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Archive for January, 2007

Welcome

This is the official website of the musician, sound engineer, DJ, composer & producer for film & media Ingo Vogelmann. No MySpace, Fuckbook or whatever ... this is a real real deal.

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Below this welcome message and the (very important) ads you find Ingo's (multilangual) Blog posts. Also explore the internal pages and (masses of) good stuff in the sidebars to the right and have a nice stay!


getFrisky! Germany 2008

Next radio   show with Vogelmann & guests

Casa Club   Night | Vogelmann LIVE


Wednesday, January 31, 2007 by Ingo

Kühn behauptet

Zu Zeiten, in denen flickr unter Creative-Commons-Lizenzen sehr gute Bilder (ohne Hindernisse) für die kommerzielle Weiterverwendung zum Download bereitstellt, gibt Photocase sich mit NUR NOCH kostenpflichtigen Bildern, die dazu auch noch in ihrer Qualität oft zweifelhaft sind, mit obendrein noch verschärfteren AGB den absoluten Todesstoß, das behaupte bzw. prophezeie ich jetzt mal.

Ich habe keine Ahnung, wie man so bescheu… sein kann. Was verspricht man sich davon?

Das da ganz oben war einer der wohl längsten zusammenhängenden Sätze, die ich je hier im Blog verfasst habe. Juhu, ich kann es noch! Und das als Musiker …

Wednesday, January 31, 2007 by Ingo

Gewollt, nicht gekonnt

parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}” href=”http://www.ingovogelmann.com/wp/wp-content/plugins/hot-linked-image-cacher/upload//uploaded_images/hering-admin-758195.jpg”>Ich stehe nicht auf “dazugehören” oder sowas. Mir ist es auch eigentlich nicht wichtig, das Leute für alles den “trendy Jargon” benutzen. Schlimm finde ich es nur, wenn sie es versuchen, obwohl sie es nicht können. Dabei kann dann herauskommen:

  1. “Ich schick’ dir EIN Mail” Aha? EIN Nachricht also? EIN Post? Das nervt mich richtig und scheint insbesondere unter den feinen Mac-Usern weiterverbreitet.
  2. “Mein Internet (wahlweise auch Email) geht nicht” Ja, wohin auch?
  3. “Ich mach’ in Computer” … kann man als Antwort auf die Frage bekommen, welchen Beruf jemand ausübt. Haben solche Leute keine Toilette oder stehen die auf sowas?
  4. “Klicken sie unsere Seite an …” What the fuck??? MAN KANN EINE SEITE NICHT KLICKEN, man kann sie aufrufen, eingeben, besuchen oder EINEN LINK ANKLICKEN, aber KEINE SEITE! Besonders bei TV-Moderatoren beliebt, die scheinbar nicht mal wissen, wie man eine Maus bedient. Und damit meine ich nicht die Aufnahmeassistentin …
  5. “Schick’ mir mal eine SMS” So so, das würde heißen: Schick’ mir mal eine Short Message Service. Ahnt ihr das Problem? Menschen brabbeln irgendwas nach, von dem sie nicht wissen, was es eigentlich heißt.
  6. “Da fahren soviele LKWs” … würde bedeuten: Da fahren so viele Lastkraftwagens. Auch hier solltet ihr das Problem erkennen :o) Gleiches natürlich mit PKWs.
  7. Ich mag das Wort “Tunlichst” nicht. Und außerdem weiss ich bis heute nicht, was es bedeutet. “Das sollte man tunlichst vermeiden” … Was heißt das?
  8. “Na du arbeitest ja auf PC …” Mooooment! Macs sind auch PCs! Es muss heißen: “Du arbeitest ja auf einem Windows-Rechner.” PC heißt nichts anderes als “Personal Computer”, und dazu könnte ich sogar mein Handy zählen.
  9. “Jetzt hab ich meinen Rechner schon ausgemacht” Das nervt mich jetzt mehr inhaltlich als sprachlich. Es gibt Leute, die machen ihre Rechner mehrfach am Tag an und aus. Was sie nicht wissen: Da leiden die Festplatten bei. An- und ausschalten bedeuten jedes Mal Stromstösse. Dann besser morgens an und abends aus. Ein Mal am Tag, basta.
  10. “Boar, ist deine Maus aber schnell, da komm ich nicht mit zurecht” Ja, Schlaubi. Bei einer horizontalen Bildschirmfläche von 38 Zoll müsste ich sonst einen 3 Meter langen Arm haben (der Mausbewegung wegen), um von einer Ecke der Fläche bis zur anderen zu kommen. Irgendwie muss ICH nämlich auch damit arbeiten.

