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parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}” href=”http://www.ingovogelmann.com/wp/wp-content/plugins/hot-linked-image-cacher/upload/upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/01/Nasa_global_mean_temp_2005_deutsch.png”>Im Dezember? Das ist kein Witz. Ich muß unseren Rasen mähen. In der Küche fliegt eine Fliege durch die Gegend. Im Dezember. Die Heizungsthermostate sind auf 1. Okay, spart Heizkosten, toll, aber:
Wissenschaftler des US-amerikanischen National Research Council gehen von den gegenwärtig höchsten erlebten Temperaturen seit mindestens 400 Jahren aus, wahrscheinlich sogar seit wenigstens 1000 Jahren.
Abhängig von den Zuwachsraten aller Treibhausgase und dem angewandten Modell rechnet das IPCC mit einer Zunahme der globalen Durchschnittstemperatur bis 2100 um 1,4 bis 5,8 °C.Bei einer Verdoppelung der CO2-Konzentration in der Atmosphäre geht die Klimaforschung davon aus, dass die Erhöhung der Erdmitteltemperatur und damit die Klimasensitivität mit 95 %iger Wahrscheinlichkeit innerhalb von 1,5 - 4,5 °C liegen wird.
Wegen der Auswirkungen auf menschliche Sicherheit, Gesundheit, Wirtschaft und Umwelt ist die globale Erwärmung mit großen Risiken behaftet. Einige mit ihr zusammenhängende Umweltveränderungen sind schon heute wahrzunehmen. Diese Veränderungen wie die verringerte Schneebedeckung, der steigende Meeresspiegel, die Gletscherschmelze und zu beobachtende Wetterveränderungen gelten neben den Temperaturmessungen als Belege für den Klimawandel. Sie sind Beispiele für jene Konsequenzen der globalen Erwärmung, die nicht nur Aktivitäten des Menschen beeinflussen, sondern auch die Ökosysteme.
Ehrlich gesprochen, finde ich das Ganze alles andere als erheiternd. Draußen trifft man Leute mit Sprüchen wie “Ach, ist das schön warm” … ich kann sowas nicht nachvollziehen. 21,5° C Ende November sind nicht schön, die sind bedrohlich. In 3 Wochen ist Weihnachten und draußen ist Spätsommer.
Ich kann ja an meinem Geburtstag am 4. Januar eine Grillparty im Garten veranstalten!
Gestern habe ich mir neue wollene Handschuhe gekauft. Ich frage mich wozu? Wahrscheinlich kann ich um Weihnachten herum ins Freibad gehen.
Ich denke die Menschen überschätzen sich. Klar, die Erde wird wärmer. Klar, dass die Umweltverschmutzungen ihren Teil dazu beitragen und gestoppt werden müssen. Aber ich bin sicher, dass etwas ganz anderes unsere Erde erwärmt. Wir haben da wenig Chancen dies zu ändern - und das ist irgendwie doch auch gut so!
Es gibt neuere wissenschaftliche Abhandlungen darüber das die globale Erderwärmung eine eher natürliche und immer wiederkehrende Ursache haben. Natürlich in Abständen von Millionen von Jahren. Das “Zauberwort” dabei heißt wohl “ALBEDO”. Darunter versteht man die Fähigkeit des Eises, also der Gletscher und riesigen Eisflächen z.B. in Grönland Sonnenlicht zu reflektieren. Es ist ein ganz normaler Vorgang das diese Fähigkeit dem Eis, wenn auch extrem langsam verloren geht (irgendwie logisch Je weniger Sonnenlicht das Eis reflektieren kann, desto mehr davon schmilzt, es kommen immer mehr dunklere Erdoberflächen zum Vorschein, die sich zwangsläufig erwärmen, das sie ja kein, oder kaum noch Sonnenlicht reflektieren und dadurch wird sich auch die globale Temperatur erhöhen. Mittlerweile ist es wohl so das mehr Eis schmilzt als sich neu bilden kann. Das muß zur Folge haben das sich die Erdtemperatur immer mehr und immer schneller erhöhen wird, egal wieviele Schadstoffe wir noch ausstoßen. Wobei Giftstoffe und andere Verunreinigungen das Ganze natürlich beschleunigen werden. Abgesehen davon glaube ich das die Umweltverschmutzung dem Menschen direkt mehr schadet als der Natur, er merkt es nur nicht
Ungewöhnliche Temperaturen wie im Moment hat es übrigens auch schon lange vor der Industrialisierung gegeben. Extreme Kälteeinbrüche die innerhalb weniger Monate riesige Gletscher bildeten ebenso wie warme Winter die diese in kurzer Zeit zum Schmelzen brachten. Es kann also gut sein das der Mensch nur bedingt etwas damit zu tun hat
Ja, plattenboss, du hast bedingt Recht. Das stimmt schon. Die Schwingungen der Erde erhöhen sich momentan massiv. Und das ist in der Tat gut so, vor Allem richtig.
Der andere Part, den wir dazu tun, nicht.
Thomas, der Mensch ist Natur, das ist nicht trennbar. Wir sind Teil des großen Organismus.
*Thomas, der Mensch ist Natur, das ist nicht trennbar. Wir sind Teil des großen Organismus.*
Ohne Zweifel ist das so Ingo, das will ich auch gar nicht in Frage stellen.
Ich vertrete nur die Meinung das der Mensch ausnahmsweise mal keine maßgebliche Schuld trägt am immerwährenden Klimawandel, das ist alles. Wobei ich nicht behaupte das der Mensch der Natur und damit auch sich selbst keinen erheblichen Schaden zufügt, ganz im Gegenteil.
Die Frage ist ja sowieso: Was ist denn, wenn die Erde 5 Grad wärmer ist? Vielleicht muß das so sein und wir wissen das jetzt noch gar nicht.
Alles orientiert sich zum Licht hin. Also wäre das eine logische Folge. Kein Organismus orientiert sich nach unten. Auch die Erde nicht, als Organismus, der sie ja ist.
Jetzt scheinen wir wie ihre Bakterien, aber auch kein Organismus existiert ohne Bakterien, jedenfalls kein so komplexer wie der Homo Sapiens Popapiens.
Genauso sehe ich das auch Die Erde ist ein lebendiger Organismus und verändert sich eben, so wie sie’s immer getan hat, völlig egal ob wir dazu beitragen oder nicht. Wie Plattenboss schon sagt, überschätzt sich der Mensch wenn er glaubt etwas dafür, oder dagegen tun zu können, bzw zu dürfen