Die Barbapapas sind Comic- und Zeichentrick-Figuren, die Ende der 1960er-Jahre in Paris von der französischen Architekturstudentin Annette Tison und dem amerikanischen Biologielehrer Talus Taylor entwickelt wurden. Der Name leitet sich vom französischen Wort für Zuckerwatte – „barbe à papa“, wörtlich etwa „Großvaterbart“ – ab.
Inhalt und Figuren Die Barbapapas sind eine Familie pastellfarbener Phantasiefiguren. Im Normalzustand sind sie in etwa birnenförmig, sie können jedoch ihre Form knetmassenähnlich verändern und so zum Beispiel als Schubkarre oder Brücke dienen. Die Familienmitglieder:
- Barbapapa (rosa)
- Barbamama (schwarz)
- Barbabella (lila; schön)
- Barbaletta (orange; belesen)
- Barbarix (blau; Wissenschaftler)
- Barbawum (rot; stark und sportlich)
- Barbabo (schwarz, behaart; Künstler)
- Barbakus (gelb; Tierfreund)
- Barbalala (grün; musikalisch)
(Quelle: WIKIPEDIA.org)
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“Barbapapa” war die allererste Zeichentricksendung, die ich als kleiner Kacker gesehen habe und an die ich mich erinnern kann. Besonders - eigenartigerweise - hat mir Barbabo gefallen :o) … schwarz, behaart, Künstler.
Dazu fällt mir Ramirez (Alex Quiroz Buelvas aka. Ramirez / Kolumbien) ein: “El ritmo Barbaro” (1992, Album “Terapia”, ZYX Music). “Terapia” war übrigens das allererste Dance Album, daß mich total von den Socken gehauen hat.
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Ramirez hatte damals ein exzellentes, italienisches Produzententeam hinter sich, mal so nebenbei … ich glaube, der Typ hieß Ricky Persi, und der hatte eine bombastischen Sound drauf.
Was wohl nur nicht ganz so gut war, waren die live Gigs von Ramirez. Hierbei pflegte der - wirklich gut aussehende, aber selbstverliebte - Kolumbianer, sich als DJ zu versuchen, was wohl gründlich in die Hose ging. Dem Publikum hat es wohl wenig gefallen, wenn er mit einem Mikrofon phallusähnliche Gebärden zeigte. Mit einem Mikrofon zu arbeiten hat bei DJ’s aus der Richtung Dance Music ohnehin nichts verloren … aber da machen sich selbst heute noch einige Mallorca-Würstchen und andere sich selbst feiernde Haselnussprinten mit lächerlich (besonders mit albernen Zwischenrufen wie “Come on”, “Put your hands in the air” und all so’n Blödsinn …).
Aber ich schweife ab, wir waren bei Barbapapa …