Die zehn Sachen sollten erstmal reichen. Mir würde noch mehr einfallen. Kennt ihr auch noch was?

Nachtrag:


tun|lichst [Adv. ] 1 tunlich (2) 2 unbedingt; das Überholen in unübersichtlichen Kurven ist t. zu meiden - (wissen.de)


Wednesday, January 31, 2007 by Ingo

Ingo empfiehlt Feeds

Genau. Und das sind die folgenden:

Podcasts

Tech News

Musiknews

Weltnews

Blogs

Und die da oben sind - ganz in Echt - auch die, die ich regelmässig checke.

Monday, January 29, 2007 by Ingo

Schule - Part 2

Ihr erinnert euch hieran? Hier die erste Reaktion, die ich mal positiv sehe (klicken für groß):

parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}” href=”http://bp0.blogger.com/_xWmDaUcclS8/Rb39FJhJZCI/AAAAAAAAAHE/yYSp635xmIg/s1600-h/schule.gif”>

Monday, January 29, 2007 by Ingo

Neue Besen kehren … der Situation gerecht werdend

Das Folgende ist (zumindest gefühlt für mich) ein wesentlich wichtigeres Thema, als es zunächst für den Leser den Anschein haben mag. Ich möchte das erklären:

L2 Music und mir selbst ist es nicht möglich, weiterzumachen, wenn nicht neue Wege beschritten werden. Das sind mitunter Wege, die ich eigentlich bisher abgelehnt habe. Man könnte jetzt sagen “Okay, aus der Not heraus”, aber es ist mehr als das. Denn einerseits lehne ich Dinge ab, andererseits sterbe ich wohl an dem Tag (mental), an dem ich nicht mehr flexibel bin und mich nicht mehr den Dingen ZUWENDE. Fakt ist: Ich pfeife aus den letzten mir möglichen Löchern, und wenn ich als Musiker aus Leib und Seele überleben will, der sich nicht verbiegen lässt, brauche ich …

  • Meine eigene Flexibilität
  • Die Unterstützung meiner “Fans” (am allermeisten!)
  • Loyalität von allen Beteiligten

In dem Zusammenhang erwähnen möchte ich abermals, auf welch verlorenem Posten ich bereits stünde, wenn ich nicht die Liebe, das Verständnis und die Geduld meines engsten Kreises von Menschen um mich wüsste. Das ist der Nabel der Welt, Freunde, und auch ihr solltet immer mehr als einen Gedanken daran “verschwenden”. Die Liste derer, die gern verwerflich über einen wie mich werten, wird nicht geringer. Als Künstler ist man - gesellschaftssoziologisch gesehen - immer noch eine Wurst, um es mal in aller Schlichtheit zu formulieren. Ich werde tagein, tagaus damit konfrontiert, und es ist manchmal - je nach eigener, mentaler Verfassung - nicht immer ein Geschenk, damit souverän umzugehen. Nur eine Rechnung auf Papier hat noch weniger Herz als die Urteile von hirn- und herzlosen, gesellschaftkonformen “Mitschwimmern”, die in der Vogelmannsprache auch gemeinhin als “Schafe” bekannt geworden sind.

Ich habe es oft an den verschiedensten Stellen gesagt, und ich wiederhole mich gern: Kunst und Kultur ist das höchste weltliche Gut der Menschheit. Und nichts wird mehr mit Füßen getreten und zerhäkselt als das. Konsumiert wird es sehr gern.

