten hat, der braucht sich doch auch nicht anstellen, oder? Herr Schäuble würde so einen Chip doch freiwillig tragen, er ist doch anständig. Man verzeihe die Bemerkung - denn so, wie sie sich anhört, ist sie nicht gemeint - aber: Für viele Straftaten kommt Herr Schäuble auch gar nicht in Betracht … jetzt mal rein körperlich betrachtet. Wie gesagt, ich meine das nicht diskriminierend, sondern rein faktisch.
Aber nicht nur das rückt näher. Auch mein Hang zum Auswandern. Deutschland ist - wenn das so weitergeht - in 10 Jahren von 80 Millionen Einwohnern auf 60 geschrumpft. Ganz klar: Ich habe keinen Bock, nur noch wie Vieh behandelt zu werden (wahlweise Schaf). Mir reicht das jetzt schon.
Anständiges Verhalten in einer Gemeinschaft (hier “Volk”) kann man nicht erzwingen, wann begreift die Politik das endlich mal? Das ist nichts anderes als Diktatur.
Photo by Ingo Vogelmann.
Für fast alles. Für euch, zum virtuellen Knuddeln und zum Freude haben. Ich könnte mir das Bild (gestern geschossen) 1 Million mal am Tag ansehen. ![]()
The fastest Supercomputer in the world is packed with 131,072 IBM PowerPC CPU’s. A “normal average Joe” PCÂ has a system peak performance of some GigaFlops per second. This tiny little thing makes around 250 TeraFlops a second.
And now the question: Why is mankind not able to understand Parkinson, Autism and similar?
Junkie being afraid that someone steals his collected money …
Photo by Ingo Vogelmann.
Als ich heute in der Stadt beim Fratzenschneider war, kam ich anschließend an dem Mann auf dem Photo vorbei. Der krabbelte auf allen Vieren auf den Fliesen vor einem feinen Schuhgeschäft herum, viele viele Menschen waren dort, kein einziger hat ihn auch nur angesehen, geschweige sich zu ihm herabgelassen, um ihm zu helfen.
Natürlich ist das ein Junkie. Natürlich ist der high gewesen ohne Ende. Aber er ist ein Mensch. Und er war hingefallen, und zwar auf die Nase und blutete und brauchte ärztliche Hilfe, egal, ob er nun ein vergessener Teil unserer Gesellschaft ist, oder nicht. Um genau zu sein, ist er Bestandteil unserer aller inneren Finsternis.
Ich hab ihm (gegen seinen Willen) aufgeholfen, damit er sich wenigstens hinsetzen kann. Dann habe ich ihm angeboten einen Arzt herbeizuholen. Wollte er nicht. Gut. Dann nicht.
Er hatte auch Angst, daß ich ihm an die Kohle gehe, die in seinem Pappbecher war. Hab ihm dann erklärt, das mich das nicht interessiert, sondern das ich ihm nur helfen wollte.
Er meinte noch, er müsse zu seiner Mutter wegen seiner Medikamente. “Soll ich deine Mutter anrufen?”. “Nein, ich gehe da gleich hin”.
Na dann. Viel Glück. Gott segne dich.
Ich will hier nicht den holden Samariter rauskehren, aber ich finde es einfach selbstverständlich, JEDEM Menschen in einer solchen Lage zu helfen. Mir ist vollkommen Latte, wen ich da vor mir habe.
Der ist nämlich auch ein Kind Gottes, somit unser Bruder. So sehe ich es zumindest.
… Haare, popare. Ich hab mir heute den Teppich rasiert. Rasieren lassen. Für neunzehn-fuffzich, beim Fratzenschneider meines Mißtrauens. Die Matte hat ihren Dienst getan. Außerdem finde ich es uncool, das meine Tochter mir beim Rumblödeln immer an den Haaren zieht. Das tut nämlich weh.
Wenn die Seuche noch weniger wird in den nächsten Jahren, dann kommt sie ganz ab. Fertig. Grau ist ja nicht so schlimm.
Mike Oldfield - legendary musician and record producer video interview at his private recording studio
Hehe. Hoho. Apart from the really huge and high end (redundant) mixing desk this looks quite like my Moonsun Studio. Mike must have seen it on flickr and listened to my records thinking “I go and have to make that Vogelmann music” …
Mike looks not good. His eyes … he really looks like an alcoholic in this footage. Don’t be angry Mike. I don’t mean to fu*# you up with this words. Can’t wait to hear what you do with all this nice technique.
Thanks to oldfield.de for the video link.
On one hand it’s the dialect people are speaking in and around the city of Cologne, and it sounds quite funny. On the other hand it’s a sort of beer. very tasty one, lighter than “Pils”, a bit sweeter. It’s served in long and thin glasses.
I had some yesterday. One for just 1 Euro. Nice one.
Isch hatte hück en Kölle zo dun. Kölle ess super. För misch dr einzije rischtije Großstadt en Deutschland, dr richtig Jux maat.
Affjesehe vum alberne Fasteleer.
| Friday, March 9, 2007 | ||
| 15:00 | to | 23:00 |
Note: The time is the frisky time (San Francisco)! Check the world time clock in the sidebar of this page!