This is the official website of the musician, sound engineer, DJ, composer & producer for film & media Ingo Vogelmann. No MySpace, Fuckbook or whatever ... this is a real real deal.
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Als Vegetarier hat man gewisse Einschnitte anzunehmen. Mich nervt es, daß es für Leute wie mich kein Fast Food an jeder Ecke gibt, aber halt fleischlos. Auch der stinknormale Supermarkt gibt da so gut wie nichts her, was man “mal eben” in den Backofen oder die Mikrowelle schieben kann, und damit meine ich nicht Rahmspinat mit Blubb oder sowas, nein, ich meine richtige Leckerei-Kompositionen. Immer alles mit tierischen Erzeugnissen.
Ich bin davon überzeugt, daß eine Vegetarier-Fastfoodkette die absolute Marktlücke ist, so ein Ding würde garantiert aus allen Nähten platzen. Und ich wäre vermutlich Platin-Kunde, oder sowas.
Kann mir mal einer erklären, wieso dieses Bild so viele Betrachter findet? Also im Verhältnis Zeit / Betrachtung. Erst ein paar Tage online und über 80 Views.
Sind Schwangerenbäuche so faszinierend? Oder die Biegsamkeit der Sennheiser Kopfhörer?
parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}” href=”http://www.ingovogelmann.com/wp/wp-content/plugins/hot-linked-image-cacher/upload//sounds-of-syn/bilder/woest/woest1.jpg”>Hört Euch das Interview mit meinem Freund Bernhard Wöstheinrich bei Sounds of Syn an!
Bernhard ist ein Genie. Und ein witziger Geselle, mit dem ich sowohl gern zusammenarbeite als auch “abhänge”. Außerdem finde ich es super, wie er das Wort “ambivalent” einsetzt :o))
Bernie ist im Radio WESENTLICH weniger nervös und stotterig als ich, eigentlich gar nicht. Allein deshalb lohnt es sich, dieses Interview anzuhören. Ich hasse mich im Radio.
parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}” href=”http://www.ingovogelmann.com/iv-store/process.php?pname=ShowAlbumDetailsProcess-Start&CategoryID=CategoryID&AlbumID=60″>Das echte, große, hochaufgelöste Musikvideo zu “Ararat” liegt nun als 393 MB Download käuflich erwerbbar im Download Store bereit. Für die Mehrkanalsound-Hardliner ein geiles Erlebnis und echtes MUSS!
Das Video geht 18 Minuten. Ich habe ein wenig nachgedacht, wie ich das preislich gestalte, und bin zu dem Schluß gekommen - angesichts des erheblichen Produktions-Mehraufwandes - für das Video 0,30 € pro Minute zu erheben. Macht dann 5,40 €. Ich finde das okay.
Mit jeder aktuelleren Brennsoftware ist es leicht möglich das Windows-Media-Video-File auf eine DVD zu knuspern, um das Video schön auf der Home Cinema Anlage zu genießen, aber natürlich auch auf dem Computer 5.1 Setup. Bei Problemen diesbezüglich bin ich natürlich über “Contact” ansprechbar.
Nur nochmal zur Erinnerung: Thema des Stücks und des Videos ist der Völkermord (Genozid) an Armeniern um 1915. Es ist weniger mahnend/anklagend als versöhnend gemeint. Wenn das - besonders im Video - anders rüberkommt, dann ist dies nicht meine Absicht gewesen. In dem Zusammenhang danke ich nochmals dem WDR für die freundliche Genehmigung zur Nutzung von Videomaterial.
Als Nächstes werde ich die Gewinner-Remixe des Ararat-Remix-Contests veröffentlichen. Wird auch Zeit ;o)
parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}” href=”http://www.ingovogelmann.com/blog/uploaded_images/suicide-track-798448.jpg”>Man muss schon ganz schön bescheuert sein (so wie ich), um das zu tun, was ich heute getan habe:
Sich nach über 6 Jahren ohne Training bei den Temperaturen*** auf ein Mountainbike zu schwingen, um durch extrem hügeliges Terrain zu fahren, grenzt schon an Todessehnsucht. Freunde … das geht gar nicht.
Was ich davon habe? Kann ich Euch sagen: Massiven Flüssigkeitsverlust (Niagarafälle sind ein putziges Bächlein dagegen), Betonbeine und Rosinen am Hintern. Ich habe derart geschwitzt, das die Leute auf Fahrrädern hinter mir (obwohl die eigentlich meist vor mir waren) sich schon einen Regenmantel, Taucherbrille und Gummistiefel angezogen haben.
Es waren zwar nur knapp 12 Kilometer, dafür aber gefühlte 5.000 Höhenmeter (siehe Bild mit Ausschnitt der Strecke). Ich bin ja schließlich keine 32 mehr. So von der Pumpe her muss ich sagen: Das klappt gut. Nur meine Schaschlikspieße Beine geben nichts mehr her nach 6 Jahren.
Unser Baby wird neuerdings mit Musik beschallt. Das erste Stück, was es gehört hat, ist der Mark Knopfler & Emmylou Harris Remix (da gibt’s übrigens Neuigkeiten, die ich jetzt noch nicht verrate ;o)). Unser Baby wird “GOD” also als erster Mensch (neben mir selbst) vollständig hören.
Wir sind im 6. Monat. Ist nicht mehr weit weg … Releasetermin von GOD ist auch gleich der “Releasetermin” des Babys :o)))
parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}” href=”http://www.the-love-land.com”>The Love Land 2006 vom 28.-30 Juli ist gestern vom Veranstalter Technoagent abgesagt worden.
parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}” href=”http://www.ayyo.de”>Ihr wißt ja, Kirsche und so … nun, das gefällt dem Erfrischungsgetränkehersteller Ayyo GmbH aus Essen (meine Heimatstadt) so gut, daß wir uns unterhalten haben und sie nun mein offizieller Sponsor sind.