Bricht ein Glied aus der gegenteiligen Liste (also der weiter oben aufgeführten) heraus, gehe ich unter, und damit auch die Musik, die nicht nur mir sondern auch euch so wichtig ist. “Fans” zu haben ist wunderbar. Das macht aber (leider) ökonomisch nur dann Sinn, wenn es auch eine gewisse Masse davon gibt. Deshalb benötigt jemand wie ich viel mehr Exhibition. Man kann Menschen nicht zu Konsum zwingen (obwohl das einige erfolgreich machen), aber man kann mehr auf sich aufmerksam machen, und genau das ist das Gebot der Stunde. Ich muss das tun, wenn ich weitermachen will.

Damit wir uns richtig verstehen bzw. ich richtig verstanden werde: Ich führe ein sehr bescheidenes Leben, fernab jeder Extravaganzen, Luxus und Ähnlichem. Mir liegt überhaupt nichts daran, im Überfluß zu leben. Das war nie so und wird vermutlich auch nie so sein. Aber ich brauche eine gewisse “Basis”, um mein Schaffen und Wirken Möglich zu machen. Und das geht nicht, wenn der Kaufmannsanteil größer als der Künstleranteil ist, sprich: Wenn ich mir nur darüber Gedanken machen muss, wie ich das Schiff im Fahrwasser behalte, ohne das es sinkt. Dabei möchte ich so wenig wie möglich die Dinge tun, die ich eigentlich nicht tun möchte.

GOD” ist eine 100%-ige Überzeugungstat gewesen. Die monatelange Produktionszeit hat mich viel gekostet. Ich habe viele Dinge nicht getan, die ich sonst getan hätte (um nur das Beispiel Remixarbeit zu erwähnen). Das macht sich auch sehr im Portemonnaie bemerkbar. Wer glaubt, ich stoße mich mit dem hier und da betitelten “Meisterwerk” gesund, der geht fehl. Es wäre in der Tat ganz toll und wunderbar, wenn das so wäre, aber die Realität sieht einfach anders aus. Ihr könnt mir glauben: Es wäre ein absoluter Traum, sich um die Grundsicherung keine Gedanken mehr machen zu müssen und sich nur noch künstlerisch entfalten zu können! Aber - anders als Major Labels z.B. - habe ich nicht die großen Summen zur Verfügung, um großangelegte Promotion für mich zu machen, denn versteht bitte: Davon, und leider nur davon (heutzutage) - hängt der wirtschaftliche Erfolg eines Künstlers ab, wenn wir über eine gewisse Größenordnung reden. Natürlich setzt Qualität sich durch! Aber das hat nicht zwingend etwas mit dem besagten Portemonnaie zu tun.

Es gibt da niemandem wirklich etwas vorzuwerfen und ich möchte diese “Ansage” hier nicht als Jammerei verstanden wissen. Zum Richtigen Zeitpunkt passieren immer die richtigen Dinge. Zunächst ist jetzt die Zeit zu handeln, denn ich möchte mir meine Liebe zu dem, was ich mache bewahren, außerdem möchte ich Sorgen von meiner Familie fernhalten. Es reicht, wenn ich die habe. Und leider habe ich Anlass dazu, wie man vielleicht anhand dieses Beitrages merkt.

Künftige Veröffentlichungen von mir und befreundeten Künstlern sind nach und nach ALLE in den weltweit verfügbaren Downloadstores, Online-CD-Stores und dem Fachhandel (bishin zu MediaMarkt und Saturn) erhältlich. Es wird so gut wie niemand sagen können “ich weiss ja gar nicht, wie und wo ich das kaufen kann”.

Die Gründe sind einfach, wie alles Wahre einfach ist. Es hat sich viel zum Guten hin verändert, die klassische Musikindustrie gibt es SO nicht mehr. Es ist mir egal, ob ich meinen Beitrag dazu geleistet habe oder andere, ich freue mich aber darüber, das es so ist. Aber jede Geburt setzt eine Schwangerschaft voraus, dementsprechend ist noch nicht alles perfekt. Um Überleben zu können, muss man also (noch) “Kompromisse” machen. Ich möchte hierbei das Wort in den Anführungsstrichen betont wissen! Es ist für mich nicht der optimale Weg, aber es ist der Weg - und das ist das massgebende Kriterium - der momentan möglich ist. Also soll er gegangen werden.

