… bin ich. Es ist/war nicht leicht. Mein Sohn hat tendenzielle Konzentrationsprobleme, ist leicht abzulenken und somit nicht immer richtig bei der Sache. So war ich damals auch. Ich hatte nur niemanden, der mir in den Hintern getreten hat. Meine Mutter konnte sowas nicht, meine Eltern waren getrennt, also hatte mein Vater da seine Argusaugen nicht drauf. Ich habe die aber.
Und ich muss meinem Sohn auch seine Mühe anerkennen. Es fällt ihm oft sehr schwer, wenn sein Vater ihm kaum Lücken zur Flucht lässt. Ich bin sicher - was das angeht - eine harte Sau, und habe eine sehr konsequente Seite. Ich kann mir vorstellen, dass man darunter leiden kann. Aber ich muss auch sagen: Die schulische Entwicklung hängt schon auch eng mit der Persönlichkeitsentwicklung zusammen. Ich lege durchaus Wert auf einen gewissenhaften Sohn, der weiß, wann es wo darauf ankommt, Dinge mit Sorgfalt zu tun. Und das kann er, aber noch nicht ohne Hilfe von außen.
Natürlich bringt ihm das Schulische nicht viel Wissen, das ich z.B. für lebenswichtig halte. Aber es macht ihm später weniger Probleme in dieser Gesellschaft, wenn er da ganz gut ist. Darüber hinaus halte ich Schule nach wie vor für ein schreckliches Repressionsorgan.
Im 2. und 3. Schuljahr sah das alles nicht so prickelnd aus. Da sind auch ein paar Tränen geflossen, denn ich habe das zu Hause mit ihm sehr konsequent durchgezogen, mit der Schulnummer. Im Laufe der Zeit wurde das besser und besser, Joshua ist in allem etwas langsamer.
Das sind die (vorläufig besten) Früchte UNSERER Arbeit:
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Und nochmal: JA, ich bin stolz. Vieles ist schwer, aber die kleinen Fortschritte sind auch da. Und das Schwierigste ist es, auch in den schweren Situationen seinem Sohn das Richtige zu sagen. Das wiederum fällt mir - so als Gelegenheitsholzklotz - manchmal (zu) schwer.
Am meisten stört mich aber die 2 in Musik …