Die Firma Ayyo ist in Sachen Ayran (Joghurt, Wasser, Salz, basta … reines Naturprodukt!) Marktführer und auch als solcher absolut sympathisch, sehen wir mal von der ausserordentlich hohen Produktqualität und dem super Geschmack der Getränke ab.
Das ging ungefähr so:
“Ingo, komm mal vorbei, wenn du in Essen bist.”
“Jau, mach ich!”
Gesagt getan. Wir haben zusammengesessen, die Chemie war gut, und jetzt bin ich der Ayran-Mann, und finde das sehr gut. Außerdem habe ich ein paar Paletten Ayran & Cherry zu Hause … und egal, wer bei uns einkehrt: Ayran & Cherry finden alle supergeil!
Geht davon aus, daß ich in Zukunft überall Werbung für Ayran mache :o)) Vor Allem aber: Rennt direkt zum Nächsten Dönertürken und holt Euch Ayran & Cherry! Jetzt ohne Flachs: Burnt wie die Hölle, das Leckerste, was ich je in dem Bereich getrunken habe! Und seht zu, daß es gut gekühlt ist, am besten Ayran bei 4 C° ;o)
Beim Frauenarzt bekommt man lustige Baby-Willkommens-Präsentpackages. Das Ganze ist eine geschickte Vermarktungsstrategie der Babyartikelindustrie, um direkt Kunden zu binden, die noch gar keine sind.
Darin unter Anderem zu finden: Milchpumpenprospekte. Ich war platt, wie weit die Technik da fortgeschritten ist! Es gibt nicht nur mechanische Milchpumpen, sondern auch regelrechte Melkmaschinen, natürlich elektronisch. Und als wäre das noch nicht alles, gibt es die auch noch in Stereo (siehe Bild)!
Aber der Oberknaller sind Nippelumstülper. Für Frauen mit Schlupfnippeln. Von wegen Penisverlängerung! Alles alter Mist! Heute stülpt man Nippel um, die nicht von alleine an die Sonne kommen wollen:
Ich verstehe nur das Problem nicht. Einmal tüchtig am Nippel saugen oder die Tüten ins Eisfach hängen, und die Dinger stehen wie der Eiffelturm, oder sehe ich da was falsch?
parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}” href=”http://www.ingovogelmann.com/blog/uploaded_images/ikea-746173.gif”>Ich bin handwerklich nicht ganz unbegabt. Ich bin kein Meister, aber eben auch nicht ganz unbegabt. Mein mechanisches Denken funktioniert gut, die meisten Dinge im heimwerklichen Bereich kann ich selbst und ohne fremde Hilfe. Sanitär ist mein größter Schwachpunkt, dicht gefolgt von tapezieren.
Manchmal frage ich mich, wieso IKEA alles verkompliziert. Es wäre selbst für IKEA wesentlich wirtschaftlicher, komplizierte Teile schon einmal vorzumontieren, anstatt sich mit Beschwerden herumschlagen zu müssen. Aber gut, kommen wir zum Objekt des Ärgers:
Küchen-Hängeschrank, vielleicht kennt Ihr den ja. Seltsame Hebelmechanik an der Falt/Klapptür. Alles richtig gebaut (mein lieber Freund Lui und ich, der auch nicht handwerklich auf’s Gehirn gefallen ist). Glaubse dat Dingen öffnet sich bestimmungsgemäß? Nix! Die totale Seuche.
Frau fragt:
“Na, ist doch schön das Teil, oder?”
Ich so:
“Geht.”
Pause. Weiter:
“Weißt du was? Wenn ich mal ganz ehrlich sein möchte: Am Liebsten würde ich das Scheissding wieder zurück bringen.”
Sie so:
“Die haben aber keine anderen.”
Ich so:
“Ach, deshalb haben unsere Nachbarn den gleichen Schrott in der Küche an der Wand hängen.”
Aber am allergeilsten sind ja die Toilettenpapierersätze Montageanleitungen von IKEA. Siehe Grafik. Als ich den Schrank mit Lui zusammengefriemelt habe, sahen wir genauso aus, wie die putzigen HB-Männchen auf der Grafik.
Ich stelle mir gerade vor, man würde ein ganzes Haus mit IKEA-Möbeln einrichten. Da wäre man 4 Wochen nur mit zusammenbauen beschäftigt, die Positionierung bzw. Wandmontagen noch nicht eingerechnet.
Aber schön sind ’se ja, die IKEA-Dinger. Frau hat Recht. Wie so oft.
parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}” href=”http://www.ingovogelmann.com/wp/wp-content/plugins/hot-linked-image-cacher/upload/ingovogelmann.com/44/195351685_82c61022f1.jpg?v=0″>Ich war Sensation White. Alter. Mucho Technik, sehr beeindruckend, Sound schlecht, DJ’s mäßig (obwohl Moguai gut war). Ich war in der Medien-Lounge unterwegs, habe viele Bilder und Videos gemacht, und habe bei der Pressekonferenz blöde (vor Allem unangenehme) Fragen gestellt bombardiert.
Hier die Videos vom eigentlichen Event. Teilweise recht gut … leider war es etwas zu laut (verzerrt) für das billige Kameramikro. Die dicken Bässe verzerren halt. Geht aber, Phil Fuldner hat bei der Pressekonferenz geschleimt, aber dafür einen guten Sound in der Special Dancefloor Area gespielt. Mir isser immer nur zu schön und zuwenig Musiker.
Und last but not least die Bilder, die ich alle recht gelungen finde.