Hier zunächst die aktuell verfügbaren Versionen von “GOD” in Downloadstores (Qualitäten, Preise usw. differieren, also checkt das bitte für euch selbst aus; ich habe das keinen Einfluß drauf):

Diese Liste wird stets erweitert, sobald es etwas zu berichten gibt. Rechnet mit HUNDERTEN Angeboten. Viele Dinge befinden sich gerade noch in der “Pipeline”, sind aber gemachte Sache und nur eine Frage von Tagen.

Nochmal zur Verdeutlichung: Ich beiße nicht vor Ärger ins Kissen, wenn man mein künstlerisches Schaffen negativ kritisiert - soviel Profi bin ich - aber ich beiße ins Kissen, wenn mich die Sicherung von Grundbedürfnissen dazu treibt.

Wen meine darüber hinausgehende Meinung interessiert, der nimmt sich ein bißchen Zeit und schaut sich das hier an. Und das hier, was meine Haltung widerspiegelt. Und das.

Ich glaube immer noch an die absolute Künstlerautonomie. “From producer to audience” ist das Stichwort. Keine Vertriebskanäle mehr, außer den eigenen. Die Köpfe sind nur noch nicht soweit, noch ist die Programmierung anders.

Saturday, January 27, 2007 by Ingo

Gig

Raus aus der Dusche, die letzten Haare sortiert, DJ- und Trommelequipment eingepackt, ab zum Gig nach Hamminkeln/Wesel.

Ich freu mich über jeden, der vielleicht aus der Ecke kommt, das hier liest und ins Café Country kommt!

Nachtrag, Sonntag, The Day After:

parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}” href=”http://www.ingovogelmann.com/wp/wp-content/plugins/hot-linked-image-cacher/upload/farm1.static.flickr.com/147/371902249_4769a488d8.jpg?v=0″> parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}” href=”http://www.ingovogelmann.com/wp/wp-content/plugins/hot-linked-image-cacher/upload/farm1.static.flickr.com/157/371902287_f571b43587.jpg?v=0″> parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}” href=”http://www.ingovogelmann.com/wp/wp-content/plugins/hot-linked-image-cacher/upload/farm1.static.flickr.com/153/371902330_27facb3f19.jpg?v=0″>

War lustig :o) … und wenn man dann im Essig liegt, sieht das so aus:

parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}” href=”http://www.ingovogelmann.com/wp/wp-content/plugins/hot-linked-image-cacher/upload/farm1.static.flickr.com/179/371902376_1a2cc9d901.jpg?v=0″>

Saturday, January 27, 2007 by Ingo

"Ararat" mal aus einem anderen Blickwinkel

parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}” href=”http://www.ingovogelmann.com/wp/wp-content/plugins/hot-linked-image-cacher/upload/faz.net/wikipedia/commons/5/50/Ararat_PIA03399_modest.jpg”>WIKIPEDIA sagt:

Auch wenn der Ararat in der Türkei liegt, ist er das Nationalsymbol der Armenier und ist im Wappen Armeniens abgebildet und früher im Staatswappen der Armenischen SSR. Die Türkei protestierte mit dem Hinweis, dass der Berg auf türkischem Territorium liege und deshalb nicht von Armenien oder der Sowjetunion vereinnahmt werden dürfe. Der sowjetische Außenminister Gromyko konterte später mit dem Hinweis, dass im Gegensatz dazu die Türkei den Mond bzw. eine Mondsichel (”Halbmond”, obwohl es kein halber Mond ist) in der Flagge führe, obwohl weder der Mond noch ein Teil davon zur Türkei gehörten. (Das sowjetische Unionswappen zeigte eine Weltkugel unter Hammer und Sichel.)

FAZ.net sagt:

Die Türkei fordert Armenien auf, seine Unabhängigkeitserklärung von 1991 zu ändern, in der nach türkischer Auslegung mit dem Begriff „Westarmenien“ ein indirekter Anspruch auf türkisches Territorium erhoben wird. Ferner kritisiert die Türkei, dass die armenische Verfassung den Berg Ararat, der auf türkischem Territorium liegt, zum Nationalsymbol erklärt.

Ankara fordert Armenien zur Anerkennung des Abkommens von Kars von 1921 auf, das die Grenze zwischen der Türkei und der Sowjetunion festgelegt hatte. Die türkische Regierung war 2004 schon einmal zur Öffnung der Grenze mit Armenien bereit, rückte davon aber nach einem Einspruch der Armee und aufgrund des Drucks aus Aserbaidschan wieder ab.

Ingo sagt:

Es sieht der türkischen Führung ähnlich, mit derartigen Argumenten um die Ecke zu kommen. So langsam bekomme ich den Eindruck, hier leidet man etwas unter Realitätsferne.

Unter ähnlicher Realitätsferne leiden aber auch die Armenier. Ähnlich in der Intensität, nicht im Inhalt. Armenier haben Haltungsprobleme: Sie denken, wenn sie die Türken nur genug hassen, wird sich etwas zum Besseren wenden.

Saturday, January 27, 2007 by Ingo

Miss Deutschland

parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}” href=”http://www.ingovogelmann.com/wp/wp-content/plugins/hot-linked-image-cacher/upload/spiegel.de/img/0,1020,787669,00.jpg”>Okay, ich gebe nicht viel um äußere Schönheit. Aber ich weiß sehr wohl, was Schönheit so nach Idealvorstellungen in der Gesellschaft bedeutet, das jetzt mal vollkommen unabhängig von meinem persönlichen Geschmack. Aber jetzt erkläre mir bitte mal einer: Wieso ist die Frau auf dem Foto Miss Deutschland? Also, ich habe mir die Konkurrentinnen mal angesehen … und ui, ui, ui, da sind schon sehr leckere dabei! Aber die Dame auf dem Foto passt da gar nicht rein.

Woran liegt das? Oder habe ich’n Knick in der Pupille?

Friday, January 26, 2007 by Ingo

Hunger

parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}” href=”http://www.ingovogelmann.com/wp/wp-content/plugins/hot-linked-image-cacher/upload//pix/pix_top_01261″>In Malaysia hat ein 7 Meter langer Python 11 Hunde gegessen. Also nicht auf einmal, aber nacheinander. Übrigens: In Malaysia weiß man, wie man mit solchen Dingen umgeht. Der Python wurde an einem Baum gefesselt und den Naturschutzbehörden zum Aussetzen an einen passenderen Ort übergeben. In Deutschland wäre sowas entweder als “Problemschlange” zum Killen freigegeben, oder sie würde ausgestopft und irgendwo an die Wand gehangen, zur Ergötzung von Schlangenfans.

Friday, January 26, 2007 by Ingo

Sigur Rós

Ich habe mich doch letztens noch darüber beschwert, daß ich keine gute Musik mehr finde. Falsch. Sigur Rós rocks! Das ist etwas, was ich unter guter Musik verstehe, die inspiriert, bewegt und lebt.

Besonders die Videos. Wer da Parallelen zu Björk (wegen Island oder so) knüpfen mag, kann das gerne tun. Ich halte das aber für verfehlt. Sigur Rós ist mindestens anders. Ich mag isländische Mentalität, in der Elfen, Feen, Trolle und Magie für jeden Isländer vollkommen selbstverständlich sind. In Island gibt es Straßenschilder, die ernst gemeint sind, die darauf hinweisen, langsamer zu fahren, um die Naturwesen an dieser Stelle nicht zu stören. Abgesehen ddavon hat Island eine der absolut beeindruckensten Landschaften, die ich je gesehen habe. Island hat etwas sehr Magisches. Aber man macht wahrscheinlich einen Fehler, wenn man Sigur Rós nur mit Island assoziiert, also lasse ich das besser zukünftig.


Link: sevenload.com

Und außerdem kann ich da für meine nächsten Videos lernen :o)

Thursday, January 25, 2007 by Ingo

Jesus Action Figuren

Ich glaubs nicht. Ihr habt ja keine Ahnung, WIE krank der Amerikanismus ist:


Link: sevenload.com

Aber es wird noch schlimmer: Klick hier!

Thursday, January 25, 2007 by Ingo

Musikvideo "Towards The Gold Of Times"

Hier ist es endlich (”endlich” heisst 4 Uhr morgens):


Link: sevenload.com

Musik: Ingo Vogelmann
Filmmaterial: Christian Fleischer
Photomaterial: Ingo Vogelmann, flickr (CCC)
Post Production & Cut: Ingo Vogelmann

Und hier könnt ihr diese Version herunterladen (WMV, 53 MB). Ich werde heute auch noch eine High-Resolution Version hochladen, für die Hardliner unter euch ;o)

Thursday, January 25, 2007 by Ingo

Bindungslösungsübungen


Avatar
Photo by Ingo Vogelmann.

Ich habe heute in einem Forum zum Thema “Übungen zum Lösen von Bindungen” (nicht wortgetreu) den folgenden Beitrag verfasst:

Übungen? Kann man Freiheit üben? Wenn ja, wie geht das?

Ich kann lieben, ich kann sein-lassen, aber all das kann ich nicht üben. Mein Herz kann sich dahin entwickeln, durch meine Wahrnehmung und mein sich veränderndes Bewusstsein. Dazu gibt Gott mir das, was nötig ist.

Üben bedeutet für mich = mir etwas aneignen, erlernen, was ich nicht kann, mir nicht gehört. Zu mir selbst kann ich das nur führen, wenn es auch in mir angelegt ist. Und dann brauche ich nur sehr wenig Übung.

Ich denke wirklich, wir alle sollten aufhören, sein zu wollen, was wir nicht sind, und uns mehr dahin führen, zu werden, was wir sind.

Thursday, January 25, 2007 by Ingo

Gott malt die schönsten Bilder


Beautiful Place 053
Photo by Ingo Vogelmann.

… auf die Erde. Ich fotografiere gerne und manchmal sogar gut. Ich bin weit davon entfernt, ein Profi zu sein, aber manchmal gelingen mir sensationelle Schüsse.

Das alles ist oft rein gar nichts gegen die Bilder, die der liebe Gott auf die Erde zaubert. Man kann eine ganze Nacht vor Google Earth hängen (wenn im Hintergrund immer noch das Musikvideo die verschiedensten Formate rendert), muß man aber nicht. Aber auf mich übt Google Earth bzw. die Erde aus dem All eine fesselnde Faszination aus. Dabei interessieren mich weniger voyeuristische Aspekte (gar nicht) als die Bilder von denen ich soeben sprach.

Besonders faszinierend finde ich das Thema Farben! Ich war ja mal Designer, und bin es auch heute noch, aber nur noch für mich selbst. Als Designer SOLLTE man immer schön in der Lage sein, passende Farben für sein Design - passend zum Thema der Gestaltung - auszuwählen. Gott ist darin PERFEKT. Die Farben (siehe Bild), die sich auf der Erde mischen PASSEN IMMER PERFEKT.

Ich werde für einige kommende Gestaltungen mit der Pipette über die Erde sausen und die Farbwerte klauen. Eine bessere Vorlage gibt es definitiv nicht.

Aber jetzt gebt euch den Spaß und schaut euch mein flickr Set mit den Hunderten von Google Earth Bildern an, die ich (in EINER Nacht) “geschossen” habe. Klickt dazu auf das Bild, der Rest erschließt sich daraus.

Wednesday, January 24, 2007 by Ingo

"Towards The Gold Of Times" Musikvideo

Es gibt (vermutlich noch heute Abend) das Musikvideo zu “Towards The Gold Of Times” auf meinen Seiten, kostenlos zum Anschauen und Herunterladen.

Abgesehen von ein wenig Filmmaterial von Christian habe ich das alles selbst gemacht. Nächtelang. Das Video rendert jetzt noch (17:00 Uhr), alles erstmal in DV-Qualität (megahoch), und dann rechne ich das fürs Web etwas herunter. In ca. 3 bis 3,5 Stunden ist das fertig, also rechne ich gegen 21 Uhr mit den sichtbaren Ergebnissen für euch.

Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Bin gespannt, wie es euch gefallen wird. Ich habe das Gefühl, diese Video/Audio-Kombinationen katapultieren mich entwicklungsmäßig auf das nächste Level der Kreativität. Ich bin natürlich kein Post Production Profi, aber für sowas gibt es ja mittlerweile Idiotensoftware was ich da mittlerweile mache, ist schon schön für die Augen :o)

Wednesday, January 24, 2007 by Ingo

Wenn man sich kochendes Wasser über die Hand schüttet

… hat man ein echtes Problem. So wie ich jetzt.

Nachtrag:

Tut gar nicht mehr weh … so abgestorben sind die Nerven jetzt.

Wednesday, January 24, 2007 by Ingo

Ärger mit der Schule

Das Thema Schule hatten wir ja letztens schon, aber nicht in der Form.

Hallo Frau Pumpernickel (Name v.d. Red. geänd.),

ich habe ihre Mitteilung zur Kenntnis genommen und bin natürlich nicht begeistert. Allerdings wäre ich (noch) weniger begeistert, wenn er die Hausaufgaben nicht gemacht hätte. Er hat sie tatsächlich nur zu Hause liegen lassen. Ich habe Joshua gegenüber meine fehlende Begeisterung nicht versteckt und hoffe das “sitzt”.

Auch (mal wieder) nicht begeistert bin ich nicht vom Folgendem:

  1. Einen Termin mit der Schulleitung hätte ich gerne wahrgenommen. An dem vorgeschlagenen Termin hatte ich “frecherweise” keine Zeit. Leider meldet sich seit Monaten niemand zurück, zwecks einer neuen Terminabsprache. Ich habe diverse Male Mitteilungen hinterlassen (beim Hausmeister).
  2. Ich finde es unangemessen, Eltern mit vollendeten Tatsachen in Form von Geldzahlungen zu konfrontieren, ohne im Vorhinein mit den Eltern abzuklären, ob der jeweiligen Ausgabe überhaupt zugestimmt wird. Alle paar Tage soll Joshua Geld für irgendetwas mit in die Schule nehmen, jetzt ist es Salami, sonst ist es was Anderes. Mit der Verfahrensweise bin ich nicht einverstanden. Mein Sohn geht auf eine städtische Schule, und von Schulgeld wusste ich nichts. Auch hat Joshua das Gefühl, ausgeschlossen zu sein und Ärger mit ihnen zu kriegen, wenn er Entsprechendes NICHT mit in die Schule bringt. Das ist vollkommen inakzeptabel.

Ich weiß, ich mache mich unbeliebt. Ich mache mich auch lieber beliebt, aber eine Meinung darf ich haben und kundtun. Wann ich welches Geld ausgebe, ist – soweit ich weiß â€“ mir überlassen. Anderenfalls klären sie mich bitte auf.

Beste Grüße,

Ingo Vogelmann

Kann jemand (Thomas?) von ähnlichen Erfahrungen berichten? Mir geht das richtig auf den Keks. Das sind zwischen 30 und 50 € im Monat, kein Scherz. Wir wohnen in einer gut betuchten Gegend, das heißt aber nicht, das Eltern gemolken werden dürfen, oder verstehe ich da was falsch?

Wednesday, January 24, 2007 by Ingo

Email von Kevin Bacon (deutsch: Karsten Speck?)

parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}” href=”http://www.ingovogelmann.com/wp/wp-content/plugins/hot-linked-image-cacher/upload//anon.doubleclick/cms/AOL/335722/6d-mail-kevinv2.jpg”>Ich werde jetzt schon von Hollywood-Schauspielern zugespammt. Kevin Bacon hat mir eine Email geschrieben. Der Inhalt ist irgendwie was über so ein Charity-Projekt, an dem ich doch bitte teilnehmen soll.

Lieber Kevin, wenn alle Hollywood-Schauspieler soviel Charity-Gedöns machen würden, wie ich es bereits tue, dann wäre die Erde bereits ein Paradies.

Also geh mir nicht auf den Sack, ich will deine Kackpost nicht, und schon gar nicht unverlangt.

Monday, January 22, 2007 by Ingo

Krämerseele

Ich habe eine Krämerseele, sprich: ich habe eine Nase für Schnäppchen. Wo auch immer ich bin, ich finde immer die guten Deals.

Kürzlich war ich in meiner Gegend in einem Gebrauchtbücherladen, und habe dieses Buch gefunden, 37 Jahre alt, riecht richtig schön nach altem Buch :o)

parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}” href=”http://bp2.blogger.com/_xWmDaUcclS8/RbUyjphJZBI/AAAAAAAAAG4/z7iaEjJCC-8/s1600-h/ingo-vogelmann-scan-0027.jpg”>

Der Spaß für ganze 5 €. Dann bin ich weitergezogen und komme an einem alteingesessenen Radio- und Fernsehtechniker vorbei. Der verkauft auch High-End HiFi. Und was finde ich da? Einen Referenz-Center-Speaker von Sherwood. Gebraucht, aber sieht 1A aus. Für 20 €!

Monday, January 22, 2007 by Ingo

Schon ein bißchen Stolz

… bin ich. Es ist/war nicht leicht. Mein Sohn hat tendenzielle Konzentrationsprobleme, ist leicht abzulenken und somit nicht immer richtig bei der Sache. So war ich damals auch. Ich hatte nur niemanden, der mir in den Hintern getreten hat. Meine Mutter konnte sowas nicht, meine Eltern waren getrennt, also hatte mein Vater da seine Argusaugen nicht drauf. Ich habe die aber.

Und ich muss meinem Sohn auch seine Mühe anerkennen. Es fällt ihm oft sehr schwer, wenn sein Vater ihm kaum Lücken zur Flucht lässt. Ich bin sicher - was das angeht - eine harte Sau, und habe eine sehr konsequente Seite. Ich kann mir vorstellen, dass man darunter leiden kann. Aber ich muss auch sagen: Die schulische Entwicklung hängt schon auch eng mit der Persönlichkeitsentwicklung zusammen. Ich lege durchaus Wert auf einen gewissenhaften Sohn, der weiß, wann es wo darauf ankommt, Dinge mit Sorgfalt zu tun. Und das kann er, aber noch nicht ohne Hilfe von außen.

Natürlich bringt ihm das Schulische nicht viel Wissen, das ich z.B. für lebenswichtig halte. Aber es macht ihm später weniger Probleme in dieser Gesellschaft, wenn er da ganz gut ist. Darüber hinaus halte ich Schule nach wie vor für ein schreckliches Repressionsorgan.

Im 2. und 3. Schuljahr sah das alles nicht so prickelnd aus. Da sind auch ein paar Tränen geflossen, denn ich habe das zu Hause mit ihm sehr konsequent durchgezogen, mit der Schulnummer. Im Laufe der Zeit wurde das besser und besser, Joshua ist in allem etwas langsamer.

Das sind die (vorläufig besten) Früchte UNSERER Arbeit:

parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}” href=”http://bp1.blogger.com/_xWmDaUcclS8/RbUstZhJZAI/AAAAAAAAAGo/UoRb8A_85OQ/s1600-h/joshua-zeugnis-1-4a.gif”>

Und nochmal: JA, ich bin stolz. Vieles ist schwer, aber die kleinen Fortschritte sind auch da. Und das Schwierigste ist es, auch in den schweren Situationen seinem Sohn das Richtige zu sagen. Das wiederum fällt mir - so als Gelegenheitsholzklotz - manchmal (zu) schwer.

Am meisten stört mich aber die 2 in Musik …

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